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am 19. November 2003
Also was Disbelief hier abgeliefert haben ist DER Meilenstein des Extrem Metal. Ungelogen.
Alleine das Intro "The Beginning of Doubt" knallt mehr als jeder Song den z.B. Deicide in den letzten Jahren zustande gebracht haben.
Und mit "No more Lies" und "It's God Given" sind zwei Megahits am Start.
Waren am Debütalbum 2 Bandhits vertreten ("God Master" und "Follow") so sind dieses mal ALLE Tracks Hits.
Nebenbei verwandeln Disbelief den Killing Joke Klassiker "Democracy" in ein fett groovendes aus den Boxen walzendes Ungetüm.
Es bleibt zu hoffen dass Disbelief so gross werden wie ihre Alben,alles andere wäre eine Frechheit.
Wenn ihr extremen Metal mögt und blos Kohle für 1 CD habt,nehmt diese ! Unterstützt diese Wahnsinnsband mit dem Kauf der CD,schadet ihr nicht mit dem illegalen Download der Stücke.
Für Neueinsteiger : Disbelief kann man in keine Schublade stecken,am ehesten ist ne Mischung aus Bolt Thrower und Neurosis. Blast Parts gibts keine,wären aber völlig fehl am Platz.
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am 7. November 2003
bin sprachlos über das neue Werk von Disbelief. War die letzte Scheibe "SHINE" für mich schon nicht mehr zu toppen, so haben mich die Burschen wieder eimal eines Besseren belehrt. Wahnsinn. 12 Hymnen (exkl. dem Intro) die vom Death Metal eigentlich weit entfernt sind. Musikalisch natürlich der typische Disbelief Gitarrensound, treibend, stampfend, rythmisch, vor allem vielschichtig. Die Band schaut auch über den Tellerand hinaus und verarbeitet Einflüsse verschiedenster Metalrichtungen. Herausgekommen ist dabei ein absolut leckerer Gustohappen mit viel Groove. Das Sahnehäubchen bei dem Ganzen ist natürlich die auserirdisch, wahnsinnige Stimme von Karsten "Jagger" Jäger. Unglaublich wie dieser Mensch seine Stimmbänder bearbeitet. An alle die diese Band bisher nicht kannten, unbedingt anchecken. Für Kenner sowieso ein Pflichtkauf, insbesondere der Limited Edition. inkl. dem ersten Bandvideo zu "TO THE SKY". Anspieltipps: "TO THE SKY", "ETHIC INSTINCT", "IT`S GOD GIVEN".
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am 17. April 2005
Die deutschen Extrem Metaller von Disbelief sind eine dieser vielen Bands die ich lange Zeit mit relativer Nichtbeachtung gestraft habe. Ich hab die Band zwar 2002 im Vorprogramm von Bolt Thrower gesehen wo sie mich trotz relativ üblem Sound durchaus überzeugen konnten aber hatte nie das Bedürfnis mich mal näher mit den Jungs zu beschäftigen. Dies änderte sich als das erste mal der Song To the Sky an mein Ohr drang (Vertreten auf dem Dynamit Sampler der Rock Hard Oktober Ausgabe 2003). Dieses tödliche Gebräu aus absolut kompromissloser Härte, grandiosen Melodien und Jaggers unglaublichem Gebrüll ergibt das so ziemlich beste Extrem-Metal Album des Jahres. Dabei lassen Disbelief über die komplette Albumlänge die Handbremse angezogen und verfallen nicht in wildes Geprügel. Jeder Song bewegt sich im Midtempo-Bereich was die Scheibe stark von anderen Death-Metal Scheiben abhebt. Aber ist Spreading the Rage überhaupt noch Death Metal ? Jein ! Die Essenz des ganzen ist sicherlich Death Metal doch durch die vielen anderen Einflüsse ist dieses Album in kein Genre mehr einzuordnen. Aber was sind schon Genre-Schubladen ? Wen interessiert schon wie es heißt wenn es so geil ist wie das hier.
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am 27. August 2006
"Spreading The Rage" ist mein erstes Disbelief-Album gewesen. Ich hatte es mir gekauft, nachdem ich mal "Floating On High" (von "66Sick") auf einem Soundtrack gehört hatte. Ich war echt so begeistert von dieser Band, dass es mir völlig egal war, welches Album ich mir kaufen würde. Ich habe "Spreading The Rage" genommen, weil kein anderes im Regal stand.

Neben den zwei brachialen Openern "Ethic Instinct" und "To The Sky" und dem Titeltrack ist der Großteil der vorhandenen Stücke auf diesem Album wirklich wahnsinnig melodisch. Alle Melodien spiegeln Verzweiflung und Wut wieder und obwohl sie teilweise ziemlich (ich traue mir kaum es zu sagen) 'poppig' klingen, drücken die Stücke mit einer ziemlichen Wucht aus den Boxen. Jedoch klingt das Album definitiv nach richtig extremen Metal, zum einem durch den Druck, zum anderen durch Karsten "Jagger" Jägers Stimme. Die Vocals klingen richtig gequält und die ganze Atmosphäre zieht den Hörer richtig runter. Die ganze Wut und Verzweiflung, die in diesem Album aufkommen, wirken kräftig auf den Hörer ein und man wird teilweise richtig mitgenommen. So etwas hat man noch nicht von anderen Bands gehört.

Kauftipp!
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am 13. März 2011
(Review aus dem Jahre 2003)

Mit dem 2001er Brachialhammer "Worst Enemy" hatte mich die hessische Groove n'Deathmetalmachine bedingungslos in ihren Bann gezogen, denn hier wurde offenkundig, wie wuchtig und brutal Todesblei auch ohne Speed oder Blast sein kann. Der Nachfolger "Shine" ließ die hohen Erwartungen meinerseits eher kalt, wobei man im Nachhinein der Band attestieren muss, den unbequemen - weil mehr experimentell - Weg beschritten zu haben. Was hat nun "Spreading The Rage", das mittlereile fünfte Geschoß zu bieten?

Aus meiner Sicht eine höchst bedrohliche Mischform der beiden Vorgänger, soll bedeuten: die explosive Power von "Worst Enemy" vermengt sich mit den düsteren "Shine" Elementen zu einem unzertrennlichen, ja höchst homogenen Konglomerat. Inzwischen würde ich sogar behaupten, dass der Fünfer definitiv seinen Stil gefunden hat, quasi Morgoth' "Odium" meets Ocean Machine's "Biomech" meets Marke Eigenbau. Mit anderen Worten: ungemeine Tiefe, bahnbrechende Intensität, hohe Songwritingkunst. Diese Dreifaltigkeit führt den Hörer auf "Spreading The Rage" in bedrohliche Sphären, fesselt ihn vororts und flößt auf unvergleichbare Weise musikalische Lavaströme ins Labyrinth seiner gewundenen Festplatte. Was um Himmels Willen muss einem Künstler alles widerfahren sein um solch dunkle Seiten seiner Persönlichkeit präsentieren zu können? Vielleicht kann uns Schreikoryphäe Carsten Jäger einwenig Auskunft unabhängig seiner ohnehin "suspekten" Lyrics geben... wäre sicher mal interessant. Disbelief haben es zu keinem Zeitpunkt nötig, extrem schnelle Passagen oder irgendwelche semischwindligen Experimente einzustreuen. Diese Musik lebt von einer ökonomisch- effizienten Meisterleistung und ihrer pathologisch beängstigenden Athmosphäre, verpackt in einem abermals hochkalorischen Classen (ex- Holy Moses) Sound. Zudem erweist es sich schwieriger denn je, einzelne Anspieltipps hervorzuheben. Aus dem Rahmen fällt eigentlich nur die bärenstarke Killing Joke Coverversion "Democrazy".

Zusammengefasst: "Spreading The Rage" bietet knapp eine Stunde optimale Trainingsbedingungen für jegliche Art von Höllentrip, sollte aber in jedem Fall die Chance mehrerer Durchläufe für ein besseres (Gesamt-) Verständnis bekommen. Respekt!
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am 30. Dezember 2004
"Spreading the Rage" spielt musikalisch in einer hohen Liga mit, daran gibt es keinen Zweifel, dieser grandiose Soundteppich hat mich wirklich umgehauen. Disbelief liefern hier eine Scheibe mit
haufenweise Nackenbrechern ab, die wirklich nichts für Zartbeseitete ist.
Doch mehr hat diese Platte auch nicht zu bieten. Meiner Meinung nach könnte etwas mehr Abwechslung nicht schaden ("Democracy" stellt hier eine Ausnahme dar) und textlich finde ich dieses Album extrem schwach.
Man muss auch erwähnen, dass ich sehr hohe Erwartungen an das Album gestellt habe, da es in diversen Metalmagazinen Traumnoten bekommen hat. Vielleicht liegt es daran, dass mich dieses Album etwas enttäuscht hat....
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am 26. Oktober 2003
Das was die Band disbelief hier abgeliefert hat, ist der schiere Wahnsinn. Ein startender Düsenjäger hat nicht annähernd die Power, mit der hier die Songs an den Mann gebracht werden. Nach "Worst Enemy" oder "Shine" ein absolutes Muss für alle hartgesottenen Metaller dieser Welt.
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am 11. Mai 2004
Die Jubelarien der versammelten Metalgemeinde kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn bei "Spreadig the Rage" vergeht mir (fast) alles. Zugegeben: Disbelief fahren hier allein soundmäßig ein ziemliches Brett auf, das aber im Endeffekt lediglich das unglaublich schwache Songwriting überdeckt und vom Wesentlichen ablenkt. Für meine Begriffe ist das hier alles gänzlich unecht, fast schon grotesk überzogen und daraus reultierend spießig. Nur wer am laufenden Band betonen muss er sei so hart und so "anders" ist in Wirklichkeit das genaue Gegenteil davon. "Spreading the Rage" ist kein mutiges Album sondern hantiert im Allgemeinen mit den üblichen Stilmitteln(Gitarrenwand, Melodien im Akkordedickicht verbandelt, krasser Gesang), versprüht aber dabei den Charme einer Schüssel Haferschleim. Gemessen an der Intensität einer Band wie Neurosis (die hier mehr als einmal zitiert werden!) ist das hier der Musikantenstadl der Metalszene. Lang und Weilig. Sorry.
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