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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
6
Live in Japan
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 14. Oktober 2013
angenehm überrascht. die mädels waren zwischen 15 und 17 jahre alt und rocken wie der teufel. eine total unterbewerte band
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am 2. Oktober 2017
Wie bereits ein Vorrezensent schrieb, ein wahrlich klasse Live-Album. Kein weichgespülter Girlie-Pop, volle Girl-Power von Anfang bis Ende! Herrlich erotische -z.T. auch richtig aggressive- Vocals, gute Riffs, klasse Schlagzeug (die Drummerin Sandy West ist leider schon verstorben).

Kann man sich gedanklich noch die Outfits der Ladies dazu denken, u.a. die gute Cherry in Straps und Korsett auf der Bühne, in der Art gekleidet, die Vocals mit der Musik. Das hat(te) schon was (und war auch genau so kalkuliert von Herrn Kim Fowley, der auch KISS vermarktete). Die Ladies waren übrigens Jahrgänge 1958 und 1959, also damals 16/17.

Empfehlung zum reinhören: Wild Thing, You Drive me Wild, C`Mon.
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am 9. Juni 2000
1977/78 waren die Jugendzeitschriften voll mit Postern und Titelgeschichten der 5 hübschen Teenager aus Kalifornien. Ihre ersten LPs wurden auch von der "seriösen" Musikpresse besprochen und gut rezensiert. Warum diese Werke bis heute als Wiederveröffentlichungen so schwer zu bekommen sind ist unverständlich. Schließlich gibt es in jedem CD-Laden eine Ecke mit Lita Ford und Joan Jett, deren Karriere mit den Runaways startete. Meine persönliche Meinung ist, daß auf den ersten 4 Runaways Platten (inkl. Live) mehr gute Kompositionen sind als auf den Solowerken. Was die Heavy-Rock Ecke und weibliche Stars der Siebziger angeht, sind meine Favoriten die erste LP von Suzy Quatro (!) und "Queens of Noise" von den Runaways. Sonst fallen mir, auch nach 23 Jahren, höchstens die Bangels ein, aber die hatten ihre Erfolge als Mädchenband erst 10 Jahre später. Joan, Vicky, Cherry, Lita und Sandy sahen nicht nur klasse aus, sie beherrschten ihre Instrumente und hatten etwas zu sagen. Ihre Musik hatte etwas ursprüngliches und ehrliches, sie sangen über Dinge, die sie im Moment erlebten oder vor kurzem erlebt hatten. Besonders auf "The Runaways" und "Queens of Noise" ist der schnodderige Teenagercharme zu spüren, der ganz aus dem Gefühl spontan Texte schrieb. Über Freud und Leid und Frust des Teenager-Daseins in Schule, Elternhaus und Liebe. Obwohl es den Punk bereits gab, waren sie eher von den Hard Rock-Gruppen der frühen Tage wie Led Zeppelin beeinflußt. Die "Ausreißerinnen" hatten nicht den radikalen Nihilismus mancher Punk-Band ihrer Tage gehabt und konnten dem Leben auch positive Seiten abgewinnen, trotz böser Erwachsenenwelt. Einen größeren Gegensatz wie beispielsweise "Low" von David Bowie, das zeitgleich wie "Queens of Noise" erschien kann ich mir nicht vorstellen. Da ein paar chramante, aggressive und rotzfreche Teenager mit enormen Tatendrang und Lebensfreude und dort der bleiche, ausgebrannte desillusionierte Star in seiner eingeschlossenen Welt, aus deren Öde kein Ausweg mehr scheint.
(Ich empfehle als Einstieg für neue Hörer zuerst die Titel auf den Studio LPs zu hören ("Heartbeat", "Queens of Noise", "Wating for the Night", "Thunder", "Secrets" z.B.) und dann die Live CD zu hören. Thomas Richter, Frankfurt a.M.
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am 18. März 2012
wie bereits ein vorrezensent schrieb, ein super live album: sehr viel power, cherie currie glänzt mit ihren gesangsleistungen.

achtung: die eingestellte tracklist ist falsch
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am 29. Dezember 2002
Die Runaways haben als Frauenrockband offenbar in Japan mehr Anerkennung gefunden als in den USA, wo sie herkamen (wie das bereits bei Suzi Quatro der Fall war). Leider ist ihnen ein grösserer Erfolg weitgehend versagt geblieben. Erst später haben sich Joan Jett und Lita Ford in ihren Solo-Karrieren durchsetzen können. Verdient hätten es bereits die Runaways allemal. Meine Lieblingssongs sind „Queens Of Noise", „Wild Thing" (von den Troggs), „Rock And Roll" (von Lou Reed), „Cherry Bomb" sowie „C'mon".
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am 30. Dezember 2011
neben KISS ALIVE 2, Priest LIVE un Motörhead NO SLEPP TIL HAMMERSMITH das geilste Livealbum aller Zeiten
wer den Film über die Runaways kennt, weiss das Cherrie, Joan sowie Sandy bei dem Konzert zugedröhnt waren
wie gesagt, geiles album !!!
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