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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 16. Dezember 2015
Bei Minority Report handelt es sich um einen gut gemachten Science-Fiction-Film, bei dem Steven Spielberg Regie führte.

Die Story:
Im Jahr 2054 gibt es in Washington keine Morde mehr. Warum? Weil drei Menschen mit besonderen Fähigkeiten zukünftige Morde voraussagen können. An dieser Stelle kommt John Anderton, ein Verbrechensbekämpfer der Zukunft ins Spiel. Er erhält die Namen von Täter und Opfer, außerdem die genaue Uhrzeit des zukünftigen Morden. Nach detaillierteren Ermittlungen ist Anderton mit einer Art "Schnelle Eingreiftruppe" vor Ort und kann den Mord verhindern. Für ihn ändert sich alles, nachdem er als Täter für einen bevorstehenden Mord vorhergesagt wird.

Blu-ray:
Das Bild ist scharf (wenn auch nicht die absolute Referenz). Der Ton ist nach meinem Empfinden kraftvoll. Die Extras auf der Blu-ray sind üppig.

Fazit:
Insgesamt handelt es um einen spannenden Science-Fiction-Krimi, der allerdings in einigen Verfolgungsszenen zu übertrieben ist und dadurch an Glaubwürdigkeit verliert.
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am 10. Mai 2013
Nicht gerade Spielbergs bester Film und das dieser Maßstäbe setzte kann ich mir aus meiner Sicht nicht vorstellen. Die Story mag zwar gut durchdacht sein, aber in der zweiten Hälfte des Film kommt sie schon ins trudeln und verliert sich ein wenig. Tom Cruise ist klasse was den Film im ganzen auch sehenswert macht. Aber so ganz überzeugt hat mich der Film nicht, aber trotzdem 4 Sterne für die Mühe :)
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am 6. August 2017
Wenig Action. Langwierige Geschichte. Passiert nicht viel. Habe mir mehr versprochen als ich ihn gekauft habe. Verkaufe ihn wieder irgendwo.
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am 24. Juni 2015
Produkt:
- gute Qualität in Farbwiedergabe und Schattierungen (wer nicht auf die Idee kommt mit der Lupe zu suchen)
- sehr guter Ton

[Kritik oder Äusserungen des Films ist immer subjektiv und Geschmackssache]
* Empfehlung wer gerne Scifi und Action mit guter Story mag a la Steven Spielberg

Fazit: Für Filmesammler ein Muss
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HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 30. Dezember 2010
2002 - zwei Jahrzehnte nach dem 1982 veröffentlichten Film der Filme Blade Runner gibt es für einen "Star"-Regisseur wie Steven Spielberg (56) wirklich keine gute Ausrede mehr für handwerkliche Unzulänglichkeiten; auch nicht für finanzielle "Notlagen", die es rechtfertigen, einen ernsthaften Film, für welchen der Zuschauer satt Eintritt zahlt, mit Werbung vollzustopfen. Nichts gegen Guinness...

Wird Spielberg überschätzt? Ich bin nur drei Jahre jünger als er und habe die meisten Spielberg-Filme - auch "Minority Report" - im Kino mit Begeisterung gesehen. Frisch gezapft schmeckten sie gut, aber nach einigen Jahren wirken sie doch deutlich abgestandener als vieles, was WIRKLICH gute Regisseure geleistet haben.

Spielberg tritt in seiner Überheblichkeit ein unrühmliches Erbe des zwei Jahre zuvor verstorbenen Sir Alfred Joseph Hitchcock an, dessen Peinlichkeit nicht nur in auf Riesentücher gemalten Hafen-Szenerien und den berühmten Wackel-Autofahrten vor einer flimmernden Projektion lag, sondern vor allem darin, zu behaupten, das Publikum wäre nicht imstande, seine schäbigen "Illusionen" von der Realität zu unterscheiden.

Spielbergs Animationen wirken bereits heute mindestens ebenso lächerlich.

Wie seine an die Flash Gordon - Steinzeit des Science-Fiction erinnernden Polizeitransporter durch das Bild geschoben werden oder wie dilettantisch "die fliegenden Bullen der schnellen Eingreiftruppe" vor das Restbild montiert wurden, ist eines großen Regisseurs unwürdig. Man versteht das wirklich nicht: Kann er es nicht besser, ist er geizig oder unterschätzt er wie seinerzeit Hitchcock das Publikum?

Optisch schön, aber völlig blödsinnig sind die Mensch-Maschine-Schnittstellen. Bei "GAP" konnte man die Augen locker auf drei Meter scannen, aber die "Spinnen" der Eingreiftruppe und die Sicherheitssysteme mussten auf Handweite heran?

Natürlich gehen andererseits Holzkugeln in Ordnung - das ist Design, Nostalgie, Verspieltheit, so etwas passt in jede Zeit. Aber wer würde die Kügelchen nach Art der Lottofee langwierig durch eine Spirale laufen lassen, wenn es um Sekunden geht? Lieber Himmel, wollte in diesem Set denn keiner mitdenken?

Transparente Schirme, auf denen man nichts erkennen kann, plumpe, langwierige Datentransfers mit ruckelnden Plexiplatten und vor allem ein äußerst umständlich zu bedienendes, Fingerkuppen erforderndes Bedienungsinterface waren zu einer Zeit, in der bereits Gesichter- und Mimik-Erkennung im Labor funktionierte, bereits völlig unangemessen und wären zu jeder Zeit unvermarktbar. Und Acrylglas ist ja auch so "praktisch" - vermutlich mussten die armen Precogs im Loch unter dem Schirm in Glasreiniger baden...

Spielberg gibt sich offenbar einfach nicht genug Mühe.

Leider kann mit solchen "Äußerlichkeiten" die Kritik noch nicht am Ende sein. Vom Stoff her ist "Minority Report", basierend auf einer Kurzgeschichte von 1956(!) des 1982 verstorbenen Jahrhundertautors Philip K. Dick, dessen Ideen wir etliche bekannte Filme[1] verdanken, bekanntlich ein soziologisch-philosophischer Stoff.

Im Zentrum der Handlung liegen sogenannte "Precogs", drei dauerhaft in einem Bad gefangene und unter Drogen gesetzte Extremtalente, die imstande sind, Verbrechen in Traumszenen vorherzusehen.

Dabei stellen sich schwierige Fragen - zumindest in zivilisierten Gesellschaften: Darf der Staat besonders talentierte Menschen z.B. als Wahrsage-Junkies missbrauchen, auch wenn der Nutzen groß ist? Darf man Menschen für Verbrechen bestrafen, die verhindert werden konnten? Welche Fehler-Toleranz eines Vorhersagesystems ist noch akzeptabel? Welche Kollateralschäden kann, darf oder muss man in Kauf nehmen?

Solches hätte eine konsequent dramatische Umsetzung verdient. Offensichtlich war dies der Produktion weniger wichtig als das Schielen auf ein breites Publikum, denn sonst hätte man auf völlig deplatzierte und aufgesetzte Action weitgehend verzichten können. Dies hätte dem Film, der viele schlicht langweilt (der Autor dieser Rezension ist bei endlos lärmender Action sogar eingeschlafen), deutlich mehr Straffheit und Spannung verliehen.

Das auf Action scharfe Massenpublikum dagegen ist von den "langweiligen" Szenen, in welchen "endlos nichts passiert", geödet. Nom de Dieu, ein Mann vom Range Spielbergs müsste doch inzwischen kapiert haben, was zusammen geht und was nicht! Diese verkrampfte Action-Anreicherung passte in eine solche Umgebung noch weniger als Stanzerls nackte Brüstchen in Amadeus. Und sorry, liebe Spielberg-Fans, wenn schon Action, dann witzig und gekonnt wie z.B. in Die Insel.

Was hingegen nicht greift, ist Kritik am Drehbuch - da sollte man nochmal genau hinschauen. Insbesondere spielt der "Minority Report" - die Minderheiten-Meinung - natürlich die zentrale Rolle im Film. Wenn überhaupt, hätte man die Handlungsstränge etwas vereinfachen können, aber so bleibt es natürlich für Mehrfach-Betrachter interessanter.

Was dagegen stört, sind die übertrieben dämpfigen Darsteller, zuvorderst Chief John Anderton (Thomas Cruise Mapother IV, 40), den man gerne mal zur Abwechslung "down" erleben würde, und sein zeitweiser Gegenspieler Danny Witwer (Colin Farell, 26), dessen durchaus interessante Nebenrolle als "Ermittler des Justizministeriums" durch eine zu sehr polarisierte Ausrichtung (offensichtlich von der Regie) zu einem kurzen Überraschungs-Gag demontiert worden ist. Heute sind aber längst differenzierte Persönlichkeiten angesagt - auch das könnte ein Herr Spielberg eigentlich erkennen, wenn er die Dollars von den Augen wischt.

All diesen kritischen Anmerkungen zum Trotz bleibt "Minority Report" ein besonderer Film, den man gesehen haben sollte - nicht zuletzt wegen des Drehbuchs von Scott Frank. Manche der technischen Unzulänglichkeiten fallen naturgemäß in SD weniger auf - insofern könnte dies einer der Streifen sein, die von DVD auf einem Dampf-Fernsehgerät besser wegkommen als von Blu-ray in einer HD-Projektion.

Im Original 145 Minuten, Format 2,35:1 auf 35 mm Film, DD/DTS (Quelle: IMDB)

film-jury 3* A0429 4.1.2011eg Genre: Action | Mystery | Sci-Fi | Thriller

Philip Kindred Dick (* 16. Dezember 1928 in Chicago, Illinois)
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1982 Blade Runner (5 Sterne)
1990 Total Recall (3 Sterne)
1995 Screamers - Tödliche Schreie
2002 Impostor
2003 Paycheck - Die Abrechnung
2006 A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm
2007 Next
2010 Radio Free Albemuth
2011 The Adjustment Bureau

Philip K. Dick starb am 2. März 1982 in Santa Ana, Kalifornien

Quelle: Wikipedia
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TOP 500 REZENSENTam 28. April 2011
Verbrechen im Voraus verhindern! Zwar kenne ich die Vorlage von Phillip K. Dick ("Blade Runner", "Total Recall") nicht, aber der Film von Stephen Spielberg, der sich um diese Idee rankt, ist klasse.
Aber wenn es hier ein derartiges System gibt, wo ist dann noch Platz für einen Thriller, wenn nix mehr passiert?? Haben wir dann eine ähnliche Situation wie in "Demoliton Man"?? Absolut nein. Erstmal bekommt man vorgeführt, was die Organisation Pre Crime kann, um sie dann in Frage zu stellen, ob die Methode wirklich so unfehlbar ist. Doch eigentlich müsste der aufmerksame Zuschauer schon zu Beginn stutzig werden. Wenn anfangs verhindert wird, dass ein Mann seine Frau, die fremd geht, samt Liebhaber ins Jenseits befördert, muss man sich fragen, das ist also strafbar, der Typ wird weggesperrt und die Frau hat freie Bahn beim fremdgehen??? Hallo Logik!!??
Das ist aber auch der einzige Schwachpunkt bei dem Film. Wenn Tom Cruise als Pre Crime Cop John Anderton selbst ins Visier gerät, weil er in Zukunft wohl einen Mord begehen wird und fliehen muss, erinnert das an eine klassische Krimistory und genau das ist "Minority Report" auch. Eine klassische Krimistory im Gewand eines Sci-Fi-Films. Denn wenn Anderton seine Unschuld beweisen will und dabei auf ein düsteres Geheimnis der Vergangenheit stößt, hat man das in dieser Konstellation schonmal gesehen.
Doch wird "Minority Report" durch den Sci-Fi-Look, Spielbergs Regie, die ungewöhnliche kühle Farbgebung, in der er gefilmt ist und weitergedachte Ideen nie langweilig, sondern bleibt durchgängig spannend, weil man stets mitraten kann was es mit der Vorraussage, das Anderton einen Mord begehen wird, auf sich hat. Die Auflösung kann man zu keiner Zeit voraussehen.
Doch "Minority Report" hat durchaus auch Humor zu bieten. In klassischen Krimis besorgt man sich neue Papiere um unterzutauchen. Hier einfach neue Augen (!). Denn anhand von Augenscannern wird man hier mit Werbung zu tapeziert und überall erkannt. Und wenn Anderton hier seine eigenen Augen abhanden kommen und einen Gang runter rollen, muss er ihnen nachlaufen. Einfach eine schräge Szene.
Doch vor allem der Mix aus Krimi und Sci-Fi macht diesen Film sehenswert.
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am 29. Juli 2015
ein total klasse Film,mit einer tollen Story,total interessanten Zukunftsvisionen und mit klassischen Auzügen,das jeder Mensch fehlerhaft und nit perfekt ist,auf jeden Fall sehr interessant und kann man sich auch öfters anschauen,als wie nur Einmal!!!
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am 2. Mai 2015
Super Film mit sehr guter Besetzung .
Bild und Ton sehr gut und hab mich sehr gefreut .
Um was es im Film geht muss man ja nix schreiben , holen und anschauen ..fg
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am 13. November 2008
Es ist mal an der Zeit, Steven Spielberg von seinem Sockel zu stoßen.
Jeder seiner Filme wird als neues Meisterwerk angekündigt, aber was ist in den Jahren nach dem zugegebenermaßen meisterlichen "Schindlers Liste" herausgekommen: bestenfalls Durchschnitt, häufig nur Müll !
"Amistad" - ein Rohrkrepierer, "Jurassic Park" - ein Schocker ist etwas anderes, "Soldat James Ryan" - bis auf die Anfangs- und die Schlußsequenz völlig belanglos, "A.I" - wo bleibt die Spannung ?.
"Minority Report" lässt sich problemlos in diese Reihe einordnen.
O.k., die mäßige Story hat der Regisseur nicht zu verantworten, leider aber deren Umsetzung.
Tja Steven, Du hast vielleicht in den 70ern und 80ern wegweisende Filme gedreht, bist aber in den letzten Jahren von etlichen jungen Regisseuren ein- bzw. überholt worden.
Gute Regisseure hätten entweder den Film viel düsterer gestaltet oder sich zumindest bei etlichen Szenen mehr Mühe gegeben.
Sämtliche Actionszenen sind sehr unruhig gefilmt, die Schnitte wie beim "Duell in der Autofabrik" sehr unsauber. Und Tom C.s "Flucht auf fahrenden Autos" und seinem anschließenden Hechtsprung in die Montagsgruppe des TV Großenkneten ist schlichtweg peinlich.
Das sieht alles aus wie in einem Low-Budget-Film.
Wenn es ein solcher Film wäre, würde man angenehm überrascht den Filmsaal verlassen. Wenn man aber mit großen Erwartungen gelockt wird, wird man von Spielberg erneut tief enttäuscht.

Verleg Dich aufs Produzieren Steven und überlass anderen das Feld ! Es wird Zeit !
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am 12. Dezember 2015
Tom Cruise mag sein, wie er ist. Aber seine Filme sind fast alle top. Und "Minority Report" ist so ziemlich das Beste, was es gibt.
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