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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
62
4,4 von 5 Sternen
Sneakers - Die Lautlosen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,36 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-10 von 44 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 62 Rezensionen anzeigen
am 7. Dezember 2017
Schon 1992, als wir alle noch keinen Plan vom Internet hatten und Überwachungen man nur von der Stasi kannte, sagte Ben Kingsley in seiner Rolle als Cosmo voraus, was Informationen und Daten Wert sind. Für uns war das damals Kauderwelsch, heute ist es Realität. Screenreader, Keylogger und der ganze Mist wurde uns mit dem Internet geschenkt. Und es wird ständig schlimmer.

Zum Film. Starbesetzung, alles richtig gemacht. Ein Klassiker unter den Hackerfilmen.
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am 10. Dezember 2012
Der Film verliert auch nach Jahren nichts an Flair. Er ist immer noch ein verdammt guter Thriller. Und dann diese Besetzung Redford, Kingsley, Poitier, Aykroyd und River Phoenix also besser geht ja schon kaum.
Die Story ist wirklich gut gemacht und es wird nicht einmal zu langatmig oder gar Langweilig.
Dieser Streifen sollte in keiner Sammlung fehlen.

Bild in 1,85:1 Anamorph Widescreen Ton DE/E/FR/IT/SP in DD 2.0
Laufzeit ohne Abspann 1.56.37.min. und mit 2.00.11.min. FSK 12
Bonus: Notizen, Trailer, Biographien der Darsteller
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am 17. März 2017
Ein klasse Film, sehr unterhaltsam. Leider ist die Story erschreckend aktuell und unter den damaligen Gesichtspunkten fast schon liebenswert komisch abgehandelt (Spoiling: Das Ende ist sehr "kitschig" bzw. versöhnlich).
Eine solch brisante Massenüberwachung, Spionage und Infiltration ist exakt der Wunsch aller Geheimdienste, nur das es heute (fast) schon Realität geworden ist. Daher stimmt mich dieser Film eher traurig. In einer Neuverfilmung würde es kein Happy-End geben, soviel ist sicher. Selbst wenn es a la "Spectre" zuginge. Es gäbe zum Ende hin nur Tote und einen Soziopath welcher das Ruder übernimmt. Allerdings werden wir ein Remake nicht erleben, das Thema ist zu unangenehm real!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. April 2017
Diesen Film habe ich damals noch im Kino des Studio Hamburgs in Hamburg Tonndorf gesehen. Seitdem habe ich den Film gefühlt 100 Male gesehen.

In der Story geht es um die Macht der Informationen, legal und illegal zugänglich und was man damit erreichen kann. Martin Bishop (Redford) hat aus seiner Studienzeit die ihn wieder einholt. Sein Freund Cosmo holt ihn dabei wieder ein. Mit seiner Crew arbeitet Bishop für verschiedene Firmen, um Sicherheitslücken in deren Systemen zu finden.

Eines Tages bekommt er Besuch und die Vergangenheit wird lebendig......

Aus damaliger Sicht wurden Informationen mit Hi-Tech verarbeitet - heute natürlich leicht antiquiert - aber mit Witz läuft die Geschichte flüssig über den Bildschirm. Der Titel Sneakers steht dabei für ein lautloses Agieren der Truppe mit vielen bekannten Namen.

Ein schöner und sehenswerter Film.
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am 5. Juni 2009
der Film beginnt mit einer Rückblende in das Jahr 1969. Die beiden Studenten Marty und Cosmo hacken sich in Bankcomputer ein. Marty Brice geht an diesem Winterabend los, um etwas zu essen zu holen. Er bekommt noch mit, wie das FBI kommt, kann aber Cosmo nicht mehr warnen. Jahre später ist er als Martin Bishop Anführer einer komischen Truppe, die als Sicherheitsberater tätig sind. Eines Tages kommt die NSA mit einem heiklen Spezialauftrag, den die Jungs nicht ablehnen können, weil sonst ihre Tarnungen auffliegen. Denn das 6-köpfige Team hat einiges zu verbergen. Sie sollen ein neues Abhörgerät stehlen. Während dem Auftrag trifft Martin seinen alten Kumpel Cosmo wieder, der ihn immer noch verantwortlich dafür macht, daß er ins Gefängnis kam.

Ein toller Film, den man sich immer wieder anschauen kann. Es ist eine geniale Mischung aus Spannung, Faszination und Humor. Er wirkt nicht übertrieben, sondern sogar glaubwürdig. Sidney Poitier spielt einen ehemaligen CIA-Agenten, der von Dan Akroyd durch Sprüche fast zum Ausrasten gebracht wird. Der blinde David Strathairn, der mit Martins Hilfe Auto fahren lernt und der junge River Phoenix, der nur nach der Telefonnummer einer Agentin lechzt. Und Mary McDonnell will nur ihrem alten Freund Marty helfen. Einfach genial! Am besten war die Szene, als sich die Gruppe auf den Weg macht, um eine 'Cocktailparty' zu finden...
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am 30. September 2004
Als ich den Film das erste Mal gesehen hatte, ahnte ich noch nicht, wieviel von den im Film gezeigten Zukunftstechnologien heute bereits leider Realität geworden sind.
Elektronische Netzwerke kontrollieren und steuern Menschen. Die totale Kontrolle ! Unweigerlich erinnert man sich an George Orwell's Zukunftsroman:"1984" - Big Brother is watching you. Herrlich in Szene gesetzt mit Hollywood - Oldstars wie Robert Redford ("Brubaker"), Ben Kingsley ("Ghandi"), Sidney Portier("In der Hitze der Nacht") und Dan Akroyd ("Die Glücksritter").
Ein Film der der cineastischen Extraklasse mit einem wahren Hintergund, anspruchsvollen Schauspielern garniert mit Pfiff und Witz. Eine "Gentlemen-Gauner-Komödie" der Neuzeit mit dem Charm der Vergangenheit. Zudem warnt der Film den Betrachter vor den Möglichkeiten und Gefahren der elektronischen Prozesse der computer-, internet- und videogenerierten Alltagswirklichkeit der Zukunft.
Ein Film der auch in 20 Jahren noch so frisch wirken wird wie 1993, als er entstand !
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am 18. November 2012
Mir gefiel der Film damals im Kino schon sehr gut, und es hat große Freude gemacht, ihn noch einmal auf DVD anzusehen. Tolle Schauspieler, viel Humor und eine Thematik, die immer noch aktuell ist, auch wenn die zugrunde liegende Technik natürlich heute anders aussieht.
Die Inszenierung fand ich auch sehr ansprechend und unaufgeregt. Der Film nimmt sich vielleicht mehr Zeit als heute üblich, um seine Geschichte zu erzählen, und bleibt dennoch - oder gerade deswegen - sehenswert.
Die Musik mit Unterstützung durch Branford Marsalis ist ein echter Genuss.

Die Qualität der DVD war in Ordnung. Natürlich wünscht man sich einmal eine restaurierte Fassung auf BluRay, aber ich kann nicht sagen, dass die hier vorliegende Qualität meinen Filmgenuss eingeschränkt hat. Früher haben wir den Film auf VHS gesehen, und selbst das war schön.

Wer sich einen Abend mit spannend-lustiger Filmunterhaltung wünscht, wird hier prima bedient.
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am 6. März 2003
Es gibt wohl wenig Kinofilme, die auch Jahre nach dem Erscheinen noch sehenswert sind und für mich nach gehört "Sneakers" ohne Zweifel dazu.
Sicherlich, einige verbale Wortspiele stammen aus der Zeit kurz nach Ende des kalten Krieges und wer den Zusammenhang nicht kennt, dem geht einiges verloren.
Trotzdem ist die Thematik des Filmes (Datensicherheit, Verschlüsselung, ...) heute mindestens ebenso aktuell wie damals.
Die Problematik wird in eine nette Geschichte verpackt, mit einem Hollywood-typischen Ende versehen und so entsteht ein netter Film.
Die Besetzung ist erstklassig, die ganze Story wird sehr humorvoll und trotzdem mit Stil erzählt. Langeweile kommt mit Sicherheit nicht auf.
Langer Rede kurzer Sinn: Der Film lohnt sich.
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am 6. November 2004
Es ist unglaublich, selbst im Jahr 2004, also 11 Jahre nachdem Sneakers gedreht wurde, ist der Film (vom kalten Krieg einmal abgesehen) immer noch aktuell.
Martin Bishop (Robert Redford) ist der Kopf einer Truppe von Computerexperten, Hackern und einem ehemaligen CIA-Agenten, die die technischen Sicherheitseinrichtungen von Firmen testen, d.h. in Unternehmen einbrechen, um somit die Schwachstellen auszuloten. Aber unsere Experten sind knapp bei Kasse und somit kommt ihnen ein Auftrag der Regierung gerade recht: Sie sollen einem Mathematiker einen kleinen schwarzen Kasten stehlen. Vor der Übergabe an die Regierung kommen die Experten aber hinter das Geheimnis der "Black Box". Mit Hilfe dieses Kastens lassen sich sämtliche Codes aller amerikanischen Einrichtungen knacken. Und mit dieser Erkenntnis geht das "Gerangel" um den geheimen Kasten los, denn eins ist sicher: Für diesen Kasten würde jede Regierung der Welt töten.
Der Film lebt von dem Zusammenspiel der hochkarätigen Besetzung. Dan Akroyd, der den ehemaligen CIA-Veteran Sidney Portier immer wieder mit markigen Sprüchen hochnimmt, wie z.B. "Wusstest du, dass Kennedy gar nicht tot ist? Das wurde von der CIA alles nur so getarnt.", worauf Sidney Portier immer kurz vor'm Ausflippen ist ("Ich kann mit dem Typen einfach nicht arbeiten"). Oder David Strathairn, der blind ist und der mit seinem genialen Gehör immer wieder zu unglaublichen Schlussfolgerungen kommt. Sehr witzig auch die Szene, als Robert Redford nach seiner Entführung erklärt, was er auf der Fahrt gehört hat: "Am Ende der Fahrt muss da irgendwo eine Cocktailparty gewesen sein..." und wenn man dann sieht, wo die Gruppe dann tatsächlich steht, lacht man sich tot. Auch das Ende ist nett, als River Phoenix, der sich nun alles auf der Welt wünschen kann, nur eine Telefonnummer von einer Frau haben möchte, die er natürlich auch prompt bekommt. Als böser Gegenspieler agiert Ben Kinsley, dessen Rolle aber leider ein bischen schal und schwach rüber kommt.
Der Film wirkt nicht so übertrieben wie Spionagefilme à la Mission Impossible. Er wirkt real, glaubwürdig und irgendwie hat jeder Einzelne im Team seinen festen Platz und dadurch ist es unschlagbar. Ein Film, der auch jetzt noch aktuell und spannend ist. Es lohnt sich wirklich, ihn zu sehen.
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am 10. April 2014
Schon die Besetzungsliste ist phantastisch; Robert Redford, Sidney Poitiert, James Earl Jones, Dan Aykroyd, River Phoenix und Ben Kingsley. Nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes erweist sich SNEAKERS frühzeitig als Vision. Aus heutiger Sicht fast anachronistisch, allerdings daher so wegweisend. Kurzweil und gute Unterhaltung.
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