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am 19. Juli 2017
Nora Franke bin sehr unzufrieden da die DVD in allen möglichen Sprachen übersetzt werden nur nicht in deutscher Sprache. Da her sind die DVD s nicht brauchbar.
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am 29. Oktober 2002
The French Connection" ist von William Friedkin verwirklicht worden. Wir sehen Gene Hackman in seiner besten Rolle, Roy Scheider als verdiente Oscarnominierung (Hackman ebenfalls, er gewann aber) und Fernando Rey. Und natürlich sehen wir eine der besten und rasantesten Autoverfolgungsjagden der Filmgeschichte, aber gerade das ist komischerweise die Nebensache.
"The French Connection" bietet einen einzigartigen Stil in ungewohnter Umgebung; sämtliche Schauplätze sind nicht beispielsweise der Central Park oder das Empire State Building sondern die auch eher nebensächliche Geschichte spielt in dem Slums den Fixertreffs, den Pubs etc., die bedrohliche Stimmung wird durch die ruckartige Musik des Don Ellis ins Unermessliche verstärkt. William Friedkin verpackt Ernest Tidymans Drehbuch in dokumantarähnliche Bilder, mit brillianten Handkamerafahrten. Nicht umsonst hat der Kameramann Owen Roizman eine Oscarnominierung erhalten, es währe aber doch leicht übertrieben gewesen wenn er gewonnen hätte, den der Film räumte ohnehin 5 Oscars ab. Alles besteht aus solchen Kameraeinstellungen, kein Stativ oder Schienen wurden angewendet (die Szenen wirken tatsächlich so echt, als hätte man sie nur zufällig gefilmt bzw. es gab wohl keine Statisten oder ähnliches). So wackelt das Bild die ganze Zeit herum bis es am absoluten Höhepunkt einen leeren Korridor filmt und ein schallender Schuss ertönt.
Gene Hackman ist einer der besten amerikanischen Schauspieler. Er beherrscht das Bild mit seinen brutalen Zügen, der Wut und dem von Tag zu Tag vonstande gehenden Zerbruch des Charakters, die nur noch beschränkt vorhanden ist. Roy Scheider ist das absolute Gegenteil von Hackmans Charakter ("Popeye Doyle"). Und das sowohl schauspielerisch, von der Wirkung und vom Charakter her. Fernando Rey spielt den sympathischen und haushoch überlegenen Franzosen Alain Charnier, der die Drogen nach Amerika schmuggelt.
"The French Connection" ist mein absoluter Volltreffer, und das damals wie heute. Der Streifen kommt perfekt getimt und geschnitten daher, und überbietet vieles was man bis heute in diesem Genre gesehen hat. Sehr empfehlenswert!
FOX hat mit dieser "Special Edition" gute Arbeit geleistet. Das Bonusmaterial ist extrem informativ, Bild und Ton (Orginal- und deutsche Fassung DD 5.1) sind zweifellos gelungen. Als "Draufgabe" gibt es noch John Frankenheimers Fortsetzung, die man aber getrost in einer eigenen DVD auf den Markt bringen hätte können.
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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2008
teil 1:
Die New Yorker Cops Doyle und Russo jagen einen internationalen Drogenring und geraten an den französischen Schwerkriminellen Charnier.
Gerade Doyle steigert sich fast fanatisch in dem bestreben, dem aalglatten Gangster das Handwerk zulegen.
Der aber ist mit allen Wassern gewaschen und ergreift Gegenmaßnahmen.
Nun muss Doyle reagieren....
Fazit: Genial-düsterer Copthriller. Die Atmosphäre der 70er Jahre kommt 1:1 rüber und zieht einen in ihren Bann.
Der Film ist hart, schmutzig und brutal. Kein leichter Filmgenuss, aber Kult eben. Die Umsetzung auf DVD ist leider sehr mangelhaft. Z.b. sind wenn Französisch gesprochen wird, Deutsche und Englische Untertitel nicht ausblendbar, und eigentlich auch unnötig, da alles Deutsch synchronisiert ist. Die französische Sprache war wohl nur im Original vorhanden.
Ausserdem versteht man teilweise kaum ein Wort wenn die Filmmusik läuft.
Trotzdem hat William Friedkin hier ein Meisterwerk geschaffen.
Mit dabei sind u.a.: Gene Hackman, Roy Scheider, Fernando Rey und Tony Lo Bianco.

Teil 2:
Doyle ist seinem Nemesis Charnier nach Marseille nachgereist. Er wird der dortigen Polizei unterstellt, die ihn wenig herzlich empfängt.
Nachdem er wiederholt Charniers Kreise stört, setzt ihn dieser unter Drogen.
Fazit: Ein wenig schwächer als Teil 1, aber immer noch richtig gut.
Marseille mitte der 70er steht von der schmutzigen Atmosphäre dem New York Anfang der 70er in nichts nach.
Auch dieser Teil ist hart und brutal.
John Frankenheimer ist definitiv ein würdiges Sequel gelungen.
Aber leider auch hier das Problem mit den Untertiteln.
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am 22. August 2012
Hier fühle ich mich - auch durch die hier abgedrucken Produktinformationen - hinters Licht geführt. Absurderweise gibt es nämlich keine deutsche Synchronfassung des ersten Teils. Stattdessen neben Englisch Französisch und Italienisch. Noch nicht einmal deutsche Untertitel sind enthalten ...
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am 17. Juli 2002
'French Connection' ist zweifellos einer der Klassiker, die auch nach dreißig Jahren nichts an Intensität und ästhetischer Aktualität eingebüßt haben: der Film setzte Maßstäbe für das Genre wirkt mit seiner visuellen Ästhetik im Hollywoodfilm bis heute nach - und das nicht allein wegen der atemberaubenden Autojagd unter der New Yorker Hochbahn (die an Popularität wohl nur mit dem Wagenrennen aus 'Ben Hur'zu vergleichen ist).
Erzählt wird die Geschichte zweier NY-Cops, die einem französischen Großdealer auf der Spur sind. Doch nicht die Geschichte machte den Film zu einem Klassiker, sondern vor allem die schauspielerische Leistung von Gene Hackmann (der mit 'French Connection' seinen Durchbruch erlebte) und Roy Scheider. Sie spielen die beiden NY-Cops Eddie Egan und Sonny Rosso, die Ende der 60er Jahre das "größte internationale Rauschgiftnest aller Zeiten aushoben". Egan und Rosso halfen, das Drehbuch zu entwickeln und nahmen die beiden Hollywoodstars einen Monat lang - in bester Method-Acting-Manier - mit auf ihre Streife durch Harlems Drogenquartiere. Sie waren beim Dreh zugegen und tauchen im Film selbst in Nebenrollen auf (Rosso quitierte nach den Dreharbeiten seinen Dienst und wurde selbst Filmrpoduzent). Dieser intensiven und dokumentarisch ausgerichteten Arbeit der Schauspieler und ihrer Regie kann man in jeder Szene nachspüren - Regisseur William Friedkin sprach sogar von einem Dokumentarfilm mit Schauspielern. Gestützt wird dieser Eindruck von der bahnbrechenden Kameraarbeit Owen Roizmans, der mit French Connection erst seinen zweiten Film abdrehte. Seine Kamera ist stark am Stilm zeitgenössischer Dokumentarfilme ausgerichtet (Handkamera, Reißschwenks, low light, usf.) - und das lange bevor dieser Stil zur manirierten Attitüde des europäischen Autorenfilms (Dogma) wurde.
20 Century Fox hat beide Filme (Teil 1 und den zwei Jahre später erschienen 2. Teil unter der Regie von John Frankenheimer) als Paket auf 3 DVD's zusammengestellt. Auf der dritten DVD ist Bonusmaterial zu sehen, das diesen Namen auch wirklich verdient: Was hier an Hintergrundsinformation zusammengestellt wurde, setzt sich erfreulich von dem üblichen und zumeist belanglosen 'Making Off'-Commercials ab, die eher eine Zumutung als ein Bonus sind.
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am 15. Januar 2014
Es war leider aus dem Angebot nicht ersichtlich in welchen Sprachen der Film zu sehen ist. Deutsch war nicht dabei.
Hätte ich das gewusst, hätte ich das Angebot nicht genommen. Mfg Luna-a-meta
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am 12. Juli 2002
Nicht nur die berühmte Verfolgungsjagd ist ein Blick wert - der Schnitt und die Kamera sind beeindruckend, die Story ist ausgesprochen spannend und von grandiosen Schauspieler umgesetzt worden. 5 Oscars (u.a. bester Film, bester Hauptdarsteller) für French Connection sind mehr als angebracht. Der zweite Teil fällt ab, ist aber immer noch ein wirklich guter Film. Allerdings liegt der 2. Teil auf der DVD nur als Engl. 2 Kanal Stereo und Deutsch Mono vor. Der erste Teil ist in 5.1 (D/E) drauf und hat eine gute Bildqualität. Das Bonusmaterial macht diese Edition fast zu einem Schnäppchen. Also: kaufen - den Film mit dem besten Hut der Filmgeschichte.
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Ein brutales Blutbad im noblen Marseilles eröffnet diesen Klassiker des gehobenen Action-Kinos, bis zum Showdown, der Schießerei im düsteren New York, liefert William Friedkins "French Connection" eineinhalb Stunden Spannung pur. Spannung, die der Film aus seinen Charakteren bezieht: Gene Hackman spielt mit unter die Haut gehender Authentizität einen Cop zwischen einem Sumpf aus Verbrechen, Verrat und Korruption. Ein starker Stoff, der mehr als äquadat umgesetzt wurde.
Der fast semi-dokumentarische Film, der stilistisch zwischen Arthouse und Nouvelle Vague pendelt, revolutionierte in seiner ausdrucksstarken Bildsprache die Definition des modernen Mainstream-Kinos, ohne jedoch die cineastische Qualität zu vernachlässigen. Dieser Aspekt unterscheidet "French Connection" von neuzeitlichen Big-Bang-Blockbustermovies, deren Regiesseure wie Publikum sich an überzogenen Budgets, sogenannten Filmstars und angeblich witzigen Dialogen ergötzen zu vermögen. Vergegenwärtigt man sich aktuelle Mainstream-Filme kommt man unweigerlich zu dem Schluß, daß das Qualitätsniveau inzwiwschen teilweise ins Klo gerutscht sein muß.
"French Connection" bezieht seine Qualität aus der realistischen Art der Inszenierung, der Authentizität der Akteure, der schonongslosen Darstellung von Korruption und Verbrechen. Legendär geworden ist die Verfolgungsjagd zwischen dem Lincoln und der Hochbahn, ein Schulbeispiel an Schnittechnik und Montage. Als einer der ganz wenigen Actionfilme wurde "French Connection" mit dem Oscar für den besten Film ausgezeichnet, Regiesseur William Friedkins war in weiterer Folge für ähnlich ausdrucksstarke Filme wie "Der Exorzist" verantwortlich.
Nicht minder gut gelungen ist das Sequel, "French Connection II" diesmal übernahm John Frankenheimer im Regiestuhl Platz und vollbrachte etwas, woran neuzeitliche Kinoproduktionen oft kläglich versagen: Eine Fortsetzung zu schaffen, die logisch und nachvollziehbar an den Vorgänger anschließt, kein schnell pruduziertes Sequel also, um schnell Kohle zu machen.
Die DVD der "Special Edition" ist qualitativ sehr hochwertig, beide Filme bieten eine für ihr Alter fantastisch saubere Bildqualität, Hintergrundberichte, ein invormatives "Making of...", eine BBC-Dokumentation sowie ein exzellenter Audiokommentar machen "French Connection" zu einem Muß für jeden Sammler, der sich für gehobenes und qualitätsvolles Actionkino begeistern kann.
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am 15. Mai 2013
Sehr guter film ,hatte ihn auf VHS und jetz kan ich ihn öfter anschauen,schlecht da teil 1 nicht in deutscher sprache ist.
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am 14. September 2002
Tolles DVD-Paket. Zwei Filme und eine Disc mit umfangreichem Bonusmaterial zu einem fairen Preis. Und wenn man das Alter der Filme bedenkt, bekommt man wirklich ein tolles Bild und einen guten Ton. Die Extras allein sind schon sehenswert, den die Interviews und Kommentare sind wirklich aktuell und es ist schon lustig zu hören, wie unterschiedlich sich Gene Hackmann und Billy Friedkin an diverse Ereignisse bei der Produktion erinnern. Wer den ersten Teil gesehen hat, hat sicherlich schon gegrübelt, was der Schuss am Ende zu bedeuten hat. Hier erfährt man es :-) Man hat sich wirklich Mühe gegeben, dem Zuschauer unterhaltsame und liebevoll aufbereitete Extras zu bieten. Zu den Filmen will ich gar nicht viel sagen - Klassiker eben und immer wieder gerne gesehen.
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