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am 21. Oktober 2012
unvergeßlich die Opulenz der Festmahle, unvergeßlich das gemeinsame "Fressen", unvergeßlich die Ängste der betörend Liebenden. So ein Film wird nur einmal gedreht und er wurde phantastisch gedreht. Wer sich hier langweilt, hat wirklich die immer gleichbleibenden dümmlichen action-Schinken verdient und befindet sich sozusagen im falschen Film. Dieses Kunstwerk ist Kult.
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am 19. August 2013
Düster, grausam, ekelhaft, abstoßend, barock, sinnlich, erotisch, komisch, grotesk, makaber, großartig, Greenaway - und in der Hauptrolle eine überirdische Helen Mirren. Dieser Film ist keine leichte Kost - aber ein kleines Meisterwerk.
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am 8. Januar 2007
Der tyrannischer Unterweltboss Albert residiert Nacht für Nacht in einem Nobelrestaurant. Alle Aktivitäten scheinen nur nach dem Willen von Albert zu geschehen, der hier wie ein despotischer König herrscht. Er ist kein guter Mensch, neigt zur Gewalt und terrorisiert mit Vorliebe seine Frau Georgina oder den Meisterkoch. Georgina verliebt sich in den Buchhändler Michael, der ebenfalls in dem Restaurant regelmäßig speist. Das Techtelmechtel geht eine zeitlang gut, doch der misstrauische Albert erfährt davon. Er rast vor Wut und lässt die beiden suchen. Der Koch kann ihre erfolgreiche Flucht organisieren. Der neue Unterschlupf verschafft den beiden aber nur wenig Zeit. Alsbald tauchen Albert und seine Häscher auf. Sie treffen Michael allein an und töten ihn. Nun wird Georgina zur Rächerin sorgt im Finale für einen wahrhaft diabolischen Abgang ihres Mannes.

Das Stück ist Theater pur und enthält viele kleine Besonderheiten. Georginas Kleid wechselt die Farbe wie die Räume in denen sie sich aufhält. Rot im Speisesaal, weiß auf den Toiletten und grün in der Küche. Damit wird sie zu einem Chamäleon. Die Szenenbilder und Figuren wirken bizarr und unterstreichen die jeweilige Aktivität. Ein Kunstwerk, das auch nach mehrmaligen Anschauen immer noch nicht alle Geheimnisse preisgibt.
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am 7. März 2010
...des Triptychon vom Hieronymus Bosch(das Bild hängt in der Kunstakademie in Wien) wandern wir im Film von der Hölle(im Film:die STRASSE mit dem Dreck,Hunden und Obdachlosen) durch die Erde(im Film:SPEISESAAL in einem Nobelrestaurant) in das Paradies(im Film:DIE BIBLIOTHEK).An der Macht sind ungebildete,neureiche Grobiane, die die Kulturmenschen nicht mögen-diese können ihre Bücher nur im Eck lesen,sie sollen beim Essen nicht stören. Allein ihre Praesenz im Speisesaal macht aber den Machtmenschen wütend -und wenn sich noch seine Frau in diesen intelektuellen Schwächling verliebt-dann muß man ihn- töten!Der Film ist eine sehr treffende Parabel auf die heutige Geselschaft, die barocke Opulenz der Bilder und der Musik(M.Nyman)ist eine Augen-und Ohrenweide.Der Abschluß- eher naive Wunschvorstelung vom Greneway(als Rache muß der Dieb den toten ,gebratenen und garnierten Liebhaber essen und wird danach erschoßen).Die Realität ist anders- wir, die Kulturmenschen- werden schon schön langsam gebraten -um- später- wie eine knusprige Ente- verspeist zu werden-um hier nicht mehr zu stören.
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am 18. Oktober 2010
Ein Meisterwerk der Extraklasse. Komplett artifiziell und künstlich, aber mit einer Perfektion in allen Bereichen der Filmherstellung, dass es mir immer wieder den Atem raubt. Auch wenn Helen Mirren den Oscar für DIE QUEEN erhalten hat, hatte sie ihn bereits für diese Rolle verdient. Nicht zu vergessen, aber selten genannt, die wunderbaren Kostüme von Jean Paul Gaultier. Unbedingt sehenswert und ein MUSS für Cineasten
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am 4. Oktober 2006
Hier haben wir es mit dem Meisterwerk zu tun. Wie ich den Film das erste Mal im Kino gesehen haben, hat er mich von der ersten Minute in seinen Bann gezogen. Der Film ist nichts für Zartbeseidete, da es im Film über Sex, Intrigen, Essen und Kannibalismus geht. Vom filmtechnischen Aspekt habe ich seit diesem Film, und ich sehe viele Filme, nicht mehr besseres gesehen: Die Musik von Michael Nyman vergißt man nie mehr und paßt wie die Faust auf's Auge. Die Kamera vom Meisterkameramann Sacha Vierny (Letztes Jahr in Marienbad) sucht ihres gleichen. Die Schauspieler Michael Gambon (Albus Dumbledore in Harry Potter), Richard Bohringer, Helen Mirren (Excalibur), Alan Howard (Erzähler bei Der Herr der Ringe)und Tim Roth (Pulp Fiction) sind die besten die es gibt und spielen alles Dagewesene an die Wand. Über den Filmschnitt möchte ich garn nicht schreiben, der ist von einer anderen Welt. Die Kostüme vom Modezar Jean-Paul Gaultier treiben einen vor Schmuckfreude die Tränen in die Augen.

Für mich ist und bleibt "Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber" der beste Film aller Zeiten.
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am 15. November 2013
Wie bei Greenaway üblich, bleibt erfreulich viel Platz fuer Interpretation, soauch in diesem Film, der im wesentlichen in einem Restaurant spielt und bei dem schon allein die Kameraführung das Zusehen wert ist. Und wo wird schon ein ganzer Mensch gekocht?
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am 23. August 2014
Diesen Film betrachte ich als künstlerisches Meisterwerk. Wenn auch die Handlung sehr makaber und krass ist, sind jedoch die Bilder von einer atemberaubenden Schönheit. Dazu kommt die Idee, die Szenen (oder in dem Fall "Akte") jeweils wie eine neue Bilderbuchseite aufzuschlagen, wobei "neuer Raum einer Galerie" wohl passender wäre. Ebenso beeindruckend ist die zum Film gewählte Musik, die man vermutlich in Verbindung mit den Bildern auch nicht mehr aus dem Kopf kriegt. Leider kann ich mir diesen Film trotz der Herrlichkeiten aber wegen der Grausamkeiten nur einmal ansehen. Nach vielen Jahren habe ich die Bilder dieses Films immer noch vor Augen.
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am 28. Februar 2016
Der Artikel entsprach wie in der Ausschreibung bei Amazon veröffentlich. Wir können den Artikel vorbehaltslos weiter empfehlen. Preis- und Leistungsverhältnis sowie der angebotene und Service sind nicht zu beanstanden.
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am 17. April 2012
Unerträglich ! Dieser Film war für mich unerträglich von der ersten Sekunde an. Dennoch habe ich es nicht geschafft, den AUS-Knopf zu drücken, weil ich wohl wissen wollte, wie diesem "Schwein" Spica der Prozess gemacht wird.
Sehr brutal, abscheulich und widerwärtig wie Spica sich verhält.
Der Film besticht durch seine BildGEWALTigkeit. Zweifelsohne perfekt in Szene gesetzt, aber nichts für schwache Nerven. Diese Art der Brutalität bleibt einem noch lange im Kopf sitzen. Die Bilder die Dialoge... alles in einer immer beklemmender werdenden Kulisse des Luxus-Restaurants.
Ich wiederhole: Nichts für schwache Nerven !
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