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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
4
4,0 von 5 Sternen
Sad Songs for Dirty Lovers
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,92 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 6. Mai 2016
Das zweite Album der Band gefällt mir insgesamt besser als das Debütalbum. In einigen Songs ist schon wunderbar heraus zu hören, was mit Alben wie Alligator und The Boxer folgt. Zwar kommen auch noch Americana Songs vor wie auf dem Vorgänger. Doch vieles klingt schon rockiger. Es ist wunderschön zu sehen wie The National sich vom ersten bis zum letzten Album weiter entwickelt haben. Rein musikalisch find ich das erste Album garnicht so wichtig. Aber wenn man die ganze Entwicklung verfolgen will, schon. Besonders Sleeping Husband und den Kracher Availabel möchte ich hervor heben. Da ist der Schritt zu Alligator deutlich zu hören.
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am 14. Juli 2013
... zeigten sich -The National- 2003 auf ihrem zweiten Album -Sad Songs for Dirty Lovers-. Sollte die Band, meines Erachtens, 2007 das perfekte Album -Boxer- abliefern, so sind bei -Sad Songs for Dirty Lovers- schon die Grundlagen für diesen Geniestreich erkennbar. Da sind zum einen Matt Berningers brillante Stimme, die den melodischen aber auch zerrissenen Songs des Albums Tiefe und Melancholie verleiht, sowie die kreative Gestaltung der Songs, bei denen man sich nie darauf verlassen kann, dass sie so enden, wie sie beginnen.

Anspieltipps: Wenn -The National- die Balladenschublade aufmachen, dann kommt ein Stück wie der -Cardinal Song- heraus. Ein Opener so brillant wie gefühlvoll. -Slipping Husband- scheint sich genretechnisch nie so richtig für eine Stilrichtung entscheiden zu können. Da ist von Pop bis Rock alles enthalten. Wie ein Irish-Folk-Stück kommt "90-Mile Water Wall daher. -It never happend- würde auch in Nashville seine Zuhörer finden. Für -the National- ein untypisches Stück. Ganz anders ist da -Murder Me Rachel-. Das die Band aus Ohio auch richtig draufhauen kann, hört man hier mit Klasse. Ich mag -The National- am liebsten, wenn ihre Songs verträumt und locker durch den Äther schwingen. -Thirsty- ist ein Paradebeispiel dafür. Rockig und ein Stück weit "dreckig" hört sich -Available- an. -Sugar Wife- gehört für mich zu den schwachen Songs auf dem Album.

Auf -Sad Songs for Dirty Lovers- haben -The National- ihren Weg noch nicht gefunden. Aber der Anfang ist gemacht. Was später folgen sollte, sind Alben wie -Alligator, Boxer und High Violet- dich ich schlichtweg für genial halte. Mit dem Durchbruch in Europa landete jetzt -Trouble will finde me- auf dem Markt. Auch das ist hochinteressant, erschließt sich dem "National-Fan" jedoch nicht gleich beim ersten Hören.
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am 8. August 2008
"sad songs for dirty lovers" dreht sich ausschließlich um zwischenmenschliche beziehungen, noch dazu um die schwierigsten: nämlich jene, bei denen sich auch noch die liebe in all ihren spielarten einmischt.

die palette reicht von unerfüllbarer sehnsucht ("cardinal song"), dem gefangensein in der ehe ("slipping husband"), über ältere frauen mit jungen männern ("trophy wife") bis hin zur ironischen überheblichkeit gegenüber einer verflossenen angebeteten ("lucky you" - vermutlich der stärkste track des albums). das ganze gepaart mit einem unnachahmlichen sarkasmus und trefflichen wortspielereien.

ob das album nun ein konzept-album ist, sei dahingestellt. das trübt den hörgenuss weder, noch hebt es ihn. und auch die tatsache, dass "sad songs..." wesentlich schwächer ist als das selbstbetitelte debut der band (2001 erschienen), ändert nichts am wohlklingenden ideen- und facettenreichtum dieser scheibe. schwere empfehlung!
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am 8. Juli 2003
man muss gar nicht so dick auftragen und the national in die nähe von nick cave oder leonard cohen zu rücken - obwohl die band um sänger matt berninger mit somnambul irrlichternden songs tatsächlich allerlei assoziationen wachruft. die nach new york gezogenen landeier aus ohio spielen auf der zweiten platte "sad songs for dirty lovers" tieftraurige lieder für verlassene seelen. dabei schlagen sie den bogen von der larmoyanz der tindersticks zum verholenen zorn der frühen wipers und bereichern die amerikanische indie-szene entscheidend.
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