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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Dezember 2014
Ähnlich wie Eminem und D12 hatte 50 seine Freunde der G-Unit nach seinem Erfolg möglichst pushen wollen. Nachdem er aber mit seinen Kumpels schon einige Alben rausbrachte, die aber eher als Mixtapes oder Untergrund-Alben angesehen werden, entschied man sich, mit "Beg for Mercy" das erste offizielle Album der G-Unit zu releasen. Als es dann soweit war, musste Fifty mit seinen Leuten Lloyd Banks, Young Buck und dem inhaftierten Tony Yayo zeigen, was sie drauf haben und ob sie gemeinsam auch überzeugen können. Und das können sie - auch wenn sie meinen Geschmack nicht so ganz treffen.

An sich ist die G-Unit Gang eine sehr angenehme Truppe. Fifty als ihr Anführer ist für mich schon immer eine sehr interessante Figur gewesen, und mit Lloys Banks hatte er auch einen sehr angenehmen und mir sehr sympathischen Mann in der Hand, dem ich auch immer eine gewisse Art der sprachlichen ansprechen muss. Leider kann ich nur wenig mit den Stimmen von Young Buck und Tony Yayo anfangen, wenn diese auf den falschen Beats zum Vorschein kommen. Und die Beats sind für mich eines der größten Probleme. Hat man mit "Poppin' Them Thangs", "Stunt 101", "G'D up" und "Lay You Down" richtig geile Beats, die klanglich jeden der Truppe in meinen Augen unterstützen, hat man im Gegenzug bei Beats wie "Smile", "Baby U Got" oder "I Smell P" Beats, die entweder zu keinem wirklich passen, oder nur einen Teil der Gruppe unterstützen. Der größte Teil ist eher von mittelmäßigen Sachen durchsetzt, womit mich leider die Beats nur zum Teil überzeugen können.
Inhaltlich ist das auch so eine Sache. Dass man bei Fiddy nicht den größten Star für das realie Storytelling hat, sondern eher den Geschichtenerzähler aus der Hood hört, war klar. Schade, dass sich dies auf dem größten Teil des Albums bei allen so entwickelt. Das ist um Himmels Willen nicht schlecht, versteht mich nicht falsch, kann mich aber nicht sonderlich überzeugen. Der größte Nervfaktor sind dabei die ganzen Geschichten um Frauen und Groupies, sowie sinnlose und leider auch eher missglückte Disses in Richtung der anderen Lager. Die Storys aus der Hood sind da zwar teilweise ganz nett, aber auch eher Mittelklasse, wenn man schon bedenkt, dass die Truppe eigentlich zu viel mehr in der Lage ist.
Was das Talent angeht, hat man 4 unglaublich begabte Jungs. Davon ist Fiddy mit Banks definitiv ganz vorne. An sich erwartet man auch interessante Features, die aber komplett komisch ablaufen. Weder auf der Trackliste, noch im Booklet vermerkt, sind Joe und Butch Cassidy als Features vertreten. Fifty hat noch einen Track für sich, und der Rest ist nur die Gruppe in sich. Das führt zur einen Seite zwar konsequent das Thema G-Unit durch, ist zur anderen Seite aber gewöhnungsbedürftig in meinen Augen, da solche Group-Alben schnell langweilig werden und doch mal durch nette Features aufgelockert werden sollten. Insbesondere Eminem oder auch Dre habe ich vermisst. Schade.

FAZIT
Ich weiß, meine Rezension klingt vielleicht etwas vernichtend, aber das soll es nicht. Ich liebe die G-Unit und liebte diese Gruppe schon immer. Aber dennoch bin ich schnell gelangweilt und genervt. Es ist wie eine Art Hassliebe, wobei der Ausdruck Hass nicht passt. Ich will es lieben, aber es geht nur stellenweise. Die Beats hätten wuchtiger, die Features abwechslungsreicher und die Themen vielfältiger sein können. So ist es leider nicht ganz das, was ich erwartet habe, aber auch nicht schlecht.
Kann ich das Album empfehlen? Ja und nein. Wer Fan von 50 Cent, Tony Yayo, Lloyd Banks oder Young Buck ist, sollte reinhören. Wer mit keinem der 4 etwas anfangen kann, sollte die Finger von lassen. Generell ist es schwer, da ein Album einer Gruppe immer sein eigenes Thema ist, aber eine Chance geben kann man dem Teil ja.
3 Sterne vergebe ich, wenn ich in einem Jahr erneut intensiv reinhöre, verändert sich meine Stimmung vielleicht weiter nach oben, denn vor 1 Jahr hätte ich dem Album auch nur 2 Sterne gegeben.

G-G-G-G-Unit!!!
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am 27. Juni 2005
1. (Hi-Tek) Gutes Intro.
2. (Dre & Scott Storch) Der Hit der Platte. Klassischer Dre Beat.
3. (Thayod Ausar) Ganz Okay, aber nix besonderes.
4. (DJ Twinz) Ganz Okay.
5. (Denaun Porter) Die erste Single des Albums. Sehr Gut.
6. (Red Spyda) Fanden viele zu seicht, mir jedoch gefällt dieses Lied mit RnB Sänger Joe sehr gut.
7. (Midi Mafia) Naja...Geht So.
8. (Fusion Unltd.) Ziemlich schlechter, monotoner Beat.
9. (Nottz) Ein Solotrack von Young Buck, gefällt mir.
10. (Hi-Tek) Einer der besten Lieder. Guter Hi-Tek Beat.
11. (No ID) Hört sich zu ähnlich an wie 21 Questions von 50.
12. (Megahertz) Durchschnitt.
13. (7th EMP) Der Geheimtipp. Wieder sehr starker Beat.
14. (Black Jeruz) Der Titelsong. Ganz passabel!
15. (Dre) Wieder ein starker Beat von Dr Dre.
16. (Khalil) Etwas langweilig.
17. (Needlz) Ein schneller Track, so hat man's gern.
18. (Sam Sneed) Das Lied war zwar schon alt aber kam nochmals drauf. Gute Idee, denn das Lied ist gut.
Das erste offizielle G-Unit Album, nachdem sie schon mehrere Mixtapes wie z.B. "Automatic Gunfire" herausbrachten. Nach dem Megaerfolg von 50 Cents "Get Rich Or Die Tryin" mit über 10 Millionen verkauften CD's, hat er sich jetzt vorgenommen auch seine Crew groß rauszubringen. Die G-Unit, das sind 50, Lloyd Banks, Young Buck und Tony Yayo (der aber während der Aufnahmen eine Haftstrafe verbüßte).
Meiner Meinung nach ist hier nicht jedes Lied auf hohem Niveau. Auch die Texte sind nicht besonders kreativ. Es geht mal wieder um die altbekannten Dinge wie Knarren, Sex und Drogen.
Positiv: Gute und abwechslungsreiche Produktionen von Größen wie z.B. Scott Storch, Dr Dre, Hi-Tek, No ID oder Megahertz. Auch die abwechslungsreichen Styles durch die verschiedenen MCs machen diese CD interessant. Alle rappen auf gutem Niveau.
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am 16. Juli 2004
Guess who's back! 50 Cent verhilft seiner Crew nach seinem eigenen Erfolg zum Durchbruch. Dazu muss ich gleich einiges los werden: es ist einfach toll, wie Fifty seinen Kumpels eine Chance auf eine eigene Karriere bietet. Er stellt sie nicht nur als Backroundrapper auf und hat dieses Album nicht produziert, um sein Geld zu vermehren.
Ja, jeder der G Unit Truppe ist eine eigene Persönlichkeit am Mic, ein echtes Team hält hier zusammen.
Schade, dass Tony Yahoo bei den Aufnahmen der Platte noch im Gefängnis verhaaren musste.
Die Refrains aller Songs setzten sich sofort in den Ohren fest, genau wie die Beats, alles erste Sahne. Der Opener ,,G.Unit" haut mich schon mal vom Hocker. Echter HipHop von der Straße ist ,,My buddy" in dem Schüße ertönen. Wow, G.Unit machen auch RnB diese Überraschung ist mit ,,Wanna get to know you" geglückt. Locker, entspannte chill Hymnen wie ,,Footprints", ,,Eye for eye" und ,,baby u got" sind auch von der Partie. Beim Track ,,beg for mercy" wird sich jeder 50Cent Fan an Fifty's Back town erinnern, die Beats klingen nämlich fast wie ein Remix. Bei zwei Nummern wirkt trotz allem sogar Tony Yahoo mit. Eine der beiden ist sogar mein Lieblingslied auf dieser Scheibe ,,I smell pussy" , bei dem wahnsinns Beat kann einfach nichts mehr schief gehen. Zu den Lyrics bleibt zu sagen: ein bisschen Sex vermischt mit Gewalt und ein paar coole Sprüche. Sehr passend jedoch gewählt. Find Beg for mercy auch textlich top.
Lloyd Banks, Young Buck und Tony Yahoo stehen 50 Cent beim Rappen in gar nichts nach. Einfach geiles Album. Macht Lust auf weitere Soloprojekte der Vier.
GGGGGGGGGGG Unit!!!!!!!!
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am 11. Dezember 2003
Relativ gelungenes Album,allerdings hat es zumindest meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.
Die Beats und das Produktionsniveau sind auf jedenfall auf hohem Standard,was man eigentlich auch ertwarten musste.
Textlich natürlich auch sehr hoher Standard,allerdings gibt es in meinen Augen eine Überraschung die sich aber schon vorher angedeutet hat!
Die besten Parts auf dem Album komm diesmal definitv nicht vom Leader der Unit!
Lloyd Banks ist mit seiner unnachahmlichen Stimme und seinem einzigartigen Flow eine Nummer besser als 50!
Dieser rettet sich jedoch durch seine Hooks,die weitgehend der Hammer sind!
Auch der Auftritt von Young Buck hat mich bei diesem Album sehr überrascht!
Er ist keineswegs mehr nur ein Tony Yayo Ersatz,viel mehr als das,er kann auf dem Album über weiter Strecken voll überzeugen!
Die in meinen Augen besten Tracks:
"Poppin them Thangs"
"Beg for Mercy"
"Groupie Love"
und natürlich der Underground Burner und Ja Rule Diss "I smell P***y!
Insgesamt ist das Album auf jedenfall einen Kauf Wert!
Free Yayo
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am 2. Februar 2004
Also, ich hatte schon zziemlich hohen Erwartungen an diese LP nachdem ich mir G. R. O. D. T. angehört hab, aber im großen und ganzen haben sie sich erfüllt.
Vor allem Lloyd Banks und (!)Tony Yaho`s Fähigkeiten als MCssss überzeugen mich (von 50 und seinen Hooks brauch ich ja nich reden), Young Buck fällt da schon fast n' bisschen hab. sicher er ist nen guter MC, aber die anderen sind einfach besser.
richtig fett find ich:
poppin' them thangs
stunt101 (sowieso)
wanna get to know you (mal was anderes)
groupie love (wegen Yayo)
beg for mercy (geiler Beat)
i smell pussy ( hammergeil)
außerdem tut es dem album gut, dass sie wie bei "smile" und "beg for mercy" Beats von 50's Album kopiert haben.
Der Unterschied zu Get rich or die triyn is aber aber dass ein paar Lieder ne Schwanzlänge abfallen.
nach meinem Geschmack hätten se noch nen paar features mit rein nehmen können. Das verschafft Abwechslung denn nen paar songs sind zu eintönig.Aber die Gruppe hat (mit Yayo wieder an Board) ne menge Potenzial. Sie können mehr schaffen.
PS:Schade das Yayo's Fähigkeiten nur auf 2 Tracks zu bewundern warn. FREE HIM
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am 21. Februar 2014
Meiner Meinung nach, das BESTE Album. Ich bin 50 und G-Unit Fan seit der ersten Stunde und dieses Album hat mich einfach umgehauen. Es passt ALLES. Allen voran Young Buck, was er raushaut auf diesem Album ist weltklasse. 50, Banks und Yayo sind aber wie gewohnt auch in Topform!

Mein Favort ist "Gangsta S***"... Der Text von Buck ist einfach mega.

greetz
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am 11. November 2003
Endlich kommt das erste offizielle Studioalbum der G-Unit. Und 50 Cent, Lloyd Banks, Young Buck und der zur Zeit inhaftierte Tony Yayo überzeugen mit ihrem ersten Longplayer und erfüllen, im Großen und Ganzen, die hohen Erwartungen der, kontinuierlich gewachsenen, riesigen Fangemeinde.
Auf grösstenteils pumpenden Beats gibt's inhaltlich nicht viel neues, eher die erwarteten Standard-Lyrics.
Das ist mal mehr, mal weniger herausragend, meistens allerdings sehr unterhaltsam und absolut amtlich.
Auf dem Debütalbum wird auch dem Nachdruck verliehen, was schon auf den zahlreichen Mixtapes (die einen riesigen Hype angetrieben haben) zu hören war: Lloyd Banks ist der beste MC der Crew, eindeutig. Unnachahmlicher Flow, markante, prägnante Stimme und großartiger Wortwitz zeichnen diesen Charismatischen Jungspund aus. Da auch Young Buck (schon aus früheren Tagen als ambitoniertes Dirty South Talent bekannt) durchgehend überzeugt, muss man ganz ehrlich sagen, das 50 Cent an diese beiden nicht rankommt. Seine Strofen werden auf einem Großteil der Tracks von Banks & Buck übertroffen.
Einzig die 50 Cent-typischen, gespenstischen Hooks retten den Superstar hier, meiner Ansicht nach, vor einer band-eigenen *Blamage*.
Da das vierte Mitglied, Tony Yayo, wie gesagt noch den Rest einer Haftstrafe absitzt, ist er nur mit ein paar vereinzelten Beiträgen auf dem Album vertreten.
Allerdings hat das der Qualität der G-Unit in keinster Weise geschadet, denn Young Buck zeigt ziemlich schnell, das er wesentlich mehr als nur ein Ersatz ist. Ein Spitzenklasse MC nämlich.
Insgesamt bleibt zu sagen, das die G-Unit Soloscheibe etwas härter ist als 50's Geniestreich *Get Rich Or Die Tryin'*. Die Klasse dieses Albums erreicht das Crewalbum nicht ganz, kommt aber nahe dran.
Überragende Songs gibt es einige, wie z.B. das einfach phatt fliessende *poppin' them thangs* oder das Dramatische *my buddy*.
Eines der interessantesten und besten Alben 2003. Nicht nur für G-Unit Fans.
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am 21. Dezember 2003
Alles in Allem ist das Album gut gelungen. 50, Young Buck und natürlich auch Lloyd Banks haben ihre Arbeit wieder wie gewohnt gut gemacht. Nämlich verdammt gut gereimt und gerappt. Nur Schade, dass Tony Yayo nur auf zwei Tracks zu hören ist.
Das Einzigste, warum ich nur 4 Sterne gegeben habe, ist wegen den ähnlichen Beats. Nächstes Mal muss ein bisschen Abwechslung in das Album rein.
YAYO FREE!
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am 3. Januar 2004
Ich gebe dem Album 4 Sterne, weil es durch die Lyrics von 50 Cent, Lloyd Banks und Young Buck auf ganzer Ebene überzeugt, wobei man die Beats durch ihre Vielfalt und Eigenständigkeit zum Rest der Hip-Hop-Welt ebenfalls loben muss.
Hier eine kurze Anmerkung zu den einzelnen Tracks:
1. G-Unit (3 Sterne)
2. Poppin' Them Thangs (4 Sterne)
3. My Buddy (5 Sterne)
4. I'm So Hood (5 Sterne)
5. Stunt 101 (4 1/2 Sterne)
6. Wanna Get To Know You (4 Sterne)
7. Groupie Love (2 Sterne)
8. Betta Ask Somebody (4 Sterne)
9. Footprints (2 Sterne)
10. Eye For Eye (4 Sterne)
11. Smile (5 Sterne)
12. Baby You Got (3 Sterne)
13. Salute You (5 Sterne)
14. Beg For Mercy (5 Sterne)
15. G'd Up (5 Sterne)
16. Lay You Down (4 1/2 Sterne)
17. Gangsta Sh**t (4 Sterne)
18. I Smell P***y (5 Sterne)
Meine persönlichen Album-Highlights sind 'I'm So Hood', 'Smile' und 'G'd Up'.
Alles in allem ist das Album von G-Unit sehrr gelungen, jedoch nicht ganz so stark wie 50's 'Get Rich Or Die Tryin'.
KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!
G-G-G-G-Unit
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am 9. November 2004
Meiner Meinung nach ist das Album von 50 Cent & Co. eine Bombe! Ich habe noch nie abwechslungsreicheren, besseren und fetteren Rap auf einem Album gehört.
Besonders das Thema Abwechslung wird auf diesem Album gross geschrieben.
Die besten Tracks (alle volle Punktzahl):
- Poppin' Them Thangs (Super Beat von Dre)
- Stunt 101
- Wanna Get To Know You
- Eye For Eye (DER Hammer sag ich euch!!)
- Smile
- Salute You
- Gangsta Shit
- I Smell Pussy (mit Tony Yayo)
Das Album hat keinen schlechten Track! Es übertrifft, meiner Meinung nach, sogar Get Rich Or Die Tryin' von Fifty!
Fazit: Absolutes Muss in jeder Musik-Sammlung und zur Zeit mein Lieblingsalbum!
Kauft es euch!
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