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am 6. Juli 2005
Ok nefsa tysvar ty von FALKENBACH ist eine der schönsten Paganmetal-Platten, die ich je gehört habe. Jeder einzelne Song summt in der Ohrmuschel und überträgt dabei eine herrliche Stimmung. Das ist Paganmetal, woran sich andere Bands schwer zu messen haben.
Vanadis: Ein toller Einstieg in das Album, kommt sehr "Epic" daher und auch mit ein paar klassischen BM-Growls, die zum Glück sonst nicht zu finden waren.
For as long as winds will blow: Ein Mid-Tempo Lied, sehr melodisch und der Refrain ist einfach nur klasse.
Aduatuca: Ist ansich recht schön, aber kann mir persönlich nicht soo zusagen. Aber auch hier wieder schön auf die Epic-Schiene gesprungen und das Ende ist sehr gut geworden.
Donar's Oak: Mein persönlicher Lieblingssong. Etwas mehr Metal, weniger Folk, dafür aber ein schöner Text und ein richtiger Ohrwurm.
the ardent awaited land: Das Intro ist bisher ungeschlagen, passt sehr gut zu Vratyas Vakyas' Stimme. Ziemlich melodisch, wenn man mit der vorigen Version vergleicht.
Homeward Shore: Eingeleitet durch ein sanftes Wellenrauschen geht es dann auch sofort los. Auch ein tolles Intro, aber kann sonst nicht so überzeugen. Schade.
Farewell: Ein toller Song. Die Melodie ist wirklich ein Ohrwurm und der Refrain ist klasse gelungen.
Insgesamt ist das Album viel melodischer als die vorigen beiden. Es wird weniger auf Growls als auf klares Singen der Fokus gelegt. Wer eher auf den Viking-Metal steht, sollte hier vielleicht nicht gerade zugreifen. Wer allerdings so Bands wie Moonsorrow oder Odroerir mag, für den ist das genau das richtige.
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am 27. Oktober 2003
Lange hats gedauert bis ein Nachfolger zur "magni blandinn" erschien, doch das Warten hat sich mehr als gelohnt.
Man möchte meinend as sich in den 5 Jahren so einiges getan hat, doch der Grundgedanke der auch auf dem Vorgängeralbum deutlich wurde wird hier weitergeführt, was mich sehr erfreut.
Wiederum schönste heroische Klänge, beste Kompositionen, an passenden Stellen grunz und das Gesamtkonzept was diese Band so einzigartig macht.
Alle die den Vorgänger mochten, werden auch diesem Album mehr als nur den Bandnamen Ihre Aufmerksamkeit schenken!!!
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am 17. Oktober 2003
Das langerwartete neue Falkenbach-Album, endlich ist es da. Vratyas Vakyas füttert die hungrigen Fanscharen mit einem neuen Meisterwerk. Tragende Klänge, ergreifende Harmonien, amtosphörische Instrumentisierung. Ok Nefna Tysvar Ty ist ein typisches Falkenbach-Album geworden, aber es zeigt die Band erwachsener. Die Trinkliedstimmung etwa eines "When Gjallarhorn will sound" ist einer wehmütigen, träumerischen Atmosphäre gewichen. Und das Ergebnis ist absolut überzeugend!
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TOP 500 REZENSENTam 19. Januar 2010
Die Frage, weswegen FALKENBACH im Pagan-Metal (oder wie immer man das hier präsentierte Genre nun nennen möchte) eine völlige Ausnahmestellung hat kann man sich jeder nach einmaligem Hören das Albums beantworten - in einer Szene, welche leider überschwämmt ist mit billigen Plagiaten oder gesichtslosen Combos mit ihren 08/15 Songs steht FALKENBACH wie ein majestätisches Monument da, von sämtlicher Konkurrenz weit, weit entfernt.

OK NEFNA TYSVAr TY ist meiner Ansicht nach ein regelrechtes Album für die Ewigkeit. Seit seinem Erscheinen höre ich es regelmäßig, wobei ich immer wieder überrascht und begeistert bin, wie zeitlos nuancenreich sich FALKENBACH hier präsentiert!

Man merkt dem Album über die gesamte Distanz an, dass hier enorm viel Herzblut eingeflossen ist. Sowohl der einzigartige Gesang wie die Musik sind organisch und ergreifend, die Lieder sind hymnisch und eingängig ohne jemals in billigen Schunkelkitsch abzudriften. Die Produktion ist dabei wunderbar natürlich, weder zu glattpoliert noch künstlich rau getrimmt.

Alles in allem: ein Meisterwerk.
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am 29. Dezember 2003
Eine halbe Ewigkeit hat es gebraucht bis das neue Falkenbach Album endlich auf dem Markt ist. Man wird jedoch nicht enttäuscht: "Ok nefna tysbar ty" ist ein typisches Falkenbach Album durch und durch. Einfach genialer Viking/Folk Metal mit fast schon tanzbaren Melodien. Im Vergleich mit den anderen Alben hat sich lediglich der Anteil des Black Metal Gesangs auf ein Minimum reduziert. Das ganze Album ist, wie der Name von Vratyas Vakyas Label, wahrlich "Skaldic Art".
Ich vergebe nur 4 Sterne, weil ich die Reduzierung des Black Metals Gesang eher etwas nachteilig empfinde. Vratyas Vakyas hat keinen schlechten Gesang, doch fehlt es ihm etwas an Kraft. Im Vergleich zu den Melodien kommt er oftmals zu schwach und monoton daher. Sonst für jeden Viking/Folk Metal oder Falkenbach Fan ein muss
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am 23. März 2013
Dieses Album ist sehr stimmungsvoll und ausgewogen. Falkenbach stimmt die Tracks gut aufeinander ab, so dass man das Album gut durchhören kann, ohne von irgendwelchen Stilbrüchen oder sonstigen Auffälligkeiten abgelenkt zu werden. Wer Pagen-/Viking-Metal mag, ist hier an der richtigen Adresse.
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am 8. Januar 2004
Endlich. Nach 6-jährigen Winterschlaf sind Falkenbach aus Walhallas Hallen zurückgekehrt. 7 neue Schlachtenhymnen wurden eingespielt um die hungrigen Horden zu sättigen. Keine Frage, wenn euch die Vorgänger schon gefallen haben, könnt ihr auch hier wieder blind zugreifen. Hoffen wir mal das es bis zur nächsten CD nicht wieder 6 Jahre dauert. Und jetzt ran an die CD, es muss gefeiert werden.
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am 19. November 2003
Also wie einer meiner Review-Kollegen hier auf Vergleiche mit Moonsorrow oder Thyrfing kommt????? Ich muss wohl eine andere CD haben :-)
Es ist eindeutig noch Falkenbach, aber mehr ruhigere Gitarren, wenig Geschrei, mehr Gesang. Die Bathoryeinflüsse brechen mehr durch und die epischen Songs erinnern auch leicht an die letzten 3 Graveland Scheibletten.
Gebt der CD etwas mehr Zeit als den beiden ersten und ihr werdet sie genauso lieben. 4 Sterne deswegen weil der letzte Punkt zu Oberhammer dennoch fehlt...
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