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am 25. Januar 2015
PHANTOM/ GHOST ist ein Musikduo- bestehend aus Thies Mynther
und Tocotronic- Sänger Dirk von Lowtzow.
Das Album hier entstand 2003....und MIR dreht sich der Magen
um, wenn ich diese traurigen Kritiken lese!
Eine künstlerische Mischung aus elektronischer Musik u. Literatur.
Ihre Musik spricht mich voll an- für ruhige Phasen.....;o)!!

Sowohl Indie- Rocker als auch elektronisch orientierte Musikliebhaber
müsste P/G eigentlich ansprechen.
Aber...vielleicht auch nicht. Denn schon der Titelsong " To Damascus"
macht klar, daß auf dem Album keine musikalischen Abenteuer zu
erwarten sind. Entlang dem schmalen Grad zwischen Melancholie und
Bitterkeit.
MIt diskreten, zurückhaltenden Instrumenten, nicht überladen, -
aber trotzdem ein absoluter Ohrkriecher! ICH spüre auf jeden Fall
das Herzblut, das in diesem Wow- Album steckt. Wer noch??

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9 Songs= 49.55 Minuten!!

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Fazit:

How beautiful you are............Klavier, Cello und Keyboard-
mehr brauchen PHANTOM/ GHOST eigentlich nicht.
Und schon hat man gefühlvolle Musik.
PHANTOM/ GHOST setzen auf empfindsame Einfachheit....und manchmal
werde ich ungemein an meine absolute Lieblingsband APOPTYGMA BERZERK
erinnert. Beabsichtigt oder nicht.....egal. Völlig.
Denn P/G weiß halt, welche Klänge VERZAUBERN!!

TOP!! DAUMEN HOCH!! BEIDE!!
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am 19. Dezember 2013
...wenn Lowtzow anfängt zu singen, dreht sich mir dem Magen um. Dieses furchtbare Englisch mit deutschem Akzent kann man ja nicht mit anhören! Bitte Dirk, BITTE sing doch lieber deutsch oder in diesem Fall besser gar nicht. Die Tiefe und die Athmosphäre geht aufgrund dieses amateurhaft anmutenden Gesanges völlig den Bach runter und wirkt eher wie eine Comedynummer. Auch die einfachen Songkompositinen wirken manchmal wie auf dem heimischen Keyboard eingespielt, wobei das eher sympatisch als unprofessionell klingt. Schade, schade.
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am 15. November 2003
Dirk von Lotzow (Tocotronic) und Thies Mynther (Stella u.a.) treffen sich im Kulturcafe und beschliessen eine Platte zu machen, die die Welt sprachlos lässt. Das Ergebnis klingt gewollt ambitioniert und angestrengt. Grundsätzlich kombiniert 'To Damascus' DVLs persiflage-ähnlichen, deutsch-akzentuierten Sprechgesang mit Mynthers 100% elektronisch gesteuerten Arrangements. Das funktioniert da, wo Mynther an den Uptempo-Reglern dreht und das Duo sich simplem Elektro-Pop hingibt ('Secret Europe', 'Sticky Paws'). Auf er anderen Seite hat 'To Damascus' Momente in denen Arrangement und Lyrics die gerade noch erträgliche Pathos-Grenze erreichen, beispielhaft genannt der Titelsong, der erschrecknerweise an Outtakes von Witt (ja, genau der...) erinnert. 'To Damascus' ist kein Grund, DVL die Freundschaft zu kündigen, vielmehr liefert 'Thank God it's judgement day' das Schlußfazit: 'I don't find you guilty the things you accused yourself on'.
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