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am 2. Oktober 2007
STAR WARS: Knights of the Old Republic
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Dass Lucas Arts in letzter Zeit bevorzugt und inflationär Star Wars-Spiele auf den Markt geworfen hat und damit den Markt übersättigt hat, beinhaltet die Gefahr, dass man einige wirkliche Perlen übersieht. KotoR ist so eine Perle und zweifelsohne hat Bioware, dass sich schon für Neverwinter Nights verantwortlich zeichnete, ein Meisterwerk geschaffen, vor allem auch deshalb, da die Geschichte rund 4.000 Jahre vor den Ereignissen um Darth Vader und Luke Skywalker angesiedelt ist und sich so frei von allen Zwängen entfalten kann.

Die Republik wankt....wieder mal
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Die Republik steht kurz vor dem Zusammenbruch. Nachdem sie die Bedrohung durch die Mandalorianer nur in letzter Sekunde und durch das Eingreifen der Jedi Revan und Malak, die gegen den Willen des Rates handelten, abwenden konnte, haben sich die Kriegshelden der Republik nun gegen sie gestellt. Nach der siegreichen Schlacht über Malachor V verschwanden Revan und Malak und man fürchtete bereits, die Helden seien einem Unfall oder Anschlag zum Opfer gefallen.

Was niemand ahnte: Sie kehrten zurück. Revan nannte sich nun Darth Revan, hatte sich zum Sith-Lord ausgerufen und stand einer gigantischen Raumflotte vor, der die geschwächte Flotte der Republik kaum etwas entgegenzusetzten hatte. Die Republik verlor Welt um Welt und der Ansturm der Sith war durch nichts aufzuhalten. Insgeheim fasste der Rat der Jedi einen Entschluss. Ein Überfall-Kommando sollte den Dunklen Lord in eine Falle locken und gefangennehmen. Die junge Jedi Bastila, die durch die Kunst der Kampfmeditation einige Schlüsselgefechte für die Republik erringen konnte und somit einen kurzen, militärischen Patt erzwingen konnte, war Teil der Expedition, die jedoch gründlich misslang. Darth Revan starb und sein Schüler Malak übernahm den Titel und das Kommando seines Meisters und führte die Sith, die sich immer mehr Zulauf aus den Reihen der Jedi erfreuen können unaufhaltsam in Richtung der Kernwelten.

Das Spiel setzt ein, als sich der Spieler an Bord eines republikanischen Kriegsschiffes, der "Endar Spire", samt Bastila wiederfindet. Sie sind in eine Falle der Sith getappt, die Bastila um jeden Preis gefangennehmen wollen und so das letzte Hindernis zum militärischen Sieg beseitigen wollen. Du musst es verhindern und Darth Malak aufhalten...Die Story, das zentrale Moment eines Rollenspiels in KotoR gehört mit zum besten, was in den letzten Jahren auf dem RPG-Markt erschienen ist und bietet überraschende Wendungen, glaubhafte Charaktere und überzeugt.

NPC's, die wirklich lebendig und glaubhaft wirken
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Zu Beginn wählt der Spieler zwischen 3 Klassen, die sich alle unterschiedlich spielen. Der Soldat löst Probleme mit der Vibroklinge oder dem Blaster, der Gauner redet sich aus Problemen heraus, hackt Computer und der Späher ist ein Mittelding zwischen Kampf und Fertigkeiten. Nach etwa 10 Stunden kann sich der Spieler nochmals für eine von drei Jedi-Klassen entscheiden und dabei den Weg des Kampfes mit dem Laserschwert oder den Einsatz der Macht wählen.

Dem Spieler zur Seite steht eine insgesamt neun-köpfige Party, die alle wichtigen Rassen und Fraktionen der Galaxie vereint. Ein Wookie lehrt Gegnern das Fürchten, eine junge Twilek-Gaunerin bringt die Gruppe an Türen und Minenfeldern vorbei, ein Mandalorianer erzählt über das Leben als Kampf, während ein republikanischer Kriegs-Held, ein Technik-Droide, 3 Jedi und ein sadistischer Attentats-Droide die Gruppe komplettieren.

Jeder dieser NPC's ist kontextbezogen nützlich und der Spieler kann immer zwei Mitglieder gleichzeitig mitnehmen und sollte darauf achten, dass diese drei sich so ergänzen, dass die anstehenden Gefahren kein Problem darstellen. Ferner hat es Bioware geschafft jeden einzelnen der Mitglieder mit Leben einzuhauchen. Sie agieren glaubwürdig, besitzen eine Art Charakter und der Spieler kann nach jedem Level-Aufstieg tiefgründige Gespräche mit ihnen führen. Es ist möglich, eine Art Beziehung zu ihnen aufzubauen und sie wachsen einem während des Spiels richtig ans Herz, haben die Entwickler für fast jeden Charakter eine persönliche Side-Quest und Reaktionen auf Taten des Spielers eingebaut, die die Figur nochmals in einem völlig neuen Licht darstellen.

Manchmal ist es gut, böse zu sein
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Nach dem Tutorial-Level auf der "Endar Spire" verschlägt es den Spieler nach Taris. Hier sammelt der Spieler bereits die meisten seiner NPC's ein, und kann eine Fülle an Quests erfüllen, die zwar nicht notwendig sind, aber dem Spieler die Möglichkeit geben, Punkte für die Helle oder Dunkle Seite zu erringen. Ganz besonders perfide ist die Macht der Geistkontrolle: Unbedarfte NPC's können somit mehr Credits aus der Tasche geleiert werden und wer es ganz besonders böse mag, der kann durch geschicktes Einsetzen von Überredungs- und Geistkontrolle-Talenten sogar eine Familienfehde zu ihrem blutigen Ende führen.

Je mehr man sich also zum Retter der Galaxis oder zu einem bösen Sith mausert, desto mehr gewinnt auch die Figur an Profil, sie erlangt sogar die typische Blässe, wenn er mehr und mehr auf den Pfaden der Sith wandelt. KotoR erlaubt es ausdrücklich: Der dunkle Weg führt ebenfalls zum Ziel und das bedeuetet, dass man KotoR mindestens zweimal duchspielen muss , um auch nur die wichtigsten Punkte des Spiels einmal kennengelernt zu haben. Die Spieldauer bewegt sich dabei, je nachdem wie umfangreich man die Side-Quests mitnehmen möchte, bei etwa 40 Stunden.

Die Party verschlägt es an die verschiedensten Orte der Galaxis, die Abwechslung ist wunderbar. Nach dem urbanen Taris und dem ländlichen Dantooine warten jeweils noch eine Wasserwelt (Manaan), die aus den Filmen bekannte Wüstenwelt Tatooine, die Dschungel-ähnliche Heimatwelt der Wookies, Kashyyyk und die Welt der Sith, Korriban auf den Spieler. Jeder der Planeten ist mit sehr viel Liebe zum Detail gemacht worden, zahreiche NPCs warten darauf, der Gruppe Aufträge zu erteilen und bieten viel Stoff für Unterhaltung.

Eine besondere Erwähnung verdient das Kampfsystem in KotoR. Es stützt sich hauptsächlich auf das D&D 20-System und jeder der zahlreichen Kämpfe läuft rundenbasiert ab. Der Spieler selbst bekommt davon jedoch nur wenig mit, denn auf dem Bildschirm laufen die Kämpfe mithilfe von Animation wie in Echtzeit ab. Besonders die Laserschwert-Duelle sind auch 4 Jahre nach dem Release immernoch eine Augenweide und die Kämpfe versehen das Spiel mit einer Rasanz, die ich in anderen 3rd-View-RPGs noch nicht erlebt habe. Jedes Talent, jede spezielle Form und jede Machtattacke besitzt eine eigene Animation.

Überhaupt, die Macht...was könnte mehr Spass machen, als seine Gegner mit Machtblitzen, Machtwellen zu schocken. Lebensenerie abzuziehen, Feinde in einem tödlichen Würgegriff hilflos zappeln zu sehen oder sie mithilfe der Macht zu lähmen oder verängstigen? KotoR bietet eine Fülle an Machtfertigkeiten, die man zumindest mal ausprobiert haben muss, denn sie tragen zu der unbeschreiblichen Atmosphäre bei, die den Spieler gebannt vor den Monitor fesselt.

KotoR - Ein interaktiver Film?
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Graphisch beleibt festzuhalten, dass die Aurora-Engine, die aus NWN entnommen und weiterentwickelt wurde, ihren Dienst gut verrichtet. Manche sagen, die Umgebung sei zu steril. Doch die langen Korridore ohne Zierrat sind nun einmal typisch für STAR WARS und fangen die Atmosphäre der Filme hervorragend ein. Außerdem sind Taris und Manaan sehr gut gelungen und auch Kashyyyk überzeugt von vorneweg. Mit 16x AA sieht KotoR selbst heute noch richtig gut aus und sogar besser, als sein Nachfolger. KotoR ist im Übrigen nicht für Dual-Core-Prozessoren gemacht und läuft nur mit vielen Problemen. Abhilfe kann schaffen, dem Spiel nur einen Kern zuzuweisen.

Das vielleicht größte Plus des Spiels ist seine Vertonung. Über die Musik brauchen wir uns nicht zu unterhalten, ein vielfältiger und bombiger Soundtrack bietet Hörgenuss pur. Über 25 Titel verwöhnen die Ohren und die Tracks werden auch beim 10. Durchgang nicht langweilig, sondern bleiben eingängig und stimmungsvoll.

Ähnlich verhält es sich mit der Sprachausgabe. Pber 40.000 (!) Sätze wurden synchronisiert und nachgesprochen und es ist nicht so, dass man da gespart hätte. Die Sprecherstimmen sind allesamt von professionellen Sprechern aufgenommen worden und die Stimmenvielfalt und Professionalität sind für ein PC-Spiel schier unglaublich. All dies hat zur Folge, dass einem KotoR sogar wie ein interaktiver Film vorkommt, denn die Story ist episch, fesselnd, die Verpackung höchst professionell. Zwar gibt es übermäßig viele Kämpfe, doch diese sind spektakulär anzuschauen, und zudem noch bequem zu steuern, da das Spiel jedezeit unterbrochen werden kann. Die Bedienung steht der anderen Qualität in nichts nach.

Fazit
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Knights of the old Republic ist meiner Meinung nach das beste Rollenspiel der letzten 10 Jahre und das beste Spiel des Jahres 2003. Es bietet alles, was ein RPG bieten muss: Eine epische Story, glaubhafte & tiefgründige Charaktere, vielseitige Steigerungs- und Charaktermöglichkeiten und eine rundum gelungene grafische sowie grandiose akustische Verpackung. Wer das Spiel noch nicht gespielt hat, dem fehlt etwas.
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am 30. August 2003
Die XBox-Fassung hat zu recht einstimmiges Kritikerlob erhalten. Star Wars: Knights of the Old Republic (SW: KotOR) bietet:
- eine nichtlineare, spannende Handlung mit perfekter Einbettung in das Star-Wars-Universum
- sehr grosse Handlungsfreiheit mit Auswirkung auf das Verhältnis zur hellen oder dunklen Seite der Macht
- vielfältige Charakterentwicklung bzgl. allgemeiner Fähigkeiten (Skills), Kampfqualitäten (Feats) und Einsatz der Macht (Force-Powers)
- ein komplexes Kampfsystem (in Echtzeit, aber jederzeit anzuhalten, um taktische Anweisungen zu geben)
- Abwechslung durch sehr unterschiedliche Planeten, die besucht werden können
- viele Nebenhandlungen
- auflockernde Minispiele
- Rätsel/Probleme mit netten Knobeleien und alternativen Lösungen
Diese Punkte ergeben einen hohen Wiederspielwert. Darüber hinaus bietet die XBox-Version (NTSC) von SW: KotOR:
- hochwertige Vertonung (gesprochene Dialoge, Soundtrack)
- sehr stimmungsvolle Grafik mit vielen Spezialeffekten
- jederzeitiges Speichern des Spielstandes
- komfortable Benutzerschnittstelle.
Die PC-Version verspricht darüberhinaus:
- bei entsprechender Hardware noch schönere Grafik und Animationen durch höhere Auflösung und Systemgeschwindigkeit
- kürzere Ladezeiten
- Korrektur kleinerer Bugs der XBox-Version
Die Qualität der aufwendigen deutschen Übersetzung (komplette Synchronisation) und die Modifikation der Benutzerschnittstelle auf Maussteuerung bleiben indes abzuwarten.
Mein Fazit: Bioware hat das bewährte Dungeons&Dragons-RPG-System elegant in das Star Wars-Universum umgesetzt - wer die Filme mag, wird vom Detailreichtum des Spiels sicher begeistert sein.
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am 2. Oktober 2006
Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so ein gutes Spiel gespielt wie Knights of the Old Republic. Ein Spiel, welches geniale Story mit genialem Gameplay, guter Musik und ausgewogener Spielbalance vereint. Einmal angefangen und man könnte es am liebsten sofort durchspielen. Und wenn man im Laufe dann noch sein Lichtschwert erhält, hofft man, dass dieses Spiel nie endet. KotOR fesselt von der ersten bis zur letzten Minute. Vom einfachen Mann - zum Jedi bis zum Bosskampf gegen Darth Malak. Oder will man als Sith die Galaxis beherrschen? Auch das Phänomen unglaublicher Handlungsfreiheit ist erstaunlich. Ein Hauptstrang führt das Spiel, jedoch mit hunderten Nebensträngen - hunderten Nebenquests. Wenn all das eintritt, spielt man KotOR. Etwas was nur schwerlich wieder erreichbar ist. Teil 2 erfüllte diese Erwartungen nicht (wegen Entwicklerwechsel?). Bioware hat seine Sache super gemacht. 5 Sterne für dieses grandiose Meisterwerk der Computerspielgeschichte. Zurecht Spiel des Jahres 2003!

Ich kann jedem (ob Star Wars Fan oder nicht) dieses Spiel nur empfehlen.
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am 30. Juli 2007
In Zeiten, in denen halb fertige Rollenspiele und stumpfe Massenware auf den Markt geworfen werden, muss man für ein gutes Rollenspiel-Erlebnis schon tief in die Nostalgiekiste greifen.

Im Gegensatz zu Größen wie "Gothik 3" oder "Oblivion" kann Kotor das hohe Niveau vom Anfang bis zum Ende halten. Mit dem letzten Patch erhält man so ein Rollenspiel das butterweich läuft, gut aussieht, durchgehend motiviert und (fast) fehlerfrei ist. Sowas gibt es heutzutage leider nicht mehr.

Hier meine Fakten-Liste zu diesem Spiel:
- Relativ günstiger Preis
- Läuft unter Windows XP
- Immer noch gute und sehr stimmige Grafik
- Sehr gute Bedienung
- Geniale Story
- Abwechselungsreich bis zum Schluß
- Sehr gutes "Star Wars" feeling

Fazit: Rollenspiel Fans, die Kotor noch nicht kennen, sollten zugreifen.
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am 22. Dezember 2003
Bisher standen Gothic II (+ Addon) sowie Neverwinter Nights ganz oben auf meiner Rollenspiel Hitliste. Tja, das war mal. Denn plötzlich erschien Knights of the Old Republic und fängt da an wo das grandiose Baldur's Gate II aufgehört hat! Dazu später mehr!
Zuerst hielt ich KOTOR für eine dreiste SW Mod von Neverwinter Nights. Die erste Welt, Taris mag auch noch nicht so der Hammer sein. Aber es deutet sich schon die Genialität des Titels an: Die Gespräche mit anderen Charakteren der Party sind noch viel besser als bei Baldur's Gate II(daher mein VErgleich oben). So verraten die einzelnen Mitglieder nur stückchenweise etwas über sich. Spricht man z.B öfter mit Carth, kann man 1. sein Vertrauen gewinnen und 2. seinen Sohn vor den Sith retten. Dieser, so erfährt man dann später, ist auf der Sith Akademie um ein Sith zu werden. Klasse! Solche Charakter bedingten Nebenquests vergrößern die Handlungsfreiheit noch enorm. Außerdem sorgen sie für einen hohen Wiederspielbarkeitswert, da man stets nur 2 Begleiter wählen darf und man sich sonst nicht unbedingt im Raumschiff mit jedem unterhält!
Weitere Besonderheit: Die Wahl der Gesinnung. Sehr oft beeinflussen schon einfache Drohungen oder Lügen die Gesinnungswahl und verhelfen zu "Punkten" für die jeweilige Seite. Natürlich geht es auch drastischer. So kann man beispielsweise einen Gefangenen mit Absicht töten, oder ihn aus seiner Zelle befreien. Weiterhin sind die Möglichkeiten in den Dialogen ziemlich originell und lustig.
Hat man dann also Taris verlassen steht die Ausbildung zum wahren Jedi an. Außerdem entwickelt sich die Story um den Hauptcharakter und die Jedi Zicke Bastila langsam weiter - sowohl in den Quests als auch in Zwischensequenzen, die den Hauptfeind, den dunklen lord Malak, zeigen.
Nach dem Jedi Training stehen einem dann alle Türen offen. Der Spieler selbst entscheidet wo er zuerst nach den misteriösen Sternenkarten suchen will, wie er seinen Charakter entwickelt und auch wie die tolle Story endet!
Um nicht zu viel zu verraten endet diese Kritik hier. Alle Rollenspielfans, die auch nur etwas von Star Wars gehört haben, sollten sich KOTOR nicht entgehen lassen. Möge die MAcht mit euch sein!
Pro's
+ Tolle Story
+ lebendige Party Mitglieder
+ coole Charaktere
+ Gesinnungswahl
+ tolle Kampfanimationen / Lichtschwerteffekte
+ Nebenquests von Charakteren abhängig
+ originelle Nebenquests ( Verteidiger vor Gericht, Mord aufklären)
+ Star Wars Atmosphäre
+ sehr gute Landschaftsgrafik
+ Hohe Wiederspielbarkeit
+ Gute Sprachausgabe
+ Vielfalt an Auswah in Dialogen
+ Mini Games (Raumschiffverteidigung, Rennen)
+ tolle Ingame Zwischensequenzen
Contras:
- zu kurz (ich habe auf der guetn Seite ca. 20 Stunden gebraucht obwohl ich überall fieberhaft Quests gemacht habe)
- mäßige Zwischensequenzen (Film)
- Grafikfehler teilweise
- Anti Alising unzureichend
- stellenweise Sprachbugs
- die dunkle Macht ist stärker in mir ;o)
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am 18. Dezember 2003
Kotor ist mein erstes Rollenspiel. Was mich bisher an dieser Art spiele abgeschreckt hat, die ultrakomplexe Charaktererstellung (Zahlenwüste) und -Pflege, das sogenannte "aufleveln" ist bei diesem Spiel super gelöst und per Interface großartig in das Spiel integriert. Die Hauptstory ist spannend, aber auch die vielen kleinen Geschichten der Partymitglieder und der anderen Non-Player-Charakters verstehen es immer wieder mich in den Bann zu ziehen. Dies ist ein sehr liebevoll gemachtes Spiel, in dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. (Führen sie bitte mit ihrem Droiden HK-47 ausführliche Konversation, sie werden es nicht bereuen). Kurz und gut: Dies ist in all den Jahren, die ich am PC spiele, wirklich das beste.
Pro:
- Stimmige und sehr atmosphärische Welt
- Begleiter, die einem nach dem Spielende fehlen. (Wer einmal von einem Buch wirklich fasziniert war, weiss was ich meine...)
- Intuitive und und trotz der Komplexität einfache Steuerung.
- Extrem hoher Wiederspielwert
- Keine hektischen Kämpfe, man kann jederzeit stoppen.
- Wie ein Star-Wars Film zum mitmischen.
- Lange Spieldauer
Contra:
- Manchmal in Kämpfen etwas unübersichtlich
- Partymitglieder hinken dem Held manchmal etwas hinterher, so dass Sonderaktionen in Kämpfen erst ein paar Sekunden nach Kampfbeginn auswählbar sind.
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am 4. Januar 2006
Eigentlich interessiere ich mich nur für Strategie- und Shooterspiele da ich für RPG's und Adventures leider keine Zeit mehr habe. Viel Zeit muss man in den meisten Rollenspielen investieren, viele sind zu kompliziert, langweilig - und richtig gute und interessante gibt es für mich nur wenige (man vergesse nie die absolut geniale ULTIMA-Reihe).
Da ich die Star Wars-Filme liebe und einfach mal neugierig war kaufte ich mir das Spiel - und bin begeistert!!
Auch für RPG-Anfänger erlernt man schnell die Bedienung, man wird direkt ins Spielgeschehen hineingerissen und die Balance des Spiels ist gut ausgetüftelt. Der Schwierigkeitsgrad steigt vorsichtig an, auch wenn er manche Male grobe Sprünge macht. Das Spiel ist aber stets fair und nie unlösbar. Die Übersicht ist gelungen - es kommt aber vor, das in Kämpfen mit mehreren Gegnern und Verbündeten die Übersicht verloren geht, was aber nicht weiter schlimm ist durch die genial-gemachte Pausenoption.
Die Grafik ist etwas veraltet, aber immer noch schön anzusehen und passend zum Star Wars-Stil. Atmosphäre, Sound und Präsentation sind 1A, die Charaktere sind gut ausgearbeitet.
Wichtig für mich ist, das ein Spiel Elemente von jedem Genre mitbringt und die Atmosphäre sowie die Motivation zum Weiterspielen stimmt - und ist bei KotoR so!! Zwar nerven einige Mini-Spielchen aber da kann man drüber hinwegsehen. Eine 1.Sahne-Spiel im Star-Wars-Univerum - was will man mehr?
Kurz gesagt ist KotoR ein fast perfektes Spiel mit kleinen, wenigen Mängeln und wirklich jedem PC-Besitzer zu empfehlen - deswegen hat es mich voll überzeugen können und die volle Punktzahl verdient!!
Ein keiner Tipp am Rande: Star Wars- und Strategiefans aufgepasst: Bald kommt "Star Wars: Empire at War"...
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am 9. Februar 2004
Mehr als 40 Stunden hat es gedauert bis ich dieses Spiel nun durchgespielt habe und kann daher nun auch meine Meinung dazu schreiben. Dieses Spiel ist kurz gesagt einfach nur genial. Es wimmelt nur so von guten Ideen, man merkt mal wieder das die Entwickler nicht erst seit KOTOR sondern schon bei Titel wie Baldurs Gate erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnten. Die Wurzeln aus dem Konsolenbereich sind nur anhand der sehr kurzen und kleinen Kartenabschnitten bemerkbar. Die Texturen wirken zum größten Teil hübsch und detailreich. Die Musik ist Stimmungsvoll und passt zu wirklich jeder Situation. Die vielen kleinen Minirätsel wie z.B. der Kriminalfall auf Dantoine sind geniale einfälle und sind super in szene gesetzt. Die Geschichte entwickelt sich nach Taris wundervoll dramatisch. Vergleichbar mit Indiana Jones 4 könnte ich mir lebhaft vorstellen das dieses Spiel verfilmt werden könnte.
Nur zur Information... ich habe mit dem kauf des Spieles gewartet weil ich von den "Jedi Knight" teilen 2&3 enttäuscht war. Dieses Spiel fängt die ganze fantastische Star Wars atmosphäre der Filme und Bücher auf und hat das was den mittlerweile dümmlichen Jedi Knight Kloppereien fehlt: Seele
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am 8. Januar 2006
Viele haben bereits ihre Meinung hier niedergeschrieben und ich will auch meinen Teil dazu beitragen.
Ich spiele schon lange Rollenspiele auf dem PC. Die besten waren bisher in meinen Augen die Baldurs Gate Titel inkl. Add-ons. KOTOR reiht sich aber ohne Probleme auf den dritten Platz dahinter ein... noch vor dem sehr genialen Morrowind und Gothic (I + II).
Es wird bei Kotor oft die Gradlinigkeit bemängelt. Es spielt sich wirklich wie an der Schnur. Aber ich finde das nicht unbedingt schlecht. Man hat immer noch genug Nebenquests und die beiden Seiten der Macht, um viel auszuprobieren und es auch mehrfach zu Spielen. Morrowind hat zwar große Freiheit, doch ich bevorzuge stets eine genial erzählte Story wie bei Kotor (die mehr Atmo verbreitet als alle neuen Star Wars Filme).
Da Knights of the old Republic von den Baldurs Gate machern Stammt, gibt es auch hier wieder massig Dialoge. Sehr lobenswert ist, dass diese alle vertont wurden. Man kann richtig in das geschehen eintauchen. Die Syncro bewegt sich zwischen sehr gut und hölzern (aber nur in nebenrollen). Schade, dass der Hauptcharakter keine Stimme zur Auswahl bekommen hat.
Was ich nicht ganz so gut gelöst finde ist das doch sehr unübersichtliche Inventar. Des weiteren ist auch das aufleveln der Charaktere sowie die Erfahrungspunktesammlung recht einfach gehalten (Baldurs Gate war da wesentlich komplexer). Es kann daran liegen, dass hier auf ein breiteres Publikum gesetzt wurde und somit einfach die Komplexität zu Gunsten der Einsteigerfreundlichkeit zurückgefahren wurde. Zu guter letzt will ich noch den ein oder anderen Bug in diesen Meckerbereich stellen. Es kam ab und an vor, dass das Spiel einfror oder gleich abstürzte. Nicht häufig...aber ab und an. Es kann auch daran liegen, dass ich es auf meinem Notebook gespielt habe und das Gerät doch extrem heiß wurde (sogar schlimmer als bei aktuellen Shootern á la FEAR, HL² oder Battlefield 2). Ich verstehe nicht ganz wie und warum das Spiel die Hardware so beanspruchen kann.
Zu den Kämpfen. Einige beschweren sich über die Unübersichtlichkeit. Aber man sollte immer daran denken, dass dies ein RPG mit taktischen Kämpfen ist. Also statt Klick-Finger ist hier die Pausetaste und überlegtes handeln gefragt. Zumindest in schweren kämpfen. Für mich war es gewöhnungsbedürftig, da ich bei einem 3D RPG nie diese Art der Taktik Kämpfe gesehen habe. Aber nach wenigen Minuten ging auch dies in Fleisch und Blut über.
5 Sterne für ein süchtig machendes Rollenspiel im Star Wars Universum, was mehr an Story bietet als alle neuen Filme zusammen.
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am 6. Januar 2004
Lucasarts und Rollenspiele?
Das kann doch niemals funktionieren!Vor dieser Annahme standen ganz viele Spieler, die von vorherigen Games dieser Gattung enttäuscht war.ES KANN!
Knights of the old Republic ist zwar nichts neuartiges,aber innovativ,motivierend und spannend!
STORY:
Als erstes wird der Spieler mit einem kleinen Intro eingeleitet.Die Story entwickelt sich nur sehr langsam.Leider gibt es keine Original Filmcharactere, dafür aber Orte, und das Star Wars Feeling kommt nicht ganz zu kurz. Man steuert einen selbst zusammengestellten Character, der von einem Jedi angeheuert auf einem fremden Planeten strandet. Die Entwicklung der Story ist spannend mitzuverfolgen. Der Spieler muss allerdings unzählige Gespräche führen, die teilweise langatmig werden können,aber das ist sehr erträglich, da man die Möglichkeit hat, dies abzustellen. Man muss auch immerwieder mit seinen Teamkameraden in Kontakt treten, um mehr über sie und ihre Vergangenheit zu erfahren.
GRAFIK:
Die Grafik ist wunderschön: Die Texturen sind schön rund, und die Gegend ist sehr detailliert, man sieht Gras,Lichtreflexe und Schatten. Diese Grafikqualität erfordert natürlich die entsprechenden Resourcen: Ohne eine gute Grafikkarte,schnellen Prozessor und Arbeitsspeicher ist das Spiel unspielbar. Hat man dies aber, so kann der Spieler zwischen 5 Filtern wählen, die die Texturen noch anschaulicher machen sollen. An einigen Stellen wird aber dennnoch an Schönheit gespart, zB wenn man sich grade durch eine Kanalisation durchschleicht.
SOUND:
Musikstücke sind zwar mehr oder weniger nicht enthalten, dafür entzückt aber die Sprachausgabe. Es lohnt sich auf alle Fälle einmal, den Sound anzustellen, auch wenn die Untertitel gleich mitgeliefert werden.
GAMEPLAY:
Nun zum Wichtigsten Teil.
Der Spieler startet indem er aus 6 Characteren auswählt, die verschiedene Characterattribute besitzen,so kann man sich auf Mechanik, Kampf oder Wissenschaft festlegen. Der Spieler beginnt das Spiel, und wird gut in das Spielsystem eingeführt.Dies ist bei der unmöglichen Bedienungsanleitung auch unbedingt von Nöten. Zuerst war ich skeptisch, dass sich das Spiel nicht mit dem Joypad spielen ließe,aber die Maus und Keyboard ergeben hier wirklich sinn. Der Spieler befehligt eine Gruppe aus 3 Mitgliedern, wobei der Anführer alle Aktionen ausführt. Man braucht beim Laufen nur eine Taste auf der Tastatur zu drücken, den Rest übernimmt die Maus. Kommt es zum Kampf, pausiert das Spiel, und man wählt eine Angriffsform, zB "Standardangriff" "Scharfschütze" "Schneller Schuss" oder eine Macht Attacke, die man erst in einer umständlichen Prüfung erhalten muss. Der Kampf ist also Rundenbasiert, und gibt Erfahrungspunkte. Steigt ein Character einen Level auf, so wählt man neue Attacken und Attribute, so kann man lernen sich zu tarnen,Leute mit der Macht zu überreden,oder Minen zu entschärfen. Das Menü will verstanden sein, aber mit ein wenig Übung geht dies schon. Hinzu kommt, dass es wirklich wahnsinnig viel Equipment gibt,von speziellen Handkettchen bis Ionengewehren. Einige Minispiele sind auch eingebaut,wie zum Beispiel das Glücksspiel oder das Swoob-Rennen.
Ein Tagebuch hilf, die vielen Missionen im Auge zu behalten.
Schade: Es geht leider viel zu oft ums simple durch die Gänge laufen,und Gegner abschlachten,als um wirkliche Rätzel und Quests. Hinzu kommt, dass man manchmal gegen unmögliche Horden kämpfen muss, die kein Ende geben wollen.Nervig.Hinzu kommt, dass die Orte teils sehr verschachtelt sind.Wenigstens kann man bestimmen, wie schwer die Kämpfe sein sollen,ob schwer, mittel oder leicht.Hinzu kommt die Möglichkeit, überall und immer zu speichern.
Schön ist die zugehörigkeit der Dunklen oder Hellen Seite. Der Spieler hat immer die Wahl zwischen einer grausamen und einer friedlichen Lösung des Konfliktes. So entwickeln sich auch seine Characterfertigkeiten.
AUF EINEN BLICK:
Pro:
-Motivierende Rollenspielelemente
-Viele Charactere, massig Waffen,Equipment
-Tolle Grafik
-Hell, Dunkele Gesinnung Möglich
-Interessante Story
Kontra:
-Schlechtes Handbuch
-Nervige endlos-Schlachten
-komischer Schwierigkeitsgrad
-Mehr Quests erwünscht.
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