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Kundenrezensionen

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am 9. Oktober 2004
Es hat sich einiges bei den weichen Keksen seit dem letzten „richtigen" Album „Chocolate Starfish And The Hot Dog Flavored Water" geändert. Gitarrero Borland stieg Ende 2001 - kurz vor der Veröffentlichung des grottenschlechten Remix-Scheibchens „New Old Songs" - aus, was zur Folge hatte, dass die Band viele Fans verlor und nun den (zumindest äußerlich) außergewöhnlichen Wes zu ersetzen hatte. Man startete eine Anhörungstour um den Gitarristen unter den eigenen Fans zu finden, was aber kläglich fehlschlug. Man hörte Gerüchte wonach Dino Cazares (Ex-Fear Factory) zu Limp Bizkit kommen sollte.
Vorerst jedoch nahm Fred Durst höchst selbt die Klampfe in die Hand. Natürlich war dies nicht von Erfolg gekrönt und so mussten verschiedene Gitarrentechniker ran.
Dann wurden Infos laut, nach denen einige Gitarrenparts von Al Jourgensen (Ministry), Page Hamilton (Helmet), Rivers Cuomo (Weezer) und Head (KoRn) beigesteuert werden sollten. Als Produzent stand zu dem Zeitpunkt angeblich Rick Rubin fest. Die neue LP sollte zuerst „Less Is More", dann „Bipolar" und dann doch wieder anders heißen. Die zahlreichen weiteren Umbennungen wurden zum Running Gag, den wohl niemand außer Rotkäppchen Durst selber lustig fand. Ebenso komisch fand er es auch das Veröffentlichungsdatum immer wieder zu ändern. So war das erste Mal von April 2003 die Rede...ein richtiger Clown eben, der Herr Durst. Ende März 2003 fand man dann endlich (vielleicht auch notgedrungen) einen neuen Gitarristen: Mike Smith (früher bei Snot und theSTART). Mit ihm und Head (KoRn) performte man nach langer Abstinenz das erste Mal ohne Wes wieder live bei Wrestlemania den Song „Crack Addict" (überflüssig zu erwähnen, dass dieser Song natürlich ebenso wenig auf der Scheibe landete). Irgendwann kam man auch auf die tolle Idee sich von nun an „limpbizkit" zu schreiben. Sei es wie es sei, im Vorfeld ließ Durst verlauten das neue Doppel-Album würde „sehr heavy" werden, mehr Richtung des ersten Albums gehen, vergleichbar mit PanterAs „Cowboys From Hell". Und dann war doch noch die Affäre zwischen Durst und Spears, aber kommen wir nun endlich zum nun vorliegenden neuen Album und überprüfen wir, was aus Freds vollmundigen Versprechungen geworden ist.
Nun, dass Wes Borland ausgestiegen ist, fällt einem gleich beim Blick auf das potthäßliche Cover auf. Man fragt sich, ob man nicht versehentlich das Solo-Album vom Frontmann in den Händen hält, aber nun da Durst Alleinherrscher ist, weht ein anderer Wind.
„Listen once daily - may cause emotional reaction" - So steht es im Inneren der CD. Aufgrund des hochgradig einfallsreichen Titels „Results May Vary" hat man das Artwork im Stil eines Medikaments gehalten, dass verschiedene Reaktionen und Nebenwirkungen bewirken kann. Nun denn.
Los geht das Album mit einem zweigeteilten Intro namens „Re-Entry": Zuerst gibt's Zirkus- oder Jahrmarktsatmosphäre, in der limpbizkit angekündigt werden, dann rockt die Platte gleich gut los und Durst dünne Stimme singt ausschließlich.
Im Folgenden wird deutlich, dass es wieder ein sehr gegensätzliches Werk geworden ist. Zum einen sind da die Rap-Rock/Crossover/New Metal-Songs wie „Eat You Alive", „Gimme The Mic" oder „Phenomenon", die aber allesamt nicht an altes Niveau anknüpfen können und irgendwie nicht zünden wollen. Auch die Tatsache, dass man sich für „Head For The Barricade" bei Crazy Town (die m.E. nach längst nicht so schlecht sind, wie sie immer von allen gemacht werden) bedient - wobei, sagen es ehrlich: klaut - lässt einen doch an der Band zweifeln.
Zum anderen gibt es Balladen. Sehr viele Balladen. Diese machen mit Sonsg wie „Down Another Day", „Build A Bridge",„Lonely World" oder dem The Who-Cover „Behind Blue Eyes" den Großteil des Silberlings aus. Diese ruhigen Songs sind alle ziemlich gut gelungen. Auch wenn Herr Durst nicht der beste Sänger ist, kommen sie gut an. Zwar nichts wirklich Neues - hört sich eher ein wenig nach der einstigen Limp Bizkit-Entdeckung Staind an - aber gut.
Achja, und dann wären da noch Alternative-Rocknummern, die zum Teil Grunge-Einflüsse aufweisen. (z.B. „Underneath The Gun", „Almost Over", oder „Creamer"). Wirkt alles ganz nett. Aber das ist es eben. Alles wirkt glatt und harmlos. Irgendwie richtig durchschnittlich. Klar, Lethal hat wieder ein paar gute Samples dabei, Rivers und Otto machen ihre Sache gewohnt solide. Aber große Ausreißer gibt es nicht.
(Sieht man mal von dem Mini-Solo bei „Underneath The Gun" ab)
Smith hat zwar nur bei circa der Häfte der Songs die Riffs geschrieben (das resultiert daraus, dass man ein Album vor Smith aufnahm, dann eins mit ihm und daraus die besten Songs zusammenstellte), aber selbst die wirken unspektakulär. Borland kann musikalisch nicht wirklich ersetzt werden. Im Vergleich zum Vorgänger hat man immerhin gewagt Einiges zu verändern und wirkt nun teilweise reifer, gleichzeitig aber auch langweiliger.
Man wage es nicht glauben, aber Durst hat sich in seinem textlichen Schaffen gebessert. Es gibt zwar immer noch dümmliche Texte, in denen er alle Möchtergern-Bands und Poser in Baggey-Hosen attackiert (versteckte Selbstkritik?) und ziemlich prollig daher kommt. Aber es überwiegen die Zeilen, die uns einen verletzlichen, einsamen, traurigen Durst zeigen.
Aus den vielen Gastauftritten ist letztlich nichts geworden, nur Snoop Dogg rappt auf dem entspannten (und sinnfreien) „Red Light-Green Light" über einem netten Beat von Lethal und Head (KoRn) steuert zu „Gimme The Mic" ein schlechtes Riff bei. Die Produktion ist wieder mal sehr professionell, wirkt allerdings auch zu glatt und seelenlos. Einen Verantwortlichen dafür zu finden ist schwer, schließlich hatte Rick Rubin zwar bei einigen Songs die Finger im Spiel, jedoch hat man sich scheinbar wie schon bei „Chocolate Starfish" nicht verstanden und so legten Durst selbst und Terry Date nochmal Hand an. Dadurch wirkt das ganze auch teilweise unentschlossen, viele Köche verderben bekanntlich den Brei, leider ist das hier der Fall.
Auf der Japanischen und britischen Version von „Results May Vary" sind noch der erste LB-Song überhaupt, nämlich „Armpit" im neuem Sound, sowie „Let It Go" vertreten. Letzterer rechnet dann doch nochmal mit dem Herrn Borland ab; Beschimpfungen, die eine schnelle Aussöhnung oder die Aussicht auf Wiederkehr eigentlich für immer zu nichte machen sollten.
Die limitierte Auflage enthält eine 35-minütige Bonus DVD, die ein Vorgeschmack auf die im Winter 2003 geplante (aber heute immer noch nicht veröffentlichte) DVD „Poop" sein soll. Darauf enthalten sind Videos aus den Anfangstagen der Band (1994), Live-Auftritte und zum Teil sehr lustige Backstage-Aufnahmen aus den alten Zeiten mit Wes.
Nach ca. 70 Minuten ist dann Schluss. Empfehlen kann man das Album Leuten, die auf seichten Alternative Rock und entspannende Balladen stehen. Wer allerdings einen guten Sänger will, der sollte zu den ehemaligen Durst-Schützlingen von Staind und Cold greifen.
Limpbizkit haben sich etwas getraut mit dieser Platte, doch letztlich sind sämtliche Versprechungen wie Seifenblasen verplatzt.
Bewertung: 5,5/10
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am 6. Oktober 2003
Für Limp Bizkit hat es schon lange gedauert, bis sie das vorliegende Album veröffentlichen konnten. Zuerst zog Gitarrist Wes Borland, der allgemein hin als die treibende musikalische Kraft der Band angesehehn wurde, bei Limp Bizkit das Kabel aus dem Verstärker und ging seinen eigenen Weg. Dann wurde mit viel Brimborium (für einen Selbstdarsteller wie Fred Durst die angemessene Methode) ein USA-weiter Talentwettbewerb veranstaltet, bei dem dann der neue Gitarrist ermittelt werden sollte. Das ging offensichtlich ganz schön in die Hose, denn letztendlich präsentierte man Mike Smith, der früher bei Snot spielte, als neuen Mann.
Dann konnte endlich mit den Aufnahmen begonnen werden. Als Produzent wurde der legendäre Rick Rubin verpflichtet, Hoffnungen nach ungewöhnlichen Ergebnissen waren also nicht unberechtigt. Doch daraus wurde nichts. Die Aufnahmen wurden kurzerhand verworfen. Das gleiche dann nochmal beim nächsten Versuch. Außerdem standen mehrere Albumtitel zur Auswahl. Anfangs "Bipolar", dann sickerte der stimmige Titel "Panty Sniffer" durch.
Letztendlich wurde der Öffentlichkeit ein schlechtes Album mit dem nun vorliegenden Namen präsentiert.
Das kommt teilweise daher, dass ohne Borland der Band die Ideen fehlen. Zwar ist Fred Durst immer noch ein unglaublich schlechter Mann hinterm Mikrofon, was vorher allerdings durch eben jenen Gitarristen noch kompensiert werden konnte. Nun musste Durst also die Marschroute vorgeben, weshalb es wahrscheinlich auch so lange bis zum Release gedauert hat. Neue Ideen - nein. Nicht mal wieder aufgewärmte Ideen, wie auf "Chocolate Starfish..." zu hören war. Rhythmen, Riffs, alles völlig orientierungslos zusammen geschustert. "Pass The Mic" heißt ein Song von den Beastie Boys (1992), und genau so hört sich "Gimme The Mic" an; dies gipfelt dann darin, dass Durst "y'all" auf "y'all" reimt; außerdem kommen die seit "Starfish" typischen Zutaten (sprich 398 mal "Motherf...er") hinzu.
Vielleicht ist Herr Durst abseits von Plattenaufnahmen, Medienrummel oder Ähnlichem gar kein so schlechter Mensch. Aber was er auf diesen Tonträger hinauf fabriziert hat, kann man leider nur als verkorksten, pseudo-hasserfüllten Müll bezeichnen. Er pinkelt Britney Spears ans Bein, nachdem sie ihn nach nur zwei Wochen versetzt hatte, obwohl er kurz darauf im Fernsehen übelst über sie herzog. (Ohne für Frau Spears eine Lanze brechen zu wollen, es geht hier um Herrn Durst) Dann heult er über die Radio und MTV, wie sie doch immer nur die gleichen Bands spielen, und ignoriert dabei, dass er sich mehrmals für MTV gradezu prostituiert hat; (unter anderem zahlte er damals diversen Sendern Geld, damit Limp Bizkit Airplay bekommt).
Ganz zu schweigen von vielen Schlampereien oder weiteren Ideenklauerein.
Vielleicht wäre es ein gutes Album geworden, wenn die Musik Argumente liefern könnte. Tut sie aber nicht (siehe Borland), keine zwingenden Melodien, keine Energie.
Deshalb bleibt die ganze Aufmerksamkeit bei Rotkäppchen, und man kann ihn sich schon vorstellen, wie er heulend und dreist vorm Mikrofon hin- und herhopst und immer den gleichen Müll ausstößt.
Wie konnte es überhaupt so weit kommen?
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am 29. November 2003
Irgendwie bin ich extrem zufrieden mit "Results may vary", weil ich nach Borlands Ausstieg mit einer kreativen Talfahrt gerechnet hatte.
Ja, es ist deutlich zu hören, daß da ein neuer Gitarrist am Werke ist, der zwar nicht so experimentell und verspielt wie der gute Wes zu Werke geht, jedoch in seiner minimalistisch-rhytmusorientierten Art auch einen unverkennbaren Stil spielt. Wers nicht glaubt, kanns auf dem Snot- Album "A tribute to Lynn Stait" nach hören. Aber auch sonst hat sich einiges verändert im Hause Durst und Co.. Heuer legt man etwas mehr Gewicht auf den Rocksong an sich, vernachlässigt die auf den ersten drei Alben bis zum Exzess gepredigte Crossover-Groove-Schule und wagt sich an Akustik-Balladen, wenn auch nur in Cover-Form.
Gott sei Dank möchte sich auch der tolle Fred musikalisch weiterentwickeln, was großartig ist, da ich mit meinen 27 Lenzen weder an Bettgeschichten mit blonden US-Einzellern der Marke Spesrs, noch an Rotkäppchen-Style, sondern nur an guter Musik interessiert bin. Und von der gabs in der Vergangenheit so viel, daß ich sie nicht ignorieren konnte. Danke, daß ihr euch und mir eine Perspektive geschaffen habt. Limp Bizkit kann und soll in dieser Form auf jeden Fall auch in den nächsten 20 Jahren stattfinden .Sehr gutes Album.
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am 9. Oktober 2003
Als ich mir das Album zum ersten Mal angehört habe klang es sehr viel anderst als der Vorgänger . Ich war zuerst überrascht und ein wenig ärgerlich . Aber wenn man sich die Texte mal genauer anhört merkt man das das neue Album nicht mehr so protzig und angeberhaft rüberkommt . Die kurzen Gitarrensolos wie bei "Underneath the gun" sind einfach super . Limp Bizkit hat sich von der Angebermusik verabschiedet und hat starke Lieder "Eat you alive" , "head for the barricade" wie auch ruhige Lieder "Behind blue eyes" , "down another day" aufs Album gepackt . Mir gefällt das Album sehr gut und für alle die es nicht mögen sei gesagt , es heißt nicht "chocolate starfish...2" sondern "results may vary" !
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am 22. September 2003
da ist sie nun also... die von mir heisserwartete vierte CD (ich lasse mal das grottenschlechte Remix-Album aussen vor), und ich muss sagen ich bin nicht begeistert aber auch nicht enttäuscht. limp bizkit fans der alten tage (significant others & 3 dollar bill, yall) sollten sich schnell von dem gedanken befreien dass es "back to the roots" geht, was ich persönlich etwas schade finde, da es diese gruppe gerade so einzigartig gemacht hat. ich bewerte nun erstmal die songs an sich auf einer stern-skala von 1-5:
01. Re Entry **
02. Eat You Alive *****
03. Gimme The Mic ***
04. Underneath The Gun *****
05. Down Another Day ***
06. Almost Over *** (+ ein * extra für den Text)
07. Build A Bridge ***
08. Red Light - Green Light ***
09. The Only One *** (+ ein * extra für den Text)
10. Let Me Down ****
11. Lonely World ***
12. Phenomenon ****1/2
13. Creamer *** (+ ein * extra für den Text)
14. Head For The Barricade ****
15. Behind Blue Eyes ****1/2
16. Drown *** (+ ein * extra für den Text)
Das Album an sich ist kein Kracher, wenn man es aus rein musikalischer Sichtweise sieht. Die Songs ähneln doch einander sehr und es fehlen bei den meisten die einschlägigen Refrains die sich im Gedächtnis verankern. Die führenden Songs sind eindeutig EAT YOU ALIVE, was mir ja im Vorfeld schon diese Hoffnungen auf ein neues "Significant Other" oder "3 Dollar Bill,yall" Album machten, doch dieser Song ist mit der einzige dieser Art von Shout-Metal (wo Fred so brüllt :)) und daneben UNDERNEATH THE GUN, was ein ruhiges Lied ist, aber unter die Haut geht. Man merkt dem Album an das in Fred Durst etwas vorgegangen ist seit der Veröffentlichung von "Choclate Starfish", er ist nachdenklicher geworden was sich in fast allen Songs erkennen lässt, er ist nicht mehr dieser Fun-Maker des letzten Albums, er ist reifer geworden und regt in seinen doch eher ruhigeren Songs dieses Albums sehr zum Denken an (deshalb auch von mir die extra Sterne für manche Songs). Er verarbeitet hier die Geschehnisse der letzten Jahre (z.B. in LET ME DOWN seine Beziehung zu Britney Spears). Was er sich hätte sparen können ist der Song RED LIGHT - GREEN LIGHT mit Snoop Dogg was mich zu sehr an das ätzende Remix Album erinnert, ein Störfaktor des Albums. Auch finde ich das Fred sich hier zu sehr als einfühlsamer Sänger profilieren will, dabei aber vergisst dass er das (zumindest in meinen Augen) nicht ist, sondern ein Shouter und genau deshalb bin ich jetzt nicht übermäßig begeistert von diesem Album. Der neue Gittarist Mike Smith bringt ein anderes Feeling in die Gruppe, doch muss ich leider sagen dass Fred wohl doch lieber DJ Lethal hätte rauswerfen sollen, da mich doch die sehr häufigen Scratches und Verdrehungen in vielen Songs sehr nerven und das einfach nicht in ein Metal-Album gehört. Trotzdem bekommt es 4 Sterne aufgrund der paar auch mehrmals hörenswerten Songs, auch PHENOMENOM und BEHIND BLUE EYES sind Anspieltipps, sowie der wirklich teilweise sehr ansehlichen Texte, was ich Fred Durst früher nie zugetraut hätte. Sehen wir es als Weiterentwicklung der band an,ob positiv oder negativ sei jedem selbst überlassen, deshalb spiegelt der Titel RESULTS MAY VARY genau das für jeden persönlich wieder. Ich für meinen Teil wünsche mir für das nächste Album den alten Shouter zurück!
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am 28. September 2003
Mit zarten 14 Jahren hörte ich bei einem Kumpel zum ersten mal "Significant Other" und war begeistert. Das Album war ein Meilenstein und dich Musik auch noch gut. Was dann mit "The Chocolate Starfish and the Hot Dog flavoured Water" kam war der beginn des Endes der "Nu-Metal" Szene. Primitive lyrics, schlechte Gitarrenparts und einfach nur Proleten-Mucke für die dicke Hose. Dann das neue Album: Gastauftritte von Rivers Cuomo von Weezer usw. Hoffnung war ja da, zumal Mr.Durst in einem VISIONS interview im Juli/august sagte das dieses Album wieder "harter realer LB Stoff wird". Falsch gedacht. wir sind genau so weit wie vor 2 Jahren bei der letzten LP von LB. Das Album sit einfach nur schlecht....wer rock/metal liebt wird hiervon die Finger lassen und sich lieber das neue APC Album kaufen....
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am 18. September 2013
Dieses Album hat sehr viel mehr ruhigere Stellen, sprich man darf nicht so etwas hartes wie "Three Dollar Bill,Y'all" erwarten! Aber das ist in diesem Sinne nur positiv,denn so sehen wir LB mahl ganz anders.Und natürlich gibt es immer noch ein paar Songs die etwas "Härter" sind wie "Eat you alive"!So ist für jeden was dabei.
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am 14. Oktober 2003
Limp Bizkit hat wieder mal satte Arbeit geleistet.
Klar, beim ersten Mal Anhören fragt man sich, ob die Band nicht richtig weiß ob sie eine Nu Metal-Band sind oder nicht, aber nach zwei-dreimal anhören gefällt einem das Album richtig gut.
Anfangs ordentlich harte Mucke a la Limp Bizkit, dann Normalrock, danach Phenomenom(eines meiner Lieblingslieder) und zu guter Letzt Behind Blue Eyes und Drown, zwei super Songs.
Ich finde Limp Bizkit hat ein gutes Comeback hingelegt: eine Superalbum und eine neue geile Website.
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am 8. Oktober 2003
Nach langer Wartezeit hat Limp Bizkit nun endlich den CSATHFW-Nachfolger ins Rennen geschickt! Endlich...
Nachdem ich die Scheibe zum ersten Mal gehört hatte war ich eher etwas entäuscht, der Platte fehlt einfach der Groove der Limp Bizkit bisher ausgezeichnet hat! Der Wechsel von harten aggressiven Riffs und melodischen Parts und die daraus erzielte Spannung fehlt diesmal (ausgenommen "Eat You Alive") bei fast allen Songs!
Aber ich denke das war volle Absicht! Limp Bizkit wollen weg vom
Rap-Rock, der in den letzten Jahren von allen möglichen "Bands" benutzt wurde um einen schnellen Hit zu landen.
Wie gesagt beim ersten Hören ist es ungewohnt, Limp Bizkit klingen nicht mehr so wie gewohnt, sie klingen anders: Mehr Rock weniger Rap!
Je öfter ich die CD höre desto besser gefällt mir die Platte, aber der Verlust von Wes Borland ist nicht zu überhören, das Gitarrenspiel von Mike Smith ist im Gegensatz zu Borlands eher konventionell und langweilig! Der Junge ist einfach nicht so kreativ wie Wes! Er kann das entstandende Loch in der Band nicht zu 100% füllen! Aber das kann wohl keiner!
Zu den besten Songs:
"Eat you alive" eröffnet die CD. Supersong um es krachen zu lassen!
"Gimme the Mic" ist der härteste und für mich einer der
besten Songs der CD, er erinnert stark an Hotdog und kommt auch ähnlich gut rüber!
Ein weiteres Highlight ist "Down another day" oder auch "Build a bridge". Beides sind eher ruhigere Songs mit einem eingängigen Chorus!
"Red Light-Green Light" ist endlich wieder ein guter Hip-Hop-Track, der um längen besser ist als der Rap-Track vom letzten Album! Kein Wunder mit Snoop Dog war diesmal ein Könner am Start!
Weiter zu nennen sind noch die fantastische Ballade "Behind blue eyes",die auch nächste Single sein wird, sowie den Song "Head for the barracade" der es nochmal richtig krachen lässt und der stark an die guten alten "Three Dollar Bill Y' All"-Zeiten erinnert! Die anderen Songs sind ok aber nichts weltbewegendes, Borland fehlt eben...
Auf jeden Fall ist die Platte insgesamt zu langsam geraten, ich hätte mir mehr härtere und wenigere langsamere Songs gewünscht! Deshalb "nur" vier Sterne!
Ein insgesamt gutes Limp Bizkit Album eben, das auf neues statt auf altbewährtes setzt."results may vary"!
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am 27. September 2003
Habe ich noch gedacht, nach ihrem Meisterwerk "Chocolate Starfish..." könnten Limp Bizkit nichts mehr draufsetzen, hätte sich ihre Krativität erschöpft - immerhin dauerte es drei Jahre bis zu "Results may vary" -, werde ich jetzt eines besseren belehrt. "Results may vary" - der Titel ist gut gewählt, denn das Album ist tatsächlich anders als sein Vorgänger, könnte deshalb einige eingefleischte LB-Fans verprellen. Denn es ist - wenn das überhaupt möglich ist - vielseitiger, ruhiger, balladenlastiger und in-sich-gekehrter als die vorigen Alben.
Erstaunlich ist, dass die Balladen dieser Platte eine ebensolche Kraft entwickeln wie die härteren, schnelleren Momente.
In einem Song erhalten LB sogar tatkräftige Unterstützung vom "King of Rap", Snoop Doggy Dogg... was noch einmal die Vielseitigkeit von Limp Bizkit zeigt.
Ein Album, an dem kein Weg vorbeiführt. Für mich definitiv eines der besten Alben des Jahres!
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