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  • Poison
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Kundenrezensionen

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Groove Coverage haben sich mit 'Poison' an einen echten Rock-Klassiker von Alice Cooper gewagt.
Herausgekommen ist ein perfekter Clubhit der es von der Nr. 1 der Dance-Charts sicherlich auch ganz hoch in die 'normalen' Charts schaffen wird. Grund dafür: diese Coverversion klingt nicht peinlich, sondern sehr gut. Das Original wurde nicht einfach nur lieblos nachgesungen, sondern sauber produziert und mit feinen 'Special Effects' verziert; der weibliche Gesang ist ebenfalls angemessen. Resultat: Ohrwurm, Dancefloor-Knaller, Hit!
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am 26. Januar 2004
Die wohl erfolgreichste Coverband aller Zeiten, Groove Coverage schlägt wieder zu. Diesmal wird Hardrocker Alice Cooper's "Poison" in die Retorte gesteckt. Und heraus kommt wieder ein aufgebrühtes Stück Rockgeschichte. Groove Coverage zeichnet sich wieder einmal dadurch aus, einen Klassiker des Rock lauwarme Dancekost zu verwandeln. Der im Einheitsbeat der Zeit daherkommt!
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am 26. Dezember 2003
Warum nur? Warum müssen solche Klassiker wie "When the children cry" oder "Poison" durch die Trancemusik verschandelt werden. Diese Lieder leben doch von den E-Gitarren und den Gesängen von Rocksängern und nicht von einer zweitklassigen Sängerin. Ich frage mich wann kommt eine Trance Version von z.B. "For whom the bell tolls" oder "Nothing else matters"? Hoffentlich nie!
Stay savage
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am 2. Februar 2004
...einen so grossartigen Song wie Poison so grausam verhunzen?! Dachte für eine Coverversion müsse man eine Erlaubnis haben, aber die kann wohl unmöglich von Alice Cooper erteilt worden sein... Kauft euch lieber sein Album "Trash"!
God gave rock and roll to you! (frei nach KISS)
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am 17. Dezember 2003
das lied ist der hammer so eins habe ich noch nie gehört. das ist soooooooooooooooooooooooooooooooooooo geilllllllllllllllll
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am 17. November 2003
Eins vorweg: Ich war noch nie Freund von Techno, Trance und Dancemusik, doch selbst in diesen Genres gab es und gibt es immer wieder Perlen, dessen Künstler Respekt gebührend ihrer Innovations- und Experimentierfreudigkeit verdienen.
Der Titel "Poison" von Groove Coverage langweilt von ganz vorne bis ganz hinten. Die Percussion ist genreüblich sehr primitiv gehalten, es dröhnt einem die obligatorische Vierteltakt-Basedrum samt Hihats und Snare (die sich anhört wie aus einer Casio-Armbanduhr gesampelt) um die Ohren, die sich - wie es sich gehört - mit dem Synthbass schön sauber abwechselt. Untermalt wird das Soundgewand mit einem schönen slidenden Synthpad, immer eine Oktave runter und wieder rauf.
Das einzige, was hier überhaupt Melodie in den Song hineinbringt ist die Sängerin, die in ihrem Part von schwammigen, sich stark im Hintergrund befindenden Synthstrings begleitet wird. Filter und Effekte, die zum Glück in fast jedem anderen Song des Genres angewandt werden, sucht man vergebens; wenigstens diese Maßnahmen hätten noch etwas Abwechslung ins Spiel gebracht.
Soviel zur Instrumentalisierung, welche nicht nur als einfallslos sondern als minimalistisch zu bezeichnen ist. Kompositorisch bringen Groove Coverage mit diesem Song dank Existenz der ursprünglichen Version von Alice Cooper natürlich auch keine Leistung.
Fazit: Bis auf den Gesang hätte dieses Stück Musik genausogut von jedem drittklassigen Hobbymusiker mit einem handelsüblichen PC und diversen Freewareprogrammen produziert werden können. Die musikalische Leistung rechtfertigt nicht ein einziges verkauftes Exemplar! Finger weg!
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