Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
71
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 4. Januar 2004
Korn haben auch nach über zehn Jahren ihren Biss noch nicht verloren,mit dem Groove-Monster Take a Look in the Mirror können die Fünf,schlechte Verkäufe von UNTOUCHABLES hin oder her,immer noch zu Recht als die Anführer der neuen Metal-Schule bezeichnet werden.Die limitierte Fassung des Albums ist mit 30-minütiger Bonus-DVD,auf der unter anderem Impressionen von der letzten Tour und das"Right Now Mirror Mix"-Video zu sehen sind.Eine Überraschung gibt es auch noch zu endtecken:Zum ersten Mal ist kein Kind auf dem Cover zu sehen.Was das wohl zu bedeuten hat?
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2008
Irgendwann verzogen sich die Wolken wieder; die Welt schien plötzlich wieder erträglich und von einem Tag auf den anderen fehlte mir plötzlich auf Teufel komm raus kein Grund mehr ein, schlecht gelaunt zu sein.
Nachdem sich der biochemische Chaos meiner Adoleszenz schlagartig gelegt hatte, gaben mir plötzlich auch langjährige Weggefährten nichts mehr: Der Großteil meiner kraftstrotzenden, lebensverneinenden, Gift und Galle spuckenden Death-Metal-Scheiben, die mich durch diese Zeit begleitet hatten, verschachterte ich bei Ebay, und behielt nur eine kleine Handvoll für alle Fälle zurück: "Take A Look Into The Mirror" ist eine davon.
Ich war nie ein Fan von Korn, aber dieses stahlharte Album ist in seiner Gesamtheit trotzdem Stammgast in der ständig wechselnden Musikauswahl auf meinem Ipod: Ob der Eingangstrack "Right Now" mit seiner bedrohlich-geisteskranken Basslinie (beim ersten Hören fiel mir diese Adjektivkombination ein, und auch heute kann ich den Refrain dieses Lieds nicht passender beschreiben), ob das quälende "Break Some Off", das einem beim Hören fast den Schweiss auf die Stirn treibt, oder das unübertroffene "Single" mit Jon Davis' kehligem Gebell – all das ist Musik ohne Gitarrensoli oder Atempause; Musik, die den Adrenalinspiegel schlagartig in die Höhe schiessen lässt, und die man am besten auf dem Fahrrad oder beim Gewichtheben hört.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 2003
Anfangs war ich ja ein bisschen kritisch eingestellt, weil 'Did My Time' zwar gut war, aber nicht die Härte aufwieß, die ich vom Album erwartet habe. Da ich KoRnomaniac bin musste ich mir ja gleich ein paar Songs anhören und was passiert, kein Geheule, kein Gejammer, kein Selbstmitleid. Einfach purer Hass und auch ein bisschen Ironie (Y'all Want A Single). Gut, ich finde 'Play Me' nicht so berauschend und 'Did My Time' hab ich jetzt auch schon zu oft gehört, aber der Rest rockt alles weg. Vom Hass-Gewitter 'Right Now', bis hin zu den düsteren, aus dem 'Life Is Peachy'- Song 'Lost' erinnernen 'Deep Inside' oder die düsteren und doomigen Riffs von 'Y'all Want A Single' oder einfach nur das Gebrüll, das eigentlich auf dem ganzen Album zu hören ist. Einfach der Wahnsinn was KoRn da hingelegt haben. Mainstream hin oder her, KoRn sind Kunst und werden es (für mich) auch immer bleiben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Januar 2004
mehr fällt mir dazu echt nichtmehr ein.
Die neue korn scheibe ist irgendwie eine mischung aus altem material und etwas neuem. gefällt mir sehr gut, rockt das haus weg !
Peace
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2005
Kurz und knapp:
Zwar sind alle songs recht gleich aufgebaut, doch
die becken un tom rhytmen von david silveria kombiniert mit
wirren gitarren effekten auf A-Tuning, der klappernde Tiefbass von Fieldy und die "psycho-Stimme" von Johnathan sind auch diesmal der absolute hammer für alle die perfekte Hasslieder mit
hammer Headbangfaktor suchen.
Kauft sie euch einfach! Bitte!
Und hört auf mit dem leidigen "früher war alles besser, auch korn"
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2004
Take a look in the Mirror. Die Meinungen sind ja recht Zwiegespalten, ich persönlich wurde recht Positiv Überrascht und finde TalitM am besten von allen KoRn Alben die sie bisher gemacht haben. Der Sound ist neu, wie bei fast jeden neuen Album von KoRn, es muss jeder selbst wissen ob er es gut findet oder nicht. Ich gebe 5 von 5 Sternen für das Album, für Korn Fans ist es Kauf-pflicht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2003
Im Gegensatz zur Meinung vieler Kritiker, die das neue Werk der Bakersfielder als Rückschritt betrachten, kann ich nur sagen, dass es sich um ein Meisterwerk handelt !
Es beinhaltet viele melodische Elemente, wie schon auf dem Vorgänger, jedoch viel ausgefeilter. Zu nennen ist hier Counting On Me, Here It Comes again und I`m Done, die eine fast unschlagbare Atmosphäre bieten - mit Gänsehautgarantie.
Doch auch die „harte Fraktion" wird sich mit TALITM gut unterhalten können. So ist Break Some Off der härteste Song, den die Band wohl jemals aufgenommen hat ! Und der Schlusssong When Will This End hat mit "NewMetal" wohl so wenig gemein, wie Fred Durst mit Understatement.
Darüber hinaus sind jetzt auch wieder die so geliebten Old-School-Elemente vertreten. Dazu gehören u.a. die Bagpipes, die beim ultraschnellen und aggressiven Let`s Do This Now nach längerer Auszeit wieder zum Einsatz kommen. Auch der schon über 10 Jahre alte Song Alive (der es bisher nur auf die 1.Demo von Korn geschafft hat ) ist in überarbeiteter Form vertreten und hat sicher das Potenzial, eine neue Metalhymne zu werden !
Für den Song Play Me haben sie sich dann noch eine besondere Überraschung einfallen lassen: der US-Rapper NAS bekommt hier einen Gastauftritt und erinnert an die Hip-Hop-Leidenschaft der "Körner".
Nicht zu vergessen ist auch Y`all Want A Single. Ein absolut genialer Song, der mit Südstaaten Akzent beginnt und cool weitergaloppiert !
Ein Pflichtkauf für alle Musikbegeisterten !
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Dezember 2003
Die ersten beiden Alben der Band sind wohl die grössten Nu-Metal Alben, welche je veröffentlicht wurden, "Issues" ist ein absoluter Meisterwerk und eigentlich fast schon ihr bestes Album (meine Meinung). Nun, mit "Take a look in the Mirror" sind sie vom Stil her zwar immernoch eben "Korn" der Neuzeit, aber Musikalisch geht es ganz klar in die Richtung des Erstlings...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Korn waren schon immer ein Grenzfall. Entweder liebte man sie inständig oder man hasste sie abgrundtief. Ein "dazwischen" gab es einfach nicht. Zu modern,zu außergewöhnlich, zu hart oder zu experimentell waren vielen die Ausrichtung des aus dem kalifornischen Bakersfield stammenden Fünfers. Dabei kann man Korn keineswegs als gesättigte Rockstars bezeichnen, die mittlerweile nur noch von ihren vergangenen Erfolgen als Nu-Metal-Wegbereiter zehren. Alben wie "Issues" (1999) oder "Untouchables" (2002) bewiesen, dass sich Jonathan Davis & Co. einen feuchten Kehricht um irgendwelche Trends scherten, sondern konsequent nach neuen musikalischen Horizonten Ausschau hielten. Besonders "Untouchables" mit seiner großangelegten Synthesizer-Ausrichtung und den stellenweise ziemlich poppig klingenen Refrains unterstrich die Tatsache, dass Korn mit jeder Platte reifer und vielfältiger wurden - allerdings scheinbar zu vielfältig für viele Fans. Als "Strafe" wurde "Untouchables" lediglich ein Achtungserfolg, der sich nur bedingt mit den grandiosen Vorgängern messen konnte.
Doch statt die Köpfe in den Sand zu stecken, enterten Korn bereits kurze Zeit später erneut ein Aufnahmestudio - mit einer gewaltigen Ausnahme. Statt der namhaften Produzenten der Vergangenheit nahm die Band die Arbeit selbst in die Hand. Das Ergebnis kann man als solide bezeichnen. Offenbar haben Korn aus der Vergangenheit gelernt und präsentieren sich nun auf "Take a look in the Mirror" wieder so abgrundtief heavy und aggressiv wie zu Anfangszeiten. Da wird ein Bass angeschlagen, der durch Mark und Bein geht, von den tiefergestimmten Gitarren ganz zu schweigen, die permanent eine Riff-Attacke nach der anderen liefern. Sogar die kultige Dudelpfeife hat ein Comeback!
Doch trotz des beeindruckenden Zusammenspiels von Gitarren, Bass und Drums stellt Frontmann Jonathan Davis den Dreh- und Angelpunkt der Platte da. Schon auf "Untouchables" bewies der Mann mit der Vorliebe für Serienmörder-Souvenirs sein vielfältiges Repertoire an unterschiedlichen Stimmungen und Gesangsstilen, doch was er diesmal abliefert kann man einfach nur noch als unglaublich bezeichnen! Neben den typischen Trademarks hart ("Right now", "Y'all want a single") und zart ("Here it comes again") präsentiert der Shouter ein weiteres, ungeahntes Sprektrum und stößt damit in neue Dimensionen vor. Aus voller Kehle und mit der Wut eines getretenen Tiers kreischt Davis dem überraschten Hörer Vocals an den Kopf, die selbst gestandene Black- und Death-Metal-Sänger nicht besser hätten machen können! Stellvertretend dafür sei mal das ultra-aggressive "Alive" genannt, ein Stück, dass auch als stellvertretend für die komplette Band gelten kann, denn trotz aller Kritiken und Hähme sind Korn noch immer Vorreiter und ein ganzes Stück innovativer und dabei trotzdem unkommerzieller als die meisten anderen Nu-Metal-Kollegen, die auf der großen Erfolgswelle mitschwimmen möchten. Und das alleine verdient schon großen Respekt, egal ob man mit der Musik nun was anfangen kann oder nicht. Auch wenn "Take a look in the Mirror" - gemessen an den "Klassikern" wie "Issues" oder dem kultigen Debüt - stellenweise ein wenig auf der Strecke bleibt, und daher nur denkbar knapp an einer Höchstnote vorbeischrammt, so stellt die Platte dennoch eines der besten Nu-Metal-Werke der letzten Zeit dar, die trotz allem noch immer einem Großteil der Konkurrenz um Meilen voraus ist.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Oktober 2003
ich war beim prelistening event im silverwings dabei und muss sagen das dieses album eine heftige überraschung für diejenigen ist die es noch nicht gehört haben.....als das erste unbekannte lied es albums "break some off" anfing guckten sich alle nur komisch an und man war erstaunt das sich dieses album wirklich genau so anhört wie KoRn im voraus schon gesagt haben:es ist das bis jetzt härteste und aggresivste KoRn-Album was bis jetzt erschienen ist....man hat sänger jonathan davis noch nie so derbe brüllen und schreien gehört.....es wird zwar in den meisten strophen gesungen aber grundsätzlich bestehen die refrains aus aggresivem geschreie und gebrülle....viele hatten ja befürchtet das das lied mit rapper nas ein eher langsames hiphop lied wird doch ist es ein eher schnelleres lied mit gerappe und geschrei...dieses album ist für jeden KoRnfan ein muss und auch diejenigen die KoRn nach ftl aufgegeben haben können jetzt wieder zugreifen...KoRn haben es mal wieder geschafft ein perfektes und erstklassiges album rauszuhauen..dieses album ist die absolute empfehlung
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,29 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken