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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
12
4,0 von 5 Sternen
Plattform: Xbox|Version: Standard|Ändern
Preis:38,79 €+ 2,99 € Versandkosten
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am 25. Februar 2004
Dieses Spiel ist auf jeden Fall eines nicht: Ein reinrassiges Rollenspiel. Sicher, die Möglichkeiten, die Charaktere weiterzuentwickeln und zu equippen sind da, ähnlich wie bei Diablo II. Die Quests beschränken sich jedoch eher auf Aufgaben à la "Geh dahin, mach den platt!". Aber manchmal will man ja sowas auch spielen! Nicht groß nachdenken, munter drauflosmetzeln wie zu guten alten Diablo-Zeiten. Und wenn dann noch ein Mitspieler hinzukommt, ist der Spaß doppelt groß.
Die fünf Charaktere:
- Zwergendieb
- Klerikerin
- Nekromant
- dunkelelfischer Mönch
- Barbar
Sie spielen sich alle unterschiedlich, und jeder hat so seine Vor- und Nachteile. Es ist auf jeden Fall ein Anreiz, das Spiel nach Durchspielen nochmals mit einem anderen Charakter in Angriff zu nehmen. Auch ergänzen sich die jeweiligen Klassen im Multiplayerspiel hervorragend.
Die Grafik ist zwar kein Augenöffner aber in jeder Hinsicht zweckmäßig, besonders die Kamera ist sehr lobenswert, man verliert eigentlich nie die Übersicht. Auch das Wasser sieht Xbox-typisch sehr schön aus. Der Sound ist klasse, was einem besonders bewusst wird, wenn man in strömendem Regen durch den Wald läuft und hier und da Wolfsgeheul die Zähne klappern lässt. Sehr dichte Atmosphäre! Auch die einzelnen Cutscenes tragen sehr zur Stimmung bei.
Die Steuerung ist im übrigen kinderleicht und geht einem aufgrund der automatischen (jedoch manuell nachstellbaren) Kamera schon nach 5 Minuten in Fleisch und Blut über.
Grafik: 80%
Sound: 88%
Steuerung: 92%
Spielspaß: 85% (Multiplayer 90%)
Fazit: Wer Diablo mochte (habe ich eigentlich schon Diablo erwähnt...) und einfach mal nach Feierabend bei nem netten Hack-and-Slay abschalten will, der kann mit "Baldur's Gate - Dark Alliance 2" nichts falschmachen.
Rollenspiel-Freaks sollten antesten.
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am 30. März 2004
Das wichtigste zu Anfang: Wer sich Baldurs Gate 2 vor allem wegen des Koop-Modus zulegen möchte (wie bei mir der Fall), sei gewarnt ! Das Spiel ist in diesem Modus selbst auf „schwer" ein absoluter Witz. Die einzige Herausforderung besteht darin, die ganzen Tränke zu verscherbeln, die im Spiel nicht benötigt werden. Man hat den Eindruck, dass die Gegner im Schwierigkeitsgrad gegenüber der Einzelspieler-Kampagne überhaupt nicht angehoben wurden. Bei einem Spiel, bei dem aus außer „rummetzeln" um nix geht, sollte wenigstens ein ansprechender Schwierigkeitsgrad geboten werden. So aber prügelt man sich mit geschlossenen Augen mühelos durch Levels und Endgegner und ist froh, wenn's irgendwann um ist. Leider folgt man auch hier offenbar dem im Konsolenbereich üblichen Trend, den Schwierigkeitsgrad auf die Zielgruppe zuzuschneiden, welche nach dem ersten Fehlversuch gleich die Cheat-Lawine ins Rollen bringt. Im Singleplayer sieht's gottseidank anders aus, Wer BG2 aber wegen der Monsterhatz mit dem Freund kaufen möchte, dem muß man leider sagen: Finger weg !! Kauft lieber Teil 1.
Auch in Sachen Charakterentwicklung sind katastrophale Gewichtungs-Fehler im Spiel enthalten. So wird es bspw. niemandem gelingen, ab Akt 3 bei einem gut ausgebauten Nekromanten oder Kleriker die „Magie-Anzeige" nennenswert zu leeren - und zwar nicht einmal bei „Dauer(spell)feuer". Was soll hierbei noch Spaß machen ?!
Auch in Sachen Leveldesign zeigt sich das Spiel von 2 Seiten. Während die Akte 1 und 2 (von insgesamt 4) grafisch und vom Levelaufbau her überzeugen, hat man ab dem 3. Akt (Elementarebenen) den Eindruck, dass hier halb fertige Maps zum Einsatz gekommen sind, um das Spiel gegenüber Teil 1 auf Länge zu bringen (Dieser Verdacht wird durch die zu starken Spieler-Charaktere genährt).
Ohne große Überraschung nimmt man in diesem Zusammenhang wahr, dass die ehem. Dark Alliance Entwickler Snowblind lieber an Champions of Norrath gearbeitet haben, als an DA 2, und hier versucht wurde, aus einem eingeführten Prinzip mit minimalem Aufwand noch einmal Kohle zu schlagen. Auf Teil 3 werde ich daher wohl verzichten. Schade.
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am 17. Dezember 2003
der Hack&Slay-Serie von Baldur's Gate Dark Alliance. Es gibt diesmal 5 Charakter zur Auswahl - einen weibliche Drow-Mönch, einen Zwergen-Dieb, ein menschlichen Barbaren, einen Nekromancer, eine menschliche Klerikerin. Das Spiel spielt sich mit jedem der 5 Charakter anders - der Barbar schlägt mit zwei Zwei-Handwaffen (eine in jeder Hand) durch die Reihen der Gegner, der Nekromancer beschört Kreaturen und verflucht die Gegner.
Wer den ersten Teil mochte, wird den zweiten Teil lieben - es wurde viel verbessert - die Spielzeit ist jetzt deutlich länger als beim Vorgänger, es gibt einen Koop-Modus, die Grafik wurde nocheinmal verbesset. Und die Reglen (die auf der 3. Edition von D&D bassieren) wurde beibehalten, leider kann man nicht mehr stufenlos zoomen.
Auch die Atmosphäre des Spiels wurde nocheinmal verbessert - der Charakter gibt Kommentare ab, wenn er vergiftet wurde oder wenn er verflucht ist. Auch mehrere versteckte Charaktere und eine erhöhte maximale Stufengenze im Vergleich zum Vorgänger tragen zur Langzeitmotivation des Vorgängers bei.
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am 29. Januar 2004
Nach zwei Jahren bekommt endlich die Action RPG Referenz für die Konsolenwelt ihre wohlverdiente Fortsetzung. Doch die Begeisterung will sich nicht so ganz einstellen wie im ersten Teil. Die liebgewonnenen Figuren aus Teil eins spielen nur eine Nebenrolle, da man mit einer neuen Figur startet (Barbar, Nekromant, Klerikerin u.a.). Für alle Freunde von Charakter-Erschaffungsprogrammen taucht hier schon der erste Minuspunkt auf: Man kann nicht einmal den Namen ändern, sondern muß mit einer vorgefertigten Figur spielen. Ok, das ist noch kein richtig großer Negativpunkt, aber immerhin hätte man dem Spieler die Wahl lassen können. Das Spiel an sich ist genau wie Teil Eins, nur umfangreicher, effektgeladener, grafisch aufgepeppt und mit abwechslungsreichem Leveldesign versehen. Nur wird das ewige Dauergekloppe schnell langweilig, weil es genau das selbe Spielprinzip wie der Vorgänger ist. Neue Gegner und neue Landschaften helfen da nur bedingt. Während andere Spiele dieser Art wie Diablo 2 das dünne Spielprinzip mit einer Flut von seltenen Gegenständen versehen, und somit eine lang anhaltende Sammelwut des Spielers auslösen, ist BG DA 2 in dieser Hinsicht eher bescheiden. Es gibt viel zu finden, aber irgendwann kennt man alles oder will es nicht haben. Nett ist nur der Ideenklau, Waffen mithilfe von Kristallen aufzuwerten.
Ich will das Spiel hier nicht runtermachen, zumal ich es selbst spiele, aber ich will auch keine "Hurrah ist das toll, kauft es sofort, habe nie sowas Gutes gespielt" Rezension schreiben, sondern eine ehrliche Meinung vertreten, die sich vor allem an Spieler richtet, die schon viele Spiele dieser Art gespielt haben.
Als Multiplayerspiel ist Dark Alliance 2 ein wahrer Knaller. Die neuen Figuren bieten interessante Kombinationsmöglichkeiten ihrer Fähigkeiten und die Kämpfe sind zum Glück ein wenig anspruchsvoller ausgefallen.
Insgeamt also ein optischer und akkustischer Leckerbissen, der spielerisch allerdings nur demjenigen Neues bietet, der dieses Genre zum ersten Mal spielt. Fans der Forgotten Realms Welt dürfen aber trotzdem bedenkenlos zugreifen.
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am 25. Juni 2016
Ich habe es 2 mal bestellt und es ist nicht einmal angekommen es reicht mir langsam weil das Geld wurde schon abgezogen und wenn jetzt in den nächsten 2 Wochen nichts kommt werde ich rechtliche Wege gehen muss
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am 7. März 2014
Auch wenn das Spiel schon ein paar Jahre älter ist, bleibt es ein schönes Spiel, das sich nett zu zweit spielen lässt. Mit den Cheats aus dem Internet machts manchmal sogar noch mehr Spaß.
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am 21. März 2014
das spiel ist super würde es wieder betsellen
war sehr schnell da gab keine komplikationen
macht super spass es zuspielen
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am 15. April 2014
1 und 2 Teil sind einfach top. Warten vergeblich auf den nächsten Teil, aber soweit ich weis, können wir da lange warten.
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am 14. September 2014
Das spiel lässt alte Zeiten aufleben es macht spaß nochmal ein spiel zu spielen was ich früher auf der PS2 gepielt habe.
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am 10. Dezember 2003
Es gibt im Gegensatz zum ersten Teil in Baldur's Gate Dark Alliance II nicht mehr 3 sondern gleich 5 Charakter am Anfang zur Auswahl - einen menschlichen Barbaren, einen zwergischen Dieb, einen Nekromanten eine menschliche Klerikerin und eine Kampfmönch-Drow (Dunkelelfin).
Mit der Auswahl der Charaktere unterscheidet sich auch das Spielerlebnis - der Barbar kämpft mit 2 (!) Zweihandwaffen (eine in jeder Hand), die Drow wird kaum getroffen und verteilt wirbelnde Fußtritte aus, der Nekromant beschwört Kreaturen und verflucht die Gegner.
Das Levelsystem des Vorgängers wurde beibehalten - für Gegner gibt es Erfahrungspunkte und Aufgaben, die man im Laufe des Spiel löst ebenfalls, die D&D Regeln wurden auch nicht verändert.
Die Grafik hat sich im Vergleich zum Vorgänger nochmals verbessert, die Helden sehen besser aus und bewegen sich flüssiger, die Umgebung besitzt viele kleine Details. Leider kann man nicht mehr stufenlos zoomen. Die Musik passt in die Atmosphäre, die Soundeffekt sind gut platziert und gemacht. Und der Held gibt Kommentare ab wenn er zuschlägt oder wenn er verflucht ist.
Es gibt einen Coop-Modus, den ich im ersten Teil vermisst habe, und die Spielzeit ist diesmal deutlich länger als 20 Stunden außerdem gibt es eine erhöhte Levelgrenze und mehrere versteckte Charaktere.
FAZIT: Wer den erste Teil mochte, wird den zweiten Teil lieben!
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