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am 5. Mai 2004
Bubba Sparxxx 2. Album "Deliverance" ist eine faszinierende Mischung aus Hip-Hop und *Überraschung* Country! Das hört sich komisch and, klingt beim ersten hören auch so ist aber letztendlich genauso innovativ wie eingängig. Zwar ist Bubba's Flow nicht der beste aber Mr "Beat" himself Timbaland nimmt selbst diese Hüder locker und verzaubert "Deliverance" zu einem County-Hop Meisterwerk. Beatlastige Tracks wie das Highlight "She Tried" oder "Hootnanny" mit Justin timberlake (Bubba war auf dem Track "Oh no (what U got)" auf "Justified" gefeatured)oder "Take a load off" wechseln sich mit nachdenklichen Stücken ("Deliverance", "Nowhere")ab. Richtige Schwachstellen gibt's eigentlich nicht. Allerdings sind manche Tracks arg experimentell ("Back in the mud") oder der Funke springt nicht 100% rüber ("Like it or not"). Trotzdem gibt's 4, 5 Sterne für ein gelungenes Projekt.
Standout Tracks: SheTried, Hootnanny, Comin' Home, Deliverance
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am 7. Oktober 2003
Bubba Sparxxx' Ugly war 2001 ein Club-Kracher, aber auf dieser Album findet sich leider nichts in der Art.
Vielmehr setzen Timabaland und Bubba jetzt auf Folk- und Country-Samples, wie in Coming Round und She tried.
In anderen Stücken kommen Akustikgitarren (Deliverance) oder Trompeten(Overcome, Like it or not) zum Einsatz.
Für dicke Beats sorgt Timbaland, die Rapparts von Bubba sind solide, mehr aber nicht. Deswegen gibts auch nur 4 Sterne, gehört aber immer noch zu den besseren Hip-Hop Scheiben des Jahres. Und wer weiß, vielleicht verirrt sich doch das eine oder andere Stück in die Clubs dieses Landes.
Anspieltipps:
Hootnanny, Nowhere( mit "Cry me a river" sample), Deliverance, Overcome, Coming round und She Tried(mit Geigen!).
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Deliverance vom Südstaatenrapper Bubba Sparxxx, der einer der wenigen kommerziell erfolgreichen weißen US-HipHop-Musiker ist, geht gut in die Ohren. Die gefällige Country-Musik der Südstaaten fließt hörbar mit ein, bestes Beispiel, das Lied Comin`Round, ohnehin sehr gelungen (vielleicht stark dem charakteristischen Sample geschuldet ;)). Angeblich war ja Deliverance finanziell gesehen nicht der große Wurf. Hm - ich finde die Sachen sind gut hörbar, nicht alles gleich gut, aber auch nichts richtig schlecht. Die guten Sachen gruppieren sich folgendermaßen: Comin'Round und She tried sind echte Ohrwürmer, der nächste Cluster sitzt bei New South und Deliverance..wenn alles so wäre.. Die Lückenbüßer sind aber auch hinreichend gut. Kann man sich anhören
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HALL OF FAMEam 17. März 2004
Zum ersten mal tauchte Bubba 2001 mit seinem Hit "Ugly" in der Popwelt auf. Man darf es doch Pop nennen, auch wenn es der geklaute Beat von Missy Elliotts "Get Ur Freak On" war.
Verantwortlich für diesen Beat war Timbaland, der ihn auch auf seinem Label Beat Club verwaltet und auch für das neue Album mitverantwortlich ist. Und passend für Bubba Sparxxx (weißer Redneck) hat Timbaland seine Beats in Richtung Country (ja) und Blues verlagert. Und diese Mischung aus Southern Style und HipHop gibt diesem Album die Würze. Von abstrusen Samples ("I Feel Free" - Cream) über den Einsatz einer Mundharmonika über HipHop - Beats oder Squaredance - Grooves gibt es hier vieles zu bestaunen. Neben seiner aktuellen Single "Deliverance" kann noch das bouncige "Like It Or Not" überzeugen.
Nicht alles auf diesem Album ist zu 100% gelungen - gegen Ende flacht es doch etwas ab, bis auf den letzten Song "Back In The Mud" - ein furioser Beat mit einem eingängigen Refrain. Eine meist gelungene Mischung aus Redneck und schwarzer Kultur, dem der Erfolg eines vergleichbaren Everlast (damals) gegönnt wäre.
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am 27. August 2004
Wow - an diesen Bass muss man sich erst einmal gewöhnen.
Textlich hat dieses Album einiges zu bieten - es geht um das Leben im Allgemeinen und im Speziellen und das was wir daraus machen - leider hat der Bubba die Texte nicht in sein Bocklet geschrieben man muß die Ohren ziemlich spitzen um alles mitzukriegen.
Musikalischer Freestyle mit unverkennbaren Country-Einflüssen (Fiedel und Mundharmonika sind mit von der Partie) - aber immer noch Hip Hop und immer noch Bubba Sparxxx.
Besonders gut kommt diese CD beim Autofahren - wegen dem Bass der direkt in den Bauch geht.
Highlights: „New South" - der Refrain geht runter wie Öl und natürlich „Deliverance" - weil es ganz anders ist als die anderen Lieder.
Weil ich diese CD aber nur im Auto von vorne bis hinten komplett durchhören kann, gibt es einen Stern Abzug in der B-Note.
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