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Kundenrezensionen

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am 15. September 2003
Als ich „Reflections" zum ersten Mal hörte geriet ich zunächst in Wallungen, aber nach dem ersten Hören stellte sich doch ein wenig Ernüchterung bei mir ein. Diese Ernüchterung ist dann nach zehnmaligem, intensivem Hören - wie immer bei Paul van Dyk Veröffentlichungen - in grenzenlose Begeisterung umgeschlagen. Erst habe ich von dieser CD mehr erwartet, um hinterher festzustellen, dass Paul wieder neue Maßstäbe in Sachen elektronischer Tanzmusik setzt, und das, obwohl er mit seinem letzten, regulären Album „Out There and Back" die Meßlatte unerreichbar hoch gelegt hat. Irgendwann springt halt auch bei „Reflections" der Funke über, obwohl es meines Erachtens nicht so perfekt durchgestylt und so reich an Höhepunkten ist wie sein Vorgänger. Während „Out There and Back" wie ein trancelastiger DJ-Set daherkommt, ist „Reflections" für mich eine sehr gute Zusammenstellung wunderschöner, tanzbarer Musikstücke. Die Songs sind für sich alleine betrachtet sehr gut, aber Anfangs war das Gesamtbild des Albums durch die vielen Tempowechsel und die gerade bei den ersten Tracks des Albums nicht fließenden Übergänge zu Unrecht ein wenig enttäuschend.
Das Album beginnt mit dem Opener „Crush" vielversprechend. Der Track geht nach 4 Minuten ab wie „Schmitz' Katze" und macht Lust auf mehr. Er lebt von den spärlichen Vocals („I know you want me" natürlich wollen wir mehr von dir Paul) und einer eingängigen, hammergeilen Melodie.
Danach folgt die zweite Singleauskopplung „Time of our Lives" mit Vega 4. Wunderschöne Vocals eingebettet in einen Breakbeat. Ein toller Track, der mich ein wenig an die Simple Minds der 80er erinnert, die dann allerdings eine Frischzellenkur hinter sich haben müssten. Eine würdige Singleauskopplung.
Beim dritten Track „Like a Friend" fällt das Album leider etwas ab. Paul im Chillout oder Trip-Hop Gewand. Ich weiß nicht wozu ich eher tendieren soll. Die weiblichen Vocals wissen allerdings zu Gefallen.
Der vierte Track „Reflections" ist eine Mixtur aus „Tell Me Why" und Zurdo's „The Game". Zumindest erinnern die Vocals, sofern man das Gefiepse überhaupt als Vocals bezeichnen kann, stark an „The Game". Geiles Teil.
Danach folgt „Nothing but You". Zu der Trancehymne des Jahres 2003 braucht man nicht viel zu sagen.
Der 6. Track „Buenaventura" ist Kennern des Soundtracks „Zurdo" bereits ein Begriff. Besitzer dieses nur in Mexiko veröffentlichten Soundtracks hätten sicher darauf verzichten können. Dennoch: Der Track ist im typischen PvD-Stil. (Kleiner Tipp am Rande: Der schwer erhältliche, von Paul komponierte Soundtrack kann übrigens im Shop der PvD Homepage käuflich erworben werden. Es lohnt sich.)
Danach folgt „Homage". Ein sehr poppiger Vocal-Trance Track allererster Güte, wie man ihn von PvD kennt. Eigentlich eine potentielle Singleauskopplung.
Bei „Never Forget" wird die ganze Angelegenheit wieder etwas ruhiger. „Never Forget" könnte auch aus der Feder von Michael Cretu stammen. Würde auf der CD nicht PvD stehen, könnte man glauben, Enigma zu deren Glanzzeit zu hören.
Ab dem 9. Track geht das Album bis zum letzten Track wieder ab. Mit „Knowledge" wird Paule durch Breakbeat und Rapeinlagen, die aber nicht so 0815-mässig daherkommen, wie die eines Marc Arcadipane, progressiv. Jetzt bekommt das Album endlich DJ-Set-Charakter. Die restlichen 5 Tracks des Albums gehen anders als ihre Vorgänger ausnahmslos perfekt ineinander über, um dem Höhepunkt entgegenzusteuern. Man fliegt endlich auf Wolke 7.
Stück Nummer 10 „That's Life" mit männlichen Vocals ist auch eher progressiver Stoff.
Ab „Connected" kommen dann Tranceliebhaber wieder voll auf ihre Kosten. Ein Instrumentaltrack, der in Richtung „Avenue" geht. Mit „Spellbound" und „Kaleidoscope" wird dann der Höhepunkt erreicht. Zwei schweinegeile Vocal-Trance-Stücke, wovon beide das Potential erfolgreicher Singleauskopplungen haben. Wenn zumindest „Kaleidoscope" nicht ausgekoppelt wird, würde ich mich schon schwer wundern.
Nach ca. 72:30 Minuten ist leider das Album zu Ende und dem Hörer bleibt nur ein nochmaliger Druck auf die Play-Taste, sofern nicht schon die Repeat-Funktion eingeschaltet ist.
Fazit:
Ich habe ein Album erwartet, das ich einlege, um in andere Sphären zu fliegen. Trancejünger wie ich werden daher evtl. beim ersten Hören ein wenig enttäuscht sein, da das Album sehr massenkompatibel ist und sich nicht sofort in die Gehörgänge einbohrt. Da Paul sich ungern in die Tranceschublade stecken lässt, ist die Songauswahl durchaus nachvollziehbar. Er stellt mit „Reflections" seine Vielseitigkeit exzellent unter Beweis.
Wieder einmal hebt sich Paul deutlich vom Kirmes-Techno und der Cover-Mania diverser anderer Interpreten ab. Für mich ist „Reflections" das Album des Jahres 2003.
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am 4. Februar 2004
Das neue Album Reflections ist in weiten Teilen eine große Enttäuschung. Nach einem verheißungsvollen Anfang flacht alles zu einem großen Pop-Album ab, zum Teil wirkt alles viel zu komerziell und für die breite Masse "höhrgerecht" aufbereitet.
PvD hat anscheinend versucht wieder neue Wege zu gehen, denn das Album wirkt in Teilen experimentell und eben "anders".
In meinen Augen war das zu viel des Guten. Melodie, Tiefe, Abwechslung fehlen zu oft; Emotionen die er sonst auf so wundebare weise mit seiner Musik auszudrücken vermag, vermisse ich viel zu oft. Es wird fast in einer Tour durchgesungen und durchgeträllert. Der Nachteil ist dabei Folgender:
Man nimmt dem Höhrer so ziemlich jede Möglichkeit diese Stücke für sich selbst nach eigenen Emotionen und Motivationen zu interpretieren, welche Intention mit dem jeweiligen Stück verbunden sein mag. Das ist so, als wenn man in einer Bildergallerie eine vollständige Interpretaion neben die jeweiligen Bilder hängt, Langweilig und anspruchslos. Out there and back war und ist (und wird es wohl auch noch lange Zeit bleiben) die beste und schönste Gallerie, in der ich je wandeln durfte und das Nachfolge-Album "Reflections" kann dem nicht gerecht werden. Es gibt einfach diesmal nicht viel zu entdecken. Das ist wirklich schade, denn ich hätte gerade von ihm wesentlich mehr erwartet.
So bleibt mir nur ein Hoffen aufs nächste mal.
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am 20. Oktober 2003
This album is not only the best by Paul, but also the best one actually in my cd collection. There are a lot of different styles here, from chill out to breakbeat, from trance to progressive, male and female vocalists. "Crush" is a perfect intro, melodic and uplifting, "Connected" has the most beautiful melody I've ever heard, songs like "Spellbound", "Home" and "Reflections" are first class choices for those who love female vocals, tracks like "That's life" or "Kaleidoscope" are more experimental but still very good, "Time of our lives" and "Like a friend" are good chill out tracks. The version of "Nothing but you" is not the one on the single, here we have a different intro and a slightly different baseline, simply mindblowing. There are a lot of vocal tracks in here but I think that the balance between base and voice is perfect. So if you like modern electronic music you must buy this album now, Paul wants you to listen to his music and feel good, and this time he gets the job done very very well.
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am 7. Dezember 2003
Lange mussten die Freunde mehrkanaliger Musik auf Trance- SACD's und DVD-Audio's warten - endlich ein erster Vertreter dieser Musikrichtung, die für Mehrkanal-Musik wie geschaffen scheint.
Der erste im `Schneckenrennen' ist also die SACD - nun gut.
Mittels Mehrkanalton erlebt man diese Musik völlig neu - eine dicke Empfehlung, nicht nur für Paul van Dyk Fans.
Bezüglich des Albums, Paul van Dyk wie man ihn kennt : Spitze !
Klanglich ist die SACD sehr gut, obwohl die Qualität des Mediums nicht 100% ausgereizt wird. Dennoch um ein Vielfaches besser als jede CD und Dank 6-Kanal ohnehin ein klangliches Erlebnis.
Nach dieser SACD warten wir auf eine Neuauflage aller PvD-Scheiben auf SACD. Meine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 13. September 2003
Paul van Dyk is Back. "Reflections" heisst der aktuelle Longplayer, und in bester Tradition, aber auch mit einem Vorsprung Dyk Technik ;) und Ideen bekommt der geneigte Hörer hier ein sehr nettes Sammelsorium zwischen Pop und Trance präsentiert.
Den selbsternannten Techno/Trance Jüngern könnte die Massenkompatibilität eventuell sauer aufstossen, schlechter wird die Platte dadurch aber nicht.
"Nothing But You" war schon im Sommer2003 ein Hit, für den Winter03/04 wurde es das hervorragende gemachte "Time Of Our Lives" ,das mit der Rockband Vega4 eingespielt wurde.
Vielleicht hilft denen die Crosspromotion durch die Single ja
auch ein wenig zum Erfolg in Deutschland, nach dem sehr guten Album Satellites
hätten sie das durchaus verdient.
Aber auch das verbleibende Material von Reflections ist gut und nach wie vor wesentlich besser als der grausige Salat, den andere sogenannte DJs einem Hierzulande auftischen wollen.
Insgesamt eine klare Empfehlung, auch wenn das letzte bißchen Hmogenität und der letzte Schliff zu einem wirklich bedeutenden Werk fehlen.
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am 2. November 2003
Ich bin schon seit Jahren ein Fan von dem guten Paul und mag seine Art von Trance sehr. Sie ist sehr spritzig und klingt frisch im Gegenteil zu den vielen 0815 Technoliedern, die scheinbar ohne jegliche Ambition und Gefühl produziert werden.
Genau das unterscheidet Pauls Alben von den MöchtegernDJs.
Schnelles Geld zu machen, versuchen heute zu Tage viele Plattenfirmen. Das schadet dem Ruf vom Techno und verärgert die CD Käufer zunehmend.
Aber mit diesem Album "Reflections", denke ich, zeigt Paul van Dyk wie man es richtig macht. Schnelle, abwechslungsreiche und mit feinfühligen Vocals versehene Beats, reizen die Möglichkeiten der Trance Musik aus. Ja, genau so, sollte guter Trance klingen !!!
Ich glaube, mit diesem Album sieht man auch die Entwickung, die Paul in der letzten Zeit gegangen ist. Zum ersten Mal, soweit ich informiert bin, hat Paul zusammenhängende Songtexte in seine Lieder integriert. Das Ergebnis kann sich aber wirklich sehen lassen. Ich mag anspruchsvolle Technomusik und deshalb auch dieses neue Album.
Meine Kaufempfehlung für alle PVD Fans und auch die, die es noch nicht sind...
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am 7. November 2013
HABE LANGE ÜBERLEGT OB ICH SIE KAUFE,DENN MANN BEKOMMT SIE NICHT FÜR'N TASCHENGELD . ABER MIT DEN RICHTIGEN KOMPONENTEN ABGESPIELT ÖFNET SICH EINE KLANGWELT VOM FEINSTEN.
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am 10. Dezember 2007
Ich bin eigentlich noch nie ein Fan dieser Musikrichtung gewesen. Dieses Album habe ich mir aus einer Laune heraus, nach kurzer Hörprobe, gekauft. Und sie hat mich total begeistert. Damit hatte ich nie gerechnet. Man kann zu der Musik sowohl abtanzen als auch entspannen. Sie schafft es, in eine andere Welt zu versetzen und geht im Gegensatz zu vielen anderen Platte nicht nach dem 10. Hören total auf die Nerven. Sie ist nun schon seit einiger Zeit Stammgast in meinem Player und wird es sicherlich auch noch eine ganze Zeit bleiben. Klasse!
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am 20. Juni 2008
Um es vorweg zu nehmen: Das schwarze Schaf findet sich auch auf dieser CD. Was Titel Nr. 3 auf diesem ansonsten absoluten Top-Seller zu suchen hat, erschließt sich wahrscheinlich PvD nur selbst. Da man den besagten Track skippen kann, wirkt das Gesamtwerk wieder einmal genial. Falls PvD in Eurer Stadt gastiert, sagt alles (also, wirklich alles) ab und geht hin. Besser als die CDs sind wirklich nur die Live-Shows - weltklasse. Dolce.
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am 6. Januar 2012
ich schreibe bewusst eine kurze rezension:
paul van dyk kannte ich zuvor nicht, bis ich mal auf das lied "nothing but you" gestoßen bin, das auch mein favorit von diesem album ist. es ist eine ähnliche richtung wie paul kalkbrenner mit "berlin calling" und somit ein guter misch aus allen discotiteln. also dieses album sollte bei jedem technofreak mit auf der liste stehen.
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