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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
146
4,3 von 5 Sternen
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am 22. Juli 2016
Nachdem mir der erste so super gefallen hat konnte ich es kaum erwarten bis ich den zweiten in den Händen halt und dann gleich mit Popcorn anschauen konnte . Spannende und tolle Geschichte.
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am 21. Juli 2017
Der 2.Teil der Reihe ist fast genauso gut wie der 1.Teil.Die Splatterszenen gehen in Mark und Bein.Der Humor ist rabenschwarz.
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am 22. Juli 2017
Ich liebe die FD Reihe, und den kannte ich als einzigstes noch nicht und das ist mit dem 3. und den 4. Teil mein absoluter Favorit!
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am 23. November 2003
Man hörte ja nix gutes...
"Der Film kann mit Teil 1 nicht mithalten."
"Der Film ist purer Abklatsch."
Aber man sollte einfach nicht auf solche Orakeleien hören, sondern sich den Film selber geben...
mein Urteil: ein Reißer, der unter die Haut geht...
Man sitzt gebannt vorm TV-Gerät, als der Laster seinen Stamm verliert und kann einfach keine Sekunde wegblicken...
Einziges Manko: man MUSS den ersten Teil kennen, um die ganzen Zusammenhänge zu verstehen...
Und nach diesem Film wird wieder mal klar: es MUSS ein Schicksal geben...und dieser Film zeichnet dies nach...mit offenem Ende...eine Chance auf einen dritten Teil?? Her damit! :-)
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am 25. Dezember 2016
Final Destination 2 ist im Grunde genommen, die Fortsetzung des ersten Teils.
Obwohl alle fünf Teile eigenständig sind, wird hier im zweiten immer wieder Verbindung
mit Teil eins hingewiesen.
Selbst die einzig Überlebende Clear Rivers (Ali Larter) vom Flug 180 des ersten Teils,
wirkt hier mit.

Kimberly Corman (A.J.Cook) ist mit Freunden auf dem Weg in den Urlaub.
Auf dem Weg zum Highway bekommt sie Visionen einer Massenkarambolage,
und versperrt allen weiteren den Fahrweg.
Der Officer Thomas Burke (Michael Landes) rettet hier im letzten Moment ihr Leben vor einem
tötlichen Crash.

So gibt es acht Überlebende dieses Unfalls und der Tod hat wieder viel zu tun.
Auch wieder dabei als Coroner und Leichenbestatter William Bludworth (Tony Todd)
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Es ist schon unglaublich was man mit künstlichen Teilen und visuellen Effekten
alles möglich machen kann.
Das Teil 2 nicht nur bei mir als bester angesehn wird, liegt vielleicht auch daran, dass eine
Massenkarambolage auf der Autobahn durchaus nachvollziebar ist und man es
hier nur sehr spektakulär zu sehn bekommt.
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Das Bild 16:9 (1.85:1) und der Ton Dolby Digital 5.1 waren perfekt,
Sprachen in deutsch und englisch ebenso die UT,
UT für Hörgeschdigte: Deutsch

Extras:
kein Wendecover,
Originalkommentar der Filmemacher,
Bits und Pieces: Wie der Tod zum Leben erweckt wird.
Nicht verwendete und alternative Szenen,
Musik-Videos,
Original Trailer: Final Destination & Final Destination 2,
Hinter den Kulissen
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am 1. November 2003
Schon der Vorgänger dieses Films war ein großer Erfolg beim Publikum und zum Teil auch bei Kritikern. Ein Grund dafür dürfte die originelle und spannende Story gewesen sein, ein anderer sicher die haarsträubenden Unfälle, denen die Protagonisten zum Opfer fielen. Teil 2 versucht gar nicht erst, dieses bewährte Konzept zu ändern. Diesmal ist es Kimberly Corman, die auf dem Weg in den Urlaub mit ihren Freunden von einer düsteren Schreckensvision heimgesucht wird. Wenig später passieren einige Dinge genau so, wie sie es vorhergesehen hat. Völlig entsetzt fährt sie ihr Auto an den Straßenrand und versucht ihre Freunde und andere Reisende davon abzuhalten in die tödliche Massenkarambolage zu fahren die sie in ihrer Vision gesehen hat. Der Unfall passiert genau so wie vorhergesehen, doch der Tod hat nicht vor, die vorm Unfall bewahrten davon kommen zu lassen.
Alles an diesem Film ist eine Kategorie heftiger als im ersten Teil. Allein der spektakuläre Massenunfall am Anfang des Films ist an Wucht und Wirkung kaum zu übertreffen. Fantastisch gefilmt mit einfallsreichen Kameraperspektiven kann man sicherlich ohne Übertreibung sagen: Vergleichbares gab es bislang noch nicht zu sehen. Ähnlich bizarr und einfallsreich "arbeitet" der Tod seine Liste weiter ab. Im Vergleich zum ersten Teil hängt hier zwar manchmal der Spannungsbogen etwas durch; was bösartige Einfälle und makabren Humor der schwärzesten Sorte angeht liegt der Nachfolger ganz klar vorn. Logik sucht man an einigen Stellen allerdings vergeblich. Wenn jedoch Horror derart kaltschnäuzig und augenzwinkernd präsentiert wird wie hier, kann ich persönlich das schon verschmerzen.
Mit Ali Larter als Clear Rivers und Tony Todd als Leichenbestatter William Bludworth wirken 2 der Darsteller des Originals erneut mit. Weitere Verflechtungen zum ersten Teil sind geschickt in die Handlung eingebaut. Wer den ersten Teil mochte, wird an Final Destination 2 mit Sicherheit nicht vorbeikommen. Ein mörderisch unterhaltsamer Streifen mit hohem Erinnerungswert für Freunde des gepflegten Schockers.
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am 1. April 2010
Die Studentin Kimberly (A. J. Cook) hat eine seltsame Vorahnung, als auf der Zufahrt zum Highway wartet. Vor ihrem inneren Auge sieht sie, wie sich auf dem Highway plötzlich eine Massenkarambolage ereignet, die sie und ihre Freunde in den Tod reist. Am Ende der Vision reagiert Kimberly schnell und blockiert mit ihrem Wagen die Auffahrt. Dem Zorn der Wartenden zum Trotz rettet sie mit dieser Aktion zahlreiche Leben, denn nur wenige Augenblicke später geschieht das Unfassbare. Aber wie der Sensenmann halt so ist, macht der nun Jagd auf die Überlebenden, um seinen Plan zu vollenden...

Das Highlight von "Final Destination 2" ist defintiv die Massenkarambolage. Diese ist spektakulär und ein gelungener Auftakt des zweiten Teils der Reihe. Der mit Clear Rivers (Ali Larter) zudem auch noch (auch wenn etwas "gaga" im Kopf) eine "Überlebende" des ersten Films aufbietet und damit, zumindestens oberflächlich, eine Verknüpfung mit dem ersten Film herstellt.

Da auch im zweiten Teil der Tod nicht lange auf sich warten lässt, entwickelt sich doch relativ schnell eine spannende mit zahlreichen "Todesszenen" versehene Handlung. Die Kamera wird dabei - Fans wird es freuen - natürlich voll drauf gehalten. Erfreulicher Weise bleibt es dabei nicht nur, auch die Handlung hat Dank einer guten Hauptdarstellerin, auch einen vernünftigen Handlungsfaden, der von Anfang bis Ende zumindestens gut durchdacht ist und das Wort "Spannung", bei all der mysteriösen und blutigen Töterei, nie aus den Augen lässt. Auch wenn die Story am Ende etwas abbaut, bleibt sie trotzdem durchweg spannend und stößt dabei die Tür für weitere Sequels sperrangelweit auf. Was Fans sicherlich erfreut, aber leider haben die nachfolgenden Teile der Reihe es versäumt auf die übergroßen Fußstapfen zu achten die, die ersten beiden Filme hinterlassen haben - für "Final Destination 2" gibt es aber auf jedenfall 4 Sterne.
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am 19. Juni 2011
Eigentlich habe ich diesen Film nur für meine Frau gekauft , da ich nicht auf solche Filme stehe.
Dieser Film ist einfach zu brutal und wen es im Leben wirklich so sein sollte dan Prost.
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HALL OF FAMEam 8. Dezember 2003
Was bei „Final Destination 2" schon nach den ersten 15 Minuten gravierend auffällt - dieser Film ist weitaus blutiger und brutaler als der erste Teil. Die Geschichte ist natürlich ganz genau dieselbe wie in Teil 1. Doch trotzdem haben es die Autoren geschafft, die Story des 2. Teils um einiges komplexer zu gestalten, damit dem Zuschauer das Gefühl gegeben wird, dass es doch irgendwie was Neues ist.
Kimberly möchte mit ihren Freunden in Urlaub fahren, hat eine Vision, dass sie alle in einem furchtbaren Verkehrsunfall sterben werden, diese Version rettet ihr das Leben, und allen anderen, die in den Unfall verwickelt worden wären. Doch damit ist es noch lange nicht vorbei. Alle Überlenden sterben nach und nach, da der Tod sein Muster erfüllen will. Kimberly weiß von den Vorkommnissen des Flugs 180, dem Flug, den Alex Browning und ein paar seiner Mitschüler vor genau einem Jahr nicht angetreten haben, was ihnen eigentlich das Leben retten sollte. Doch Kimberly weiß auch, was danach mit allen Überlebenden geschah. Und sie weiß, dass Clear die einzige Überlebende der „Nachwirkungen" ist. Sie nimmt Kontakt zu ihr auf, und jetzt kommt das Geniale: bald stellen sie fest, dass alle Beteiligten der neuen „Vorsehung" in Verbindung stehen zu den Opfern vor einem Jahr. Mehr möchte ich nicht verraten. Aber eins ist Clear und Kimberly klar - von der Todesliste kann man nicht ganz so leicht abspringen, wie man es gerne hätte. Und so tun sie sich zusammen um den Tod (erneut) zu überlisten. Ob es klappt oder nicht...tja, seht euch den Film an, und ihr werdet es merken.
Also wie gesagt - dieser Teil widmet sich weitaus intensiver den Splatter-Elementen als der Vorgänger. So was ist natürlich immer Geschmackssache, aber ich muss sagen, für diesen Film war das genau richtig und angebracht. Mich hat die FSK 16 schon gewundert, denn abgetrennte Körperteile, herausquellende Gedärme und Blutspritzen en masse stehen bei dieser Geschichte an der Tagesordnung. Allerdings sollte man nun nicht fälschlicherweise annehmen, dass das im Vordergrund stehen würde. Es geht nicht um endlose Schlachtszenen und Blut, die Story ist hier schon der Teil, auf den man sich dann doch konzentriert. Und wenn man mal genau überlegt - die Geschichte von Final Destination und der Fortsetzung ist GANZ schön krass. Wie oft ist man selbst dem Tod evtl. schon von der Schippe gesprungen, und weiß es nicht mal? Vielleicht sogar gerade gestern, und nun will der Tod seinen Plan vollenden...ist dieser Gedanke nicht ziemlich beängstigend? Ich zumindest habe mir solche Fragen ganz automatisch gestellt...aber es ist genau wie mit der „was wäre wenn"-Frage: wenn man zu intensiv drüber nachdenkt, dreht man irgendwann durch. Also am besten gar nicht erst damit anfangen ;-) Eigentlich wollte ich damit auch nur sagen, dass die Geschichte mindestens genauso fesselt, wie die Splatterszenen schocken!! Somit ist eine perfekte Kombination gelungen, und kaum ein anderer Horrorfilm hat mich so rundum zufrieden gestellt wie „Final Destination 2". Was im ersten Teil eine absolut geniale und neue Idee war, wurde im Nachfolger sogar noch mehr perfektioniert und noch komplexer gestaltet. Also absolute Kaufempfehlung!! Und auch Suchtgefahr, denn bei einem Mal ansehen wird es bestimmt nicht bleiben!!!
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am 12. August 2004
Nach dem Erfolg des ersten Teils war es klar, dass eine Fortsetzung kommen mußte.
Von den Schauspielern des ersten Teils blieb leider nur Ali Larter übrig, Devon Sawa (Alex Browning), der ja ursprünglich nicht unbedingt als tot galt nach Teil 1, wurde in einer kurzen Erklärung aus dem Drehbuch geschrieben - Devon Sawa hatte wohl keine Lust mehr auf eine Fortsetzung, dabei war er eines der Highlights des ersten Teils. Tony Todd als schauriger Leichenbestatter ist auch wieder mit von der Partie.
Das Schema des ersten Teils wurde exakt kopiert, sogar der Vorspann ist ähnlich aufgebaut. Die folgende Autobahn-Szene ist allerdings an Wucht kaum zu überbieten, da haben die Macher wirklich ganze Arbeit geleistet.
In der Folge - sprich den restlichen 60 Minuten (der Film ist mit Nachspann lediglich 87 Minuten lang) geht es eigentlich nur darum, wer wie als nächstes stirbt. Die einzelnen teilweise sehr grotesken Todesszenen sind virtuos in Szene gesetzt und man ist immer wieder gespannt, was sich die Macher wieder haben einfallen lassen für die nächste Meuchelei. Das ist wirklich sehr spassig, und überraschenderweise auch ziemlich blutig, die Gorehounds werden sich freuen.
Das Problem an Final Destination 2 ist aber, dass zwar effektmäßig einiges aufgefahren wird, dabei aber die Spannung anders als in Teil 1 deutlich zu kurz kommt. Für eine lustige Splatterei ist der Film aber gut geeignet, spannend ist er nur leider nicht sonderlich. Es fehlen auch wirkliche Schocker wie z.B. die Busszene im ersten Teil, nach der man erst mal einige Minuten Luft holen mußte.
Die DVD ist erstklassig. Neben einem Audiokommentar, der erfreulicherweise auch deutsch untertitelt werden kann, ist besonders das Making Of "Bits and Pieces - Wie der Tod zum Leben erweckt wird" (30 Min.) sehr spannend. Splatterfreunde werden sich freuen, denn in der Doku werden immer wieder (Splatter-) Szenen aus blutigen Klassikern wie "Blood Feast" eingespielt. Außerdem gibt es noch alternative Szenen, zwei Musik-Videos und zwei weitere Featurettes, die sich zum einen mit einer Stressanalyse der Zuschauer des Films beschäftigt (15 Min), zum anderen um Personen, die von ihren Erfahrungen erzählen, als sie (angeblich) schon einmal tot waren (18 Min). Daneben kann der ganze Film noch mit einem alternativen Untertitel-Fact-Track angeschaut werden.
Insgesamt: 3,5 Sterne für den Film, 4 für die DVD.
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