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am 3. Dezember 2017
Der Film ist zwar traurig und was er zeigt ist wirklich furchtbar, aber er zeigt die Wahrheit.
Ich finde es wichtig, das man das sieht und erkennt, wie Leute oft selektiv berichten und man wegschaut bei dem was passiert.
Es ist wichtig, das Vorurteile verschwinden. Bildet euch eine eigene Meinung zu dem was passiert. Aber verurteilt Länder nicht nach den Nachrichten über sie. Ich habe dort unten alle Länder besucht und war niemals in Gefahr oder unsicher. Es sind freundliche und wunderbare Menschen dort. Es gibt sicher auch schwarze Schafe, wie überall.

Ich fand den Film sehr gut. Habe ihn zusammen mit meiner Lebensgefährtin geschaut.
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am 24. März 2008
"No Man's Land" ist ein selten gutes Filmwerk über einen Krieg, der in meinen Augen irgendwie Vergessen wurde - spielte er sich doch in etwa vor meiner Haustür ab.
Der Film lebt nicht von Effekten oder schnellen Schnitten, sondern von den wenigen Darstellern, die sich versuchen in ihrer Zwangsgemeinschaft zurecht zu finden. Oft wirkt der Film skurril und komisch, verliert aber nie die Ernsthaftigkeit mit der er diesen Konfilkt präsentiert.
Es gibt hier keine Gewinner, weder im Konflikt von im Krieg und genau so spielt auch der Film. Für jeden, der sich ein wenig mit den Kriegen in Exjugoslawien beschäftigt hat ist dieser Film interessant.
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am 31. März 2009
Ich habe diesen Film Jahre zuvor auf bosnisch in meiner Heimat auf der Kinoleinwand gesehen und war damals schon ausgesprochen beeindruckt, sowohl von der schauspielerischen Seite als auch von der Regie und Kameraführung. Dieser Film zeigt die schlimmsten Fassetten des Bosnienkrieges, die Banalität und Absurdität das Völker die einst vereint waren nun einen grauenhaften Krieg führen wird in diesem Film sehr direkt und ehrlich dargestellt. Der einzige Kontrapunkt der DVD liegt meines Erachtens an den deutschen Untertiteln als auch bei der Synchronisation. Viele Dinge wurden falsch Übersetzt oder "verschönert" (Im Originalton wird viel und sehr vulgär geflucht ... liegt an unserer Mentalität und ist vollkommen normal :-D). Es liegt nahe das diese Zensuren vorgenommen wurden um eine FSK12 zu bekommen, wer allerdings die Jugoslawische Sprache beherrscht kann auch den Originalton aktivieren und eine unzensierte Sprachfassung hören. Wer sich mit dem Thema Bosnien-Krieg auseinander setzen möchte kommt um diesen Film nicht herum. Ein MUST HAVE!
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am 26. März 2011
Es ist ein sehr guter Film über und gegen den Krieg. Die Story ist packend und interessant. Ich kann's nur empfehlen.
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am 31. Oktober 2013
schon lange gesucht und endlich gefunden, gehört einfach zu den Klassikern an Anti-Kriegsfilmen.
Scharf, Ironisch und sehr sehr bissig, wie die Realität eben.
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am 12. Januar 2011
Erschreckend schwarze Satire!
Man kann nicht eine Sekunde während des Films weinen, obwohl die Thematik äußerst traurig ist.
Der beste Film den ich je über den Bosnienkrieg gesehen habe!
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am 28. April 2009
Während des Balkankrieges im Jahre 1993 sind ein bosnischer und ein serbischer Soldat gezwungen, zwischen den feindlichen Linien auszuharren. Diese dramatische Situation, die von Hass und Freundschaft geprägt ist, wird noch komplizierter, als ein zweiter schwer verwundeter bosnischer Soldat hinzustößt. Zusammen suchen die drei nach einem Ausweg und müssen sich dabei mit einem englischen Reporter und einem couragierten französischen UN-Soldaten herumschlagen.

"No Mans Land" ist ein Film der Gegensätze und eine beißende Satire auf den grausamen Bosnienkrieg Anfang/Mitte der 90er Jahre. Regisseur Danis Tanovic nimmt nicht nur die Kriegsparteien ins Visier, sondern auch die damals machtlosen UN-Truppen und die sensationslüsternde ausländische Presse.

Der Film ist fantastisch fotografiert, er bietet schöne Landschaftbilder, einen herrlichen Sonnenaufgang, die Natur die mit ihm erwacht. Tanovic lädt den Zuschauer zum Träumen ein, ehe die Perversion des Krieges wie ein Sturm über den Bildschirm fegt und seine Charaktere gefangen nimmt. Diese können dem Schützengraben nicht entkommen, denn zwischen den Fronten, kann der nächste Schritt der Letzte sein. So bleibt den Beteiligten nichts anderes übrig, als ihre Situation vorerst so hinzunehmen. Sie fangen sogar an miteinander zu reden und trotz des blinden Hasses aufeinander, wollen doch beide Seiten nur in Frieden leben. Danis Tanovic versucht damit das Trauma einer ganzen Region zu verarbeiten.

Aber nicht nur das, er geht auch noch einen Schritt weiter, indem er die Rolle der UN und der Medien an den Pranger stellt. Die UN wird als großer, bürokratischer Apparat dargestellt, der nur damit beschäftigt ist, mit keiner der Kriegsparteien in einen Konflikt zu geraten. Wo schnelle Hilfe erforderlich wäre, unterbindet die Führung der UN die Eigeninitiative der Blauhelme und verwaltet sich tot in ihrer Hilflosigkeit.
Die Medien hingegen werden durchaus etwas klischeehaft aufs Korn genommen, sie verhalten sich zunächst durchaus logisch und innovativ, mutieren aber mit zunehmender Dauer zum sensationsgeilen Haufen. So will eine Reporterin am Rande des Schützengrabens ein Interview mit den Betroffenen führen und wie die Tiere im Zoo, lockt sie der Serbe im Graben mit Zigaretten zu sich hin.
Solche Slapstick und voller Sarkasmus-strotzende Einlagen liefert "No Mans Land" am laufenden Band. Denn keine Seite ist in der Lage mit der anderen Seite richtig zu kommunizieren, denn der Bosnier spricht nur bosnisch, der Serbe nur serbisch und der französische UN-Soldat - wie hätte man es anders erwartet: nur französisch. Dazu kommt noch eine englische Reporterin und ein deutscher Bombenexperte. Das internationale Chaos ist perfekt und eine Basis zur Zusammenarbeit damit nicht vorhanden.
Die Darsteller sind zwar allesamt unbekannt, dass mindert aber in keinsterweise ihre gelungene schauspielerische Leistung.

Fazit:
"No Mans Land" ist eine beißende Satire auf den Krieg und die Unfähigkeit aller Beteiligten Frieden zu schließen und den Dialog miteinander zu suchen. Selbst als der Zuschauer anfängt zu glauben, dass beide Seiten aufeinander zugehen, so fehlt doch nur ein Funke und sie sind weiter entfernt als je zuvor. Der Film liefert Sarkasmus und schwarzen Humor pur und verhindert damit, dass er in einer gewissen Depressivität abrutscht. "No Mans Land" ist sicherlich einer der ungewöhnlichsten Filme gegen den Krieg, aber auch einer der Besten - 5 Sterne.
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am 5. Oktober 2004
das ist die verstörende Antwort dieses Films auf Krieg.
Zwei Bosnier und ein Serbe durch Kriegswirren in einem Schützengraben gefangen, führen den Krieg in Form eines verbalen Kleinkrieges mit gegenseitigen Schuldzuweisungen im Schützenloch fort. Alle Kriegsparteien sind rund um diesen Graben versammelt und die UNO macht das, was sie am besten kann - ZUSCHAUEN!!
Der Film nimmt nach kurzer Action an Tempo ab und verwandelt sich in ein Kammerspiel, allerdings ohne dabei zu langweilen.
Das ist den herrlich schwarzhumorigen und wohl pointierten Dialogen zu verdanken.
Fazit des Films - Krieg ist sinnlos, es gibt keinen wirklichen Gewinner
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am 7. November 2013
Ich wurde leider etwas von dem Film enttäuscht. Hier darf man sich keine große Geschichte und Handlung erhoffen. Der Film ist meiner Meinung nach nicht sonderlich spannend. Einige Parodien sind witzig und spiegeln das Denken der jeweiligen Völker wieder, aber mehr auch nicht..
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am 4. Januar 2009
Nach einem Gefecht finden sich drei Soldaten in einem Schützengraben im Niemandsland zwischen den Fronten wieder: der Serbe Nino (Rene Bitorajac) und die beiden Bosnier Chiko (Branco Djuric) und Cera (Filip Sovagovic). Ein soeben erschossener Serbe hat Cera, den er für tot gehalten hatte, als Falle auf eine Mine gelegt: Sobald dieser sich bewegt, fliegt alles im Umkreis von fünfzig Metern in die Luft. Nino, völlig ahnungslos, da erst vor ein paar Wochen einberufen, wird zunächst von Cera überwältigt und gezwungen, fast nackt mit einer weißen Fahne zu winken. Die Serben, genauso planlos wie die Bosnier gegenüber, rufen daraufhin die UN zur Hilfe, um die Soldaten zu bergen. Die UN-Oberen erfahren von der Sache mit der Mine, bekommen kalte Füße. Doch nachdem die Presse den Funk abhört, kann man sich nicht mehr raushalten. Die Mine ist nicht zu entschärfen und keine Lösung in Sicht, die der live berichtenden Weltpresse zu verkaufen wäre.

Regisseur und Drehbuchautor Danis Tanovic erzählt in seinem Debut eine fein konstruierte Geschichte, die auf kleinem Schauplatz alles beinhaltet, was den Krieg so grotesk macht: Soldaten zwischen Angst, selbstzerstörerischem Hass und Mitmenschlichkeit, Führungspersonen, die die Verantwortung der nächsthöheren Ebene zuschieben, Journalisten, die die UN gleichermaßen behindern wie deren Hilflosigkeit entlarven. Ein Kammerstück im Schützengraben. Schön auf das Wesentliche reduziert mit überzeugenden Darstellern und Dialogen. Mal ein Film, der zurecht den Oscar erhalten hat.
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