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am 27. Januar 2008
Durch Zufall stieß ich hier bei amazon auf diese mir bis dato unbekannte Band und ihr Album "Moonshine" und bereits beim ersten Reinhören war ich hin und weg von den schönen Keyboard-Melodien und den langen Gitarrensoli von COLLAGE!

Man meint wirklich nicht, dass die Band aus (dem für diese Musik noch relativ unbekannten) Polen kommt! Bei diesem Album wurden alle Songs erstmalig komplett auf Englisch gesungen, was meiner Meinung nach der Eingängigkeit der Melodien und Zugängigkeit der Texte sehr entgegenkommt. Der Sänger hat eine schöne, warme und unaufdringliche Stimme, die sich sehr gut in die Musik einfügt.

Wer Neoprog(ressive Rock) mit wunderschönen und harmonischen Melodien mag, die zwar keinem wehtun und nicht beim Bügeln stören, aber dennoch zu fesseln vermögen und einen immer wieder die Repeat-Taste drücken lassen, sollte hier unbedingt ZUGREIFEN!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. September 2008
"MARILLION aus Polen!" Wenn man die Scheibe hört, könnte man fast zu diesem Schluss kommen. Melodisch dicht und gut produziert, tolles Songwriting, ein echter Ohrenschmaus für alle Soft-Proggies! Leider singt nicht der (junge) FISH, trotzdem sind die Vocals überzeugend. Auch Pendragon- und IQ-Fans sollten hier mal ein Ohr risikieren! Super-CD!
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am 27. Dezember 2010
COLLAGE, eine Band aus dem progverliebten Polen hat 1994 mit "Collage" ihr vermutlich "schönstes" Album präsentiert. Den Begriff "Schön" wähle ich ganz bewusst. Die Polen spielen hochmelodiösen Neoprog, der stark an Vorbilder wie MARILLION oder PENDRAGON erinnert.
Die Songs sind für mich eindeutig durch die Keys und andere Tasteninstrumente geprägt. Sehr harmonisch wird versucht, orchestrale Töne in die Songs zu integrieren. Das ganze wirkt sehr harmonisch, Ecken und Kanten gibt es (leider) so gut wie überhaupt nicht.
Die Gitarre, wenn sie denn losgelassen wird, spielt wunderschöne, an Steve Rothery (MARILLION), erinnernde Soli.
Die Band macht auch vor den sog. Longtracks keinen Halt. Immerhin, 3 von 8 Songs haben eine Spiellänge von über 10 Minuten.
Der Gesang ist ebenfalls, wie die Musik, äußerst gefühlvoll und "weich". Die Stimme Robert Amirians passt absolut. Einen willkommenen gelegentlichen Gegenpart zum "Schönklang" kann sie allerdings nicht leisten.
Wer einen Anspieltipp möchte, dem würde ich Song 4 "Living in the Moonlight" empfehlen. In bescheidenen 4:43 Min. gibt der Song eine sehr schöne Übersicht über die Marschrichtung dieser CD.
Wer wissen möchte, wie "schräg" oder "abgefahren" es werden kann, dem lege ich Song 5 "The Blues" ans Herz. Hier traut sich die Band gelegentlich ein klein wenig mehr Dampf zu.
Die 3 Longtracks, "In your Eyes" (14:04), "Wings in the Night" (11:12) und "Moonshine" (12:50) sind ziemlich gelungen. Die Songs wirken auf mich nicht zusammengestückelt und können dadurch die Spannung über die gesamte "Longtracklänge" halten.
Kritik darf nicht fehlen. Die Produktion ist mir eindeutig "zu fett". Die Instrumente klingen zum Teil sehr klinisch. Hört euch hierzu bitte den Anfang (Schlagzeug) von "Moonshine" an. Das ist für mich ganz hart an der Schmerzgrenze.
Aber das soll's dann auch schon gewesen sein mit der Meckerei.

Fazit: COLLAGE präsentieren ein Album, das diejenigen von uns beglücken wird, die es harmonisch, symphonisch mögen. Absoluter Schönklang ist bei den Polen angesagt. Mir gefällt es. Nach einmal Durchhören ist es dann aber auch erstmal wieder gut mit der rosaroten Zuckerwatte in den Ohren.
Achja........."schräg" oder gar "abgefahren" wird es natürlich ü b e r h a u p t nicht.
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am 5. November 2012
Ich bin durch eine Rezension auf diese CD gestoßen und bin sehr angetan. Diese polnische Gruppe liefert eine Musik in bester Progressiv-Rock Tradition. Vergleiche mit Camel, Genesis u.ä. kommen sofort in den Sinn.
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am 31. Juli 2014
die jungs haben ein händchen für melodien! geboten wird dynamischer neoprog mit reminiszenzen an jadis,galleon und marillion.
das ganze ist intelligent,ohne kopflastig zu wirken,der gesang angenehm (ohne poln. akzent),die keys wuchtig,bass unaufällig,die drums dynamisch verspielt und die gitarre erinnert manchmal an mike holmes (IQ)
obwohl wuchtig,hat das werk doch eine gewisse leichtigkeit,die gute laune macht (im gegensatz zu the watch oder den spätwerken von IQ,die mindestens ebenso starkes im düsteren oder melancholischen bereich abliefern)
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am 7. November 2010
Tja die Polen Progger schlugen wieder zu.Wer Satellite,Moonshine,Gall,Carptree usw. kennt und mag liegt mit dieser CD voll im Trend.Sehr gut aufgenommen und Musikalisch reizvoll.Die Richtung der CD geht in die alten Genesis und Marillion hinein, wobei der Gesang nicht ganz so tief ist wie Fish,Peter Gabriel ihn bringt, aber es passt alles.

Ach wer die alten Genesis,Marillion mag und meint es gibt nichts besseres, der sollze unbedingt UNIFAUN hören da kommt die Jugend wieder durch...lach.
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am 20. Juli 2005
Sehr schöner, eingängiger Prog-Rock aus Polen. Mein persönlicher Favorit: "Living in the moonlight". Collage bieten viel Abwechslung, kommen mal rockig, mal melodischer daher. Empfehlenswertes Album für Leute, die es nicht allzu "prog-rock-verstiegen" lieben.
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