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Kundenrezensionen

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am 6. September 2010
Minority Report hat mehr Filmkorn als viele weitaus ältere Filme - also muß dies ein Stilmittel sein.

Derart starkes Filmkorn würde aber eine sehr hohe Bitrate erfordern, da es völlig chaotisch und animiert ist.
Das Encoding dieser Blu-ray ist dem Filmkorn nicht gewachsen und daher gibt es Nachzieheffekte (besonders in einfarbigen Flächen).

Ich habe nichts gegen Filmkorn - im Gegenteil, einige Blu-rays stören mich, weil das Bild "entrauscht" wurde, dabei gibts ebenfalls Bildstörungen.
Daher sollte man körnige Filme mit wirklich ausreichenden Datenraten codieren, mit Encodern die körnigem Material gewachsen sind.
Die ersten Blu-rays wurden von Sony sogar mit voller Absicht in MPEG2 codiert, mit Bitrate auf Vollanschlag, weil MPEG2 mit Filmkorn besonders gut klarkommt.

Ich frage mich manchmal, ob Blu-rays absichtlich so schlecht codiert werden - damit man die Filme später wieder in noch höheren Auflösungen verkaufen kann (QuadHD, UHD).
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am 22. Oktober 2010
Ich bewerte mit dieser Rezension NICHT die Story und den Film an sich, sonder nur die Qualität der Blu-Ray. Und die ist in meinen Augen nicht akzeptabel. Weit, sehr weit weg von einer Referenz Blu-Ray.

Auch wenn dies bereits die zweite Blu-Ray Veröffentlichung dieses Films ist, so hat sich vermutlich bis auf die Blu-Ray-Standard-Hülle nichts weiter getan. Der ganze Film besteht aus teilweise sehr starkem Bildrauschen. Teilweise so heftig, dass die DVD an manchen Stellen bessere Bildresultate liefert. Nur an wenigen Stellen kommt die Schärfe, wie man es von Blu-Rays gewohnt ist, zur Geltung.

Was den Ton betrifft ist dieser gut. Mehr aber auch nicht. Eher wenig Dynamik und der Raumklang kommt bei anderen Filmen auch deutlich besser zur Geltung. Auch bei 5.1 DTS.

Was mir dann doch noch aufgefallen ist: Das Bonus-Material ist in wuderbarer Full-HD Auflösung und gestochen scharf! Das kann doch echt nicht sein, dass das Bonusmaterial von der Bildqualität dem Film um Längen (!) voraus ist...
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am 17. September 2003
Der Film "Minority Report" von Steven Spielberg bietet ein kühle Optik, schöne Effekte und gute Schauspieler. Leider ist er auch ziemlich langweilig geraten (trotz der vielen technischen Spielereien aus der Zukunft) und kann sich weder mit Spielbergs letztem Sci-Fi-Werk "AI" (so schlecht war der gar nicht) und anderen aktuellen Genrefilmen wie "Matrix", noch mit der Vorlage von Philip K. Dick messen. Während es in dieser Erzählung tatsächlich um den "Minderheiten-Bericht" ging, sehen wir hier einen inszenierten und einen echten Mord, letzterer durch Echos in der Wahrnehmung der Präkogs kaschiert. Die Vorlage dient nur mehr als Titelgeber, die guten Ideen wurden durch Hollywood-Drama-Einerlei ersetzt. FAZIT: Enttäuschend.
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am 11. März 2003
In naher Zukunft: In einem Pilotprojekt werden menschliche Medien zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt. Sie sehen die Handlungen der Täter voraus und somit wird die Tat vor ihrer Entstehung verhindert. Der Leiter der Eingreiftruppe wird von Cruise gespielt, der von einem persönlichem Trauma getrieben wird, der Entführung seines Sohnes, der nie wieder auftauchte.
Leider wirkt diese Zukunftssicht seltsam uneinheitlich. Sehr Futurisches löst wenig Innovatives ab. Das beste Beispiel dafür ist die EDV, die im Film mit Hologrammen dargestellt wird, zur Datenübertragung braucht man aber selbst innerhalb eines Raumes noch eine Art Diskette... Manches soll dann mit Aktioneinlagen überspielt werden, die ebenso unglaubwürdig wirken.
Auch sonst wirkt einiges sehr unlogisch bzw. weit hergeholt. Mich persönlich stört Unlogik in Handlung immer ungemein - kommt zusätzlich noch eine an den Haaren herbeigezogene Geschichte hinzu, wie hier, ist der Film meiner Meinung nach dürfig.
Der Film hat sicher einige nette Ansätze, aber gerade von Spielberg bin ich (jedenfalls vor der Zeit von AI) sehr viel Besseres gewohnt!
Ich empfehle: Nicht kaufen, höchstens leihen (tut nicht so weh!)
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am 3. Mai 2003
Als ich die viel versprechende Kinovorschau für "Minority Report" sah, war ich begeistert und beschloss , mir diesen Film auf jeden Fall anzusehen. Aber Begeisterung NACH dem Film?-Fehlanzeige!!! Der Anfang ist noch ziemlich interessant und fesselt den Zuschauer besonders mit den Eigenschaften und Vorgehensweisen von Precrime. Jedoch trotzt die -eigentlich gute- Story nach einiger Zeit nur so vor gähnender Langeweile; man verliert das Interesse am Film. Hinzu kommt dann noch das an manchen Stellen vorhandene höchst übertrieben hysterische und äußerst unnatürliche Geschrei, das nur so in den Ohren wehtut und einfach nervig ist. Spannung? Nein, wirklich nicht. Der Film zieht sich viel zu sehr in die Länge und ist ungefähr so geschmackvoll wie ein schon 10 mal durchgekauter Kaugummi. Da können auch die echt guten Schauspieler, wie z.B Tom Cruise, nicht viel daran ändern.
Für Leute, die sich gerne über etwas komplizierte, langwierige und ineinander verwickelte Storys den Kopf zerbrechen, mag dieser Film wohl geeignet sein.
Wer jedoch-wie ich- etwas erleben und sich dabei nicht mit höchster Langeweile hinhalten lassen will, sollte definitiv die Finger von "Minority Report" lassen!
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am 3. Mai 2003
Alle sind so begeistert von diesen Film, was ich absolut nicht verstehen kann. Da heißt es optisch brillant, wenn man den Film meistens nur in zwei Farben sieht, was soll daran brillant sein. Da kauft man sich extra einen DVD-Player um eine sehr gute Bildqualität zu haben und dann machen die Filmemacher das Bild mit Absicht schlecht, indem die Beleuchtung überhaupt nicht stimmt und die Kameraführung driftet auch ins künstlerische ab. Optisch sollte dieser Film scheinbar eine Art Kunstwerk werden, ganz anders als die anderen genialen Spielberg Filme. Was die Story angeht, eine geniale Idee aber schlecht umgesetzt. Vor allen gibt es einen riesigen Fehler im Film den ich nun zu erläutern versuche ohne zuviel von der Story zu verraten. John Anderton (Tom Cruise) wird ausgenutzt, denn er sieht sich selbst einen Mord begehen. Das ist der Knackpunkt der Story, aber es ergibt überhaupt keinen Sinn, denn der oder die, welche dafür verantwortlich sind, haben das zwar genial eingefädelt, aber es gibt überhaupt kein Motiv dafür. Sie haben überhaupt nicht davon und dadurch ist ganze Story sinnlos. Wer also gerne künstlerische Filme sieht und einen nur die Grundidee fasziniert, aber keinen Wert auf eine logische Story legt, den wird der Film bestimmt gefallen, aber allen anderen kann ich nur abraten.
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am 13. November 2008
Es ist mal an der Zeit, Steven Spielberg von seinem Sockel zu stoßen.
Jeder seiner Filme wird als neues Meisterwerk angekündigt, aber was ist in den Jahren nach dem zugegebenermaßen meisterlichen "Schindlers Liste" herausgekommen: bestenfalls Durchschnitt, häufig nur Müll !
"Amistad" - ein Rohrkrepierer, "Jurassic Park" - ein Schocker ist etwas anderes, "Soldat James Ryan" - bis auf die Anfangs- und die Schlußsequenz völlig belanglos, "A.I" - wo bleibt die Spannung ?.
"Minority Report" lässt sich problemlos in diese Reihe einordnen.
O.k., die mäßige Story hat der Regisseur nicht zu verantworten, leider aber deren Umsetzung.
Tja Steven, Du hast vielleicht in den 70ern und 80ern wegweisende Filme gedreht, bist aber in den letzten Jahren von etlichen jungen Regisseuren ein- bzw. überholt worden.
Gute Regisseure hätten entweder den Film viel düsterer gestaltet oder sich zumindest bei etlichen Szenen mehr Mühe gegeben.
Sämtliche Actionszenen sind sehr unruhig gefilmt, die Schnitte wie beim "Duell in der Autofabrik" sehr unsauber. Und Tom C.s "Flucht auf fahrenden Autos" und seinem anschließenden Hechtsprung in die Montagsgruppe des TV Großenkneten ist schlichtweg peinlich.
Das sieht alles aus wie in einem Low-Budget-Film.
Wenn es ein solcher Film wäre, würde man angenehm überrascht den Filmsaal verlassen. Wenn man aber mit großen Erwartungen gelockt wird, wird man von Spielberg erneut tief enttäuscht.

Verleg Dich aufs Produzieren Steven und überlass anderen das Feld ! Es wird Zeit !
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am 23. April 2006
Welche ethischen Probleme entstünden, wenn Verbrechen vorsehbar wären? - In gewisser Weise ist das die Kernfrage des Films "Minority Report". Um es kurz zu machen: in weiten Teilen kommt der Film für mich nicht über diese eher theoretisch-abstrakte Fragestellung hinaus.

Es wird zwar jede Menge Action geboten und zwei lustig-bizarre Szenen sind auch eingestreut. Auf ein über dem Actionfilm-Durchschnitt liegendes Anspruchsniveau will der Film aber nicht kommen. Dabei wurde der Film vor allem in Europa damit beworben, dass eine aktuelle politische Dimension angedeutet wurde. PR gut, Film durchschnittlich, Unterhaltung gut.
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am 8. August 2015
Ich fand ihn weder besonders spannend noch übermäßig logisch. Autos, die sich in allen möglichen Richtungen bewegen und dann auch noch zwischen längs und quer fahren wechseln. Rechner, die mit den Händen in der Luft eher dirigiert denn bedient werden, auf der anderen Seite aber die Ausgabe von Täter und Opfer auf einer gemaserten Holzkugel ("die sind einzigartig"). Wofür diese Einzigartigkeit gut sein soll, bleibt das Geheimnis des Drehbuchautors. Ich habe nichts gegen Popkornkino, aber dann sollte es wenigstens unterhaltsame und gut gemacht sein.
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am 25. August 2005
Es gibt keinen Film mit Tom Cruise, bei dem ich mir nicht die Frage stelle, welcher Schauspieler die bessere Besetzung gewesen wäre. Wieder einmal stolpert er durch die Handlung als der arme Verfolgte, der es aber -Gott sei Dank- schließlich dennoch schafft, mit schwangerer Frau und glücklicher Zweisamkeit.
Dazwischen wird allzu durchsichtig mit den verschiedenen Gefühlen und Ängsten der Zuschauer gespielt und handlungsleerer Raum mit schönen optischen Effekten aufgefüllt - Hollywood eben.
Zu hochglänzend und keimfrei ist diese (zugegeben erschreckende) Zukunftsvision. Das Bild der Gesellschaft der Zukunft als einheitliches "Konsummedium" ist jedoch unrealistisch. Hier fehlen die sozialen Randgruppen, die ein unvermeidlicher Nebeneffekt wären.
Fazit: Einer der besten Cruise-Streifen, deshalb noch lange kein guter Film.
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