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am 25. Februar 2013
alles bestens gibt nix zu bemängeln.
würd ich auch immer wieder weiter sageb an freunde
hab noch nie probleme gehabt
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am 16. Dezember 2016
Sehr langweilig inszeniert und umgesetzt. Alles andere als spannend. Das CGI ist wirklich grauenhaft. Auch wer ein großer Fan vom ersten Teil ist muss sich diesen nicht unbedingt zulegen.
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am 7. April 2006
Mir hat der Film sehr gut gefallen, auch wenn häufig die Logik der Handlung folgt statt umgekehrt. Normalerweise halte ich das für ein sehr großes Ärgernis, aber der Film war so spannend, dass ich über weite Strecken bereit bin, darüber hinwegzusehen.
Die Handlung könnte im selben Universum wie Cube spielen, muss sie aber nicht. Immerhin gibt es einen Satz von einer Figur: "Beim ersten gab es noch Regeln", den man als Hinweis auf Cube 1 verstehen kann.
Die Idee ist, dass sich der zweite Film in einem vierdimensionalen Würfel abspielt - einem sog. "Tesserakt" oder eben "Hypercube". Offen bleibt allerdings, in welcher Form diese 4. Dimension bestehen soll. Eine vierte Raumdimension scheidet eher aus. Immerhin tauchen ein paar Zeitschleifen auf, außerdem variiert manchmal das Tempo der Zeit. Es gibt aber auch so etwas wie Paralleluniversen, außerdem wechselt manchmal die Richtung der Gravitation (letzteres doch ein Hinweis auf eine vierte Raumdimension?). Alles in allem gibt es keine einheitliche Erklärung - so wird alles was dem Drehbuchautor bzw. der Regie einfällt möglich, und so kann eben leider die Logik der Handlung folgen. Das ist dem typischen SF-Fan natürlich ein Graus, der ja gern eindeutig nachvollziehen würde, welche Konsequenzen sich aus einer neuen Technologie, einem neu entdeckten Naturprinzip oder ähnlichem ergeben. Statt von Science Fiction sollte man daher bei Filmen wie diesem eher von "Pseudo Scientific Horror" sprechen.
Großes Plus: Die Gründe der Figuren für ihre Anwesenheit im Hypercube sind diesmal klar nachvollziehbar. Sie enthüllen sich aus dramaturgischen Gründen natürlich erst nach und nach. Es sind etwas mehr Figuren als beim ersten Cube, aber sie sind völlig analog angelegt: Statt einer Medizinerin ist es diesmal eine Psychotherapeutin, der Polizist ist diesmal ein Privatdetektiv. Der Autist wird durch eine Blinde und eine senile alte Dame dargestelt, der Ingenieur, der seinerzeit die Außenhülle entworfen hat, zeichnet sich diesmal für das Türdesign verantwortlich; die Mathematikstudentin ist ein Computerhacker bzw. eine junge Anwältin, der Entfesslungskünstler ein Colonel der Army, der sich eher in Selbstfesselung übt (hübscher ironischer Dreh). Die Reihenfolge des Sterbens ist - sofern gestorben wird - eine völlig andere.
Das Design des Cube ist diesmal hell, weiß und klinisch rein. Außer Längs-, Quer- und Schrägverstrebungen sowie der schmalen Sprossenwände ist die Oberfläche der Wände glatt und nicht platinenartig wie beim Cube 1. Die Tücke des Cube besteht diesmal weniger in Form von Fallen als von unvorhergesehen pseudonaturwissenschaftlichen bzw. pseudomathematischen Gefahren herrührend, die sich aus der vierten Dimension ergeben. Inkonsequenter Weise gibt es dann aber doch noch eine Falle.
Ich gebe vier Punkte - ein Punkt Abzug wegen der völlig defizitären naturwissenschaftlichen Nachvollziehbarkeit. Ihr Geld war die DVD aber wert. Auch das Bonusmaterial ist nicht schlecht. Darin sind auch gestrichene Szenen enthalten. Mir selbst gefällt die gestrichene Schlussszene besser als die tatsächlich gewählte.
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am 23. September 2015
Ja, er ist nicht so spannend wie der erste Teil. Ja, die Darsteller könnten ein bisschen besser sein. Ja, ich bin auch ein großer Fan von Cube. ABER, Cube 2 hat nicht verdient von manchen Usern mit nur einem Stern bewertet zu werden. SO schlecht ist er gar nicht. Der Film macht nur Sinn, wenn man den ersten Teil geschaut hat, da die Story im Film ganz schnell erzählt wird. Meine Bewertung: drei Sterne aka. "Nicht schlecht".
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am 16. September 2004
CUBE 2: HYPERCUBE versteht sich selbst nicht als Sequel zum Überraschungsfilm des Jahres 1998, sondern als eigenständige Interpretation des Themas. Doch wie soll man einen Film übertreffen, der bereits alle technischen Möglichkeiten, die ein Cube bietet, ausgereizt hat? Die Antwort heißt: Eine 4. Dimension und massig vom Computer generierte Bilder und Fallen.
Die Spezialeffekte und das Hinzufügen einer 4. Dimension (Würfel mit 4 Dimensionen=Hypercube!) , nämlich der Zeit, sowie das weiße Setdesign sorgen tatsächlich für frischen Wind im Würfel, dennoch überzeugt der Film nicht restlos.
Während die zahlreichen CGI-Effekte für einen Low-Budget Film durchaus ordentlich sind, passiert einfach auf Dauer zu wenig und die Sache mit dem Hypercube werden wohl nur Doktoren der Physik bzw. Mathematik verstehen. Auch liegt das Hauptaugenmerk des Films nicht auf der Flucht vor den Fallen geschweige denn auf blutigen Schnetzelszenen wie bei Teil 1, sondern auf dem Verständnis, was überhaupt vor sich geht, denn im Film wimmelt es nur so von verwirrenden Situationen auf Grund des Zeitfaktors. Da gibt's dann Doppelgänger, Paralleldimensionen usw. Darin eingebettet ist eine Akte X-mäßige Verschwörungsstory, die aber durchaus fesselnd und überraschend ist.
Die Besatzung des Cube ist ähnlich wie bei Teil 1: Eine kluge Frau konkurriert mit einem irren Detektiv um die Führerrolle, ein blindes Mädchen und eine alte, geistig verwirrte Frau repräsentieren die scheinbar schwachen Glieder. Die anderen Mitglieder tragen nur relativ wenig zur Lösung des Films bei und spielen eher Opferrollen für die Fallen, dafür präsentieren uns zwei Darsteller eine heiße Sexszene! Als ob man in so einer Situation nix besseres zu tun hat!
Wer jetzt fragt: „Wer ist denn der Regisseur? Noch nie den Namen Andrzej Sekula gehört!", der sollte wissen, dass dessen Hauptbeschäftigung die Kameraarbeit ist. Er ist niemand geringeres als der Verantwortliche Kameramann für Pulp Fiction, Reservoir Dogs, Four Rooms und American Psycho gewesen.
Fazit:
CUBE 2: HYPERCUBE kommt sicherlich nicht an den genialen 1. Teil heran, aber schlecht ist der Film auch nicht. Die Story hat mir z.B. wesentlich besser gefallen, auch der Einsatz von CGI war eine gute Idee. Zudem gefällt mir das Cube-Design besser. Es kränkelt aber etwas an Action und Fallen.
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am 4. Oktober 2003
Für das Kino hat es bei diesem Sequel zu Cube nicht mehr gereicht - jedoch ist "Cube 2: Hypercube" durchaus für Fans des ersten Films sehenswert, auch wenn das Konzept natürlich seinen innovativen Charakter etwas eingebüßt hat.
Wie gehabt geht es um eine Gruppe von unterschiedlichen Charakteren (in der Konzeption dem ersten Film sehr ähnlich), die sich in einem rätselhaften Gebilde wiederfinden, das aus einer unbekannten Anzahl von würfelförmigen Räumen zu bestehen scheint, die durch Zugänge an jeder Seite miteinander verbunden sind. Niemand scheint zu wissen, wie er in diese Situation geriet.
Die psychologischen Wechselspiele und Spannungen zwischen den Personen in ihrem Bemühen, einen Ausweg zu finden, sind wie gesagt nicht neu, jedoch durchaus kurzweilig und gut dargestellt.
Der Plot ist gewohnt spannend und gut entwickelt und wartet mit ein paar kleinen Überraschungen auf.
Etwas trister wirkt hingegen auf den ersten Blick die Atmosphäre, die Farbgebung der einzelnen Räume. Statt der Farbvielfalt des ersten Films sieht hier jeder Raum exakt gleich aus und strahlt in einem relativ hellen, weißlichen Licht.
Das Neue besteht im Hinzufügen einer weiteren, einer vierten Dimension (daher Hypercube), der die Realität des Würfels unterliegt - was auch die nicht so zahlreichen Fallen in einigen Räumen prägt. In diesem Sinne bekommt auch das Sequel einen eigenen Charakter, alles ist jedoch noch etwas "abgefahrener" und im Endeffekt "(pseudo-)science-lastiger".
Dafuer gibt sich der Schluss, ohne hier etwas zu verraten, im Gegensatz zum ersten "Cube" wesentlich erklärender - was einerseits interessant ist, andererseits auch als "platter" angesehen werden könnte.
Alles in allem ist "Cube 2: Hypercube" nicht so gut wie der erste Film, aber durchaus sehenswert, mit eigenem Charakter und "Witz".
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am 11. Dezember 2013
nachdem der erste Teil wirklich sehenswert war, war ich von dem zweiten Teil unbeschreiblich enttäuscht. Die neue Nummer eins der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe !!!
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am 30. Juli 2004
Eigentlich handelt es sich bei "Hypercube" nicht wirklich um eine Fortsetzung des um einiges düstereren ersten Teils. Viel mehr besitzen die beiden Filme die gleiche Grundidee, den "Cube" als Basis, entwickeln sich aber letztendlich in jeweils zwei andere Richtungen.
Acht Personen. Gefangen in einem Würfel. Keiner von ihnen weiß, wie sie hier hergekommen sind, was sie hier sollen und vor allem nicht wie sie hier wieder raus kommen. Das kennen wir schon. Nachdem sich alle Acht gefunden haben machen sie sich auf die Suche nach einem Ausgang (jeder der Cuben hat 6 Ausgänge, an jeder Seite einen), merken jedoch bald, dass sie sich mehr oder weniger im Kreis bewegen. Fast jeder Raum wurde schon mal betreten, die Wahrschenilichkeit einen neuen zu erreichen ist gering. Wie also sollen sie hier rauskommen?
Dann wird's interessant: Die Protagonisten versuchen gemeinsam die Lösung dieses Hypercubes zu ergründen, stellen Theorien auf, Vermutungen die sich alle ziemlich absurd anhören, aber genau deshalb auch wahr sein könnten. Ein weiterer Zustand mach den acht Personen sorgen. "Etwas" bewegt sich durch die Räume, und "es" ist sicherlich nicht harmlos, wie sie bald feststellen müssen. Weiters haben in den verschidenen quadratischen Räumen physikalische Gesetze keine Wichtigkeit mehr, Zeit und Schwerkraft können oftmals anders verlaufen, was zu weiteren Problemen und Irreführungen führt. Eines wissen die Gefangenen des Würfels jedoch bald. Wo auch immer sie sind, was auch immer sie machen, sie haben es hier mit einer Konstruktion zu tun, die in Dimensionen rechnet, welche sich keine der acht auch nur vorstellen könnte...
Während der erste "Cube" mit einere bedrückenderen Stimmung und einer weitaus tieferen Charakterstärke den Zuschauer begeistern konnte (oder auch nicht), setzt dieser Film hier mehr auf interessante Dialoge, eine zwar unlogischen aber dennoch spannenden Science-Fiction Story und mehr Zusammenhängen zwischen der Geschichte und deren Protagonisten. Jede Person im Hypercube hat etwas mit dem "überdimensionalen" Würfel zu tun, jeder steht mit der Konstruktion in irgendeiner Verbindung, welche sich nach und nach präsentieren und oftmals auch für kleine Überaschungen sorgen. Im gesamten bietet der "Hypercube" auch mehr Klahrheit (man glaubt es kaum) obwohl er sicherlich komplexer als sein Vorgänger ist.
"Cube" ist im Gegensatz zu seiner Forstetzung dennoch etwas spannender und beschränkt sich in Sachen Story auf den Wahnsinn und die Angst in welche die Personen (Anzahl auch um einiges weniger als in Teil 2) verfallen und schöpft seinen Reiz aus den versteckten Fallen, die in Hypercube beinahe ganz fehlen. Das mag Kenner des ersten Teils zunächst etwas entäuschen, aber wie gesagt; hierbei handelt es sich um einen anderen Film, zwar die gleiche Basis aber letztendlich doch sehr unterschiedlich. Und statt "Paranoia/Angst/Verzweiflung/Misstrauen" bekommt man hier einen tollen, zugegeben etwas unlogischen (man muss kein Hawkings sein um die kleinen Logiklöcher zu erkennen, z.b. Uhr/Zeit) Science-Fiction-Film mit außergewöhnlicher Story.
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am 27. Juli 2015
ich fand den film nicht schlecht. kann man sich ruhig mal angucken. gehört aber nicht zu den filmen die man sich öfters anguckt
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am 14. Januar 2017
Wer den 1. Teil gut fand (und das ist er) kann den 2. nicht schlecht finden. Entweder man mag beide oder keinen.
Gleiche Story, ähniche Effekte - nur hier etwas ekeliger. Die Schauspieler machen einen ordentlichen Job - die Regie ist großartig.
Ein Film der einen packt und toll unterhält. Sie Special-Effeckts werden sparsam aber gewaltig eingesetzt.
Mehr verlange ich von einem Film nicht und dafür gibt es volle 5 Sterne.
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