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Kundenrezensionen

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am 1. November 2003
Schon der Vorgänger dieses Films war ein großer Erfolg beim Publikum und zum Teil auch bei Kritikern. Ein Grund dafür dürfte die originelle und spannende Story gewesen sein, ein anderer sicher die haarsträubenden Unfälle, denen die Protagonisten zum Opfer fielen. Teil 2 versucht gar nicht erst, dieses bewährte Konzept zu ändern. Diesmal ist es Kimberly Corman, die auf dem Weg in den Urlaub mit ihren Freunden von einer düsteren Schreckensvision heimgesucht wird. Wenig später passieren einige Dinge genau so, wie sie es vorhergesehen hat. Völlig entsetzt fährt sie ihr Auto an den Straßenrand und versucht ihre Freunde und andere Reisende davon abzuhalten in die tödliche Massenkarambolage zu fahren die sie in ihrer Vision gesehen hat. Der Unfall passiert genau so wie vorhergesehen, doch der Tod hat nicht vor, die vorm Unfall bewahrten davon kommen zu lassen.
Alles an diesem Film ist eine Kategorie heftiger als im ersten Teil. Allein der spektakuläre Massenunfall am Anfang des Films ist an Wucht und Wirkung kaum zu übertreffen. Fantastisch gefilmt mit einfallsreichen Kameraperspektiven kann man sicherlich ohne Übertreibung sagen: Vergleichbares gab es bislang noch nicht zu sehen. Ähnlich bizarr und einfallsreich "arbeitet" der Tod seine Liste weiter ab. Im Vergleich zum ersten Teil hängt hier zwar manchmal der Spannungsbogen etwas durch; was bösartige Einfälle und makabren Humor der schwärzesten Sorte angeht liegt der Nachfolger ganz klar vorn. Logik sucht man an einigen Stellen allerdings vergeblich. Wenn jedoch Horror derart kaltschnäuzig und augenzwinkernd präsentiert wird wie hier, kann ich persönlich das schon verschmerzen.
Mit Ali Larter als Clear Rivers und Tony Todd als Leichenbestatter William Bludworth wirken 2 der Darsteller des Originals erneut mit. Weitere Verflechtungen zum ersten Teil sind geschickt in die Handlung eingebaut. Wer den ersten Teil mochte, wird an Final Destination 2 mit Sicherheit nicht vorbeikommen. Ein mörderisch unterhaltsamer Streifen mit hohem Erinnerungswert für Freunde des gepflegten Schockers.
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HALL OF FAMEam 8. Dezember 2003
Was bei „Final Destination 2" schon nach den ersten 15 Minuten gravierend auffällt - dieser Film ist weitaus blutiger und brutaler als der erste Teil. Die Geschichte ist natürlich ganz genau dieselbe wie in Teil 1. Doch trotzdem haben es die Autoren geschafft, die Story des 2. Teils um einiges komplexer zu gestalten, damit dem Zuschauer das Gefühl gegeben wird, dass es doch irgendwie was Neues ist.
Kimberly möchte mit ihren Freunden in Urlaub fahren, hat eine Vision, dass sie alle in einem furchtbaren Verkehrsunfall sterben werden, diese Version rettet ihr das Leben, und allen anderen, die in den Unfall verwickelt worden wären. Doch damit ist es noch lange nicht vorbei. Alle Überlenden sterben nach und nach, da der Tod sein Muster erfüllen will. Kimberly weiß von den Vorkommnissen des Flugs 180, dem Flug, den Alex Browning und ein paar seiner Mitschüler vor genau einem Jahr nicht angetreten haben, was ihnen eigentlich das Leben retten sollte. Doch Kimberly weiß auch, was danach mit allen Überlebenden geschah. Und sie weiß, dass Clear die einzige Überlebende der „Nachwirkungen" ist. Sie nimmt Kontakt zu ihr auf, und jetzt kommt das Geniale: bald stellen sie fest, dass alle Beteiligten der neuen „Vorsehung" in Verbindung stehen zu den Opfern vor einem Jahr. Mehr möchte ich nicht verraten. Aber eins ist Clear und Kimberly klar - von der Todesliste kann man nicht ganz so leicht abspringen, wie man es gerne hätte. Und so tun sie sich zusammen um den Tod (erneut) zu überlisten. Ob es klappt oder nicht...tja, seht euch den Film an, und ihr werdet es merken.
Also wie gesagt - dieser Teil widmet sich weitaus intensiver den Splatter-Elementen als der Vorgänger. So was ist natürlich immer Geschmackssache, aber ich muss sagen, für diesen Film war das genau richtig und angebracht. Mich hat die FSK 16 schon gewundert, denn abgetrennte Körperteile, herausquellende Gedärme und Blutspritzen en masse stehen bei dieser Geschichte an der Tagesordnung. Allerdings sollte man nun nicht fälschlicherweise annehmen, dass das im Vordergrund stehen würde. Es geht nicht um endlose Schlachtszenen und Blut, die Story ist hier schon der Teil, auf den man sich dann doch konzentriert. Und wenn man mal genau überlegt - die Geschichte von Final Destination und der Fortsetzung ist GANZ schön krass. Wie oft ist man selbst dem Tod evtl. schon von der Schippe gesprungen, und weiß es nicht mal? Vielleicht sogar gerade gestern, und nun will der Tod seinen Plan vollenden...ist dieser Gedanke nicht ziemlich beängstigend? Ich zumindest habe mir solche Fragen ganz automatisch gestellt...aber es ist genau wie mit der „was wäre wenn"-Frage: wenn man zu intensiv drüber nachdenkt, dreht man irgendwann durch. Also am besten gar nicht erst damit anfangen ;-) Eigentlich wollte ich damit auch nur sagen, dass die Geschichte mindestens genauso fesselt, wie die Splatterszenen schocken!! Somit ist eine perfekte Kombination gelungen, und kaum ein anderer Horrorfilm hat mich so rundum zufrieden gestellt wie „Final Destination 2". Was im ersten Teil eine absolut geniale und neue Idee war, wurde im Nachfolger sogar noch mehr perfektioniert und noch komplexer gestaltet. Also absolute Kaufempfehlung!! Und auch Suchtgefahr, denn bei einem Mal ansehen wird es bestimmt nicht bleiben!!!
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am 15. September 2011
Eine junge Frau hat unmittelbar vor der Highwayauffahrt eine Todesvision, stellt daraufhin ihr Auto quer und rettet etlichen Reisenden auf diese Art deren Leben, da der "gesehene" Massenunfall kurz danach tatsächlich stattfindet. Gevatter Tod läßt sich schon wie bereits im ersten Teil nicht so leicht übertölpeln und fordert erneut seine Opfer streng nach der vorgegebenen Reihenfolge ein. Zugegeben, die Story besticht wie bereits im ersten Teil nicht durch puren Realismus ist aber erneut kurzweilig und äußerst unterhaltsam aufbereitet. Die Spannungsschraube wurde deutlich angezogen und die inszenierten Unfälle sind um einiges blutiger ausgefallen als noch im Vorgänger. Erneut werden die Unglücksfälle detailliert aufgebaut und finden ihren blutigen Abschluß mit dem Ende des jeweiligen Protagonisten. Genau dies macht auch den Reiz von "Final destination 2" aus, so makaber dies letztendlich auch klingen mag. Der Film treibt den Zuschauer bis zum spannenden Finale vor sich her, präsentiert erneut eine Vielzahl höchst unangenehmer Todesarten und steuert dabei unausweichlich auf die finale Konfrontation mit dem Sensenmann zu. Die Leistungen der meist jugendlichen Darsteller können auch in Teil 2 überzeugen, ebenso wie die dazugehörigen Dialoge. Die Spezialeffekte selbst präsentieren sich dieses Mal als ausgewogene Mischung von CGI-Techniken und Effekten der Marke 'Tom Savini". Alle gezeigten Effekte sind exzellent ausgearbeitet und können in allen Belangen überzeugen. Wer in Zukunft auf der Autobahn einem mit Baumstämmen beladenen LKW begegnet, wird wissen was ich meine. 'Final destination 2" hat trotz der Vielzahl härterer Szenen überraschenderweise bereits eine FSK-Freigabe ab 16 erhalten. Das Prüfungsgremium muß wohl einen besonders guten Tag gehabt haben. Das Bonusmaterial befasst sich u. a. mit Berichten über Nah-Toderfahrungen und die Anfänge des Gorefilms und beinhaltet Interviews mit deren "Erfinder" Herschell Gordon Lewis. Die Bild- und Tonqualität der vorliegenden Blu-Ray ist sehr gut und bietet kaum Anlaß zur Kritik. Fazit: Extrem kurzweiliger Streifen, welcher erneut nach dem "10 kleine Negerlein-Prinzip" arbeitet und dabei mit einer Vielzahl äußerst blutiger Schockeffekte aufwarten kann. Teil 2 ist bis dato der beste Teil der Reihe und eine klare Kaufempfehlung für Horrorfans. Die 5 Bewertungssterne hat sich die Scheibe redlich verdient.
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TOP 500 REZENSENTam 3. November 2013
"Final Destination 2" ist einer der spannendsten und unterhaltsamsten Filme, die man sich in den DVD-Player einlegen kann. Wer den Streifen noch nicht kennt, MUSS diese DVD einfach in sein Amazon-Paket mit dazu packen, Leute ihr bekommt hier einen Ultra-Mega-Horror-Schocker vom Allerfeinsten!!!
Kimberly stellt sich auf der Autobahnauffahrt queer, damit keiner mehr auf den Highway kommt. Eben hatte sie eine Vision, dass genau hier ein schrecklicher Unfall passieren wird und so geschieht es dann tatsächlich auch. Doch die Überlebenden, die durch Kimberly nicht auf die Autobahn gefahren sind, haben sich zu früh gefreut. Der Tod ist schon hinter ihnen her... Und die Todesarten die er für sie wählt an Grausamkeit nicht zu überbieten... Wie der Streifen eine 16-er-Freigabe bekommen hat, also da hatte die FSK mal einen sehr sehr guten Tag...
Holt euch diesen Horror-Leckerbissen - er hat wahrlich 10 Sterne verdient!!!
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am 9. Juli 2015
Mit viel schwarzem Humor und neuer Besetzung, greift "Final Destination 2" die Geschehnisse seines Vorgängers sinnvoll auf und erweitert die Reihe um eine weitere Facette, wodurch mehr Spannung entsteht und der Film sich nicht auf eine bloße Splatterorgie reduziert.
Der wunderbar inszenierte Autounfall toppt den Flugzeugabsturz des Vorgängers und die unvorhersehbaren und originellen Tode führen den Zuschauer ein ums andere mal hinters Licht.
"Final Destination 2" setzt definitiv an den richtigen Stellen an und schafft es dadurch sogar seinen innovativen Vorgänger in mehreren Punkten zu übertreffen. Klare Kaufempfehlung
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am 21. Juni 2016
Final Destination - Du entkommst dem Tod und durchkreuzt damit seinen Plan. Doch damit fängt es an und er holt dich auf eine andere Art zu sich. Auf diese Filmidee muss man erstmal kommen. Tolle Horrorfilmreihe.
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am 1. April 2010
Die Studentin Kimberly (A. J. Cook) hat eine seltsame Vorahnung, als auf der Zufahrt zum Highway wartet. Vor ihrem inneren Auge sieht sie, wie sich auf dem Highway plötzlich eine Massenkarambolage ereignet, die sie und ihre Freunde in den Tod reist. Am Ende der Vision reagiert Kimberly schnell und blockiert mit ihrem Wagen die Auffahrt. Dem Zorn der Wartenden zum Trotz rettet sie mit dieser Aktion zahlreiche Leben, denn nur wenige Augenblicke später geschieht das Unfassbare. Aber wie der Sensenmann halt so ist, macht der nun Jagd auf die Überlebenden, um seinen Plan zu vollenden...

Das Highlight von "Final Destination 2" ist defintiv die Massenkarambolage. Diese ist spektakulär und ein gelungener Auftakt des zweiten Teils der Reihe. Der mit Clear Rivers (Ali Larter) zudem auch noch (auch wenn etwas "gaga" im Kopf) eine "Überlebende" des ersten Films aufbietet und damit, zumindestens oberflächlich, eine Verknüpfung mit dem ersten Film herstellt.

Da auch im zweiten Teil der Tod nicht lange auf sich warten lässt, entwickelt sich doch relativ schnell eine spannende mit zahlreichen "Todesszenen" versehene Handlung. Die Kamera wird dabei - Fans wird es freuen - natürlich voll drauf gehalten. Erfreulicher Weise bleibt es dabei nicht nur, auch die Handlung hat Dank einer guten Hauptdarstellerin, auch einen vernünftigen Handlungsfaden, der von Anfang bis Ende zumindestens gut durchdacht ist und das Wort "Spannung", bei all der mysteriösen und blutigen Töterei, nie aus den Augen lässt. Auch wenn die Story am Ende etwas abbaut, bleibt sie trotzdem durchweg spannend und stößt dabei die Tür für weitere Sequels sperrangelweit auf. Was Fans sicherlich erfreut, aber leider haben die nachfolgenden Teile der Reihe es versäumt auf die übergroßen Fußstapfen zu achten die, die ersten beiden Filme hinterlassen haben - für "Final Destination 2" gibt es aber auf jedenfall 4 Sterne.
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am 11. Februar 2016
Meistens ist der zweite Teil einer Filmreihe deutlich schlechter als der erste. In diesem Fall ist der zweite Teil mindestens genauso gut wie der erste. Spannend vom Anfang bis zum Ende. Alle Teile, die später kommen werden immer schlechter, aber Final Destination 2 ist absolut empfehlenswert!
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am 8. November 2003
Zuerst war ich schon ein wenig skeptisch in Bezug auf eine Fortsetzung von "Final Destination". Viel neues kann es da ja nicht geben... Und in der Tat: Der Film beginnt fast wie der Vorgänger, nur nicht im Flugzeug sondern auf der Autobahn. Und auch den restlichen Verlauf der Story kennt man doch irgendwoher... Wer also etwas völlig neues erwartet, der ist mit diesem Film schlecht bedient!
Warum dann 5 Sterne???
Wer den ersten Teil spannend empfand, wird beim Nachfolger "sterben". Der Film geizt in keiner Weise mit Schockeffekten und fesselt den Zuschauer mit der bewährten "ich weiß zwar was passiert....aber wann...*argh*" Spannung. Oben drauf gibts noch eine Priese schwarzern Humor! Zudem ein paar nette Anspielungen auf den ersten Teil die perfekt eingebaut wurden.
Zur DVD kann man sagen, dass satter 5.1 Sound auf den Zuschauer wartet. Zudem eine Menge Extras (z.B. alternative Szenen) wie man es sich bei einer DVD wünscht!
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am 30. Oktober 2014
Der beste Teil bisher! Der Unfall anfangs auf der Autobahn sucht seinesgleichen! Einer meiner Lieblingshorrorfilme. Noch besser als der geniale erste Teil!!! Gnadenloser Horror, denn vor dem Tod ist man eben nirgends sicher!!! Macht auch noch nach dem x. Mal Spaß!

5 Sterne und ein +!!! (von 5)
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