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am 3. Oktober 2003
Nachdem Ozon letztes Jahr die Bonbon-Farben ins Kino zurückbrachte und gleich 8 Ausnahme-Akteurinnen huldigte, konzentriert er sich diesmal auf "nur" zwei und gleißendes Sonnenlicht.
"Swimming Pool" ist ein langsam erzählter, und deshalb umso eindringlicher Film, der auch ein bißchen Krimi ist (immerhin gibt es einen Mord), ein bißchen französischer Softporno (viel nacktes Fleisch) und vor allem ein Kammerspiel zwischen einer jungen und einer reifen Frau. Wer hat am Ende die Oberhand?
Die Männer sind hier mal wieder Staffage, Mittel zum Zweck für beide Frauen. Georg Cukor wurde immer als Regisseur der Frauen bezeichnet, Ozon ist ganz sicher sein verdienter Nachfolger.
Und das Ende? Lassen Sie sich überraschen, denn sehen muss man diesen Film unbedingt!
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am 18. Dezember 2009
Ich fand den Film so LaLa. Wenig Spannung. Hab ihn einmal gesehen und kein Bedürfnis diesen Film irgendwann ein zweites Mal anzuschauen.
Dieser Film ist gegen lange Weile am Sonntag Nachmittag.
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Es ist doch beruhigend, wenn ein Film durch eine überzeugende Geschichte nachweist, dass Frauen und Männer doch gar nicht so verschieden sind. Hier, am Swimming Pool, stoßen nämlich zwei ganz unterschiedliche Gattungen von Mensch aufeinander. Da ist die britische Autorin, und da ist der französische Nachwuchsvamp. Beide teilen sich ein Haus. Und natürlich kommt es zu Neid, Eifersucht, kleinen und größeren Streitereien. Es geht um Macht, die man über den anderen hat. Und wie in einer Männerwelt auch, wenn man sich nicht besiegen kann, steigt der Respekt und es gibt sogar die Chance, dass aus Konkurrenten Freunde werden.

Optisch spannender in den Szenen am Swimming Pool ist natürlich die junge Tochter des Hausbesitzers. Die aber spannendere, innere Entwicklung macht klar die Autorin, die ältere Frau der beiden. Sollte die jüngere Frau nicht von der älteren lernen? Hier ist es aber genau umgekehrt. Unsere Britin taut auf. Als schließlich auch sie im halbnackt am Pool liegt und von einem Mann betrachtet wird, hat sie schließlich auch ein eigenes Leben, nicht nur eines in Büchern. Da macht es doch eigentlich nichts aus, wenn dieser Mann auch etwas älter ist, oder? Schauspielerisch ist das hier jedenfalls großartig dargestellt. Und am Ende zeigt sich, dass man auch als ältere Frau ganz nackt etwas zu bieten hat.

Nicht ganz so viel konnte ich mit der Nebenhandlung anfangen. Schließlich schreibt die Autorin Krimis, also muss es auch noch etwas Blut geben und ein Rätsel, dass kurz vor Schluss noch in den Film eingeführt wird. Für mich ist das eher eine unnötige Ablenkung von einem sonst atmosphärisch sehr dichten Film über das Verhältnis zweier besonderer Menschen.
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am 6. Dezember 2004
Wer beklagt, dass es in einem Film der mit Klischees spielt, Klischees gibt, der verhält sich schon sehr merkwürdigt . Denn natürlich sind beide Frauen Klischees, sie sollen es ja auch sein. Bei man Kritik muss man einfach sagen, dass der Film mit völlig falschen Erwartungen angesehen wurde ...
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am 5. November 2010
Ich liebe diesen Film. Er hebt sich ganz klar von diesen ollen Hollywoodstreifen ab, ist tiefgründig, regt zum Nachdenken an, wenn man sich darauf einlässt.

Nur zu empfehlen!
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am 12. August 2013
dieser film ist gut, denn er erzählt eine geschichte zweier Frauen die gegensätzlicher nicht sein könnten. dabei verschwimmen Wahrheit und Fälschung ineinander
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am 4. Januar 2007
Story
Sarah ist eine Krimi-Autorin, die Ihre beste Zeit bereits hinters sich hat. Sie versucht in der Villa Ihres Verleges in Frankreich ein neues Supa Buch zu schreiben. Aber irgendwie kommt Sie nicht weiter bis die Tocher des Verlegers, Julie, auftaucht. Julie kifft, säuft und fickt die ganze Zeit, was auf einmal Sarah in Ihrer Schreiberei enorm beflügelt und Julie in Ihrem Roman einbaut. Dummerweise gibt es dann auf einmal eine Leiche...

Der Film ist sehr europäisch und über weite Strecken sehr ruhig. Zudem gibt es eigentlich auch nur 2 Schauspieler: Schriftstellerin und die Tochter. Der Film ist eigentlich auch nicht richtig spannend oder psycho, da die Leiche erst gegen Ende des Films auftaucht. Allerdings haben es die letzten 4 Minuten in sich! Das Ende ist sehr Lynch like und man geht dann den ganzen Film nochmal durch und versucht das Ende zu verstehen.

Insgesamt ein schöner Film...vor allem auch wegen Ludivine Sagnier => sehr hübsch und fast immer oben Ohne im Film :)
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am 12. November 2015
Für den Zeitpunkt der Produktion sehr guter Film. Romy Schneider zeigt im Film, dass keine Schönheitsoperstionen nötig sind, um einen makellosen Körper zu haben und zu zeigen.
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am 2. Juli 2006
Was will uns dieser Film sagen? Ich jedenfalls habe es nicht herausgefunden und während des gesamten furchtbar zähen und langweiligen Streifens darüber gerätselt, welche Geschichte uns Ozon erzählen will.

"Swimming Pool" pendelt nervtötend unentschlossen zwischen Thriller, Drama und Kammerspiel, ist dabei jedoch weder spannend noch sonstwie interessant. Sämtliche Figuren bleiben blass und eindimensional und lassen den Betrachter weitgehend unberührt, ebenso wie die bemüht "geheimnisvollen" und allzu offensichtlich konstruierten Lebensgeschichten, die sich zudem im Nichts verlieren.

Hier hat offensichtlich jemand vergessen, dass das Wichtigste an einem Film eine fesselnde und halbwegs schlüssige Story mit bewegenden und charaktervollen Figuren ist. Davon ist hier nichts zu finden. Vielmehr hat es sich Ozon sehr einfach gemacht und sich offenbar schlichtweg auf den "Lolita-Effekt" verlassen. Aber das ist dann doch ein bisschen arg wenig für einen Spielfilm.
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am 17. August 2015
Romy Schneider sieht umwerfend aus. Alain Delon auch. Leider ist der Film ziemlich langweilig, vor allem im Vergleich zur Neufassung.
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