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am 9. September 2017
Das Buch ist m.E. ein Muß für alle, die unsere europäische Geschichte, die Imigration nach Amerika und die Lebenszustände in der alten Welt verstehen wollen. Anhand der irischen Familie und ihrer Geschichte wird die Armut, aber auch der Wille und die Hoffnung nach besseren Zeiten gut beschrieben. Das Buch regt zum Nachdenken an und sollte vor dem Film gelesen werden.
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am 18. September 2017
Wer das Buch gelesen hat, wird wie immer viele Dinge vermissen, aber dennoch ist der Film einfach sehenswert. Eine fesselnde Geschichte zum Mitfühlen und Mitleiden. Dr Film nimmt den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise ins Irland Anfang des 20. Jahrhunderts, in die Gossen Limericks zwischen Elend, Dreck, Verzweiflung und den Mut, seine Zukunft/sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, um es zu verbessern.
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am 5. Juli 2017
Ich persönlich finde den Film nicht so gut. Vieles ist so "abgehackt"
Das mit den Augen versteht doch keiner der das Buch nicht gelesen hat.
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am 26. Juli 2017
Natürlich ist es für einen Film immer schwer, wenn es ein sagenhaftes Buch gibt. In diesem Fall aber wirklich gelungen. Besonders beeindruckend die Kinderdarsteller.
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am 3. August 2017
Habe diesen Film schon so oft gesehen und auch das Buch gelesen.
Kann ihn immer wieder anschauen.

Sehr zum weiterempfehlen!
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am 7. Mai 2017
der Film basiert auf den Erinnerungen von Frank McCourt, der als Kind mit seinen Eltern als Hungeflüchtling aus Irland nach Amerika ausgewandert ist, diese dort scheitern und zurück an Irland müssen. Sein Traum ist es irgendwann zurück nach Amerika zu gehen.
Die Protagonisten in diesem Film sind vor allen Dingen eines, sie sind nass. Es regnet sehr oft und der Alkohol spielt bei den Männern auch eine große Rolle, also auch nass von innen...

Erzählt wird der Werdegang der Familie und vor allen Dingen von Frank, der alle Widrgkeiten stemmt oder versucht das beste daraus zu machen.
Der Film wurde mir nie langweilig oder fand ich Szenen überflüssig. Die Schauspieler leisteten ihren Beitrag dazu und Robert Carlyle als Verlierer Vater spielt überragend.

5 Sterne
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am 14. Juni 2016
Über den Film selber möchte ich nichts schreiben, wenn Bewertungen von Filmen entsprechen den persönlichen Geschmack.
Ich habe mich entschieden die DVD als gebrauchtes Medium zu kaufen und wahr nicht enttäuscht. Die DVD ist in einem neuwertigen Zustand, billiger kann man an solche Filme nicht kommen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Dezember 2015
Francis „Frank“ McCourt, *19.08.1930-†19.07.2009 (Ciaran Owens) ist das älteste von mittlerweile fünf Kindern der irischen Einwandererfamilie McCourt. Die Mutter Angela (Emily Watson) ist natürlich nicht imstande zu arbeiten. Sie versucht sich um die fünf Kinder zu kümmern. Der Vater Malachy (Robert Carlyle) ist nicht nur ein Träumer, der seinen Arbeits"wert" zu hoch ansetzt, sondern leider auch sehr unzuverlässig, wenn es darum geht, eine Arbeit zu suchen oder eine Arbeit zu behalten. Nicht einfacher wird es dadurch, dass in den USA die große Depression herrscht. Nachdem die jüngste Töchter eines Tages plötzlich tot ist, schickt die Mutter von Angela Geld für die Rückreise nach Irland.

Diese ist keine gute Wahl, denn hier gibt es noch weniger zu arbeiten und noch viel weniger zu essen. Das Wetter ist ebenfalls nicht das Beste. Die Schönheit der grünen Insel wird durch ständige Regenfälle bedeckt. Die Städte sind alt, klein, beengt und dreckig. Die Lebensumstände sind katastrophal. Das liegt u. a. auch daran, dass Malachy das Stempelgeld der Familie ständig im Pub versäuft und sich auch viel zu schade ist, Kohle von der Straße aufzuheben oder zu betteln. Seine nordirische (protestantische) Abstammung stößt in der erzkatholischen südwestlich gelegenen Stadt Limerick auch auf weite Ablehnung. Dies führt nicht unbedingt dazu, dass sich die Lage der Familie verbessert...

Die autobiographische Geschichte von Francis McCourt ist bewegend verfilmt worden und ausgezeichnet besetzt. Sie bedient sich einer Sprache aus kindlicher Sicht des erwachsen gewordenen Francis, der im Off sich ab und zu meldet und Zukünftiges mitteilt, dessen Beginn hier erst gezeigt wird.

Die Atmosphäre des Films ist beklemmend und obwohl die Geschichte der Charaktere zutiefst dramatisch und hoffnungslos ist, beißt man sich immer wieder durch. Die Iren zeigen sich hier wie so oft gewohnt kernig, geprägt von ihrer kalten und kargen Wirtschaftslage, aber ehrlich und überwiegend herzlich offen.

Der Film glänzt durch hochkarätige Darsteller und einer tragi- teilweise tragikomischen - Erzählweise, die mich sehr beeindruckt hat.

Einzig die Bewohner des Städtchens Limerick fanden sich zu Unrecht in dem zu Recht mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneten Werkvorlage porträtiert. Man darf aber nicht vergessen, dass dies ein Porträt der McCourt-Familie ist. Und diese hatte wie so viele andere irische Familien auch herbe Schicksalsschläge hinzunehmen. Es wird hier ja auch gezeigt, dass es nicht allen Familien so dreckig ging. Es ist bewunderswert, dass Francis „Frank“ McCourt sich von der Pike auf mit dieser schwierigen Kindheit so durchgeboxt hat. Meine Hochachtung für diese Leistung...
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am 16. März 2012
Über den Inhalt des Film brauche ich hier bestimmt nichts mehr hinzuzufügen aber eine Anmerkung muss ich doch mal loswerden. Immer und immer wieder werden hier Filme auf Grundlage des Buches bewertet und erhalten dann von all denen, die zuvor das Buch gelesen haben, zwei oder drei Sterne. Was soll dieser Schwachsinn? Natürlich sind Bücher immer besser als der Film. In einem Buch kann man mit Worten "Dinge" ausdrücken die man nicht immer verfilmen kann es sei denn man verfilmt das Buch 1:1 was heißen würde das der Film dann 100 Stunden oder noch länger dauern würde. Mir gehen diese "WENN MAN DAS BUCH GELESEN HAT...Argumente" so langsam auf die Nerven. Der FIlm ist klasse, tolle Schauspielerische Leistung aller, ein FIlm der nahe geht und den man sich gerne wieder anschaut. Daher bekommt er auch die volle Punktzahl von mir.
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am 11. Juli 2005
We saw hte film in shool in english
The film "Angela's Ashes" is about a poor irish catholic family whose father is an alcoholic.
In 1935 they move from the USA to ireland. Some of the children die because of the poverty and the bad living conditions. The father goes to england to find work, but never sends any money. Frank, the oldest son of the family finds work and takes care of the family.
Later he steals some money from a dead woman and then he goes to america.
I liked the film because it shows how bad life can be. I was impressed to see how poor families in that time had zo survive. There were many sad things in the film but there were a few funny things, too.
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