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Kundenrezensionen

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am 30. März 2005
Ach du Schreck ! Was ist mir da bloß für ein Knaller durchgerutscht ? Ursprünglich erschien das Debut-Album „Onset of putrefaction" von NECROPHAGIST bereits im Jahre 1999, wurde aber vor kurzem wiederveröffentlicht. Und ich muß zu meiner Schande gestehen, das ich erst jetzt Notiz von dieser Scheibe genommen habe. Dabei trifft die musikalische Marschrichtung von NECROPHAGIST voll meinen Nerv.
Bei dieser Band handelt es sich jedenfalls um ein „one-man-project" aus Deutschland, das auf „Onset of putrefaction" technisch perfekten und unglaublich facettenreichen Death Metal spielt. Die Songs sind vertrackt und breaklastig wie Hölle ! Das spielerische Know-How kann man schlichtweg nur als phänomenal bezeichnen. Querverweise zu DEATH, CYNIC oder ATHEIST drängen sich dabei natürlich automatisch auf. Und dem ist auch so...Allerdings geht man ungleich aggressiver zu Werke, da die 8 Granaten (+ 2 Bonus-Tracks) wirklich pfeilschnell und ohne Kompromisse runtergezockt werden. Rein von der Geschwindigkeit und Heaviness erreicht man locker das Niveau von Über-Combos wie MONSTROSITY oder MORBID ANGEL oder CANNIBAL CORPSE. Zudem klingt der Grunzer genauso fies und abartig tief wie Chris Barnes in seinen besten Zeiten („Butchered at birth").
Ich habe jedenfalls noch niemals eine vergleichbare Scheibe gehört, die dermaßen „knallt" und gleichzeitig sooo verspielt und detailverliebt ist. Hier ist wirklich für jeden Deather was dabei. Und wer einmal wahnsinnige Kompositionen wie „Foul body autopsy" , „To breathe in a casket" oder „Advanced corpse tumor" gehört hat, wird mir zu 100% zustimmen.
Diese Scheibe ist schlichtweg ein KILLER !!! Kaufen !!!
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am 4. November 2016
Das musikalische Ultratalent Muhammed Suicmez, der Sohn einer Mitte der 70er aus der Türkei nach Deutschland eingewanderten Familie, zimmerte 1999 im Alleingang!!, lediglich unterstützt durch einen Drumcomputer, eines der wohl großartigsten und technisch brillantesten Death Metal Alben aller Zeiten ein. Ich werde niemals wieder den Moment vergessen, als ich dieses Album damals zum ersten mal gehört habe. Wenn mir jemals in meinem Leben die Kinnlade komplett nach unten geklappt ist, dann wohl in diesem Moment.Wer jemals dieses unfassbare mit allergrößter Präzision dargebotene Werk gehört hat, dürfte mir wohl zustimmen. Was Muhammed Suicmez an der Gitarre fabriziert ist schlicht unmenschlich und die Krux an der Sache, nicht nur technisch gigantisch, sondern auch mit höchstem Sucht- und vor allem Ohrwurmfaktor ausgestattet. Stellt euch das technische Können von Cannibal Corpse vor und verdoppelt dieses, dann habt ihr eine ungefähre Vorstellung davon, was hier dargeboten wird! Nicht von dieser Welt!!

10/10
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am 16. August 2012
Nachdem ich mir die Epitah geholt habe, war für mich eines klar: der Vorgänger ist ein MUSS. Hat sich nach dem Rauf- und Runterhören der Scheibe daran etwas geändert? NEIN! Diese Platte beinhaltet Songs, welche vor komplexen Strukturen nur so triefen, in technischen Perfektion, die neidisch macht, wenn man selbst Musik macht. Jede einzelne Spur, selbst die Basspassagen, welche bei vielen Bands dummerweise nicht rauszuhören sind, machen hier Spaß und man erkennt immer neue Feinheiten im Zusammenspiel der vier Instrumente. Zudem finde ich das Maß an Härte und Aggressivität gut, welche nicht durch die häufig eingeschobenen melodischen Verzierungen eines Riffs gedämpft wird. Und bei den Soli kommt jeder Frickler auf seine Kosten: Sweep-Tapping, Shredding und vieles mehr, teils über mehr als eine Minute, und das OHNE langweilig zu werden! Was überzeugt ist ein Gesamteindruck, der unverkennbar mit Necrophagist beschrieben werden kann, denn wiedererkennungswert ist garantiert!

Ich würde jedem, der auf Technical Death steht raten: Zuschlagen, egal wie teuer die CD ist! Ihr werdet es nicht bereuen, denn ihr werdet diese Scheibe lieben!!! :)
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am 13. Dezember 2012
Vorweg: Das Album Epitaph kannte ich vor diesem ersten Album der Band.
Zu der Band gibts im Prinzip nicht viel zu sagen; entweder man steht auf klassische Musik im extremen Metalgewand oder nicht....

Necrophagist gehören definitiv zu den Pionieren, was diesen hochanspruchsvollen Metalsound betrifft, dem sich seit dem (tollerweise) immer mehr Bands verschreiben/verschrieben haben. Genauso wichtig natürlich, wenn nicht sogar noch wichtiger, wie der extrem hohe Anspruch ist, dass die Mucke trotzdem Seele hat, was bei Necorphagist meiner bescheidenen Meinung nach absolut der Fall ist. Sie sind und bleiben einmalig...... Hoch sind die Erwartungen an den langersehnten Nachfolger von Epitaph........................
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am 27. September 2009
Bei Necrophagist handelt es sich um Virtuosen an den jeweiligen Instrumenten. Die vier Herren zelebrieren herrliches Geknüppel mit einer Präzision die seinesgleichen sucht. Die Band wurde mir von Alex Webster, dem Bassisten von Cannibal Corpse empfohlen. Er war der Meinung CC würden in punto Msuik mitteltechnischesa Zeug spielen, aber wenn ich was abgefahrenes hören wolle, so sollte ich mal Necrophagist anhören. Und ich bin voll und ganz überzeugt!
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am 9. September 2014
hi, ,

ich hab mir die cd bestellt weil nercophhagist genau mein styl trifft. da beim aus packen des guten stücks , war eine FALSCHE CD drin??!! was soll der mist!!!
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