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Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen
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5,0 von 5 Sternen
Laughter Through Tears
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,43 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 13. Mai 2004
Der Balkan liegt eindeutig im Trend...jedoch haben OI VA VOI eine besondere Art gefunden Klezmer, Latino und ihren eigenen Stil zu verbinden, so dass eine wirklich gelungene Fusion herausgekommen ist. Die Songs sind zwar zum Tanzen größtenteils zu "chillig", obwohl an beats nicht unbedingt gespart wurde, aber die eigentlich sehr wuchtige, eher derbe Klezmer-Musik wurde hier toll "sublimiert". Außerdem bleibt noch die sehr schöne und einprägsame Stimme der Frontfrau hervorzuheben. Je öfter man diese CD hört, desto besser gefällt sie einem.
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am 12. Februar 2004
„Nein, wir sind keine Klezmer-Band", sagt Lemez Lovas, der Trompeter von Oi Va Voi. Geigerin Sophie Solomon ergänzt: „Klezmer war ein Einfluss unter vielen." Tatsächlich zeichnet sich dieses Album durch seine Vielfalt aus. Das Besondere ist, dass die Musik niemals auseinanderfällt, sondern die verschiedenen Einflüsse auf eine einmalige Weise verbindet. Es ist müßig die verschiedenen Richtungen aufzuzählen, die sich bei Oi Va Voi erkennen lassen, weil das Ergebnis eigenständig, neu und spannend ist.
Oi Va Voi macht überraschende Musik. Die Musik ist eingängig, aber niemals langweilig. Wunderbare Vocals und Bläser hauchen dieser Musik die Seele ein. Getragen wird die Musik von dem unglaublichen Rhythmus. Die verschiedenen GastsängerInnen beleben jeden Song auf eine andere Weise. Die schottische Sängerin KT Turstall trägt mit ihrer wunderschönen Stimme gleich mehrere Songs dieses Albums. Auch Earl Zinger, besser bekannt als Mastermind von Galliano, ist zu hören.
Laughter Through Tears gehört zu den spannendsten Platten, die ich seit langem gehört habe.
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am 3. Januar 2006
Grandioses Debüt. Sehr authentische Lieder: nichts, was man an jeder Ecke sieht und auf allen Kanälen hört. Da gibt es Klezmer-Anklänge (so schön traurig), manchmal eine Flamenco-Gitarre (olé), immer wieder dezente Bläser. Nichts davon ist aufdringlich oder wirkt aufgesetzt. Was mich besonders fasziniert, ist die universelle Tauglichkeit: für den Club, das Sofa, die Badewanne oder das Bett - Oi va voi haben den Soundtrack für jede Gelegenheit. Bei dieser Gelegenheit ein weiteres grosses Lob dem Label Outcaste, das offenbar ein besonderes Händchen für derartige Perlen hat. Schade, dass Oi va voi für ihr nächstes Album wohl zu V2 Records wechseln.
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am 31. Dezember 2003
Der Name dieser neuen Band führt eigentlich in eine völlig falsche Richtung: „Oi Va Voi" ist Yiddisch und bedeutet „Oh mein Gott". Nun sind Oi Va Voi aber alles andere als eine traditionell yiddische Klezmer Band. Sie stammen alle aus dem Melting Pot London und haben musikalische Backgrounds die sich aus NuJazz, Drum 'n' Bass, HipHop, Rock und Latin zusammensetzen. Die ethnischen Roots der einzelnen Bandmitglieder helfen bei der musikalischen Einordnung da schon eher weiter: fast alle habe jüdische Vorfahren, die aus den verschiedensten Teilen Osteuropas, wie Polen oder Ungarn, stammen. Entsprechend vielschichtig ist das, was auf dieser CD zu hören ist: Osteuropa Klezmer, Gypsy-Brass, Ibero-Latin, Hungaro-Folk, Dub-Reggae, Cockney Groove und HipHop Beats. Anders ausgedrückt: von Goldfrapp über Morcheeba bis Ochos De Brujo oder Klezmatics kann man überall entfernte Ähnlichkeiten ausmachen, ohne jedoch das Gefühl zu bekommen, hier sei schmählich kopiert worden. Im Gegenteil: die eigene Identität dieser Band ist so ausgeprägt und so unverwechselbar, daß man sich von der ersten bis zur letzten Minute dieser Platte die Augen reibt und sich verwundert fragt, warum man auf so etwas so lange hat warten müssen.
Vielsprachigkeit ist da natürlich bei solch einer Produktion Pflicht. Für die hauchzarten englischen Vocals zeichnet einerseits die Schottin KT Tunstall verantwortlich, die zudem auch noch des Spanischen mächtig ist und dem „Ladino Song" einen ziemlich authentischen Flamenco-Touch verleiht. Zum anderen haben wir da einen gewissen Earl Zinger (alias Rob Gallagher - ehemals Sänger von Galliano), der auf der urig-schrägen Balkan-Nummer „Gypsy" den Londoner Rude Boy mimt. Für den wunderschönen ungarischen Folksong „A Csitári Hegyekalatt" wählten Oi Va Voi die Sängerin Judit Németh aus, deren zartes Kinderstimmchen mich stark an die Ungarin Irén Lovász und ihr formidables Album „Rosebuds In A Stoneyard" (Erdenklang, 1996) erinnert. Die jüdischen Vocals steuert Oi Va Voi-Klarinettist Steve Levi bei und für „7 Brothers" stand die Usbekin Sevara Nazarkhan hinter dem Mikrofon. Sie veröffentlichte gerade bei Real World ein prächtiges Album.
Und um auf dieses unglaublich packende Gebräu noch weiter Appetit zu machen, sei noch darauf hingewiesen, daß für mehrere Tracks der Israeli Moshik Kop als Co-Produzent gewonnen wurde (sein Album „Way Above Below", Forte Records, sorgte 2001 für Schlagzeilen) und der Toningenieur Toni Economides (Da Lata, Nitin Sawhney) mit seinen Magierhänden stand an den Reglern.
„Laughter Through Tears" ist ein Fusion-Album, wie es bisher noch keines gab: mitreißend, intelligent, innovativ und unglaublich gefühlvoll. Ein Volltreffer also.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Juni 2004
Wer Klezmer-Musik mag, an Weltmusik Interesse hat und nicht zu streng traditionell orientiert ist, sollte sich diese Musik besorgen und genießen! Ein wenig Folk, ein wenig Pop, ein wenig Jazz - etwas zum Träumen, auch mal zum Tanzen, vor allem zum Genießen. Ich höre sie gern und oft die CD, immer wieder, Liebe auf den ersten Klang! Einfach mal reinhören und dann "dranbleiben"!
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am 9. April 2013
Sehr tolle Scheibe, die sehr vielfältige Musik beinhaltet. Durchwegs hörbar - keine Stücke, die mir nicht gefallen. Auch live absolut ein Muss. Eine meiner Lieblings Alben. Also durchwegs sehr empfehlenswert.
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am 23. Juni 2016
mein bisher bester cd-kauf 2016! tolle musik, toll gespielt! und sehr gute aufnahmequalität.
mit chuzpe! (geduld am ende zahltsich aus). für mich absolute welt/klasse/musik!
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am 15. Juni 2014
diese Musik ist traumhaft!
und ich muss jetzt noch 16 Wörter schreiben, sonst kann ich leider nichts abschicken: so, geschafft.
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am 25. Februar 2014
Dies war meine Sommermusik 2012. Sie beschwingt mich in einer melancholischen Art. Immer wieder - könnt ich jetzt direkt hören!
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am 6. Dezember 2003
wer diese chillige Musik hört, gerät sehr schnell in den Bann von Oi Va Voi. Wunderschön gemachte, rhythmische Klezmer-Pop Muisk vom allerfeinsten!
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