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Kundenrezensionen

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am 27. April 2007
wie in diesem Film.

Trotzdem darf man 28 days later in erster Linie nicht als Zombie Film verstehen, sondern eher als Endzeit- Thriller. In zweiter Linie spielt die Zombie-Komponente mit rein.

28 days later schockiert. Die Spannung wird geschickt aufgebaut. Gruselige Stimmung genau so passend transportiert wie Angst, Befreiung und Hoffnung.

Das sind die Hauptmerkmale des Films, und sie greifen gut ineinander.

Ein Unfallopfer erwacht nach 28 Tagen aus seinem Koma und findet seine Welt vollkommen verändert vor. London existiert nicht mehr. Zwar ist die Infrastruktur noch vorhanden, die Strassen sind jedoch leergefegt, das, was die menschliche Zivilisation ausmacht, ist ausgelöscht.

Von da an beginnt eine Flucht vor dem Grauen auf der Suche nach Hoffnung und einer Chance, neu anzufangen. Und das alles, weil irgendwelche Forscher irgendwelche Versuche mit künstlich erzeugter Wut an Affen unternommen haben und diese wütenden Wesen befreit wurden, von Tierschützern. Per Biss überträgt sich dieses "Virus" und vernichtet die Bevölkerung.

Man sieht viel Blut. Verzerrte, deformierte Fratzen und unnatürliche - zombihafte - Körperhaltungen.

Aber man sieht auch menschliche Tragödien. Verhaltensmuster in Gefahrensituationen. Reaktionen auf den Ausnahmezustand. Und Wahnsinn.

28 days later transportiert eine Botschaft. Durch die Charaktere wird diese weitergeleitet, sie dringt nicht in den Hintergrund wie bei anderen Zombiefilmen. Deswegen kommt 28 days later bei vielen Splatter und Zombie Fans auch vielleicht nicht an. Wer aber Endzeit Filme mag, und sich auch mal mit etwas dramatischerer Abendunterhaltung befassen kann, wird Gefallen an diesem Film finden.
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am 29. Oktober 2015
die Verpackung sieht schon mal toll aus, aber die Filmqualität ist schlechter als bei der DVD Erstveröffentlichung ( Ich habe den Amaray Schuber von FOX)
konnte beide Filme also vergleichen und es fällt in den dunklen Szenen schnell auf, das man bei der alten DVD alles viel besser und mehr erkennt..
Sehr enttäuschend diese Veröffentlichung !! Vor allem bei dem hohen Preis für die Box
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am 31. Juli 2009
Zu aller erst, 28 days later ist ein absolouter spitzenfilm und kein sinnloser splatterfilm (wie ich es eigentlich erst vermutet hatte). Es ist eher ein Psyschothriller/Drama mit horrorelementen, da es in erster linie um die Hauptcharackter, deren Probleme und Beziehnungen zueinander geht. Die Zombis sind im Grunde genommen nebensache, was mich rein garnicht stört da es wohl genug "die zombis schlachten einen nach dem anderen ab"-filme gibt. Trotzdem herrscht absoloute Hochspannung.
Auch die Musik im Film ist spitze. Sie erzeugt eine meist melancholische stimmung, was Horrorfans zwar nicht unbedingt zusagen dürfte aber wiederum hervoragend zum Film passt.
Der film regt sogar zum nachdenken an, da er in manchen Punkten sehr Gesellschaftskritisch wird. Dazu kommt noch das der Film eigentlich relativ realistisch rüberkommt. Man kann sich irgentwie gut vorstellen das dieses szenario durchaus in wirklichkeit passieren könnte (bis auf den letzen teil des Films der dann doch splatter- und actionelemente einbringt)
Alles in allem hat mich der Film ziemlich begeistert (wohl vor allem weil ich ihn mir komplett anders vorgestellt hatte) und ich kann ihn eigentlich jedem empfehlen, der eher auf kluge und melancholische Thriller steht, als auf splatter.
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Danny Boyle traut sich was.

Ich find's gut, wie sich "28 Days Later" von anderen Zombiefilmen absetzt. Da wird nicht wie bei Zack Snyder 90 Minuten lang einfach herumgeschlachtet. Da wird auch nicht einfach das Zombieklischee ein weiteres Mal halbherzig aufgewärmt.

Boyles Rezept sieht ungefähr so aus: Ökothriller meets Horrordrama. Eine Geschichte, die auf halbwegs wissenschaftlich-plausiblen Beinen steht. Und oben drauf traut sich Boyle auch noch, ein paar tiefere Schichten mit seinem Film anzuschneiden. Was passiert zum Beispiel mit Menschen bzw. dem menschlichen Verstand, wenn er oder sie in eine entmenschlichte Welt geworfen wird bzw. darin aufwacht.

So - unter'm Strich bleibt ein Film, der mich gut unterhalten hat bzw. ein paar Szenen besitzt, die wirklich unter die Haut gehen. Mir hat's jedenfalls gefallen, dass Boyle versucht einen Film zu machen, der mehrschichtig ist (auch, wenn es ihm in meinen Augen nicht auf der ganzen Linie gelungen ist, weil der Film im Ganzen betrachtet, doch nur besseres Hollywood-Popkornkino ist). Was mir weniger gefallen hat ist die Kameraarbeit von Boyle. Zum einen hat er mit DV-Kameras gedreht, was dem Film einen etwas anderen Touch verleiht und ihn herkömlicher und nicht so perfekt wie einen normalen Film erscheinen zu lassen. Nur setzt Boyle dieses Mittel für meinen Geschmack viel zu viel ein. Für mich wirkt's dann und wann auch mal wie ein MTV-Video. Naja - über Geschmäcker lässt sich halt streiten.

Kurzum kann ich den Film mit gerade noch 4 Sternen auch gut und gerne weiterempfehlen. Leute, die ein Faible für Zombiestreifen haben, müssen den Film sehen. Leute, die sich für etwas "andere" Zombiefilme interessieren, sollten den Film vielleicht leihen. Und Leute, die Zombiefilme gelegentlich mögen, keine 08/15 Horrorstreifen sehen wollen und vielleicht auch ein bißchen Lust auf gehaltvollen britischen Humor haben, denen lege ich den 100% britischen "Shaun Of The Dead" (von den Hot Fuzz Machern) ans Herz.

Noch kurz zur DVD:
Das Bild ist überraschenderweise auf meinem alten 82cm Röhren-TV nur mittelmäßig. Das mag ganz klar auch an den DV-Bildern des Films liegen, aber es ist echt schade, wenn man in diesen Szenen sieht, wie schlecht die Kompression mit dem Bildmaterial zurecht kommt (Stichwort: Artefakte und unruhige Bilder)
Der Ton geht in Ordnung, hat auch den einen oder anderen schönen Surroundeffekt zu bieten.
Und die Extras sind total erhaben. Gelöschte Szenen, ein schönes Making Of, die Trailer, Storyboards - hier wurde echt nicht gespart.
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am 27. Dezember 2014
Nach 28 Tagen, ist der Hauptcharakter in einer Klinik ähnlichen Umgebung aufgewacht - allein.
Er macht sich auf, findet jedoch Niemanden.
Nach einiger Zeit im Kiosk einer U-Bahn, zieht er los und trifft dabei nicht nur Freunde.
Ein schöner Weltuntergangsfilm für die halbe Familie. Die Kinder sollten besser ins Bett gehen. ;-D
Wer auf abgedrehten Humor steht, sollte sich diesen Film leisten.
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am 19. Oktober 2015
Ich habe den Film bestimmt schon über 10 Mal auf DVD gesehen, der Inhalt des Films ist jetzt aber nicht Teil dieser Rezension, sondern lediglich die Veröffentlichung auf diesem Blu-ray Medium wo groß "High Definition" drauf steht, aber nicht drin ist.
Ich weiß nicht warum es bis jetzt keine HD Fassung des Films gibt (auch nicht im Ausland), gibt es etwa kein geeignetes Ausgangsmaterial?
Auf jeden Fall entspricht die Qualität der DVD Fassung, gefühlt an manchen Stellen sogar etwas schlechter weil offenbar versucht wurde hier schnell noch was künstlich hoch zu rendern.
Alle die bereits die DVD besitzen, können diese behalten. Es gibt keinen Mehrwert.
Auch was den Ton betrifft, hier ist die gleiche DTS drauf wie auf der DVD.
Wer die rennenden Zombies in "High Definition" sehen will, greift lieber bei 28 Werks Later (Teil 2) zur Blu-ray und freut sich.
Der Inhalt von dem Film 28 Days Later ansich ist übrigens erste Sahne. Aber die Blu-ray herauszubringen nur reine Abzocke!
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am 15. April 2015
Jim wacht in einem Krankenhaus auf und hat keine Ahunng, was mit ihm geschehen ist. Als er das menschenleere Hospital verlässt, muss er feststellen, dass er sich in einer völlig ausgestorbenen Stadt befindet. Niemand ist zu sehen, bis Jim in einer Kirche dann doch auf Menschen stößt. Doch die sind bösartig und greifen Jim an. Als Jim vor den Bestien flieht, wird er von einer kleinen Gruppe Menschen unterstützt, die ihn retten und bei sich aufnehmen. Jim erfährt, dass die Menschheit von einem grauenhaften Virus heimgesucht wurde und nur noch wenige Nichtinfizierte existieren.

*

Wenn man sich den Anfang von “28 Days Later” ansieht, fühlt man sich sofort an den Beginn von “The Walking Dead” erinnert. Die Aufwachszene im Krankenhaus gleicht schon sehr der ersten Folge der Erfolgs-Zombie-Serie. ;)
Danny Boyles Endzeitfilm nimmt einen durch die teils unscharfen und körnigen Bilder sofort gefangen, verleihen sie dem Ganzen doch fast optimale Authenzität. Das verlassene London ist hypnotisch eingefangen und wirkt beängstigend und bedrohlich. Die ganze erste Hälfte des Films verströmte auf mich eine sehr dichte Atmosphäre, in der der Schrecken der Seuche hautnah zu spüren ist. Kurzzeitig entwickelt sich das Ganze sogar zu einer Art Roadmovie. Diese Stellen sind es auch, die mich am meisten begeistert haben. Das lag mit Sicherheit zum einen daran, dass sich die Protagonisten vorwärts bewegten, zum anderen aber auch am Auftritt des grandiosen Brendan Gleeson, der mir ausnehmend gut in seiner Rolle als Vater gefallen hat.

Boyles Infizierte sind schnell und furchteinflössend. Die blutigen Angriffe wurden effektiv in Szene gesetzt und erschrecken. Die Handlung nimmt in der zweiten Hälfte des Films eine Wendung ein und hat mir im ersten Moment bei weitem nicht so gut gefallen, wie die erste Hälfte. Doch Alex Garlands Drehbuch (bzw. Idee) ist es zu verdanken, dass die Geschichte im angeblich sicheren Soldatenlager nicht im Einheitsbrei versinkt, sondern Hand und Fuß hat. Auch wenn ich Szenarien dieser Art eigentlich gar nicht mag (Evakuierungscamps, die von Soldaten geleitet werden – wie z.B. in Romeros “Day Of The Dead” oder “Doomsday”) wirkt es in “28 Days Later” stimmig.

Danny Boyles Inszenierung ist rasant, obwohl der Film auch einige gelungene ruhige Stellen besitzt. Die Auswirkungen einer Epidemie dieser Art wird sehr glaubhaft dargestellt und könnte ohne weiteres möglich sein. Düster entwirft Boyle eine Endzeitwelt, in der es ums nackte Überleben geht.

*

Fazit: Düster und schonungslos zeigt der Film einen Kampf ums Überleben, bei dem der Mensch gegen seine eigene Spezies kämpft. Schauspielerisch und inszenatorisch absolut gelungen.

© 2015 Wolfgang Brunner
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am 13. August 2014
STORY:
Beim Versuch einige Affen aus einem Forschunglabor zu retten, setzen militante Tierschützer versehentlich ein furchtbares Virus frei, das Menschen innerhalb von Sekunden in reissende Bestien verwandelt.
28 Tage später erwacht der Fahrradkurier Jim in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma, und findet sowohl das Hospital als auch die Umgebung völlig verlassen vor. Er trifft die augenscheinlich harte Selena, und Frank mit seiner Teenie-Tochter Hannah, und erfährt von ihnen die bittere Wahrheit über den schrecklichen Virus und seine Folgen. Gemeinsam machen sie sich auf zu einem Militärstützpunkt in dem man angeblich sicher ist, und alle Antworten zu der verheerenden Seuche erhält. Doch was die Vier vorfinden entspricht nicht gerade ihren Erwartungen.
ANMERKUNGEN:
Regisseur Danny Boyle liefert hier eine echte Perle ab, die deutlich aus dem üblichen Müll den das Genre Zombie/Virus/Endzeit hervorbringt herausragt. Momente absoluten Schreckens wechseln sich ab mit teils stillen, teils unbeschwerten Augenblicken. Das ganze umspielt von John Murphys stimmungsvoller, manchmal poetischer Musik und von Kameramann Anthony Dod in großartige, realistische Bilder getaucht. Neben Blut und Action kommt auch das Seelenleben der Protagonisten und das Zwischenmenschliche nicht zu kurz. Wie die Überlebenden probieren in der neuen Welt zurechtzukommen, sich ständig ihrer Haut erwehren müssen, und sich dabei verändern, ist sehr gelungen dargestellt. Die Auswahl der überzeugend aufspielenden Schauspielern, rundet den positiven Gesamteindruck ab. Die Beschwerden über die rennenden "Zombies" sollte man nicht ernst nehmen, da hier nicht klassische Untote ihr Unwesen treiben, sondern Menschen die eine tollwutähnliche Krankheit haben.
Unter den Extras findet man alternative Enden, entfallene Szenen, Making Of, Audiokommentar von Boyle und einiges mehr.
FAZIT:
Prima Endzeitschocker mit Tiefgang!
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am 27. Februar 2015
Vorab: die Wertung gilt nur der Blu-ray, nicht dem Inhalt des Films.

Und hier bin ich doch arg enttäuscht. Ich musste mich echt vergewissern, ob die Einstellungen an meinem Player und TV richtig sind als ich mit dem Film begonnen habe. Da kann mir auch niemand was von "Stilmittel" oder "mit den Kameras ging es halt nicht besser" erzählen.

Für eine Blu-ray, die vorne auf dem Cover auch noch mit 1080p Full-HD wirbt, ist das Bild mehr als schwach. Stellenweise kommt es einem so vor als sei es sogar schlecht als zu Anfangszeiten der DVD. Grobpixelig, schwammig, einfach kein scharfes Aussehen.

So macht der Film stellenweise auch keinen Spaß, da es besonders in den dunklen Szenen oft arg grob wird.

Schade eigentlich, das Material hätte sicher mehr hergegeben als das.
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Das Ende ist nah - Fahrradkurier Jim hat den Zusammenbruch der Gesellschaft im Krankenhaus "verschlafen", 28 Tage nach seinem Verkehrsunfall wacht er aus dem Koma auf - erkundet die entvölkerte Stadt London und hat dabei keine Ahnung, welcher Gefahr er sich bei seinem Streifzug aussetzt.

Die Kombination von Musik und Kameraeinstellung sorgt für eine einzigartig niederdrückende Stimmung - so war 28 Days Later längst nich das von mir erwartete Gemetzel - die Handlung ist durchaus tiefgründig - der Film weit entfernt von gewöhnlichen Splatterfilmen.

Entwicklung und Auflösung des durchweg fesselnden Endzeitszenarios stimmen weit über den Abspann hinaus nachdenklich.
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