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am 26. März 2013
Ich behandle in dieser Rezension nicht die Qualität des Espressos, diese ist tadellos und für 99% der Bevölkerung perfekt. Ich möchte ein wenig die Maschine beschreiben, die Komponenten und die Erfahrungen mit dieser weitergeben. Wie der Titel schon verkündet nutze ich sie als Ersatz für einen Vollautomaten und ich möchte Anderen die Möglichkeit geben ebenfalls das Geld für ein solch reinigungsintensives Gerät zu sparen.
Wichtig ist noch der Besitz einer Kaffeemühle mit feinem Mahlgrad, die Graef CM 80 ist PreisLeistungstechnisch ein guter Kandidat.

Zum Einstieg möchte ich erst ausführen, was das Ziel einer Espressomaschine ist. Das Prinzip findet sich in fast jeder Padmaschine, aber wo liegt der Unterschied und was Können teurere Maschinen noch besser als diese?
Es gibt für diese Gleichung drei Variable. Das wäre der Druck, die Temperatur und vor allem bei den Pad- und Kapselmaschinen die Zeit. Ziel einer guten Espressomaschine es die perfekte Temperatur aufs Grad genau zu halten und das Wasser mit ebenfalls dem perfekten Druck durch das Pulver zu pressen. Das ist alles.
Diese Maschine braucht 10-15 min um eine guten Betriebstemperatur zu erreichen, akzeptabel ist sie nach 6 min. Temperatur und Druck sind genau genug für einen sehr guten Kaffee und die Vorlaufzeit entspricht etwa den Frühstückvorbereitungen.
Padmaschinen schaffen das Vorheizen teilweise in unter einer Minute, die Temperatur bleibt jedoch nicht konstant und der Druck auch nicht.

Die Maschine ist robust gebaut, das Edelstahlblech des Gehäuses kündet von Langlebigkeit. Im Kontrast dazu steht der Wasserauffang aus Plastik unter der Brühgruppe, der wirkt nicht weiter besonders, ist aber vermutlich robuster als er scheint. (ich habe nie von Problemen damit gelesen obwohl die Maschine seit über 30 Jahren gebaut und viel in Foren diskutiert wird)
Das schöne an der Platzierung der Komponenten ist die obenliegende Elektronik. Alles was unter Strom steht findet sich im Kopfteil der Maschine, im unteren Segment ist quasi die Nasszelle. Man könnte sie also bis zur Hälfte ins Wasser stellen und könnte diesen See noch wunderbar mit Espresso einfärben ohne Angst vor einem Kurzschluss zu haben.

Wasser wird über einen Trichter eingefüllt, der unter dem Deckel auf der Maschinenoberseite zu finden ist, zur Reinigung des Tanks muss er während der Abwesenheit von Siebträger, Wasserauffang und „Entlüftungsröhrchen“ (das ist das kleine Röhrchen, was links hinten, hinter dem Siebträgergriff zu sehen ist) frontal aus dem Gerät entnommen werden. Manches mal wird das als aufwendig kritisiert, ist meines Erachtens nach aber die eleganteste Lösung. Ohnehin sind bei der Maschine alle Komponenten wunderbar zugänglich und abnehmbar, wenn sie der Reinigung bedürfen. Andere Konstruktionen kennt man ja aus dem Vollautomatenbau zu genüge.

Im Betrieb vibriert die Maschine relativ stark, was aber an der Pumpenkonstruktion liegt.
Die Temperatur sinkt bei langem Wasserzapfen stetig ab, da die Kesselgröße etwa bei 100ml liegt und immer kaltes Wasser nachgepumpt wird. Ab welcher Wassermenge das jedoch kritisch wird, habe ich noch nicht getestet. Nach 150ml Kaffeezapfen ist es mir jedoch noch nicht negativ aufgefallen.

Siebträger (das Ding mit dem schwarzen Griff aus dem der Espresso läuft):
Der Siebträger selbst ist aus verchromten Messing und entspricht dem was man auf in Cafes findet.

Siebe (Einsätze für Siebträger, die abhängig von ihrem Volumen für ein, zwei oder drei Tassen Kaffeepulver fassen):
Als Siebe werden Cremasiebe mitgeliefert. Hierbei handelt es sich um übliche Espressosiebe mit einem zweiten Boden. Der erste Boden ist wie gewohnt und siebartig gelocht, der zweite (äußere) hat lediglich nur ein Loch, das jedoch wesentlich größer ist als die Löcher, die das Kaffeepulver zurückhalten. Dieses eine Loch dient dazu den fertigen Kaffee dort mit hohem Druck und somit auch hoher Geschwindigkeit durchzupressen. Dieser dünne Kaffeestrahl trifft dann auf eine gerade Fläche und spritzt im inneren des Siebträgers ziemlich durch die Gegend. Bei diesem Vorgang wird jedoch Luft unter die Flüssigkeit gebracht und es bildet sich eine künstliche Schaumkrone, die der normalen Crema ähnelt. (normale Crema ist feinporiger)

Tassenwärmer (Edelstahlfäche auf der Maschinenoberseite):
Überflüssig, wenn die Maschine vorher nicht schon 30min lief. Wird nur passiv durch den Kessel beheizt, ist so effizient wie die Heizung im VW Käfer.

Milchaufschäumer:
Funktioniert tadellos. Um Milch aufzuschäumen muss die Temperatur der Maschine auf über 100% steigen, dazu legt man nach dem Espressozapfen den mittleren Schalter des Bedienelements um und wartet etwa 30s. Jetzt hält man die schwarze Aufschäumhilfe in ein halb gefülltes Kännchen mit Milch und dreht den Dampfhahn auf bis die Kanne zu heiß zum halten wird. Nach wiederum einer halben Minute hat man Milchschaum der dem in den meisten Cafes in Nichts nachsteht. Meine Mutter ist davon begeistert.
Das schwarze Plastikteil ist nur an das Edelstahlrohr angeschraubt und man kann es ganz einfach entfernen. Es besteht aus zwei Teilen, der eine steckt in der Milch, der andere ist am Rohr fixiert. Zum Reinigen zieht man leicht an dem Milchteil, welcher sich löst und einfach abgespült werden kann.

Was macht eigentlich die Aufschäumhilfe? Sie hat an der Oberseite kleine Öffnungen, durch die Luft gezogen wird und mit dem Dampfstrahl in die Milch gelang. Dampf ist ja der gasförmige Zustand von Wasser und wird in der kalten Milch wieder flüssig, verschwindet also. Die Luft brauchen wir deshalb für die Bläschen in unserem Schaum.

Die Reinigung der Maschine:
Nach Bedarf:
-Kaffee aus Siebträger ausleeren, Siebträger abspülen
-Wasserbecken leeren
Ein mal die Woche:
-Cremasiebe in Wasser einlegen, ohne kaffee durchspülen
-Wassertank spülen
-Brühgruppe mit Blindsieb und Kaffeelöser durchspülen (dauert 5min und die Anleitung
finden sie online im KaffeeWiki)
Ein mal pro halbes Jahr – Jahr:
-Maschine entkalken nach Anleitung

Wie nutze ich eine Espressomaschine als Vollautomaten?

Ich frage sie, was ist in einem solchen denn überhaupt verbaut? Eine Mühle, eine Brühgruppe, ein Wassertank, ein Abfall und ein Milchaufschäumer.
Hier haben wir alles einzeln. Die einzige Frage ist die der Zubereitung.

Espresso:
Die Bohnen so fein Mahlen, dass pro Espresso (ca 7g Kaffeemehl) 25ml Wasser in 25s in die vorgewärmte Tasse laufen. Gemessen wird ab dem Beginn des Kaffeefluss.

Cappuccino:
Ein bis zwei Espresso werden in eine große, halbrunde, vorgewärmte Tasse geben, mit Milchschaum auffüllen.

Latte Macchiato:
Ein ungewärmtes Glas zu ' mit Milchschaum füllen, ein bis zwei Espresso langsam dazuschütten, die Trennung erfolgt ohne Hilfe.

Normaler Kaffee:
Jetzt wird’s interessant, da das der Punkt ist, bei dem die meisten Benutzer einer solchen Maschine fluchen werden.
Es gibt zwei Varianten:

Kaffee Americano:
Ein bis zwei Espresso in eine vorgewärmte Tasse und mit heißem Wasser auffüllen (das können sie aus der Dampfdüse beziehen, steht in der Bedienungsanleitung)
Füllen sie die Tasse zuerst mit Wasser und dann mit Espresso, dann bleibt ein wenig Crema erhalten.

Kaffee:
Sie stellen den Mahlgrad ihrer Kaffeemühle grober, so dass die Tasse nach 25s vollgelaufen ist, das gibt mit den Cremasieben ein wundervolles ergebnis und schmeckt „besser als aus unserem neuen Vollautomaten“ (sagte ein Kumpel sinngemäß).
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am 19. Juni 2012
Ich bin das Nespresso-Weichei, was bisher gewohnt war, per Knopfdruck schnell und unkompliziert leidlich guten Espresso in der Tasse zu haben. Kommt man dabei auf den Geschmack, wird das leider ein bisschen teuer. Ich habe die Gaggia-Maschine gekauft, weil sie erschwinglich schien und die Rezensionen hinsichtlich der Kaffeequalität gut waren. Diesem Urteil schließe ich mich an - und weil das das wichtigste ist, gibt es auch die 4 Sterne. Wenn andere Rezensenten angeben, dass die Maschine schon lange fast unverändert gebaut wird, ist das wohl eine Entschuldigung für das ansonsten archaische Handling. Das Schlauchgefummel mit dem Wassertank nehme ich ja noch gelassen, aber dafür dass der Konstrukteur der Entnahme des Tanks noch ein Rohr in den Weg gestellt hat, müsste er verprügelt werden. Angeschaltet rappelt es tüchtig, die Tassen klimpern gegeneinander und manche wandern mir beim Befüllen aufgrund der Vibrationen auch noch weg, weshalb ich sie festhalten muss. Ich übe mich aber in mediterraner Gelassenheit, freue mich über meine dicker bleibende Geldbörse und genieße den Espresso.

Januar 2015:
Ich ergänze, dass die Kiste unermüdlich funktioniert. (...und inzwischen ganz schön oft funktionieren muss...) Ich bilde mir ein, das Rappeln etwas gemindert zu haben, indem ich die bei sich leerendem Wassertank fleißig gegen den Tank rappelnden Schläuche mit etwas Kabelbinder gebändigt habe. (Man muss das inwendig machen und dazu den Gehäusedeckel (1 Schraube) entfernen.) Wie von anderen prophezeit schaffe auch ich es schon seit längerer Zeit, den Kaffee stets in der gleichen Qualität zuzubereiten (Parameter sind Kaffeemenge, Mahlgrad sowie Anpressdruck). Sehr lästig ist es, eine einzelne Tasse Espresso zuzubereiten. Man muss dazu das Sieb wechseln. Damit nicht genug, mit dem Eintassensieb wird es noch fummeliger, den Espresso gleichmäßig gut hinzubekommen. Wenn ich es selbst bin, der die einzelne Tasse will, dann opfere ich mich lieber und trinke einen doppelten Espresso...
Ich entkalke die Maschine sehr regelmäßig mit dem Original Gaggia-Entkalker. Die Hersteller-Entkalkungsvorschrift ist so kompliziert, dass sich auch dabei die Faust in der Tasche ballen will. Ich gebe deshalb folgenden Tipp: Wenn man den Wasserbehälter um 90° verdreht, also längs in die Maschine stellt, kriegt man es hin, dass sowohl hinten die Schläuche noch eintauchen als auch vorn die Dampfdüse (Kunststoffteil vorher abschrauben) und dass das aus dem Siebträger ablaufende Wasser ebenfalls in den Wasserbehälter fließt. Gibt man nun die fertig angesetzte Entkalkungslösung in den Wasserbehälter und schaltet die Maschine an, so wird das Wasser hinten durch die Schläuche angesaugt und tropft/spritzt vorn wieder in den Behälter zurück. Die Maschine wird zuerst aufgeheitzt und dann immer wieder kurz die Pumpe angeschaltet und dann wieder stehen gelassen. Das kann man über eine lange Zeit machen und muss nur noch einen Schalter an- und ausknipsen. Das abschließende Spülen mit Wasser erfolgt natürlich konventionell, also mit zwei Mal frischem Wasser im Behälter.
Vorteil des Siebträgerprinzips: Es gibt nicht viele Teile, die mit Kaffee (Pulver oder Lösung) in Berührung kommen, eine Totalreinigung ist also wenig aufwändig. Ein bisschen fummelig ist es aber doch, den Bajonettverschluss für den Siebträger zu reinigen, was man ab und zu machen muss, weil sich der Siebträger sonst wegen deutlich höherer Reibungskräfte nur noch schwer aufdrehen lässt. Ich entferne dazu den Wasserbehälter und lege die Maschine auf die Seite.
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am 14. März 2015
Ich habe leider die Version 9403/11 bekommen, vor Weihnachten auch hier bei Amaon.de bestellt. Kam dann auch noch aus Italien was vorher nicht ersichtlich war.

Das Bild hier zeigt eine 9303 Version mit Kippschaltern und Metallauslauf am Siebträger. Ich wollte auch DIESE Maschine haben. Tatsächlich sind aber derzeit nur die Versionen 9403 auf dem Markt erhältlich, egal wo. Meistens bieten Nicht Deutsche Händler hier an und hoffen, die Rückabwicklung durch länderübergreifenden Versand, sprachliche und rechtliche Hürden zu erschweren bzw. unmöglich zu machen. Wie in meinem Fall.

Und nun zu dem was man heute bekommt. Die Version 9403/x hat einen Kunststoffauslauf am Siebträger, sieht billig aus und macht eigentlich keinen Sinn ausser wenn man Geld sparen will. Der größte Rückschritt liegt darin, dass nun statt der Kippschalter Tastschalter verbaut sind mit einer Zeitsteuerung versehen sind, die nicht einstellbar ist. D.h. nach dem Einschalten wärmt die Maschine ca. 10 Minuten auf, kommt man morgens aus dem Badezimmer und hat etwas länger gebraucht hat sie sich bereits wieder abgeschaltet. Antwort der Hotline auf diesen Umstand ... die Italiener wollen Strom sparen. Das Ergebnis, die Maschine wärmt soweit auf, dass es gerade für EINE Portion Espresso reicht. Das passive Erwärmen der Tassen auf der oberen Ablagefläche entfällt damit.

D.h. das bisherige Kaufargument eine Espressomaschine solider Bauarbeit zu bekommen ist aufgehoben. Ärgerlich die ständigen Falschabbildungen und Bewerbungen einer Ware die es so leider nicht mehr gibt. Und zu guter letzt, was vielleicht die Erklärung sein kann, Gaggia Italien soll neuerdings zum Philips Konzern in Italien gehören.

Wenn jemand weiß wo ich noch eine wie hier abgebildete Version vom Typ 9303 bekomme, würde ich mich freuen und sofort kaufen.

Ich hoffe diese Infos helfen und vermeiden Enttäuschungen, die ich leider machen musste.

Den einen Stern gibt es, weil ich es für eine Sauerei halte Produkte falsch zu bewerben und dann scheinbar wohl auch noch aus UK zu verschicken.
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am 17. April 2012
...ertsklassiger Espresso zu einem erschwinglichen Preis.

Was man aber für richtigen Espresso dringen braucht ist folgendes (vorher informieren bei kaffee-netz.de):

- Gaggia "standard" Siebe - die beigelegten Crema-Siebe sind direkt in den Müll gewandert (ca. 10 EUR)
- eine ordentliche Espressomühle (z.B. Graef CM80 oder noch hochwertiger) - neu ab 120 EUR aufwärts...oder günstiger gebraucht :)

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Wenn man richtigen Cappuccino-Schaum erstellen möchte, wird im Forum noch die Installation der Dampflanze von der Rancillo "Silvia" empfohlen. (ca. 25 EUR)
Für ab und an mal Milchschaum zu machen reicht die original Dampflanze aber meiner Meinung nach aus. Ich überlege noch, ob ich meine tauschen soll.

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Alles in Alllem (trotz der "Mängel") eine günstige und wirklich gute Espressomaschine, die in meinen Augen auch noch richtig gut aussieht. Zudem bietet sich dem nicht zu ungeschickten Bastler die Möglichkeit alle Teile Dder Maschine selber auszubauen, zu reinigen und kostengünstig zu ersetzen... das hat nicht zuletzt für meine Kaufentscheidung den Ausschlag gegeben.

Für den Preis hier eine klare Kaufempfehlung!
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am 15. Mai 2012
Tolle Maschine... nach einiger Übung wird der Kaffee super. Kaffeemühle sollte man unbedingt mitkaufen weil der fertig gemahlene Espresso zu grob ist um wirklich guten zu produzieren. Dann wirds kompliziert je nach Bohne muss erst der richtige Mahlgrad gefunden werden.

In Italien gibt es die Gaggia CC übrigens um einiges billiger zu kaufen...ca. 100 € unterschied.
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am 20. Juli 2012
Ich habe mir diese Espressomaschine gekauft, da ich sie vor Jahren (bestimmt 10 Jahre her) bei einem Freund seiner Eltern gesehen habe. Die Form und der Preis hat man mich dann dazu bewegt, diese Maschine zu kaufen. Als sie ankam machte sie einen sehr soliden Eindruck. Ich hatte hier noch gemahlenen Kaffee eines großen Herstellers im Kühlschrank. Diese habe ich dann gleich durch die mitgelieferten "Crema" Siebe gepresst. Das Ergebnis war aber katastrophal. Durch diverse Recherche im Internet, wurde mir sehr schnell klar, dass die mitgelieferten Siebe - mit dem dazugehörigen System (ein Loch auf Unterseite und doppelwandig) - einfach für die Tonne ist.

Also bin ich los und habe mir reguläre Siebe gekauft und passenden Kaffee direkt vom Röster, der Unterschied war einfach genial. Nach einigen Wochen habe ich mir dann auch noch eine Mahlmaschine gekauft und kann von mir sagen, dass ich die Maschine nun gut kenne und auch mit den Temperaturschwankungen gut umgehen kann (bedungt durch die Ausführung mit Aluminium).

Abschließend kann ich nur sagen, dass ich den Kauf in keinster Weise bereue und mich jeden Tag über meine Tasse Espresso freue. Vielleicht sei noch zu erwähnen, dass meine Freundin keine Kaffeetrinkerin ist, aber allein durch den Geruch und der "echten" Crema, des Öfteren mit mir eine Tasse Espresso zu sich nimmt.

Ich möchte hier auch noch den reibungslosen Ablauf mit i-mash erwähnen, der auch auf e-Mail Kontakt meiner Seite immer sehr schnell geantwortet hat und auf meine Fragen eingegangen ist.
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am 6. Januar 2016
Die Neuauflage der Gaggia RI9303/11 (namentlich RI9403/​11, die Sie hier tatsächlich bekommen) ist leider TOTAL schlecht verarbeitet und ein müder Abklatsch der Gaggia RI9303/11 die nicht mehr gebaut wird. Auch in vielen Foren wird der von Philips hergestellte Schrott, der hier getarnt als Gaggia RI9303/11 verkauft wird, nicht mehr empfohlen.

Man sollte sich klarmachen, dass für 250€ zwar ganz passabler Kaffe aus der Kiste kommt, jedoch die Espresso-Qualität ABSOLUT nicht mit Gaggia RI9303/11 vergleichbar ist.
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am 17. Oktober 2012
Wie das so im Leben ist, man entwickelt seinen Geschmack weiter.
Über einige Vorstufen und Vergleiche mit Vollautomaten von Freunden sowie Tests und diverse Foreneinträge kam ich auf die CC.
Sie deckt genau das Repertoire ab, was ich will, Espresso und Cappucino.
Die Maschine ist ziemlich schwer, hat dadurch einen sehr guten und festen Stand. Nach dem Auspacken muss man sich aber schon etwas intensiv damit auseinandersetzen. Anschalten und los - funktioniert nicht.
Hat man aber das System begriffen, incl. Reinigung, Spülen etc. geht es fast von allein. Komisch, aber es ist mittlerweile mein Sonntagsfrüh-Ritual geworden, mit den Geräuschen der Maschine munter zu werden.
Reinigung gerade der Edelstahlflächen gelingt hervorragend, auch die Sauberkeit der Spüldurchgänge kann ich nicht negativ beurteilen.
Habe sie mittlerweile seit 4 Monaten im Einsatz und bin sehr zufrieden, bis auf, dass schon nach zwei Monaten die Lampe hinter dem Einschaltknopf kaputt war. Auf Zurückschicken hatte ich aber keine Lust und kann mittlerweile gut damit leben.
Mit der Maschine ist es natürlich nicht getan, um wirklich guten Espresso/Cappucino zu zaubern, nein, auf der Jagd nach DEM Geschmack geht es jetzt erst los. Ich habe sie nachträglich mit einer reinen Messingplatte und einer besseren Dampflanze "gepimped" sowie besseren Sieben ausgestattet. Das war aber auch nur ein Teil, denn seitdem dreht sich alles um Bohnensorten, Mahlgrade, Grammmengen des Pulver. Eines kann ich dazu sagen, man braucht dann parallel keine Hobbys mehr!! :-)
Aber, damit komme ich auf den Titel zurück - was zum Teufel nochmal war eigentlich Kaffee?!
Ich trinke, außer auf Arbeit, wenn`s nicht anders geht, mittlerweile keinen Kaffee mehr...denn dieser hat mit Getränken, die ich mir mit der CC zaubere nur eines gemein, am Anfang stand die Bohne und das Wasser, aber das war`s dann auch schon.

Langzeiterfahrung kann ich natürlich noch nicht beurteilen, aber bis jetzt hat sich die Maschine im Alltag mehr als bewährt.
Die 4 statt 5 Punkte habe ich vergeben, zum einen wegen der fast sofort ausgefallenen Lampe und zum anderen wegen der, m.M., nicht so tollen Aufschäumdüse sowie den nach erstem Eindruck nicht ganz so tollen Sieben (doppelter Boden statt massive Ausführung für die crema). Das ist aber auch das einzige, was ich zu bemängeln habe.

Nachtrag 15.11.13:
Jaaa, über ein Jahr später....die Maschine hat sich mittlerweile, ich schäme mich fast, zu einer Art Kult entwickelt. Hauptsächlich nutze ich sie am Wochenende. Zu einem guten Frühstück samstags oder sonntags gehört ein frisch geschäumter Cappu für mich zwingend dazu. Es ist fast Religion, die ganzen Handgriffe bis zum fertigen Produkt durchzuführen. Selbst die Reinigung/Spülung nervt nicht.
In der ganzen Zeit habe ich ca. 14 versch. Bohnensorten mit zig Malgraden probiert und genieße ein jedes Mal die Geschmacksunterschiede. Was ich noch professionalisieren muss, ist meine Milchschaumkunst...da arbeite ich noch dran, da mir die Konstanz fehlt.
Einschätzen glaube ich aber zu können, dass es ein langlebiges Gerät ist, wenn man es gut pflegt.
Resümee - ich vermisse keinen Vollautomaten.
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am 2. Mai 2012
Habe viele Jahre eine ganz einfache Espressomaschine genutzt und war schon lange auf der Suche nach einer noch bezahlbaren und guten Maschine. Gaggia Classic, auspacken, einschalten, Wasser durchlaufen lassen und danach den ersten Espresso geniessen.

Wird seit ca 1977 fast unverändert gebaut und Ersatzteile sind auch zu bekommen.

Man muss keine 1000 ausgeben um guten Espresso zu geniessen.

Dank eines guten Kaffeewiki hab ich diese gefunden.

Na und über Amazon muss man nich reden. Die Maschine war mit vier Tagen angekündigt, da aus Bella Italia - Zwei Tage später war sie da.

Amazone bitte bleibt so.
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am 24. Januar 2013
Stolzer Besitzer
Ich habe nicht geglaubt dass ich mir eine Gaggia maschine Für mich zu Hause leisten konnte.
Muss ich wohl bei Rumänien bedanken die Gaggia maschine zu zeit produzieren.
Die maschine nach circa drei Monat lauft immer sehr gut nur die dampf Wasser ist nicht so stark wie die professionelle.
Probleme gab nur bei Beschaffung von Ersatz Teile (Cremefilter usw.)
Wenn der kleine Plastik bolzen verloren geht dann ist aus mit espresso- maschine.
Die zentrale in Italien schickt mich zu Philipps Madrid die schicken mich zu eine kleine laden auf Mallorca die nicht hatte.
Zum Glück Konnte in München bei einem Alt bekannt [...] findig werden.
Entschuldigung für meine Schreibweise
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