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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 1. November 2014
eins der besten AC/DC Alben der zweiten Ära...Fly On The Wall (Special Edition Digipack)... endlich gut abgemischt.... Hammeralbum! wirklich gut!
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am 30. Dezember 2012
jemand nannte das album hier "unterschätzt"- dem stimme ich zu
auffällig die anzahl echt langsamer stücke (zb. danger,playing with girls,stand up),welche dadurch aber nicht an reiz verlieren,sondern echte highlights darstellen- sie kommen mit schon fast bombastischer wucht daher.
es ist zwar kein meilenstein wie back in black,aber die jungs brauchen sich dieses albums nicht zu schämen.
mag lediglich das titelstück weniger und johnsons stimme ist mit einem etwas blechernem nachhall abgemischt
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am 23. Dezember 2013
Über Geschmack lässt sich immer streiten. Mir gefällt die CD. Es kann auch nicht jeder Song ein Top-10-Song sein. Entweder ist man AC/DC-Fan oder nicht.
Auch über die Verpackung und Lieferung gab es nichts zu beanstanden. Der Preis ist ebenfalls OK.
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am 22. August 2008
... das sollte ein Fan seiner Lieblingsband entgegenbringen.
Bei diesem Album möchte ich auf Solidarität und Ehrlichkeit eingehen.
Die Platte ist eine der schwächsten drei von AC/DC. Zwei von diesen dreien (diese und Flick of the Switch) hat die Band selber produziert, was ihnen zu einem Sound verholfen hat, der fast schon in Richtung Metal greift. Nachdem die Musik aber immer Rock'n'Roll war, war wohl die Produktion etwas zu scharf. Passt über weite Strecken einfach nicht zusammen.
Ein externer Produzent (und ich würde hier auch den Young-Bruder George als solchen rechnen) hilft einer Band oft auch in kreativer Hinsicht; gibt ihnen Tipps, was geändert werden sollte; hievt sie aus Kreativsümpfen; bringt Vorschläge, auf die ein seit Jahren miteinander arbeitender Haufen einfach nicht käme. Das macht oft vielleicht nur Kleinigkeit aus, aber es ist merkbar, dass das Ergebnis nicht das beste ist, was die Band zusammenbringen könnte.
So ein Album haben wir hier. Einige Nummern gefallen mir sehr gut (Shake your foundations, Sink the Pink, Back in Business, Playing with girls), einige haben zumindest nette Einzelheiten, manche sind - so leid es mir tut - langweilig (Danger, Stand up, Send for the man).
Wenn eine andere Band, von der ich ohnedies nicht mehr erwarte, dieses Album veröffentlicht, bekommt sie dafür von mir drei von fünf Sternen. Ist ja im Grunde recht ordentliche Rockmusik. Aber das hier ist immerhin AC/DC.
Deshalb muss ich, im Namen der eingangs erwähnten Ehrlichkeit, einen Punkt abziehen. Wir wissen, dass ihr es VIEL besser könnt; was ihr hier liefert, ist für euch nicht genug. Also nur zwei von fünf Sternen.

Andererseits hab ich am Anfang auch was von Solidarität geschrieben, und als Dank für fast alles andere, was die Band uns geschenkt hat - seien wir doch ehrlich, Back in Black, Highway to Hell, Powerage und Let there be Rock hätten eh sechs von fünf Sternen verdient - bekommt sie einen Solidaritätsstern. Drei von fünf.
(Für das kommende Album erwarten wir uns dafür aber wieder ein wenig mehr Einsatz.)
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am 27. Juli 2008
AC/DC wurden nach den Über-Alben Highway to Hell und Back in Black leider von LP zu LP schlechter. Es schien die Luft etwas heraus.Leider muss ich dem Album heute hauptsächlich die von den Youngs selbst in die Hand genommene Produktion anlasten. Schuster bleib bei Deinen leisten - aus diesem Album hätte ein guter Produzent song-mässig wie auch sound-technisch einiges mehr herausholen können.Es ist halt leider sehr einfach und ungeschliffen produziert. Schade - denn die Songs sind zwar mittelmässig,aber so totale Ausrutscher gibt es auch nicht.Man kann es ohne gehörschaden durchhören.
Schulnotenmässig würde ich die 10 Songs nach der Reihe folgendermassen bewerten:2-2-3-3-3-4-3-4-3-3
Heute höre ich mir das Album eigentlich ganz gerne an obwohl es keinen bleibenden Eindruck in der AC/DC-Historie hinterlassen hat.
Die Singles Danger und Shake your Foundations gingen zurecht unter weil sie zwar hörenswert aber nichts herausragendes boten.Später gab es übrigens noch schlechtere AC/DC-Alben.Neckisches Cover - Meinen Segen habt Ihr beim kauf des albums - allerdings nicht zu viel erwarten - Biederer Hard-Rock ist angesagt der nicht viel mit obengenannten Über-Alben mehr zu tun hat.
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am 17. März 2008
das ist wohl die frage bei dem album!!! eins vorweg,als dieses album produziert wurde war viel andere musik in den charts und ac/dc vorde zunehmends verdrängt.Trotzdem sind auf dem album gute songs drauf (Fly on the wall,Danger,Shake your foundations,sink the pink).Schade nur das die Gitarren (zu sehr) im vordergrund stehen und das man wirklich genau hinhören muss was brian in gewohnter in ac/dc manier hinzaubert!

Fazit:Neueinsteiger der "Materie" AC/DC,sollten sich Highway to hell und back in black,so bekommt man einen guten eindruck der beiden sänger und damit auch viele klassiker! Ride on AC/DC...
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am 10. Dezember 2008
verrissen wird das album, wegen seinem typischen 80er sound und der produktion. brian johnson`s stimme wurde auf "Hall" gedreht, so dass man das gefühl hat, er würde in einer halle oder kirche singen (klingt leider auch etwas seltsam).
1985 kam es raus und war das erste album, wo simon wright die drums bediente (er ersetzte phil rudd, der zu dieser zeit mit dem alk schwer beschäftigt war...) .
fly on the wall ist ein sehr lautes album , wie die meisten ac/dc alben, aber hier hat man das gefühl, es wäre mehr auf stadio-rock getrimmt.
tolle songs sind dennoch enthalten.
der sehr knallende einsteiger ,"fly on the wall", "shake your foundations", "sink the pink" und "playing with girls" sind anspieltipps, um den eindruck, des evtl. käufers zu erwecken.
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am 13. September 2012
Alle Alben bis einschliesslich Blow up your Video nach dem Mega-Album Back in Black, waren jeweils schlechter als der jeweilige Vorgänger. Jedesmal dachte man, dass nun der absolute Tiefpunkt erreicht wäre und es beim nächsten Album wieder aufwärts gehen müsste, und jedesmal wurde man eines besseren belehrt. Weg waren innovative und knackige Songs wie "Whole Lotta Rosie", "Bad Boy Boogie", "If you want Blood" oder "Shot down in Flames", der früher so typische Boogie-RocknRoll war gar gänzlich verschwunden -- die ganzen Songs auf Fly on the Wall wurden nach dem selben Schema am Reissbrett komponiert.
Das Hauptproblem dieses Albums sind aber noch nicht mal die recht lahmen plumpen einfältigen Song-Ideen, sondern die von Malcolm und Angus Young viel zu biedere Art die Songs zu produzieren und in Szene zu setzen -- das hört sich so lahm und einfach ohne jeden Pep und Biss an, Produktion bedeutet doch mehr als die Songs naturbelassen, recht blechern mit viel Hall hinterlegt aus dem Proberaum 1:1 aufs Masterband zu bannen -- Die Produktion hätten die Youngs Profis überlassen sollen und nicht selbst alles zu managen versuchen, nur weil man der Meinung war, das man sonst wieder zuviel aus der Hand geben würde, nachdem man mit John Mutt Lange intern schlechte Erfahrungen bei For Those about to Rock machte, weil die Band Ihrer Meinung nach zuwenig Mitspracherecht hatte, und das Album deswegen sehr unbeliebt ist bei den Youngs bis zum heutigen Tage. Fakt ist aber, dass weder Flick of the Switch, noch Fly on the Wall an die ungeheuer voluminöse monströse Produktions-Qualität von For those about to Rock auch nur annährend heranreichen - Im Gegenteil, man verschlecherte sich von Album zu Album mehr und mehr!

Die simpel gestrickten Songs an sich sind gar nicht mal soooooo schlecht, es fehlt Ihnen nur der Feinschliff. Die erste Seite des Albums kann sogar musikalisch ziemlich überzeugen, "Fly on the Wall" ist sogar ein ganz famoser harter Heavy Metal-Kracher erster Güte mit sehr viel Power und einem kreischenden Brian Johnson in Bestform. Das rollige "Shake Your Foundations" war eine Demonstration in Sachen harter Party-Songs mit famosem eingängigem Mitgröhl-Refrain, beide Songs würden auch auf heutigen Live-Konzerten noch eine gute Figur abgeben und gehören mit zu meinen absoluten AC/DC-Lieblings-Songs. Das folgende "First Blood" dagegen ist ein äusserst simpel rockender, aber effizienter Rock-Song, das bedrohlich stampfende "Danger" war die erste Single -- kein Spitzensong, etwas arg langsam schleppend, aber trotzdem sehr eingängig, gerade diese hohen Solo-Einsprengsel von Angus Young überzeugen! -- "Sink the Pink" ist ein runder catchy Hardrock-Song mit einem netten Refrain und einem versauten niveaulosen Text dazu -- zwar gut, aber eben nicht herausragend. Damit ist die erste Seite vorbei -- es gab keine grösseren Enttäuschungen, mit dem Titelsong und der Single "Shake your Foundations" sind sogar ein paar echte Kracher auszumachen -- man hört sich aber trotzdem irgendwie durch ein biederes unmotiviertes Hardrock-Album, was eben an dem verwaschenen stümperhaften emotionslosen Sound liegt - frisch und nach vorne treibend klingt anders. Ich weisse an dieser Stelle nochmal darauf hin, dass ein anständiger Produzent aus den Songs, aber auf jeden Fall aus der Produktion und dem Mix wesentlich mehr herausholen hätte können - da fehlt der Pfiff, die catchiness! - Die meist recht behäbig stampfenden, aber durchaus guten erdigen Hardrock-Songs leiden darunter gewaltig.

Die zweite Seite ist dann auf jeden Fall schlechter als die erste, ich habe hier in den Rezensionen trotzdem schon Anspieltipps und Hörtipps für alle 10 Songs gelesen, also anscheinend hat jeder Fan so seine eigenen Lieblinge des Albums - in meinem Falle kann ich als Anspieltipp die gesamten ersten 5 Songs empfehlen und die zweite Seite eher nicht, obwohl die auch hörbar ist, auch hier kann man einigen Songs(das etwas flottere "Playing with Girls" mit schwachem Refrain, das gemässigte langsame "Stand up", den allzu vorhersehbaren lahmen groovenden Stampfer "Hell or High Water", "Back in Business" mit seiner gefälligen netten Hookline und seinen halbwegs schmissigen Strophen-Riffs ragt noch etwas heraus, auch der stoisch rockende abgehackte schleppende Abschluss-Stampfer "Send for the Man" ist sehr passabel) etwas abgewinnen! - Die ganze Band macht den Eindruck als wenn Sie mit angezogener Handbremse spielen würde und auch die Solos von Angus Young sind nicht sehr weltbewegend. Das Schlagzeug kommt mir manchmal vor als wenn ein und derselbe Beat und Rythmus durch das gesamte Album durchhämmert ohne Taktwechsel und ohne Tempowechsel, immer dasselbe Bumm Bumm -- plumper kann man Schlagzeug wirklich nicht mehr spielen, das bekommt heute jeder Drum-Computer 10x besser hin!

Den Songs gebe ich in Reihenfolge folgende Schulnoten(1 sehr gut - 6 ungenügend):
1-1-3-3-3-4-4-4-3-3

Es gab nach meiner Meinung mit dem Nachfolger Blow up your Video und dem arg bluesigen und sehr langatmigen Stiff upper Lip noch schlechtere Alben und auch das hochgelobte Black Ice(Produktion besser, Songs schlechter) sehe ich um keinen deut besser als Fly on the Wall - also von daher -- kann man kaufen, muss man nicht -- und für AC/DC-Neulinge auf jeden Fall erst mal ein anderes AC/DC Album zulegen!
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am 15. Juli 2014
Ich bin mit meiner Wahl dieser CD sehr zufrieden. Mir gefällt der Sound von AC/DC sehr. ich kann diese CD beruihgt weiter empfehlen.
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am 16. November 1999
Mit "Fly On The Wall" ist AC/DC hier nach zwei recht mäßigen Alben wieder einmal ein wirklich gutes gelungen. Neben "Fly On The Wall", dem Titelsong finden sich auf diese Scheibe Songs, wie "Shake Your Foundations", "Danger" und "Sink The Pink". Alles in allem befinden sich zehn gute bis sehr gute Songs auf dieser CD. Produziert wurde diesmal von den Büdern Angus und Malcom Young. Ursprünglich erschienen ist "Fly On The Wall" im Jahr 1985. Eine digitale Klangnachbearbeitung, wie sie auch hier vorgenommen wurde, wäre aber meines Erachtens zwar nicht notwendig gewesen, geschadet hat sie aber auch nicht. Nicht nur jedem AC/DC-Fan, sondern überhaupt jedem Hardrock-Fan kann ich dieses Album nur empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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