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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
56
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am 4. November 2003
Was vor vier oder fünf Jahren niemand für möglich gehalten hätte,
wurde hier war:
Die Logos von Nintendo und Sega, gemeinsam im Titelbildschirm
eines Spiels von Nintendo...und dazu noch einer Neuauflage einer
altehrwürdigen Nintendo-Serie, der F-Zero-Reihe.
Nun unmögliches muss nicht unmöglich sein und vor allem nicht
schlecht.
Wenn man es auch für unwahrscheinlich gehalten haben mochte,
dass jemand anderes als Nintendo selbst die F-Zero-Reihe akkurat
fortsetzt, muss man es den Mannen vom Sega-Studio
Amusement Vision (die übrigens auch schon Super Monkey Ball
für den Gamecube programmierten) wirklich zugestehen:
Sie haben ihre Aufgabe perfekt gelöst!
Die F-Zero-Serie hat auf dem Gamecube einen mehr als würdigen
Nachfolger gefunden!
Mit F-Zero-GX bringt Sega sogar das Kunststück fertig und
übertrumpft von der Spielbarkeit her F-Zero-X vom Nintendo64.
Die Kritikpunkte von damals, wie z.B. die recht kargen Strecken
ohne Details, sind jetzt nicht mehr vorhanden und darüber hinaus
wurden noch einige zahlreiche Neuerungen eingefügt.
So gibt es jetzt z.b. einen Shop, in welchem man durch Grand-Prix-
Gewinne gewonnene Tickets, neue Motoren oder neue Fahrzeuge
einkaufen kann.
Auch neu ist der Story-Modus, bei welchem es auf verschiedenen
Renn-Strecken immer neue Aufgaben zu erfüllen gilt (z. B. "Sammle
alle Bojen" oder "Zerstöre den Gleiter von Michael Chain und fahre
als Erster durchs Ziel" etc.) Der Story-Modus wird dabei übrigens
durch hübsch gerenderte Zwischensequenzen weitergeführt.
Das unglaubliche Geschwindigkeitsgefühl, die superflüssige Grafik,
der rockige Sound und die hervorragend designten Strecken
überzeugen mindestens genauso, wie schon in den Vorgängern.
Die Umgebungsgrafik wurde dabei komplett neu erschaffen und
punktet nun durch Neon-Anzeigetafeln, große Statuen, Lavaseen,
Wolkenstädten, Wälder und und und...
Bei F-Zero GX besteht durch eine weitere innovative Neuerung die
Möglichkeit, seine Fahrerdaten auf die Memory-Card zu laden und
diese im kürzlich erscheinenden Arcadeautomaten F-Zero AX
zu laden und mit seinen persönlichen Gleitern etc. in der Spielhalle
zu spielen.
Kritikpunkte wie der wirklich sehr hohe Schwierigkeitsgrad oder
eine umständliche Menüführung sind zwar ärgerlich, die 5-Sterne-
Wertung machen diese aber nicht mehr kaputt.
Für Renn-Fans und Geschwindigkeitsfanatiker ein Pflichtkauf!
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am 17. Dezember 2007
... es ist verdammt schwer!!
Über die Vorzüge dieses Spiels muss ich wohl nicht mehr viel sagen: Speeeed, Grafik, Steuerung - alles perfekt! Der Wurm steckt allerdings im Schwierihkeitsgrad, denn der Story Mode ist auch für den geübten Spieler schlichtweg sehr (bzw. zu) schwer, und so hake ich in der Story noch immer in einem der Anfangskapitel fest, während ich ansonsten alles gewonnen und freigelegt habe, was es zu gewinnen und freizulegen gibt. Gegen schwer ist nichts einzuwenden, aber wenn es an unfair grenzt, bleibt in der Bewertung bei mir halt schon mal ein Stern auf der (Renn-)Strecke.
Aber nochmal: Bis auf diesen Makel ist das Spiel einfach nur genial und hätte ansonsten auch volle 5 Sterne verdient.
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am 29. November 2003
Ich hab das Spiel jetzt knapp einen Monat und es ist immmer noch der Hammer. Der neue Story Modus ist zwar sehr schwer aber zu packen. Für Grand Prix und Story Kapitel siege bekommt man jede menge extras wie:
-Fahrzeugteile (für eigenen Gleiter)
-neue Strecken und Cups ( nach Master durchspielen AX Strecken)
-neue Fahrer und Gleiter (insgesamt 41 + plus eigene Konstruktionen)
So gesehen wird das spiel nie langweilig, dafür sorgt auch diese enorme Geschwindigkeit. Es macht immer wieder Spaß eine Runde zu drehen (auch mit Kumpels). Ich hoffe bei durchzocke des AX Cups auf Master bekomme ich noch eine weitere Überraschung.
Ich fasse zusammen:
- Hammer Grafik
- 25 Strecken plus 9 im Story Modus
- 41 Farer plus Gleiter
- ihre Geschwindigkeitsgefühl
- Gleiter und Abzeichen editor
sorgen für enormen Spaß an diesem Nintendo Titel. (Eigentlich hat das Spiel die 6 Sterne verdient) Ich kann F Zero GX nur weiter empfehlen. Muss jetzt aber noch einen neuen Gleiter bauen.
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am 6. September 2003
Amusement Vision könnte mit F-Zero GX einen mehr als würdigen Nachfolger vorweisen. Wenn man sich die Fakten ansieht, kann schon fast nichts mehr schief gehen: Altbewährtes Gameplay in neuer Umgebung und ein Storymodus, der auch Solospieler eine Zeitlang beschäftigen sollte, gepaart mit atemberaubender Grafik – was will man mehr.
Features:
- Geschwindigkeiten über 2000 km/h
- 30 Fahrzeuge
- 20 Strecken
- Viele Spielmodi
- Atemberaubende Grafik
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am 31. August 2003
F Zero GX ist der heiss erwartete Nachfolger ds N64 Knallers F Zero X. Das Game wurde von Nintendo in Kooperation mit Sega entwickelt. Im Folgenden werde ich meine Eindrücke der fertigen amerikanischen Version schildern.
Gameplay:
Es handelt sich um ein Sci-Fi Rennspiel, indem sich 30( bis zu 4 im Multiplayer Modus) Gleiter auf der Strecke befinden. Waffen gibt es keine, dafür kann man seine Gegner durch gezieltes Rammen ausschalten. F Zero GX ist garantiert das schnellste Rennspiel aller Zeiten. Ihr seit mit Geschwindigkeiten von bis zu 2000 km/h unterwegs. Trotzdem geht die Kontrolle über den Gleiter nie verloren.
Umfang:
Sehr groß. Es gibt die Spielmodi „Grand Prix", „Time Atack", „Practice", „Story", "VS-Battle" und "Customize". Lezterer ist besonders interessant, da man sich seine eigene Maschine erstellen kann. Insgesamt gibt es 20 Strecken und 30 Fahrer, welche sich in ihren individuellen Vor,- und Nachteilen unterscheiden.
Grafik:
Top. Sehr detaillierte Strecken und Umgebungen. Ruckeln oder Slowdowns gibt es selbst bei der Hammer - Tempo nicht. So kommt das Geschwindigkeitsgefühl toll rüber.
Sound:
Auch hier gibt es nichts zu meckern. Jede Strecke kommt mit eigenem futuristischen Sound, welcher immer perfekt passt.
Schwierigkeitsgrad:
Der einzige richtige Kritikpunkt des Spiels. Während man im Grand Prix Modus noch zwischen drei einigermaßen fairen Graden wählen kann, ist der Story - Modus fast schon unmenschlich schwer.
Fazit:
F Zero GX ist gut spielbar, umfangreich, technisch top und vor allem schnell.
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am 26. August 2003
F-Zero. Für viele das Highspeed-Game schlechthin.
Zur Story: In ferner Zukunft liefern sich die waghalsigsten F-Zero Piloten mörderische Wettkämpfe in ultraschnellen Future Racern bis (weit über 1000 km/h) und rasen dabei über Strecken in luftigen Höhe.
Nun ist es wieder soweit. Nach einigen Spielen auf früheren Nintendo-Konsolen (Snes, N64, GBA) erscheint der Nachfolger endlich auch für den Gamecube. Doch wie ist das Spiel? Ich hatte das Glück das Spiel mal auf der Games Convention in Leipzig anzutesten.
1. Grafik: Die Grafik ist erstmal sehr gut. Das Spiel läuft sehr schnell (was bei der Geschwindigkeit der Gefährte auch nötig ist). Die gesamte Farbgebung ist sehr bunt, was aber keineswegs stört. Die Umgebung ist sehr detailliert. Überall stehen (bzw. fliegen) am Streckenrand bewegte und unbewegte Objekte.
2. Sound: Leider war es auf der Games Convention so laut, dass man nicht einen Ton hören konnte. Man kann aber davon ausgehen, dass bei einem Spiel diser Art schnellere Techno-Beats zum Einsatz kommen.
3. Gameplay: Das wichtigste ist natürlich die Spielbarkeit. Die Balance zwischen Geschwindigkeit und Steuerung kann man sich am Anfang eines Spiels selber einstellen, so kann jeder die Lenkung an seine Fähigkeiten anpassen. Das Spiel ist am Anfang sehr anspruchsvoll, aber es ist doch mit etwas Übung zu bewältigen. Es macht einfach Spaß, mit über 1000 km/h an den Konkurrenten vorbeizuziehen und den Turbo einzusetzen. Natürlich bietet das Spiel auch einen Multiplayer Modus für 4 Spieler.
Fazit: Ein rasanter Future Racer, bei dem man aus dem Staunen nicht herauskommt.
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am 30. August 2004
Faszinierend! auch wenn ich nicht Mr. Spock persönlich bin, kann ich dies guten Gewissens zu diesem Spiel sagen. Ich habe den Vorgänger F-Zero X auf dem N64 gespielt und auch dieses Spiel enttäuscht mich nicht.
Das Geschwindigkeitsgefühl und das
Gameplay / die Spielbarkeit bzw. die butterweiche Steuerung - ein, wenn nicht das herausragende Merkmal der N64-Version bzw. von F-Zero allgemein - ist auch hier von bestechenden Ausmaß. Die Grafik hat natürlich im neuen Teil deutlich zugelegt und ist in meinen Augen über weite Strecken absolut fantastisch. Dies gilt auch bzw. insbesondere für den tollen Sound, der das atemberaubende Renngeschehen nicht nur begleitet, sondern den Spieler mitten hinein versetzt.
Entgegen der Darstellung in verschiedenen Spiele-Tests, die über eine 100% stabile und flüssige Frame-Rate berichten, habe ich bei bei der grafisch besonders opulenten der "Fire Field" Rennstrecke und nur bei dieser Strecke gelegentlich minimalste und ganz kurze Slowdowns festgestellt. Aber alles andere als dramatisch und nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Das Geniale an F-Zero und inbesondere bei diesem Spiel ist es, dass es mit der Symbiose aus einer flüssigen, pfeilschnellen Grafik, einer adäquaten Steuerung und den gut designten und abgedrehten Strecken echtes Arcade-Feeling auf den Bildschirm zaubert, welches man sonst vielleicht nur von Spielautomaten kennt.
Die verschiedenen Spielmodi incl. dem neuen F-Zero-Shop und Editor wissen ebenfalls zu gefallen. In dem Shop ist es z.B. möglich, durch Rennsiege verdiente Tickets in den Kauf von Missionen für den Story-Modus oder in neue, freigeschaltete Teile für einen individualisierten, persönlichen Gleiter zu investieren. Mit dem Editor kann dieser nach eigenem Gusto gestaltet werden.
Eine tolle Idee finde ich es, dass nach einem erfolgreichem Abschluß, d.h. Sieg in einer Rennserie eine F-Zero-TV-Übertragung stattfindet, in der die Piloten auf vorgebenene Fragen in unterschiedlicher und witziger Weise und charakterspezifisch Stellung beziehen.
Der einzige Haken des Spiels ist oder könnte der hier generell hoch angesetzte Schwierigkeitsgrad sein, je nach den Fähigkeiten und Eigenschaften des entweder gefesselten und hoch motivierten oder aber gefrusteten und am Rande der Verzweiflung agierenden Spielers. Den Schwierigkeitsgrad finde ich persönlich noch
höher als bei F-Zero X auf dem N64.
Insbesondere im sehr interessanten Story Modus hat mir der Schwierigkeitsgrad oft den letzten Nerv geraubt. Schade ist es, wenn man dadurch auf regulärem Wege nicht alle Missionen zu Gesicht bekommt.
Gut, ich bin kein Top-Spieler, jedoch schätze ich, dass hier unter allen Umständen nur dem nervenstarken, fortgeschrittenen Spielertyp und absoluten Profispielern die Freudestränen auf die Gesichter gezaubert werden.
Bedauerlich, dass hier Anfänger und der gemeine Durchschnittsspieler etwas vernachlässigt zu werden scheinen.
Kann man als Spieler darüber hinweg sehen, erhält man meiner Meinung nach einen in jeder Hinsicht absolut hochkarätigen Titel für seinen Cube präsentiert.
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am 14. Juli 2004
F-Zero GX ist ein Meisterwerk für den Cube:
-geniale Grafik
-tolles Geschwindigkeitsgefühl
-viele Gleiter(40), Strecken(26)
-tolle Zwischenszenen im Story-Modus
-wunderschöner Sound
-intelligente Gegner
und, und, und...
Einziger Wermutstropfen:
Der Story Modus ist im leichtesten Schwierigkeitsgrad schon sauschwer, aber es gibt insgesamt 3(!!). Beim Grand Prix: 4.
Wer im Story-Modus alle Missionen auf Master schafft, der kann sich als Meisterpilot bezeichnen.(Mir fehlt nur noch eine!!):-)
Fazit: Geniales Spiel, aber alle freischaltbaren Extras werden nur Meister zu sehen bekommen.
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am 20. Januar 2007
Es gibt bestimmt keinen Nintendo-Fan, der den Namen "F-Zero" noch nicht gehört hat. So erschien auch für den Gamecube der neueste Ableger mit dem Titel "F-Zero GX" hierzulande. F-Zero ist wohl eines der schnellsten Spiele für den GameCube und erfeut sich nicht nur deswegen einer hoher Beliebtheit. In Japan gibt es seit geraumer Zeit sogar eine Anime-Serie mit den F-Zero Stars in den Hauptrollen. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass eine gewisse Anime-Grafik mittlerweile benutzt wird und die Charaktere auch alle eine kleine Hintergrundgeschichte haben.

Natürlich steht auch weiterhin Captain Falcon im Mittlepunkt der Serie und spielt sozusagen die "Hauptrolle". Nur mit ihm kann man auch einen neuen Story-Modus spielen. Aber auch alte Bekannte wie Samurei Goroh, Pico, Dr. Stewart (alle drei seit dem ersten Teil dabei), Jody Summer oder Mighty Gazelle (seit dem N64 F-Zero dabei) sind wieder vertreten. So wird man anfangs zwischen nur zwischen 4 Gleitern mit ihren Fahrern auswählen können, wo natürlich jedes Fahrzeug wieder ihre Stärken und Schwächen vorzuweisen hat, sei das Panzerung, Turbo und Haftung. Im Verlauf des Spiels verdient man allerdings Geld, wenn man Rennen gewinnt und spielt so immer mehr Gleiter frei, bis man 30 Stück an der Anzahl hat.

Neu hinzukommen, wie ich oben schon erwähnte, ist der Story Mode. Hier übernimmst du die Kontrolle von Captain Falcon und erfährst nach und nach die Geschichte des Spiels. Man muss hier verschiedene Aufgaben erfüllen und spielt auch verschiedene Dinge frei.

Ebenfalls neu ist der Punkt "Customize". Hier kann man mit dem verdienten Geld neue Gleiter kaufen, sowie Zubehör und Items. Die Auswahl ist nicht gering und man muss schon einige Rennen absolvieren, um alles freizuspielen. Man kann nun auch seinen eigenen Gleiter entwerfen. Dazu müssen Fuhrpark-Daten gespeichert werden, die aber 18 freie Blöcke auf der Memory Card verbrauchen. So kann man seinen eigenen Gleiter individuell mit Farbe modifizieren, das gekaufte Zubhör anbringen und Teile einbauen und auswechseln, bis man den perfekten Gleiter hat.

Meiner Meinung nach bietet F-Zero neben Mario Kart eine Marke, die sich bewährt und auch immer wieder verbessert hat. Ein Must-Have-Titel für den GameCube, für alle, die schnelle Rennen mögen und denen auch nicht schnell schwindelig wird, wenn man mal ein paar Loopings macht!
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am 1. November 2003
Nach F-Zero GX dürfte es eigentlich keine anderen Rennspiele mehr geben. Nachdem die beiden Vorgänger die Rennspielwelt schon in Sachen grafik (Ur-F-Zero) und kompromisslose Geschwindigkeit (F-Zero X) zu revolutionieren vermochten, perfektioniert der Nachfolger auf dem Gamecube, dessen Status als technisch ausgereifteste Spielekonsole auf dem Markt und auch dem eigenen Anspruch von Nintendo entsprechend, das, was schon in den oben genannten Vorläufern angelegt war: Atmosphärische Grafik, schier unglaubliche Geschwindigkeit, ein grandioses futuristisches Ambiente mit angenehmem Trash-Faktor, untermalt von einem Soundtrack, der mit einer Mischung aus Industrial, Drum'n'Bass und Synthie-Rock zu überzeugen weiß. Aber im Gegensatz zu den Plagiaten WipeOut und Extreme-G (wobei letzteres durchaus auch seine Reize hatte) wird bei allem Heischen nach Coolness und technischer Brillianz der wichtigeste Faktor, das gameplay, nie außer Acht gelassen. Denn obwohl ein mehr oder weniger realistisches Gefühl für die Geschindigkeit, die die Schallmauer teils um 1000 km/h überschreitet entsteht, verliert man aufgrund der genialen Bedienung nie die Kontrolle über die 30 vorhandenen + beliebig viele selbst erstellte Gleiter, während sie über die phänomenal gestalteten Kurse, die einen durch Vulkankrater mit bizarren Inudstrieanlagen, ein surreal wirkendes überdimensionales KAsino, die bekannten Areale Mute City, Port Town, Sand Ocean, Red Canyon (im gegensatz zumn kargen Vorgänger allerdigns deutlic haufgebohrt) und viele andere atemberaubende Gebiete führen, jagen. Nach Göttergaben wie Starfox Adventures, Super Mario Sunshine oder Metroid Prime führt Nintendo nun in einem weiteren Genre den Beweis, dass es für wahrhaft passionierte und auf Genuss und Perfektion achtende Spieler keine ernsthafte Alternative zum Gamecube gibt. Jetzt noch das Super Mario Kart in der qualität und es müssten eigentlich alle PS2- und Xbox-Besitzer schnellstens ihre Konsole in die ewigen Jagdgründe schicken....
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