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am 3. November 2015
Django rächt die Ermordung seiner Schwester, verhindert unfreiwillig, die Fortsetzung des amerikanischen Bürgerkrieges und kommt, Dank der Habgier seiner Gegner, zu leicht erbeutendes Geld zum Kauf einer Ranch. Knallhart und Kompromissloser Western, absolut sehenswert. Extras: Originaltrailer, Bildergalerie und damaliges Werbematerial.
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am 10. Juni 2014
a great film and also a great copy !

If you like western al italienne you must buy this one !
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am 18. März 2016
ICESTORM veröffentlicht diesen Film leider nur gekürzt. Es fehlt die Hinrichtung eines Soldaten und ein anschließender Dialog zwischen Django und einem Südstaatler. Diese Szene wurde nie deutsch synchronisiert. Auf der alten Koch Media-DVD ist sie im Originalton mit deutschen Untertiteln enthalten.

Anmerkung:
Die guten Rezensionen beziehen sich ausnahmslos auf frühere Auflagen von Koch. Die Icestorm-Scheibe ist für qualitätsbewusste Fans unbrauchbar.
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am 1. Februar 2008
In Amerika tobt der Bürgerkrieg zwischen Nord- und Südstaaten. Der skrupellose Waffenhändler Mallek (Andrea Bosic) macht in diesen Kriegszeiten eine Menge Geld, als sich der Krieg aber dem Ende neigt fürchtet er um seine Geschäfte. Da in kürze ein Treffen zwischen Nord- und Südstaaten ansteht versucht Mallek dieses zu Sabotieren damit der Krieg eine Fortsetzung findet.
Zur gleichen Zeit versucht Django (Craig Hill), der mit seiner Schwester unterwegs ist, ein Stück Land von seinem alten Freund Mac (Tomás Blanco) zu kaufen, doch ist sein Südstaatengeld mittlerweile kaum mehr das Papier wert auf dem es gedruckt ist. Während Django seinen alten Freund besucht, wird seine Schwester von Jack Blunt (José Manuel Martín) vergewaltigt und ermordet. Blunt ist einer von Malleks Schergen, somit ist klar, dass sich die Wege von Django und Mallek früher oder später kreuzen werden.

Wir schreiben das Jahr 1968 und befinden uns auf dem Höhepunkt des Genres Italowestern, dasselbe Jahr in dem Sergio Corbucci sein Meisterwerk "Il grande Silenzio" ("Leichen pflastern seinen Weg") schuf.
Der von Paolo Bianchini inszenierte Film "Lo voglio morto" ("Django- ich will ihn tot") ist ein typischer Vertreter dieser Zeit. Bianchini drehte 1968 mit "Quel caldo maledetto giorno di fuoco" ("Django spricht kein Vaterunser"), mit Robert Woods und John Ireland, der ebenfalls im amerikanischen Bürgerkrieg angesiedelt ist, noch einen zweiten Italowestern. Zuvor war er hauptsächlich als Regieassistent tätig, u.a. unter Luigi Zampa und Edgar G. Ulmer. "Lo voglio morto" ist nach "Dio li crea... Io li ammazzo!" ("Bleigericht") mit Dean Reed sein zweiter Western als Regisseur.
Der Plot von "Lo voglio morto" ist simpel und vorhersehbar, sonst hat es der Film allerdings in sich. "Clayton oh Clayton, forget your hate, Clayton oh Clayton, forget your pain" tönt es in der Endmelodie, denn wir befinden uns hier in einer Welt voller Hass und Schmerz, Werte und Moral zählen hier so gut wie gar nichts. Der Waffenhändler Mallek und sein Gefolge scheren sich einen Dreck um den Frieden und sind nur auf den schnöden Mammon aus. Der Sheriff denkt nicht mal im Traum daran Django, der dessen Bruder in Notwehr erschossen hat, ein gerechtes Gerichtsverfahren zukommen zu lassen und versucht im gleich den Gar aus zu machen. Mit den Frauen wird auch alles andere als zimperlich umgegangen, entweder werden sie ausgepeitscht, geschlagen, vergewaltig, ermordet oder sie müssen als Bedienung oder Putzkraft herhalten. Django ist ebenfalls äußerst kompromisslos und unerbittlich, allerdings hilft er den beiden Frauen Aloma und Marisol zur Flucht, und wünscht sich eigentlich nichts sehnlicher als ein Stück Land um in Frieden leben zu können. In "Giu la testa" ("Todesmelodie", R: Sergio Leone) wird Juan (Rod Steiger) unfreiwilligerweise ein Held der Revolution, genauso wird Django hier wider Willen der Held des Bürgerkriegs indem er einen Terroranschlag auf die Friedensverhandlungen verhindert. Auf die Frage wer wohl hinter der Vereitelung des Anschlages stecke lautet seine Antwort nur "keine Ahnung, interessiert mit auch nicht."
Die Inszenierung fällt düster und erfreulich Wortkarg aus, im Gegensatz zu vielen Vertretern seiner Gattung, die von der deutschen Synchronisation oft total zerredet werden. Lobenswert zu erwähnen wäre da noch die gute Arbeit von Kameramann Ricardo Andreu und die flotte Musik von Nico Fidenco, die beide den Genreerwartungen vollkommen gerecht werden.
"Lo voglio morto" ist ebenso gespickt mit aus dem Genre bekannten Gesichtern. Den Django, im Original eigentlich Clayton, gibt diesmal Craig Hill, der hervorragend für diese Rolle geeignet ist. Hill war noch in einigen weiteren Italowestern zu sehen, wie etwa in Tonino Valeriis "Per il gusto di uccidere" ("Lanky Fellow - der einsame Rächer"). In den 50'ern war er in Hollywood, meist in Nebenrollen, in großen Filmen wie in William Wylers "Detective Story" ("Polizeirevier 21") zu bewundern. Mit dabei u.a. Andrea Bosic ("Der Tod ritt dienstags", R: Tonino Valerii), Frederico Boido ("Von Angesicht zu Angesicht", R: Sergio Sollima), José Manuel Martin ("Viridiana", R: Luis Buñuel), Sergio Leones Stammmitglied Francisco Braña ("Zwei glorreiche Halunken", R: Sergio Leone), Andrea Scotti ("Sarg der blutigen Stiefel", R: Lorenzo Gicca Palli) und José Canalejas ("Django", R: Sergio Corbucci). Herausragend allerdings der Coup von Bianchini Léa Massari führ die Rolle der Aloma zu engagieren. Massari spielte u.a. die Hauptrolle in Michelangelo Antonionis "L'avventura" ("Die mit der Liebe spielen"), weiters wirkte sie mit in Dino Risis "Una Vita difficile" ("Das Leben ist schwer") und dem Oscarnominierten "La souffle au coeur" ("Herzflimmern") von Luis Malle. Zudem drehte sie mit Regisseuren wie Claude Sautet, Francesco Rosi, Valerio Zurlini und Sergio Leone.

Unter dem Strich bekommt man hier alles für einen netten Abend geboten, nämlich einen netten, harten und kompromisslosen Italowestern. Ein B-Western par Excellenze, der jedem Genre- und auch sonstigen Actionfans schwer zu empfehlen ist.

Die DVD ist zwar nicht der große Wurf, aber durchaus zu empfehlen. Bild und Tonqualität sind ganz gut ausgefallen, und das Preis- Leistungsverhältnis geht somit völlig in Ordnung. Bei den Farben und dem Kontrast gibt es nichts auszusetzen, nur bei der Schärfe hapert es ab und an. Extras sind spärlich, es gibt einen Trailer sowie eine Fotogalerie und Trailer zu zwei anderen Filmen.
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am 2. Juli 2011
Auch hier wurde wurde mal wieder der Hauptcharakter Django genannt, obwohl er eigentlich im Original Clayton heißt. Egal, der Film ist trotzdem einer der besseren Italo-Western!
Django (Craig Hill) will nach Jahren der harten Arbeit ein Stück Land kaufen und mit seiner Schwester ein normales Leben anfangen. Sein Wunschtraum wird aber jäh unterbrochen, als der Bandit Jack Blunt (José Manuel Martín) und einer seiner Kollegen seine Schwester vergewaltigen und töten. Django denkt nur noch an Rache und reitet ihnen hinterher. Dabei begegnet er Aloma (Lea Massari), die ein erniedrigendes Leben auf der Ranch von Mallek (Andrea Bosic) führt, dem Auftraggeber von Jacks neuster Aufgabe. Um sein Vermögen zu retten, was durch ein Friedensabkommen zwischen den Nord- und Südstaaten wertlos werden könnte, erteilt er Jack den Auftrag die beiden verhandelnden Generäle beider Armeen während ihres Treffens umzubringen und so den Krieg noch einige Zeit weiter toben zu lassen...
Harter, düsterer Western, den ich nur empfehlen kann.
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am 14. Juli 2009
kanllharter italowestern mit den üblichen härten, würde und sollte mit manchen filmen verglichen heute locker als 16er durchgehen!!! dvd ist 1 zu 1 von der 1. auflage übernommen - qualität ist sehr gut!!! genrefans greifen zu - die es werden wollen sollten es tun, sie verpassen was!!! flott hart und richtig gut gemachter streifen!!! suuuper!!!
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am 22. Juli 2016
.. ist es so, das man den Film komplett neu synchronisieren lassen und dabei auch gleich einen
anderen, besseren, mehr dezent eingesetzten Soundtrack verpassen sollte !
SO wie der Film jetzt vorliegt überzeugt er uns nicht !
Schade- eigentlich ein ganz guter Western. Diese Aussage bezieht sich auf die 2004-er Version.
Fragt sich ob die 2009 erschienene Auflage geändert wurde - ich glaube mal nicht.
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am 28. Januar 2012
klasse film harte action western für fans ein muss in der fsk 18 version doppelt gut unbedingt besorgen und genissen
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