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am 20. November 2003
Contract J.A.C.K. ist die offizielle Vorgeschichte zu der NOLF Serie mit Superagentin Cate Archer. Doch in dieser Stand-Alone Erweiterung spielt man nicht mehr die smarte Britin, sondern den Auftrgskiller John Jack. Und auch sonst ist alles anders als früher: keine intelligenten Schleichparte mehr, keine spannende Story und vorallem zuviel Action! Das macht CJ zu einer halbherzigen Möchtegernerweiterung. Nur, wer NOLF 2 noch nicht hat, sollte zugreifen, denn CJ liegt die Vollversion dieses Spiels bei - ohne Aufpreis!
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am 14. Mai 2013
Allzu viel Mühe hat man sich bei der Umsetzung des Titels nicht gemacht. Das Spiel ist sehr kurz geraten und es wurde fast alles aus NOLF 2 recycled: Gegner, Texturen, Waffen, herumliegende Gegenstände, Soundeffekte, Hintergrundmusik, das komplette Interface usw. So hat man das konstante Gefühl, alles schonmal erlebt zu haben. Und das besser. Ich konnte nur wenig ausmachen, das es in NOLF 2 nicht gab. Dazu gehören die zugegeben recht netten Italien-Levels inklusive neuer Texturen, ein Hintergrundtrack und zwei Waffen (ein Pistolenmodell & eine Art Stromkugelwaffe). Das war's dann aber auch. Der Spielercharakter ist uncharismatisch und bleibt ohne Hintergrund. Eine wenigstens einigermaßen interessante Story fehlt ebenso. Abwechslung wie Schleichen, Ordner und Leichen durchsuchen, unterschiedliche Munitionsarten nutzen, Schlösser knacken (hier werden sie wenigstens noch aufgeschossen) und überhaupt all das, was über zielen und schießen hinaus geht, wurde entfernt. Da fragt man sich doch, für was man eine schallgedämpfte Waffe im Inventar hat, wenn die Gegner ohnehin nicht unauffällig umgenietet werden können, denn diese kommen nach dem spawnen alle sofort auf den Spieler zugerannt und fangen an wie bescheuert zu ballern, gehen also keine Patrouille mehr oder rauchen in Ruhe eine, wie es noch in NOLF 2 der Fall war. Wenigstens nehmen Sie Deckung hinter Häuserwänden oder Kisten oder werfen mal eine Granate. Am liebsten und häufigsten aber rennen sie einfach aus der Deckung heraus und lassen sich vom Spieler frontal abknallen. Lustig wird's dann, wenn man 5-10 Gegner, die aus ein und der selben Tür stürmen und dann mangels Kollisionsabfrage ziemlich ineinander laufen, mit einer Salve nahezu zeitgleich erledigt und dann alle in der selben Todesanimation sterben. Das hat schon was von unfreiwilliger Choreographie.

Meine Empfehlung: Hat ihnen die Action in NOLF 2 gefallen und Sie suchen etwas zu ballern für zwischendurch, greifen Sie zu, sofern der Preis nicht die 10er Marke übersteigt. Haben Sie die Ballereien in NOLF 2 jedoch eher gemieden und sind vorzugsweise durch die Gegend geschlichen, sollten Sie "Contract Jack" lieber ignorieren. Sollten Sie die "No one lives forever"-Reihe noch nicht kennen, sind Sie mit Teil 1 & 2 wesentlich besser bedient. Mit der Qualität der Vorgängerspiele kann dieser Abklatsch keinesfalls mithalten.
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am 30. Dezember 2003
Contract Jack ist eher etwas für diejenigen, die am liebsten mit gezückter Pistole durch die Levels sprinten. Ähnlich wie in "Serious Sam" lautet die Devise: Erst schießen, dann fragen! Die ersten zwei (kurzen) Levels sind spielerisch nicht gerade ein Highlight, doch spätetstens ab Level 3 kommt richtig Freue auf:
Man fährt mit einem Schneemobil duch die winterliche, verschneite Tschechoslowakei - das gab es zwar in "No one lives forever 2" schonmal, aber bei Jack ist erheblich mehr Action angesagt: So stürmt man einen Stützpunkt der Gegner, während aus der Luft angreifende Kampfhubschrauber über einen hinwegdonnern, gleichzeitig erschüttern mehrere Explosionen die Basis und etliche Gegner haben es auf Jack abgesehen. Im späteren Verlauf infiltriert man dann eine geheime Mondstation oder fährt mit einem (natürlich mit Waffen ausgetatteten) Motorroller durch's sonnige Sizilien.
Die Grafik ist insgesamt gut, und wie in den beiden Vorgängern reagiert die Musik dynamisch auf das Geschehen: Greifen Gegner an, wird sie dramatisch, sonst ist sie eher dezent im Hintergrund. Die Gegner-KI ist in den meisten Fällen ok: Diese verstecken sich und suchen z.B. Deckung, indem sie einen Tisch umwerfen und sich dahinter ducken. Eher selten steht mal ein "verstörter" Gegner herum, der sich einfach beschießen lässt. Die Rätsel im Spiel beschränken sich auf "Schalter drücken" oder z.B. auf der Mondbasis mit dem Suchen und Aufladen von leeren Batterien.
Fazit: Gute Grafik, sehr viel Action, nur wenige Rätsel. Hat man die beiden ersten Level hinter sich, kommt auch allmählich wieder in bisschen "Cate-Archer-Feeling" auf. Im Vergleich zu den beiden ersten Teilen unterliegt aber der "Geheimagenten-Schleichen-Infiltrier-Aspekt", der eine ganz besondere Athmosphäre geschaffen hatte, statt dessen wird auf handfeste Action gesetzt.
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am 20. November 2003
Wer die Superagentin Cate Archer und ihre Abenteuer in den beiden "No One Lives Forever"-Teilen mochte und sich mit "Contract J.A.C.K." auf ein gelungenes Prequel zu NOLF2 freut, könnte etwas enttäuscht werden. An der grafischen Aufmachung des Spiels ist nichts auszusetzen; auch der gewohnt amüsant-sarkastische Unterton wurde bisweilen getroffen. Ansonsten gibt das Spiel nicht wirklich viel her - der eingefleischte NOLF-Fan vermisst als erstes die witzigen Gadgets, die Cate Archer jeweils zur Verfügung hat und wird sich gleich darauf über das ziemlich bescheidene Waffenarsenal aufhalten, dessen Zubehör nicht mal über eine alternative Funktion verfügt, was spätestens beim Einsatz des "Correctors" oder aber des Präzisionsgewehres echt stört. Auch die Rätsel und zu lösenden Probleme sind nicht mehr, was sie zu UNITYs Zeiten mal warenwill.
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am 9. Dezember 2003
Zunächst dachte ich, Contract Jack könnte ein Spass werden, da CJ zur No one lives forever Reihe gehören soll. Jedoch schon die Demo zeigte, daß es nur darum geht, möglichst viele Feinde zu erledigen. Das Spiel stellt keinerlei wie auch immer gearteten Anforderungen, außer vielleicht einen schnellen Zeigefinger und eine präzise Maus zu haben.
Die Story ist lahm, die Grafik recht anständig, die Levels zum Teil sehr lang und undurchsichtig oder aber extrem kurz (Kollisionskurs z. B.) Es gibt nur wenige Levels die Spass machen und die kann man mit der Lupe suchen. Nun, das scheint den Monolithmachern auch irgendwann aufgegangen zu sein, weshalb sie No one lives forever 2 noch beilegten. So gesehen lohnt sich der Kauf nur, wenn man NOLF 2 noch nicht hat und mit NOLF 2 hat man dann auch erheblich mehr Spass.
Spieldauer: Keine 5 Stunden
Spielspass: Fast unter dem Gefrierpunkt
Graphik: Ok
KI der Gegner: Nicht vorhanden
Spielidee: Naja, hätte man erheblich mehr daraus machen können
Leveldesign: Höchst verbesserungswürdig, unübersichtlich oder gar langweilig.
Positiv aufgefallen: NOLF 2 wird mitgeliefert; wenn man eigene Levels bauen möchte, hat man dank CJ und NOLF 2 eine sehr große Auswahl an Modellen, Texturen etc.
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am 9. September 2007
Contract J.A.C.K.

Vielleicht werden sich einige von Euch an Cate Archer erinnern, die Heldin des Spiels 'No One Lives Forever 2'. Monolith hat mit Contract J.A.C.K. ein
Prequel auf den Markt gebracht, das sich aber auch eigenständig spielen lässt. Als Bonus wurde NOLF 2 gleich mit in die Verkaufsversion gepackt, so dass man die im Jahre 2002 erschienene "Fortsetzung" auch gleich antesten kann, bietet Contract J.A.C.K. doch nur eine Spielzeit von 5-7 Stunden.

Gestatten: Jack
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Just Another Contract Killer. Der Name ist Programm, denn in diesem Shooter steuert man die Figur eines Profikillers, der sich zu Beginn des Spiels gefesselt in einem Hotel wiederfindet. Ein unliebsamer Konkurrent auf dem hart umkämpften Killer-Markt, möchte sich Jack vom Halse schaffen. Doch ehe die Meuchelmörder die Kettensäge anwerfen können, hat man sich befreit und überwindet seine Wachen. Im ersten von insgesamt 7 Kapiteln sucht man sein Heil in der Flucht und wird dabei von einem mysteriösen Mann namens Volkov kontaktiert. Er möchte, dass sich Jack nach der erfolgreichen Flucht bei ihm meldet und bietet ihm einen Job an. Glücklicherweise ahnt der Profikiller noch nicht, wie hart dieser sein Wird. Unter anderem wird er ein tschechisches Militärcamp infiltrieren müssen, dort eine Rakete kapern und zum Mond düsen müssen, um einen verrückten Wissenschaftler zu befreien, den die italienische Konkurrenzorganisation "Danger Danger" gekidnappt hat.

Massig Action - wenig KI
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Wer Spiele wie 'Serious Sam' mochte und nicht genug Gegner vor seinen Gewehrlauf haben kann, ist bei diesem Spiel genau richtig. Regelrechte Sturzbäche von Gegnermassen stellen sich Jack entgegen oder besser: Werfen sich genau in die Schusslinie, auch wenn sie zuweilen einen Tisch umwerfen, sich dahinter verbarrkiadieren oder hinter Säulen und Ecken Schutz suchen. Die KI ist leider nicht ausgereift und so sind die Gegner meist nicht mehr als Kanonenfutter, die erst durch ihre schiere Masse gefährlich werden können.

Zwar wartet das Spiel mit vier verschiedenen Schwierigkeitsgraden auf, der einzige Unterschied besteht jedoch in dem unterschiedlichen Schaden, die die Treffer bei Jack verursachen. Im einfachen Modus ist man praktisch unverwundbar, findet sehr oft Verbandspakete und Schutzwesten und zudem übernimmt der Computer ab einer gewissen Distanz das Zielen selbst. Wem dies zu einfach ist, sollte das Auto-Aiming mit der Taste 'B' abschalten. Eine Herausforderung wird das Spiel erst im normalen Schwierigkeitsgrad.

Das Waffenarsenal
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Ein Shooter steht und fällt immer auch mit dem Waffenarsenal. Leider hat
Contract J.A.C.K. nicht mehr als Durchschnitt zu bieten. Zu den Waffen gehören eine Pistole, ein Kampfschrotgewehr, diverse automatische Schnellfeuerwaffen wie die MP 45, die AK-47 und die SM 9mm. Wer seine Feinde aus der Distanz eliminieren möchte, bedient sich des Scharfschützengewehrs oder Brand-, Blend- oder Splittergranaten. Aus diesem Einheitsbrei stich einzig das Lasergewehr heraus, dessen man sich auf der Mondbasis bedienen wird. Leider viel zu kurz gekommen ist der "Korrektor", ein hochkalibriger Colt mit Explosivmunition und Zielfernrohr, ähnlich der Waffe, die Humungus in 'Mad Max II' benutzt. Der Korrektor findet sich nur äußerst selten, genau wie das Energigeschütz, das einem Raketenwerfer ähnelt.

Das Spielprinzip
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Wie bereits angemerkt, geht es in Contract J.A.C.K. nur ums Ballern. Zwar müssen vereinzelt Hebel betätigt werden und Gegenstände eingesammelt werden, die benötigt werden, um an anderer Stelle einen Durchgang zu öffnen oder aufzusprengen, dennoch verlaufen die meisten Levels stark linear und wenn sich einem Gegnermassen in den Weg werfen, weiß man, das man auf dem richtigen Weg ist. Zudem kommt der Shooter ohne eine einzige Schleicheinlage aus. Jedes Kapitel besteht aus mehreren Abschnitten, an sogenannten Kontrollpunkten wird automatisch gespeichert, sonst kann jederzeit mit der Quick-Save-Funktion und regulär gespeichert werden.

Auch wenn die Story nur lose an NOLF 2 anknüpft und leider etwas blaß bleibt, bieten die Dialoge und Gespräche über die Lautsprecheranlage immer Anlass für ein Schmunzeln. So erfährt man, was Italiener angeblich wirklich draufhaben, muss sich wüste Beschimpfungen anhören oder erkundet das Innenleben eines verrückten Wissenschaftlers, dessen Verstand durch seinen Aufenthalt in einer Mondbasis offensichtlich nur noch an einem seidenen Faden hängt. Erfrischend ist die Tatsache, dass die Eintönigkeit manchmal durchbrochen wird, wenn man sich hinter das Steuer eines Fahrzeugs begibt, sei es auf einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd auf einem Schneemobil oder auf einer Vespa. Sehr gelungen ist auch das 6. Kapitel, freischwebend im All erwehrt man sich hier heranfliegenden Asteroiden und treibt auf seine Rakete zu.

Technisches
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Graphisch war Contract J.A.C.K. schon beim Release veraltet und man muss sagen, man vermisst so einiges. Das Spiel hat kaum Physik, man kann nicht mit den Gegenständen interagieren (es gibt nicht mal Einschusslöcher) und auch die Gegner sinken immer auf die gleiche Weise auf den Boden oder fallen ein Geländer herunter. Überhaupt bekommt man es im ganzen Spiel mit 3 (!) verschiedenen Gegnertypen und einem einzigen Boss zu tun. Das Leveldesign ist relativ eintönig und einige Abschnitte des Spiels (die Militärbasis) sehen einfach nur alt aus.

Der geneigte Spieler vermisst ebenso Zwischensquenzen. Videos zwischen den Missionen sind nur äußerst rar gestreut und so kommt es, dass man seine Hauptfigur nur daran erkennt, dass sie auf dem Cover abgebildet ist. Zwischen den Abschnitten gibt es gar keine Infos zur Mission und zwischen den Kapiteln gibt ein sehr, sehr knapper Text Aufschluß über den Fortlauf der Handlung.

Auch der Soundtrack bietet nur wenig Abwechslung, trotzdem sind die Stücke
aber größtenteils gelungen und umfassen u.a. ein sizilianisches Thema und futuristische Klänge für die Mondbasis. Die Soundeffekte sind in Ordnung, dennoch beruht die Sprachausgabe nur auf sehr wenigen Sprechern, die zudem auch noch alle sehr ähnlich klingen. Die Steuerung ist intuitiv, der Waffenwechsel geht problemlos von statten, auch wenn es zuweilen etwas hakelig ist, kleine Objekte wie Granaten mit der Aktionstaste aufzunehen. Ärgerlich ist auch die Tatsache, dass sich das Handbuch als PDF-Datei auf der CD befindet. Das kann man in einer Discount-Version à la Software Pyramide machen, im Original-Release gehört dies aber nicht zum guten Ton, auch wenn das Handbuch zum Spielen wahrlich nicht notwendig ist.

Fazit:
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Wer auf Ballerorgien à la Serious Sam steht und sich mit der extrem kurzen Spielzeit von 5-7 Stunden anfreunden kann, wird an Contract J.A.C.K. einigen Gefallen finden. Zwar schmunzelt man zuweilen schon, doch wer ein Gagfeuerwerk und spritzige Zwischensequenzen sucht, sollte eher zu 'Armed & Dangerous' greifen, das vom Actiongehalt genauso viel zu bieten hat und zudem besser aussieht und viel mehr Witz ausstrahlt. Das vielleicht beste Argument für einen Kauf ist die kostenlose Zugabe von
NOLF 2, das ganz ehrlich eine ganze Klasse besser als Contract J.A.C.K. ist.
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am 7. Dezember 2009
- Spannend und gut für jeden der auf Ego Shooter steht und nicht groß Rätsel lösen will.
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