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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
71
4,2 von 5 Sternen
Take a Look in the Mirror
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Januar 2004
Geil, richtig geil, dachte ich als ich das erste Mal das Video zu "Did my time" und "Right now" (nachts auf MTV) gesehen hab. Korn hauen endlich wieder mächtig auf die Pauke. Absolute Hammertracks, die live besser als je zuvor funktionieren sollten. Doch war die Vorfreude doch noch etwas größer als die eigentliche Freude an den Aggro-Singles von KoRn. Mit diesem Album wollten sie wohl ein Revival (Scrapbook) an den Früheren Alben von KoRn probieren, was aber nicht ganz klappte, weil Jonathan's Lyrics nicht mehr so ganz frisch aus der Seele der Sorgen kommen. Aber dafür ist die Arbeit an den 7-string gitarren von Munky und Head umso genialer und Fieldys Bass vermischt sich auch dieses Mal mit Davis (Disco) Drums perfect!
Da für mich "Untouchables" nicht ganz so gut aufging, deswegen aber nicht schlecht war, freut es mich umso mehr diese Platte endlich in den Händen zu halten. Wenn mich jemand fragen würde, wem dieses Album von Korn am nähesten kommt, würde ich spontan nichts sagen, weil dieses Album wieder ganz eigenständig funtioniert. Sowie Newmetal fans werden von den screamattacken von Jonathan beglückt, sowie die Erfahrung durch "Issues" und "Untouchables" kommt hier zum Tragen. Fazit: Dieses Album ist einfach guter Stoff, der erstmal nach der ganzen Aufregung gut wirken muss und das wird er!!! Jeder Song auf diesem Album lohnt sich angehört zu werden von "Break some off" über "Counting on me" und "I'm done" bis "Play me" und "Y'all want a single". Für Kornfanatiker (wie ich) das richtige. + DVD (coole Informationen) und cooles Digi-Pak. (das erste Mal, dass Korn ein Digi-Pak rausbringen) KAUFEN!!!
"One" nicht zu vergessen, als bonus track.
Einfach der HAMMER!!!
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am 25. November 2003
Nachdem ich (wie wohl viele) Untouchables für das schwächste koRn album halte (trozdem noch besser als vieles andere) war ich doch etwas mistrauisch gegenüber der neuen CD.
Aber jetzt nachdem ich mir sie mehrmals angehört haben bin ich echt überwältigt.
Sie verbindet die Stärken von "koRN"(harte melodien)und "life ist peachy"(innovativ) mit den Stärken von "issues" oder "untochables" (gutes songwriting und geilen gesang) zu einer abwechslungreiuchen Mischung die jeder KoRn fan lieben wird
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am 9. Dezember 2003
Eines sind sie immer noch, die Kalifornier von Korn, auch auf ihrem mittlerweile sechsten Album: Fett! Die siebenseitigen, tiefergestimmten Gitarren drücken schön heavy von unten in die Magengrube, metallisch klackernd läuft der Bass da drunter. Und Sänger Jonathan Davis schreit sich den letzten Dreck aus der Lunge.
Auf teure Recording-Sessions und bekannte Produzenten hat die Band diesmal verzichtet. Aufgenommen wurde "Take a Look in the Mirror" größtenteils im bandeigenen Studio. Und auch die Produktion übernahmen die Jungs selbst. Trotzdem klingt das Album an keiner Stelle billig oder unaufwendig. Nein, der Sond ist perfekt. Es gibt einen Gastauftritt vom New Yorker Rapper NAS und natürlich viele böse Gitarrenriffs.
Aber ein bischen klingt die Platte wie am Reißbrett entstanden. Und das hat einen Grund: Korn brauchen wieder Songs die live funktionieren. Denn die Titel vom Album-Vorgänger "Untouchables" waren live eine Katastrophe. Und so findet man auf der neuen Scheibe fast ausschließlich einfaches stampfendes 4/4-Gekloppe. Kein Song über 4 Minuten 30. Die Refrains sind Ohrwürmer.
Und die klischeehaften Lyrics mögen vielleicht ironisch gemeint sein. Tragen aber auch nicht gerade dazu bei, "Take a look in the Mirror" zu einem besonderen Album zu machen.
Alos: Wer auf die alten Korn-Sachen steht, der wird auch auf das neue Album abfahren. Schließlich verstehen es die 5 ihre Fans mit knallharten Riffs und einer Mischung aus groovendem und geknüppelten Songs zu bedienen. Und so werden Korn mit "Take a look in the mirror" zwar keine alten Fans verlieren, aber ganz bestimmt auch nicht allzuviele neue dazugewinnen.
Dafür ist das Album zu berechenbar. Dafür erwartet man von einer Band die vor zehn Jahren ein ganzes Genre mitbegründet hat einfach mehr. Trotzdem ist "Take a Look in the Mirror" eine geil derbe Metall-Platte.
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am 2. April 2005
Nein, also '94 hörten sich die jungs dann doch noch ganz anders an. Die Riffs haben auf eine ganz andere Weise getreten als sie es hier tun und Davids Drums ebenfalls. Auch schreit Jon viel mehr und unkontrollierter
Zum Album: Echt hammergeile Songs, aber leider sind dazwischen auch immer wieder schwarze Schafe. ich fang mal vorne an: Right now haut kräftig rein und ist definitiv eines der besseren Lieder des Albums. Break some off ist ganz klar das schlechteste Lied des Albums. korn versuchen hier einen Slipknot ähnlichen Stil den sie aber ganz einfach nicht drauf haben. Jons Stimme eignet sich nicht dazu genau so wenig wie Fieldys Bass. an die Jungs: Bleibt doch bitte bei eurer Musik damit seid ihr nämlich weitaus besser als bspw. die neun Monster aus IOWA. Aber danach laufen korn zu hochfrom auf und Counting on me ist ein richtig geile Nummer und bereitet einen auf einen der besten Kornsongs ever vor: Nämlich Here it comes again. Der Song ist einfach unbeschreiblich; was dieser Mix zwischen fast schon fröhlichen Tönen und heftigem rumgeplärre auslöst ist einfach der Oberhammer. Danach gehts mit Deep inside erst mal wieder auf Durchschnittsniveau zurück aber mit Did my Time kommt ja dann schon wieder ein fast moderner Klassiker. das darauffolgende Everything I've known ist cool und macht laune. Prompt geht es danach an die Spitze zurück denn mit Play me haben Korn den besten gefeat. Song ihrer Karriere abgeliefert. dann gehts aber erstmal nach unten denn bei Alive versucht Jon wieder so zu schreien wie ers einfach nich kann. Lets di this know gefällt mir nicht, das ist aber eher subjektiv. I'm done ist wieder klasse, obwohl die wieder ziemlich heiteren Klänge nicht so recht auf den text passen wollen. Ya'll want a single ist sowieso endgeil und when will this end gehört auch zu den besseren Nummern. mit One kommt dann nach zehn minuten lehre noch ein Metallica-Klassiker der von beiden Bands krass ist(Obwohl mir die Kornversion besser gefällt).
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am 30. September 2006
Tiefer waren die Bässe noch nie bei Korn und tiefer gröhlten auch noch nie die Gitarren und die Drums sind eh wie schon immer sehr gut gewesen jedoch stand eine ganz andere frage im raum bei diesem album, nämlich ob es back to the roots wäre und da muss ich sagen das dies nur teilweise der fall ist denn Korn versuchen zwar schon irgendwie an den sound der 90er anzuknüpfen aber das gelingt nich so wirklich aber ist das Album dadurch schlecht?ich muss sagen "Nein" denn "TALITM" ist trotz des eher fehlgeschlagem versuch ein top album das durchaus zu überzeugen weiss."Schon der Opener rockt gewaltig gut, und auch der 2. song "Break some off" geht sehr schnell zur sache und typisch Korn natürlich extrem psychisch."Counting on me" kann man als geglückten versuch nennen um an alte zeiten zu erinnern.Zudem gibt es auch wieder ein feature auf dem Album nämlich mit Nas den song Play me der mir richtig gut gefällt und auch sehr 90er verdächtigt klingt und eine definitiv gelungene Nummer ist."Did my time" könnte man wohl als den stärksten song des albums verzeichnen der ja auch Soundtrack des "Tomb Raider" Streifen war.Mit Y'all want a single! nehmen die jungs dann noch etwas das musik buisness auf die Schippe aber doch schon interessant für wie wenig geld man ein Musikladen zerstören kann bzw darf.Als Bonus gibt es noch den Song One von Metallica den die Jungs auf dem MTV Icon Special anfang 2003 spielten das auch ganz nett gemacht ist aber nicht ans original rankommt.Nun mal genug geredet hier erstmal meine bewertung der songs (10=gut 1=mies)

Right now: 10/10

Break some off: 10/10

Counting on me: 10/10

Here it comes again: 10/10

Deep Inside: 8/10

Did my time: 9/10

Everything I've known: 10/10

Play me: 10/10

Alive: 10/10

Let#s do this now: 7/10

I'm Done: 10/10

Y'all want a single: 10/10

When will this end: 9/10

One: 7/10

Fazit: Ich möchte mich zwar nich zu weit aus dem fenster hängen jedoch gefällt mir dieses album von Korn immer noch am besten was nich heissen soll das es das beste aller ihrer werke ist dafür sind geschmäcker ja verschieden genug um sich ein Bild zu machen.
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am 16. Oktober 2005
Back To The Roots, so zumindest war dieses Album der fünf Bakersfielder angekündigt worden. Ist es denn so? Diese Frage kam oft auf. Eine klare Antwort: Nein. Und damit auch Schluss mit diesem Thema und zur Betrachtung des Albums an sich. Es finden sich einige Tendenzen des vorherigen Albums "Untouchables" wieder. Die Gitarren von "Munky" und "Head" rollen immer noch in tiefsten, schweren, teils überlagernden Riffs daher. Jedoch sind sie im Vergleich zum Vorgängeralbum deutlicher und auch klar weniger effektüberlagert. Was auch ein besonders auffälliges Detail des gesamten Albums ist: Auf Effekte wird abgesehen von ein paar hinterlegten Backvocals komplett verzichtet. Der gesamte Ton wird dadurch sehr rau. Das wird auch durch "Fieldy"'s Bass unterstützt, der wieder roh klappernd wie eh und je seine donnernden Basslines durch die Gitarrenklänge zieht und jeden Tiefton noch tiefer zieht, jede Kante spitzer macht. Er macht, kurz gesagt, den Klang bretthart. Von "Untouchables" geblieben ist leider das etwas monotone Schlagzeug von David, das aber nach wie vor einen präzisen, dynamischen takt schlägt. Durch all diese Brettharten Riffs schreit sich Sänger Davis nun härter, als je zuvor. Gesangsstimme kommt nur noch selten zum Einsatz, es dominiert die Schreistimme, was zwar zum instrumentellen Part passt, aber auf Dauer etwas monoton wirkt. Neu an der musikalischen Gestaltung ist definitiv die häufigere Verwendung von Hooks, was bisher eher untypisch für Korn war. Einige Lieder bleiben so auf eine Art im Ohr hängen, wie sie für diese Band sehr untypisch ist, nämlich per Ohrwurm. Das macht die Songs auch wieder tanzbar, wie zu "Follow The Leader"-Zeiten. Wird aber, wie damals auch, den eigentlich sehr depressiven Texten nicht mehr ganz gerecht. Überhaupt wirkt der brettharte Gesamtton des Albums mehr, wie ein Stilmittel und nicht mehr wie ein Ausdruck reeller Emotionen, wie auch schon im Vorgängeralbum. So geht es auch in diesem Album nun mehr um Atmosphäre, als um emotionale Echtheit. "Take A Look In The Mirror" ist "Untouchables" ohne störende Effekte. Es ist ein brettharter, teilweise ohrwurmtauglicher Brecher. Ein tolles Album, aber nichts für die Ewigkeit.
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am 1. Januar 2004
tja, korn habens wirklich nicht leicht!
erst erfinden sie den new metal praktisch im alleingang, dann hauen sie uns mit issues ein soooooo geniales album um die ohren und dann regen sich alle auf, dass untouchabels so schlecht ist!
man, erstens ist untouchebals nun nich so schlecht wie behauptet und zweitens haben sie nun mit take a look in the mirror ein sehr gutes metal-lastiges album nachgelegt.
schon der opener "right now" bleibt sofort im ohr. kräftiger, ausgereifter new meatl. schon hier merkt man, dass da profis am werk waren. "counting on me" mit einem wunderbar herrlichen refrain, gesäuselten strophen und immer wieder haut der bass rein. GENIAL!
"did my time", einer der besten songs von korn ever und "alive" das schwer an alte korn-zeiten erinnert.
schließlich noch als hidden-track ganz am ende das fantastische metallica-cover "one" als kröneneden abschluss dieses wirklich guten albums!
besser als follow the leader, schlechter als issues aber das kann man korn'schonverzeihen, da sie trotzdem noch um einiges besser sind al viele andere metal/rock-kollegen!
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am 7. Dezember 2003
Überraschend,dass Korn so schnell ein neues Werk zusammennagelten. Leider haben sie ihr auf "Untouchables" überzeugend gezeigtes Gespür für Melodien wieder teilweise verloren. Ab "Did My Time" (Titel 6) wird die Scheibe richtig gut. Besonders hervozuheben sind "Y'All Want A Single" sowie "One". Ansonsten sind Korn eben Korn geblieben und haben keinen Durchläufer produziert.
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am 7. August 2004
Lange haben wir gewartet, jetzt ist es endlich da! Das neue Korn Album "Take a Look in the Mirror" beweist die ganze Stärke, die in Frontman Jonathan Davis' Stimme steckt. Aber auch die Drums und der Bass ist härter geworden und mit diesem Debütalbum können sich Korn an dem älteren Album "Follow the Leader" dranhängen. Gerade die Songs "Alive" und "Counting on me" erinnern an frühere, geniale Zeiten und Tracks mit und von Korn. "Did my time" dürfte nach Tomb Raider 2 jedem bekannt sein, dieser, etwas poppiger angelegte Song, gehört meiner Meinung nach auch zu den besten Songs dieses Albums. An den Erfolg der ersten Produktionen können die Jungs zwar nich anknöpfen, jedoch ist ihnen musikalisch mal wieder ein Meisterwerk des düsteren NuMetals gelungen.
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am 26. November 2003
Leute was soll ich sagen?!? Dieses Album zeigt das Korn wieder zu Ihrem Ursprung gekommen sind! Wir wollen uns ja nicht den Ausrutscher "UNTOUCHABLES" erinnern!! Doch nun mal speziel zur CD, die Songs sind verdammt gut abgestimmt, Jonathan zeigt was in ihm steckt, die Band schmilzt förmlich zu einem Stück zusammen!! Auch das Lied mit NAS ist einfach nur wie die HipHopper sagen FETT KRASS! Ich bin nicht enttäuscht von diesem Meisterstück, es verspricht was es sagt, TAKE A LOOK IN THE MIRROR, d.h. sie/ es dir ruhig mal an! Es wird euch gefallen! Mein Favorit ist bis jetzt Song 3 "Counting on me" ! Dieses Album ist mehr als ehrenswert!!!!CU
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