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Kundenrezensionen

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am 5. November 2002
"FLY ON THE WALL" ist ein Album über das man streiten kann!
Man merkt,das man AC/DC hört allerdings ist doch alles ein bißchen anders.Dieses Album stellt keinen kreativen Höhepunkt der australischen Band dar aber es daher gleich als schlechtes Album abzustempeln ist,meiner Meinung nach, falsch!
Ein AC/DC Fan,der dieses Album noch nicht hat,sollte es kaufen,ein AC/DC "Anfänger" sollte vielleicht erst zu bekannterer Kost,wie z.B. "BACK IN BLACK" oder "HIGHWAY TO HELL", greifen!
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am 22. Oktober 2011
Jaja, ich war auch einer von denen, die 1979 über "Highway to Hell" zu AC/DC kamen und seit "Back in Black" dann nicht davon ablassen konnten, "AC/DC" in jede Schulbank zu ritzen. Mit Spannung erwartete man die - zu der Zeit noch jährlich erscheinenden - neuen Ergüsse seiner Lieblingsband. Ab 1983 schien AC/DC dann aber die Puste auszugehen. Irgendwie gerieten sie ein wenig unter die Räder der anderen Bands - Hard 'n' Heavy war grade mehr als "in". Erstmals kam bei "Flick of the Switch" leichter Frust in mir auf, mit "Fly.." habe ich erstmals richtig enttäuscht reagiert. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie wir in unserer Clique damals heiß diskutierten, ob die ganze Scheibe zu verdammen sei, oder ob man doch noch ein oder zwei passable Stücke drauf finden könne. Für mich war schon damals der Sound eine Katastrophe. Der Klang von Brians Stimme war erstmals mies - das Gefühl hat sich bis "Black Ice" gehalten.
Und nun, 26 Jahre später? Auch bei mir ist es eine der wenigen AC/DC-Scheiben, die ich nicht auf CD nachgekauft habe. Ich hab heute trotzdem mal wieder reingehört. Mit der nötigen Distanz muß ich heute sagen: Wir waren einfach gnadenlos verwöhnt. Nicht nur AC/DC selbst, auch die ganzen anderen Größen haben doch zu der Zeit ihre Masterpieces veröffentlicht. Würde heute eine Band ein solches Album veröffentlichen, womöglich noch ordentlich produziert - wir würden jubeln. Das Potenzial der Songs ist immer noch Lichtjahre von den heutigen Clones wie Airborne entfernt.
Trotzdem. Für AC/DC sicher kein Highlight. Auch wenn es danach tatsächlich noch schwächer ("Blow up your Video" - über die Scheibe haben wir damals nicht mal mehr diskutiert!) weiterging, bis dann mit "The Razors Edge" endlich wieder Licht am Ende des Tunnels erschien.
Und heute sind wir ja schon überglücklich, wenn alle 10 Jahre mal überhaupt was auf Platte gepreßt wird.

So - und nun? Für Einsteiger gibts VIEL bessere Möglichkeiten - allen voran das unglaubliche "Back in Black". Und AC/DC-Fans haben es eh. Zumindest auf LP... :-)
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am 23. März 2001
Der Sound dieses Album hört sich ganz anders an wie der der anderen AC/DC-Scheiben. Auch merkwürdig ist, das genau die Hälfte der Songs ("Fly On The Wall", "Shake your foundations", "Sink The Pink", "Playing With Girls" und "Come Hell Or High Water") sehr gelungen sind, die andere Hälfte jedoch zum Abgewöhnen ist. "Danger" ist meiner Meinung nach das schlechteste Stück, was AC/DC je produziert hat. Deswegen gerade noch 3 Sterne.
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am 23. Dezember 2013
Über Geschmack lässt sich immer streiten. Mir gefällt die CD. Es kann auch nicht jeder Song ein Top-10-Song sein. Entweder ist man AC/DC-Fan oder nicht.
Auch über die Verpackung und Lieferung gab es nichts zu beanstanden. Der Preis ist ebenfalls OK.
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am 27. Februar 2010
Es ist für mich unbegreiflich, wie Leute dieses Album schlecht finden können. Na gut, für viele ist der Sound nicht der geilste, aber dafür sind die Songs es doch.

Kracher wie Back in Business" oder Send for the Man" sind einfach unverzichtbar... aber leider kennen die meisten heutigen AC/DC-Fans" sowieso nur (wenn überhaupt) Back in Black" oder Highway to Hell".
Es ist schlimm, dass die Band nur auf diese beiden Alben reduziert wird.

Fly on the Wall hat keinen Ausfall.
Ebenso muss man Songs wie Shake your Foundations" oder "Hell or High Water" hervorheben. Absolute Ohrwürmer, wie man es von AC/DC gewohnt ist.

Schade nur, dass sie nichts von diesem Album live spielen. Viele dieser Songs sind einfach Live-Garanten!

Dieses Album ist nicht Metal, nicht bluesig, nicht punkig, es ist ROCK N' ROLL in Reinkultur!!!

Die Band lässt nicht nur dieses Album sondern auch Flick of the Switch" oder Blow up your Video" total aus. Unglaublich und irgendwie auch traurig...
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am 8. Juni 2003
Das vierte Album der Brian Johnson-Ära. Gleich der Opening- und Titeltrack läßt Böses ahnen, ist das eröffnende Riff doch ganz klar einer älteren AC/DC-Nummer (auch wenn mir jetzt ums Verrecken nicht einfällt welcher) entliehen. Gott sei Dank handelt es sich hierbei aber um die einzige offensichtliche Schändung des Backkatalogs. Und außerdem unterscheiden sich AC/DC-Songs sowieso nie besonders stark. Ansonsten muss man den "Schotten in Australien" aber attestieren einmal mehr einen sehr ordentlichen Job gemacht zu haben, auch wenn die Scheibe sicher nicht zu den ganz großen Momenten der Bandgeschichte zählt. Mit "Stand up" hat man aber immerhin einen der meiner Meinung nach besten AC/DC-Songs überhaupt verewigt. Die Produktion hätte zwar etwas fetter sein können, aber Songs wie "Danger", "Shake your Foundations", "Back in Business" oder "Send for the Man" funktionieren auch so ganz gut.
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am 22. September 2015
Die LP ist super , Musikqualität und Verarbeitung sind Top. So wohl die Hülle und auch das Cover sind in Top Qualität. Die Lieferung erfolgte auch im vorgegebenen Zeitfenster . Kann ich nur empfehlen
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am 5. Oktober 2010
"Fly on the Wall" repräsentiert eindrucksvoll eine Band, die verzweifelt auf der Suche nach der eigenen musikalischen Orientierung ist, ohne zu wissen, wo sie eigentlich hin will. Der prägnante Boogie-Rock'n'Roll ist fast verschwunden, die Songs wirken uninspiriert, lustlos und austauschbar, der Sound ist grausam gemischt (wer kam auf die Idee, Johnsons Gesang so weit in den Hintergrund zu mixen?), und sogar das Cover ist eine künstlerische Katastrophe. Zwei Tracks, "Sink the pink" und "Playing with girls", können einigermaßen überzeugen, das war's dann aber auch schon. Für mich ist "Fly on the Wall" der Tiefpunkt in der AC/DC-Plattenkiste, und bis heute ist dieses Album das einzige der Band, dass ich zusätzlich zur alten Vinyl-LP noch nicht auf CD nachgekauft habe. Ein Status, der bleiben wird.
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am 30. Juni 2015
Super Scheibe mit jeder Menge guter Musik.
Was soll man über diese Band noch schreiben, wer Musik von AC/DC kauft, weiß was er bekommt.
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am 10. Dezember 2008
verrissen wird das album, wegen seinem typischen 80er sound und der produktion. brian johnson`s stimme wurde auf "Hall" gedreht, so dass man das gefühl hat, er würde in einer halle oder kirche singen (klingt leider auch etwas seltsam).
1985 kam es raus und war das erste album, wo simon wright die drums bediente (er ersetzte phil rudd, der zu dieser zeit mit dem alk schwer beschäftigt war...) .
fly on the wall ist ein sehr lautes album , wie die meisten ac/dc alben, aber hier hat man das gefühl, es wäre mehr auf stadio-rock getrimmt.
tolle songs sind dennoch enthalten.
der sehr knallende einsteiger ,"fly on the wall", "shake your foundations", "sink the pink" und "playing with girls" sind anspieltipps, um den eindruck, des evtl. käufers zu erwecken.
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