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am 27. November 2003
Na endlich gibt es diesen Film auf DVD. Klar - die Story an sich ist nicht neu. Wer kennt nicht das doppelte Lottchen. Hier wurde aber mal kräftig aufgeräumt und die Story ins 21.te Jahrhundert transferiert. Und in diesem Fall ist das voll gelungen.
Mir persönlich hat vor allem der perfekt zum Film passende Soundtrack gefallen. Aber auch Heiner Lauterbach in der Rolle de Vaters ist perfekt besetzt. Und auch die beiden Eichhorn-Zwillinge machen ihre Sache sehr gut.
Mein Fazit: Auf jeden Fall kaufen. Denn die DVD ist bei diesem Preis ein echtes Schnäppchen. Und den Film kann man sich immer wieder mal ansehen - mit der ganzen Familie.
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am 14. August 2016
Nach Erich Kästners bekannter Geschichte "Das doppelte Lottchen" entsatnd 19933 diese filmische Adaption mit den bezaubernden Zwillingen Floriane und Fritzi Eichhorn unter der Regie von Joseph Vilsmaier.
Bei der Trennung der Eltern Heiner Lauterbach und Corinna Harfouch werden die Zwillinge als Kleinstkinder getrennt, Charlie wächst bei ihrem Vater, einem Komponisten, nach Berlin, in einem nicht gerade Musterhaushalt auf, Louise bei ihrer Mutter, einer in der Webebranche erfolgreichen Frau, in Hamburg.
bei einer fahrt nach Schottland zur Verbesserung der Sprachkenntnisse fahren sie mit gleichaltrigen Kindern im Zug, Charly in Lederjacke, Kappe und Sonnenbrille, Louise in einer Kluft wie eine kleine Dame, worüber sich alle, aufgestachelt durch Charly, lustig machen. Irgenwann schubst Louise aus Rache Charly die Kape vom Kopf, die aus dem fahrenden Zug fliegt, aber das bremst nur den Zug, nicht Charly. Als Louise im Duschraum getauft und von Charly mit dem Wasserschlauch durchnäßt wird, komt es zu einer heftigen Rauferei, an deren Ende beide mit gelöster Frisur und Charly ohne Kappe und Sonnenbrille dastehen, und reihenweise öffnen sich die Kindermünder vor Staunen über eine Ähnlichkeit wie bei Zwillingen. Die Mädchen kommen schnell darauf, dass sie tatsächlich Zwillingsschwestern sind, köstlich eine Szene, in der beide in gleichen Klamotten im Speisesaal nebeneinander am Tisch sitzen und nur am Verhalten auseinandergehalten werden können.

Zwillinge trennen, das geht überhaupt nicht, und nach gegenseitigem Instruieren tauschen die Mädchen die Rollen., Charly fährt zur Mutter nach Hamburg, Charlotte zum Vater nach Berlin. Wir sehen, wie die Mädchen ihren zweiten Elternteil kennenlernen und diesenmoft in Unruhe versetzen, wenn Charly (als Louise) nach dem Vater fragt und umgekehrt, außerdem erstaunt Louise als Charly den Vater durch ihre Klavierkünste, (das habe ich bin Schottland von meiner Freundin gelernt) und Ordnng in den chaotischen Haushalr bringt. Umgekehrt ist die Mutter bei einem Essen mit ihrem Verehrer (Chef und dessen Tochter irritiert, als diese in dem Nobelrestautant Snhrimps und Kartoffeln mit der Gabel zermanscht und etchup darüber kippt, vom Kellner auf silbernem Tablett irritiert kredenzt.

Die Zwillinge geben ihr Geheimnis bei einer Einladung der "besten Freundin" und ihres Vaters spektakulär preis. Trotzdem bedarf es noch des Ausbüxens der beiden Mädchen zurück nach Schottland, bis die Eltern gemeinsam ihre Töchter aus einem sturmumtosten und regengepeitschten Leuchtturm retten.

Ich denke, das Kinder bis etwa 12 Jahre Spass an dem Film haben werden, Fritzi und Floriane Eichhorn sind ganz bezaubernde Elfjährige, aber ich muss mich der Kritik einiger Vorrezensenten anschließen, dass die Dialoge zum teil wie auswendig gelernt heruntergebetet werden, Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob dies am Talentmangel der Zwillinge oder an der Regieu und am Drehbuch liegt, das ihnen die Dialoge vielleicht zu wortgetreu diktierte anstatt den Mädchen etwas Freiraum zu lassen. Und zwei Elfjährige reissen mal eben aus und sich -schwupp- in Schottland, das zu schlucken erfordert schon eine Menge Nachsicht, hauptsächlich diese Schwächen kosten den Film den fünften Stern.

Bücher für Kinder muss man wie Bücher für Erwachsene schreiben , dies stellte ein berühmter Schriftsteller fest. Für Filme sollte das ebenfalls gelten. Vielleicht sehen Kinder die Kritikpunkte nicht so, aber ich habe festgestellt, dass hervorragende Märchenfilme auch Erwachsenen Spaß machen können. Abraten von dem Film liegt mir fern, interessant sind Rezensionen von Eltern, die die Filme mit ihren Kindern gesehen und danach rezensiert haben.

Doc Halliday

Doc Halliday
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am 17. Juli 2005
Wer kennt das nicht: Da wird ein Klassiker neu verfilmt und heraus kommt nur Müll. Erinnern wir uns z.B. an das komplett misslungene Remake vom »Planet der Affen«.
Nicht so in diesem Fall: Hier wurde ein Klassiker der Kinderliteratur und des Kinderfilms (Das Doppelte Lottchen) gründlich aufpoliert, in die aktuelle Zeit transferiert - und trotzdem blieb die Aussagekraft des Originals vollkommen vorhanden, wurde teilweise sogar überboten.
Mit einer sehr guten Auswahl an Schauspielern (H. Lauterbach und C. Harfouch so gut wie immer, Fritzi und Flori Eichhorn einfach nur süß) wurde der Stoff emotional sehr dicht präsentiert. Eine wundervolle Filmmusik, die sich Kästner sicher für das Original gewünscht hätte, ein typischer sozialer Konflikt (guter, aber erfolgloser Künstler vs. erfolgreiche leitende Angestellte) und die wunderschöne Kulisse Schottlands sorgen dafür, dass dieser Film für jede(n) zum Genuss wird, der nicht nach Action und Blut sucht.
Die einzigen Wermutstropfen liegen für mich bei der technischen Qualität. Das Bild gehört nicht unbedingt zu den Glanzpunkten der DVD-Geschichte. Gut, bei einem Kinderfilm, der über 10 Jahre alt ist, erwartet man nicht unbedingt ein Bild wie bei Star Wars E III, aber etwas weniger schlecht wäre schon wünschenswert. Zur VHS ist jedenfalls kaum eine Verbesserung zu bemerken.
Unbedingt empfehlenswert!
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Hierbei handelt es sich um eine Verfilmung des Kinderbuchklassikers "Das doppelte Lottchen" von Erich Kästner.

Die DVD ist in dieser Version, anderes als bisherige Veröffentlichungen, nicht in einer schlichten Plastikhülle, sondern in einer wunderschönen, einem Buch nachempfundenen Verpackung enthalten. Diese passt in jedes DVD- aber auch Buchregal perfekt.

Die Extras auf der DVD beinhalten "Hinter den Kulissen", verschiendenen Interviews sowie dem Kinotrailer. Besonders erwähnenswert ist das kleine, aber feine Booklet. Dieses beinhaltet u. a. die Historie der Verfilmungen von "Das doppelte Lottchen" sowie einem Porträt von Erich Kästner.

Nun noch kurz ein paar Worte zur Handlung des Films.

Während eines Sprachkurses in Schottland trifft die quirlige, zwölfjährige Charlie auf die gleichaltrige, superbrave Louise. Definitiv keine Liebe auf den ersten Blick - obwohl die beiden sich zum Verwechseln ähnlich sehen. Alles ändert sich, als die Mädchen entdecken, dass sie tatsächlich Zwillinge sind, die als Babys bei der Scheidung ihrer Eltern getrennt wurden...

Diese DVD ist ein rundum gelungenes Produkt, vom Film, über die Liebe zum Detail beim Bonusmaterial bis hin zur Verpackung. Sollte man sich nicht entgehen lassen!
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am 9. Februar 2012
Beste Verfilmung die es meiner Meinung nach gibt. Die Zwillinge sind super.
Zwar etwas unrealistisch in Deutschland in einen Zug zu steigen und in Schottland heraus zukommen, aber dafür sehr schöne Landschaftsaufnahmen und Filmmusik.

Wunderschöner (Kinder-)Film!
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am 28. Oktober 2015
Beste Verfilmung die es meiner Meinung nach gibt. Die Zwillinge sind super.
Zwar etwas unrealistisch in Deutschland in einen Zug zu steigen und in Schottland heraus zukommen, aber dafür sehr schöne Landschaftsaufnahmen und Filmmusik.
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am 25. Juli 2014
Der Film macht Spaß und ist eine gelungene Neuauflage von Erich Kästner's "Das doppelte Lottchen".
Sogar an eine "spannende" Stelle wurde gedacht.

Fritzi und Florianne spielen hier super und es macht Spaß ihnen zuzuschauen.
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am 26. März 2013
was ich als kind nie bemerkt hatte, dafür jetzt aber umso mehr ist die meist schlechte schauspielleistung.. eher textabgelese und auswendiggelerne als talent... sorry, ich liebe diesen film trotzdem und ich finde die mädls super!!!! und ja, mir sind die tränen runtergelaufen... daher 5 sterne!!!!!
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am 4. April 2016
Im vergleich zu den anderen Drei Doppelte Lottchen Filmen, absolut der schlechteste,
ich kann mich da nur den anderen anschliesen, die den Film auch nicht gut finden.
Was noch nicht angesprochen wurde, ist die Bildqualität, die dem Heutigen Standard schon gar nicht mehr entspricht....
Auf einem Full-HD TV hat man bei diesen Film Ringsherum schwarze Balken...echt Grottig.
review image
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am 4. Februar 2009
Ich bin Lehrer in einem Gymnasium (Oberstufe) in Mora Schweden. Wir hatten schon seit langem den Film auf VHS. Jetzt, auf DVD, können wir den Film in unseren modernen Anlagen - grosses Bild, besseren Laut - zeigen. Schade nur, dass der Film keine schwedischen Untertitel hat. Wir haben ja sowohl Anfänger als auch recht guten Schüler, die schon die Sprache gut beherrschen.
Sonst ist der Film gut für unsere Schüler, recht spannend und mit einer modernen Sprache.
Vielen Dank!
Bo Stäring
S:t Mikaelsskolan
792 80 Mora
Schweden
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