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am 10. April 2017
Was habe ich geweint als ich diesen Film zum allerersten Mal gesehen habe. Eine wunderschöne Jungenfreundschaft die sogar den Tod überdauert. Obwohl ich mir durchaus ein andereres Ende des Filmes mit Happy End gewünscht hätte!
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am 8. August 2002
Wahnsinnig gute und anspruchsvolle Handlung. Der Film geht sowohl durch Szenen mit Humor, als auch mit traurigen Szenen richtig ans Herz. Die Jungdarsteller spielen Ihre Rollen erstklassig und sehr überzeugend. Ein Film den man sich häufiger ansehen kann.
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am 4. Januar 2012
Meine Freundin wünschte ihn so sehr, da Sie diesen Film in der Vergangenheit gut in der Erinnerung hatte. Und Sie war nicht enttäuscht. Bild und Ton sub-optimal.

Und selbst mich hatte dieser Film noch gepackt und ganz ehrlich;
DIESEN FILM SCHAUT MAN NICHT NUR EINMAL AN!!!

Er ist nicht nur lehrreich (Aids), sondern auch fesselnd zu gleich.

Versand und Verpackung Tip-Top!
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am 6. November 2003
Na, was macht dein schwuler Freund?", wird der dreizehnjährige Erik neuerdings von seinen Klassenkameraden gefragt.
Der Grund: Im Nachbarhaus ist Dexter mit seiner Mutter Linda eingezogen. Dexter ist elf Jahre alt und hat sich durch eine Bluttransfusion mit Aids infiziert.
Doch schon bald freunden die beiden sich die beiden Außenseiter an. Da können auch alle Verbote und Strafandrohungen von Eriks Mutter, einer überforderten Mutter mit den gängigen Vorurteilen gegenüber Aids, nichts ausrichten.
Ganz im Gegenteil scheinen deren Anfeindungen Erik und Dexter eher noch zusammenzuschweißen.
Erik kann sich nicht damit abfinden, dass sein Freund an einer tödlichen Krankheit leidet.
Mit kindlichem Eifer und Optimismus sucht er nach einer Medizin für Dexter und stellt dabei kuriose Experimente mit Süßigkeiten und selbstgebrauten Kräutertees an.
Nachdem die zwei Freunde in einem Sensationsblatt von einem Wunderheiler in New Orleans gelesen haben, beschließen sie, von zuhause auszureisen und sich auf den Weg dorthin zu machen.
Mit einem selbstgebauten Floßmachen sie sich auf den Weg zum angeblichen Wunderheiler in New Orleans und erleben eine abenteuerliche Reise auf dem Mississippi.
Doch sie haben Gefahren, Strapazen und Entfernung ebenso unter- wie Dexters Kraftreserven überschätzt, und so bleibt Erik nichts anderes übrig, als Dexters Mutter zu informieren und mit dem geschwächten Freund die Heimreise anzutreten.
Im Krankenhaus erlebt Dexter seine letzen schönen Stunden.
Für Dexter gibt es keine Heilung, aber in seinem letzten Sommer konnte er die schönste Freundschaft erleben.
Ein wirklich bewegender Film, trauriges aber nicht rührselig erzähltes Drama.
Ein liebevolle und sensible Darstellung einer Freundschaft zweier Kinder über den Tod hinaus.
Besonders bewegend erzählte Szenen u.a. wie, Eriks Turnschuh und Dexters Armen damit er keine Angst haben soll.
Sehenswert, Sehenswert, Sehenswert.
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am 31. Oktober 2013
Der Film handelte über einen kleinen Jungen der schwer krank war. Über eine Freundschaft zwischen 2 Jungen die bis zum Ende zusammen waren. Am Ende des Films ist einer gestorben.
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am 1. Dezember 2011
Der elfjährige Dexter, gespielt von Joseph Mazzello hat durch eine fehlerhafte Bluttransfusion den HI-Virus erhalten, und ist dadurch sterbenskrank. Zusammen mit seiner Mutter zieht er in eine neue Umgebung, wo sich allerdings schon sehr bald unter der Bevölkerung herumspricht, dass der Junge Aids hat. Dexters Nachbarjunge Eric, gespielt von Brad Renfro, wird deshalb regelmäßig in der Schule von seinen Klassenkameraden als Schwuchtel und Homo verbal diskreditiert und denunziert.

Dennoch, oder gerade deswegen, kommen sich die beiden Jungen, die auch noch das gleiche Schicksal vereint ohne einen richtigen Vater aufwachsen zu müssen, beim Spielen in ihrer Freizeit näher, und kompensieren ihre Verletztheit, oder bezüglich Eric müsste man vielleicht sogar sagen Vernachlässigung, darin, dass sie während des Kriegspielens ihre Soldaten verbrennen, aufhängen oder gar aufspießen.

Die Provokationen seitens der Mitschüler Erics gehen in unverminderter Härte auch in der Freizeit weiter. Sehr couragiert tritt Eric seinen Widersachern entgegen und geigt ihnen überzeugend die Meinung über die Empathieschiene. Auch Erics hyperängstliche und ungebildete Mutter, die sich hauptsächlich nur um ihre berufliche Karriere kümmert, anstatt um ihren Sohn, warnt ihn regelmäßig davor dem aidskranken Jungen zu nahe zu kommen. Ohne Wissen, bzw. Erlaubnis seiner Mutter, trifft er sich weiter heimlich mit Dexter, und die beiden werden schon bald unzertrennliche Freunde.

Diese Freundschaft geht so weit, dass Eric auf die Idee kommt Dexter zu helfen, indem er ein neues Medikament erfindet. Fortan gibt er Dexter immer wieder etwas anderes zu Essen, in der Hoffnung, dass er damit den HI-Virus bekämpfen könnte, und Dexter wieder gesund wird. Als Erics Mutter aufgrund eines Vorfalls dahinter kommt, dass sich ihr Sohn doch heimlich mit Dexter trifft, rastet sie aus, ohrfeigt ihn, und verbietet ihm nach einer heftigen Moralpredigt den sofortigen Umgang mit seinem Freund, mit der Begründung, dass der Junge Aids hätte, und er damit ihn oder sie umbringen könnte? - In ihrer "Paranoia" teilt sie dieses Verbot auch Dexters Mutter mit, und geht sogar soweit, mit strafrechtlichen Maßnahmen zu drohen, wenn diese sich nicht daran halten würde.

Eric lässt sich aber durch dieses Verbot nicht im Geringsten davon abbringen seinem Freund zu helfen, und nachdem er erfuhr, dass ein gewisser Dr. Fishburn in New Orleans angeblich ein Medikament gegen den HI-Virus erfunden hätte, fährt er eines Nachts zusammen mit einem Floß - auf dem Fluss der Hoffnung - flussabwärts. Dabei erleben die beiden Jungen eine Reihe gefährlicher und spannender Abenteuer, und Dexter erfährt auf dieser Fahrt wahrscheinlich die schönste Zeit seines kurzen Lebens. Dexter wird aber zunehmend Schwächer. Die Krankheit nimmt ihn sehr mit, und als die Jungs in New Orleans ankommen, wartet nicht nur Dexters Mutter auf die beiden Ausreißer, sondern Dexter muss aufgrund seiner Schwäche sofort in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dort spielen die beiden Freunde dann ein unglaublich sarkastisches Spiel mit dem Krankenhauspersonal, bis dieses Spiel zur leider zur traurigen Gewissheit wird.

Mississippi - Fluss der Hoffnung - ist ein hervorragender, und aufgrund der schauspielerischen Leistung der beiden Jungdarsteller - Brad Renfro und Joseph Mazzello - ein tief berührender Aufklärungsfilm über die Krankheit Aids, und spiegelt absolut realistisch nicht nur die Unwissenheit der Erwachsenen über diese Krankheit, sondern auch den völlig fehlerhaften Umgang mit dieser Krankheit wieder. Gegen Ende des Filmes macht dann Dexters Mutter etwas, was ich auch sehr gerne innerhalb der Ausübung meines Berufes als Sozialpädagoge mit mindestens jeder sozial inkompetenten, panisch hysterischen oder erziehungsresistenten alleinerziehenden Mutter mal machen würde. Großartiger Film. Großartige Emotionen. Fünf Sterne.
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am 7. Februar 2011
1995 inszenierte Peter Horton, der schon einige Erfahrung mit TV-Filmen mitbrachte, seinen ersten Kinofilm: The Cure. Mit einem Budget von "nur" 10 Mio Dollar gelang ihm dieser sensationelle Film, mit zunächst bescheidenem Erfolg in den USA. Es ist der erste Hollywood-Film, der Aids zum Thema hat, und der gleichzeitig zeigt, dass jeder von dieser teuflischen Krankheit befallen werden kann. Der deutsche Titel: Mississippi, Fluss der Hoffnung.
Hier ist der Betroffene ein 11-jähriger Junge im mittlerem Westen, der während eines Urlaubs durch eine Bluttransfusion infiziert wurde und seither tapfer um sein junges Leben kämpft: Dexter (Joseph Mazzello: Radio Flyer, Jurassic Park, Am wilden Fluss u.A.) lebt zusammen mit seiner allein erziehenden Mutter, die sich liebevoll um ihren Sohn kümmert.
Trotz anfänglicher Scheu entwickelt sich zwischen dem intelligenten Dexter und seinem introvertierten Nachbarn Erik (Brad Renfro: Der Klient, Sleepers u.A.) eine intensive Freundschaft, von Dexters Mutter freudig begrüß und unterstützt und von Erics Mutter streng verboten.
Als die beiden in einem Boulevardblatt von der Entdeckung eines Mittels gegen Aids im 1200 Meilen entfernten New Orleans lesen, reißen sie von zu Hause aus und machen sich auf einem selbst-gebauten Floß auf die Reise zu dem Wunderdoktor.

Die beiden Protagonisten, die weitgehend den Film tragen, spielen überzeugend und glaubwürdig. Joseph Mazzello gelingt es, (Zitat) "seinem tragischen Charakter eine überzeugende, heiter-gelassene Dimension zu verleihen". Und der eher schüchterne Eric wächst mit der selbst auferlegten Aufgabe über sich selbst hinaus. Sie erleben Abenteuer, und sie erleben Höhen und Tiefen. Doch Dexters schleichender Zerfall ist nicht zu übersehen.

Ab hier "schweigt des Sängers Höflichkeit". Es bleibt die Frage: Happy End oder nicht? Ich kann diesen ausgezeichneten, wunderbar gespielten und aufwühlenden Film nur wärmstens empfehlen. Wieder einmal möchte ich meinen Mitrezensenten Hugo Humpelbein zitieren: "wer bei diesem Film nicht weint, hat kein Herz in der Brust". Dem kann ich nur zustimmen.
Die DVD ist nur mittelmäßig, die Bildschärfe lässt zu wünschen übrig und leider fehlt der Originalsound. Aber weil der Film als solcher hervorragend ist, lasse ich dies nicht in die Bewertung einfließen: 5 Sterne
eboku
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am 20. August 2010
Ein Film der einem unglaublich nahe geht und richtig stark anspricht, aufrüttelt und sensiblisiert. Eriks Freund Dexter hat Aids. Gemeinsam versuchen sie ein Mittel zu finden, welches gegen die Krankheit hilft und überqueren dabei den Mississippi. Ein so wichtiger und beeindruckender Film! So wahr, so echt, so richtig tief berührend, dass einem schon fast trotz aller Trauer das Schluchzen im Hals stecken bleibt da diese Inszenierung so extrem ans Herz geht, dass sie einem den Atem vor Begeisterung und Rührung stiehlt. Ich glaube das hier ist der schönste, wichtigste, wahrste und traurigste Film den es gibt!! Er übertrifft sogar noch My Girl, welcher auch sehr sehr dramatisch ist. Filme, die mit Freundschaft zu tun haben bewegen mich sehr stark und sprechen mich auch total an, da ich mal einen Freund hatte, der nach knapp 7-10 jahren freundschaft weggezogen ist und ich damals auch sehr traurig war. Und wenn ich dann soetwas sehe, kommen diese ganzen Erinnerungen an früher zurück und ich werde sehr nachdenklich. Ich finde, diesen Film sollten sich alle mal ansehen!! Er ist viel zu unbekannt.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Juli 2007
Der kleine Dexter schöpft Hoffnung, als er in einem Zeitungsbericht liest, dass ein Doktor im Süden der USA ein Heilmittel gegen AIDS gefunden hat, denn Dexter ist aidskrank. Zusammen mit seinem neuen und einzigen Freund, dem Nachbarsjungen Eric, macht er sich auf eine Reise den Mississippi herunter, um den Wunderdoktor zu finden.

Weder zum Thema Jugendfreundschaft noch zum Thema AIDS kenne ich einen ergreifenderen Film, der bei aller Melancholie noch Raum für Heiterkeit und Hoffnung lässt.
In kleiner Rolle sehr groß ist Annabella Sciorra als hilflos-gütige Mutter, und
Hannes Maurer synchronisiert seinen Dexter so liebenswert, dass es beinahe zu verschmerzen ist, dass die DVD keine Originaltonspur enthält. Dennoch der
Tipp für Cineasten: besser den UK-Import ordern, um die glaubhafte Performance von Joseph Mazzello und Brad Renfro auch im englischen O-Ton genießen zu können.
Hier die Seite dazu:
http://www.amazon.de/The-Cure/dp/B0003JAOPE/ref=pd_cp_d_1

Ich behaupte: Wer bei diesem Film nicht weint, hat kein Herz in der Brust.
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am 26. Mai 2001
Ein Film, der die Thematik Aids und Freundschaft behandelt. Der 11-jährige Dexter und der 13-jährige Nachbarsjunge Erik(beide Außenseiter) freunden sich an. Als die beiden in einem Zeitungsartikel von dem mysteriösen Doktor Fishborne lesen, machen sie sich sofort auf den Weg....sie überqueren den Mississippi, den Fluss der Hoffnung..... Ein Film, der sehr gut zeigt, wie Menschen mit Aids umgehen. Ein wahres Meisterwerk, wenn auch sehr dramatisch.
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