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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
86
3,9 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Standard|Ändern
Preis:18,88 € - 59,99 €
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am 13. Mai 2016
Da ich Underground 2 schon einmal gespielt habe und es wirklich sehr gut fand wollte ich den ersten Teil auch haben. Klar die Grafik ist für jetzige Verhältnisse nicht mehr Zeitgemäß, aber man muss dabei ja beachten das dieses Spiel 2003 erschienen ist für damalige Verhältnisse war es sicher sehr gut.
Underground muss man als NFS-Fan einfach haben, allein wegen der Tuningmöglichkeiten die bisher in keinem anderen Teil gegeben sind.
Einfach ein Super Spiel!
Autos sind ebenfalls wie in Teil 2 sehr realistisch dargestellt.
Klare Kaufempfehlung.
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am 6. Mai 2017
Das Spiel kam mit einem Riss in der CD und mit sehr vielen kratzer an. Der Computer hat die CD daher nicht erkannt
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am 13. Dezember 2003
Fangen wir erst einmal mit dem Positiven an:
NfS Underground ist grafikmäßig ein echter Hingucker. Die Details sind alle perfekt ausgeprägt.
Die Fahrzeuge sind realistisch, sofern ich den Peugot 206 und den Golf GTI selbst beurteilen kann.
Die Tuningmöglichkeiten lassen dem echten Spoilerproll keine Wünsche offen.
Sound sogar in THX und dazu echt gut!
Negativ:
Die Autos haben wie Konsolentypisch kein Schadensmodell! Jeder kann überall chrashen und das Auto fährt wie neu! Das ist wohl der größte Kritikpunkt. Auf einem PC erwarte ich mehr. NfS Porsche war wohl das am besten ausgereifte Spiel dieser Serie. Oder geht es hier wieder nach dem Hersteller, der sagt: "Klar EA darfst du meine Autos verwenden aber meine Autos gehen nicht kaputt." Ein Blick in Zeitung zeigt uns das Gegenteil.
Alles in Allem durch die Netzwerkfunktion und das ganze Drumherum ein gelungenes Spiel, das 5 Sterne hätte haben können, wenn ein Schadensmodell vorhanden wäre!!!
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am 25. Januar 2004
Als ich Need for Speed: Underground das erste Mal spielte, war ich positiv beeindruckt. Endlich mal richtig coole Wagen und wieder ein Karieremodus, den ich seit NFS: Porsche vermisste. Auch die geniale Grafik und der antreibende Sound machten die Rennen zu Anfang richtig gut.
Erst nach und nach bemerkt man aber die Macken dieses Spiels.
Da wären:
- Der Karieremodus entpuppt sich als billiges verknüpfen der Rennen. Es gibt zwar einige Video-Schnipsel, die die Story erzählen sollen, das wars aber auch schon.
- Der Schwierigkeitsgrad wird nicht von den Computergegnern bestimmt, sondern vom Zivilverkehr auf den Straßen. Man kann auch noch so gut fahren, wenn einem in der letzten Runde irgendein bescheuerter Kleinbus reinfährt, den man unmöglich ausweichen kann ist Frust angesagt. Und das mit der letzten Runde ist wirklich so: Es kommt einem oft so vor, als würde das Programm den Verkehr exakt so berechnen, dass der Spieler unweigerlich in der letzten Runde angefahren wird. Wenn man dann Stundenlang an einem einzigen 6-Runden-Rennen Hängt, ist das kaum noch mit Worten zu beschreiben...
- In den Rennen gibt es die sogenannte „Aufhol-Funktion", d.h. wenn ein Fahrer hinten liegt, fährt er automatisch schneller, als seine Gegner, damit es ihm möglich ist, wieder aufzuholen. Das ist ja ganz nett gedacht, in Wirklichkeit macht es die Rennen aber nur umso schwerer, weil es das Auto so schnell werden lässt, dass man kaum noch etwaigem Gegenverkehr auszuweichen oder enge Kurven schneiden kann!
- In den Späteren Rennen, werden die Computergegner so stark, dass ein normaler Spieler die Rennen kaum noch schaffen kann. Die gegnerischen Wagen sind dann außerdem so gut wie „unverwundbar", was heißt, dass sie Unfälle meistens überstehen, ohne hunderte von Metern durch die Luft geschleudert zu werden, wie es mit dem eigenen Wagen fast immer passiert.
- Die Grafik ist zwar wunderschön aber das gesamte Spiel handelt ausschließlich in einer Großstadt bei nacht. Anfangs faszinieren zwar noch die tollen Lichteffekte, später ist es aber nur noch öde, immer und immer wieder durch dieselben Streckenabschnitte zu fahren, die einfach in verschiedener Reihenfolge aneinander gekettet werden.
- Die Wagen können nur „äußerlich" getunt werden. Richtiges Tunen, wie das des Reifendrucks, oder der Bodenhaftung, wie noch bei NFS: Porsche ist nicht möglich.
- Es gibt keinen anständigen Multiplayermodus, nur übers Internet
-
Es gibt natürlich auch positive Aspekte, weswegen ich mir das Spiel ja auch gekauft habe:
- Anfangs machen die Rennen wirklich Spaß, und es macht noch Sinn den Schwierigkeitsgrad anzupassen.
- Die Musik und die Grafik mit den genialen Lichteffekten, bringen das Geschwindigkeitsgefühl auf seinen Höhepunkt.
- Die verschiedenen Modi, wie Rundkurs, Sprint, Drift und Drag sind abwechslungsreich, leider machen später nur noch Drag und Drift Spaß, wegen den oben beschriebenen Ungereimtheiten.
Insgesamt hält das Spiel auf längere Sicht also nicht, was es verspricht. Zu Groß ist der Frust, den man am Schluss durchmachen muss...
Wegen der guten Ansätze gibt's 2 Sterne
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am 29. Dezember 2003
Ein Rennspiel zu beurteilen ist schwer. Jeder hat einen anderen Geschmack. Manche mögen eher Simulationen, andere eher fetzige Rennspiele, bei denen ruhig auch mal maßlos übertrieben werden darf. NFS Underground is so ein Zwischending, was bestimmt jedem Racing-Gamer gefallen wird! Alle Spiele sind bei Nacht und man fährt, hat man erstmal seinen Wagen entsprechenden getuned, mit über 260kmh in der Stadt! Fährt man auf ein anderes Passanten-Auto auf, dann wird dieser Unfall spektakulär und in Zeitlupe (dennoch in Echtzeit) dargestellt. Mit einem Druck auf eine Taste setzt man sich wieder direkt auf die Fahrbahn zurück. Dennoch bleibt es realistisch, wo es nur geht. Hebt man ab und dreht sich und lässt den Finger auf dem Gas, dann springt das Auto weg, sobald ein Reifen den Boden berührt. Im Drag-Modus, in dem man selbst schalten muss, explodiert der Motor, wenn man nicht schaltet. Oder man beschleunigt schlecht, wenn man in einem zu hohen Gang Beschleunigen will. Wie es in Wirklichkeit eben auch ist.
Das Herzstück dieses Spiels sind die unzähligen Tuning-Möglichkeiten. Man kann das Auto in unzähligen Farbtönen lackieren oder andere optische Akzente setzten (Spoiler wechseln, Seitenschüren austauschen, Motorhaube wechseln,.....)
Dann natürlich auch Leistungsupgrades. Motorenleistung erhöhen, Reifen wechseln, Beschleunigung verbessern oder eine Nitro-Einspritzung einbauen.
Im Underground-Modus gibt es 111 Events. Für jedes gewonnene Rennen gibt es Upgrades für Leistung und Optik oder man spielt neue Wagen frei.
Das Spiel bietet 5 verschiedene Arten von Rennen an (im Underground-Modus kommen diese in regelmäßigen Abständen vor): Rundkurs (Rundenrennen), Sprint (Rennen von A nach B), Drift (Punkte sammeln auf einer Driftstrecke), Drag (hier geht es um das richtige Schalten) und Zeitfahren (in einer bestimmten Zeit von A nach B).
Grafisch ist das Spiel auf dem neusten Stand! Da gibt es nicht viel zu sagen: fantastisch!
Die Rockmusik ist super ausgewählt und passt perfekt zum Flair dieses Spiels.
Dieses Game ist also ein Plichtkauf für alle, die auf actiongeladene und realistische Racing-Spiele stehen und natürlich einen "Need for Speed" haben!
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am 15. November 2003
So ein spiel habe ich noch nicht gesehn. ICh bin absolut kein FAn von Rennspielen aber das Spiel(hab die Demo gespielt), hat es mitr wirklich angetan. Wer schon mit offenem Mund "The Fast an the Furios" gesehn hat, wird jetzt auch mit dem passenden Spiel dazu versorg.Es ist atembraubend bai den sog.Drag-Rennen, denn 1/4 Meilen Renne, mit 3 anderen Autos auf die Startfreigabe zuwarten und loszujagen. Ab in den 5 Gang , die NOS(Lachgas N²O) Einspritzung zu betätigen und dem Moter die entscheidenen Umdrehungen zu geben um den auch den letzten Verfolger auf den beeindruckenden Stadtrennstrecken abzuhängen!
Alles im allem ein 1a Rennspiel
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am 2. Dezember 2003
Nun ist es also da, das "neue" Need for Speed. Eines vorweg, die Präsentation ist wie man es von EA gewohnt ist nahezu perfekt. Toller und stimmiger Sound, der vor allem auf hochwertigen Soundkarten mit den entsprechenden Boxen für den einen oder anderen Konflikt mit den Nachbarn sorgen kann. Tolle Grafik, die angenehm schnell und ruckelfrei auch ab CPU-Leistungen von 1,5 GHz und ab Geforce 4 TI bzw. Radeon 9500 auch auf hohen Auflösungen läuft. Zu den Spielmodi möchte ich mich im einzelnen nicht äußern, das wurde schon genügend getan, kurz zusammengefasst sie sind gut und stimmig und passen zum Ambiente.
Tja, was fehlt also zum 5 Stern und zum herausragenden Spiel?
1. Zu linearer Spielablauf, keinerlei Freiheit meine "Karriere" zu gestalten. Man fährt seine 111 Rennen ab und das war's dann.
2. Keine Sparmotivation, ich kann mir immer sofort alles leisten, sobald es verfügbar ist.
3. Tuning-Möglichkeiten zu stark vordefiniert, d.h. individuelle Feineinstellungen sind leider nicht möglich. Ausserdem unterscheiden sich weder die Kits einer Leistungsstufe voneinander (nur nominell).
4. Die Wagen fahren sich alle fast gleich. Zahlreiche andere Spiele zeigen deutlich den Unterschied zwischen Front-/Hecktrieblern, Allradfahrzeugen usw (interessant ist hier das Driftverhalten der Fronttriebler, die im Driftmodus extrem übersteuern, macht spielerisch durchaus Sinn, hat aber mit der Realität wenig zu tun).
5. So schön der Wagen getunt auch aussieht, es fehlt mir die Möglichkeit ihn frei dreh-/schwenk- und zoombar zu beobachten. Eine Möglichkeit den Innenraum zu betrachten oder selbst die Motorhaube zu öffnen wäre auch sehr schön.
6. Es Fehlt ein Cruisemodus. Testfahrten auf vordefinierten rundkursen sind ja schön und gut, aber die Möglichkeit
"in Ruhe" mit seinem Wagen frei die Stadt zu erkunden fehlt leider. Gut, das ist aufgrund der Grafik natürlich schwer umsetzbar, aber da hätte man sich ja mal Anregungen bei Mafia holen können.
7. Ganz gravierend schlägt der VERKORKSTE MULTIPLAYER-TEIL auf die Wertung. Keine LAN-Unterstützung. Ein Rennen gegen Freunde ist nur über das Internet und EAs Server möglich.
8. Ein weiteres Manko ist der Gegenverkehr. Dieser sorgt im Zusammenspiel mit der "Aufholfunktion" (zurückliegend ist man deutlich schneller) für viel Frust. Das fahrerische Können ist viel zu oft am Schluss Nebensache für den Rennausgang (okay, okay, wenn man nicht fahren kann wird man immer letzter). Man wird sehr oft kurz vor dem Ziel mit Situationen konfrontiert, die nach meinem Ermessen nicht schaffbar sind (z.B. Verkehr aus einer Querstrasse, oder Gegenverkehr an einer Hügelkuppe). So ist man teilweise gezwungen ein Rennen wieder und wieder zu wiederholen, bis halt mal kein anderes Fahrzeug so auftaucht, dass man eine Reaktionszeit von unter 0,5 Sekunden braucht.
9. KEINE REPLAYFUNKTION! Da hat EA ein Feature weggelassen, das sonst in jedem guten Rennspiel vorhanden ist. Warum kann ich meine tollen Rennen, Sprünge, Ausweich- und Abdrängmanöver nicht in Ruhe nach der Fahrt geniessen und abspeichern (mal abgesehen davon, damit im Freundeskreis angeben zu können...).
10. Keine Möglichkeit eigene Musikstücke einzupflegen. Man hört sich relativ schnell an der Musik satt, da die Auswahl an Stücken recht begrenzt ist. Ausserdem ist die Musik sicher nicht jedermans Geschmack, obwohl sie zugegebener Maßen, sehr gut zum ambiente passt (s.o.).
Nach der ganzen Kritik, fragt sich der geneigte Leser jetzt, warum das Spiel denn dann noch 4 Sterne bekommt. Weil es einfach trotzdem Spass macht und ich nicht leugnen kann, dass die Motivation halt noch eben das nächste Teil freizuschalten sehr, sehr groß ist. Für Tuning-Fans und Rennspiel-Fans, denen Fast and the Furious gefällt trotz allem ein Pflichtkauf. So ich muss jetzt Schluss machen, ich will eben noch dieses eine Rennen gewinnen! ;-)
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am 28. Dezember 2003
Ich darf NFSU nun seit 2 Wochen mein Eigentum nennen und schildere jetzt meine Erfarhungen mit dem Spiel.
Die Installation hat problemos geklappt, EA Games liefert das Spiel mit 2 CDs ab. Das Spiele Menü sieht ist zwar schön gestalltet, doch beim Tunen etwas unübersichtlich und kompliziert. Nachdem man sein Wagen erstmal prepariert hat, geht's ab in die dunkele Stadt. Am Start vermisse ich hingegen das Publikum, welches auf der Verpackung zu sehen ist. Ich werfe einen Blick in die neuste "PC Games" und lese: "Die jubelnden Zuschauer zu Rennbeginn und -ende werden von DX7-BEschleunigern (Geforce2, 4 MX) nicht dargestellt." Na Klasse, denke ich mir. Egal, ich starte das Rennen und finde an dem Spiel sofort gefallen. Ich spiele es mit einem FF-Lenkrad und könnte es mir anders auch nicht vorstellen, da es mit einer Tastatur doch etwas schwierig werden würde den Wagen zu kontrollieren. Nachdem ich einige Upgrades freigeschaltet hab und ein halbes Duzent Rennen gefahren bin, frage ich mich, wo der Landschaftswandel ist. Immer fährt man in der Nacht, immer die gleiche Stadt, bloß sind die Strecken anders abgesteckt. Wenn man nach 5 Rennen immer an den gleichen Passagen vorbei fährt, nervt es nach einiger Zeit. "NFS Underground" heißt das Spiel, doch viel ist davon nicht zu spüren. Keine Städtefreiheit nur einige Abkürzungen und bei abgesperrten Strecken ist trozdem Verkehr. Nicht sehr logisch! Selbst die Polizei hatt EA Games weggelassen, dabei freute ich mich schon für heisse Verfolgungsjagten. Fehlanzeige! Und immer die selben Aufgaben: "Werde Erster im Rennen und du kommst auf Platz X in der Rangliste" Abwechslung ist nicht vorhanden. Nur die Upgrades lassen mich vor dem Bildschirm verweilen.
Was sehr viel Spasß macht sind die verschiedenen Modi, wie Drag-Race und Drift-Race. Hierbei wäre ein Lenkrad dringen zu empfehlen.
Ich freute mich auch riesig mit dem Golf durch die Gegend zu heizen, doch muss man erst mit einem schnellen Auto gute Upgrades freischalten um mit dem Golf konkurenzfähig zu sein.
Die Grafik ist toll, etwas übertrieben die Spiegelung, doch von solchen Dingen bekommt man in den Rennen kaum was mit. Eine Sache von welcher man was mitbekommt, ist der Sound. Die EA Trax sind einfach klasse und mit der Musik von Static-X oder Rod Zombie im Hintergrund zu fahren macht doppelt so viel Spass.
>>Überblick<<
Pro: - Spannende Rennen
- Originale Autos und Tuning-Teile
- Schöne Grafik
- Klasse Soundtrack
- Tolle Modi, wie Drag- und Drift-Races
Contra: - Auf Dauer eintönig
- Keine Abwechslung bei den Strecken
- Nicht wirklich "Underground"
- Polizei fehlt
- Hardware hungrig
- Nur mit FF-Lenkrad wirklich spannend
>>Fazit<<
EA Games liefert hier ein solides Spiel ab. Die Referenz ist es sicherlich nicht und es wird auf Dauer auch etwas eintönig doch Spaß machen tut es aufjeden Fall. Die Käufer sollten sich nicht unbedingt von den vielen negativen Bemerkungen in meiner Rezension abschrecken lassen, da dieses Spiel für Rennspiel-Fans aufjeden Fall ein Kauftipp ist!
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am 7. November 2003
Endlich macht ElectronicArts aus Need for Speed mal wieder ein sehr gutes Spiel. Meine hier genannten Eindrücke beziehen sich lediglich auf die Demoversion des Spiels. Der letzte Teil der NFS Reihe (Need for Speed Hot Pursuit 2) war meiner Meinung nach nicht so sehr gelungen. Die Grafik war schon recht gut, allerdings ist mir aufgefallen im Vergleich zur PS2 Version, dass einige Grafikeffekte herrausgenommen wurden. :(
Natürlich werden die ein oder anderen behaupten, dass es viel cooler und besser ist Edelkarossen alá Ferrari, Lotus etc., aber andererseits passt das jetzige Flair, also das von The Fast and the Furious sehr gut zum NFS Style. Ich möchte sogar behaupten, dass es das wird, was man sich eigentlich von Need for Speed schon immer erhofft hat. Denn:
- Tunigmöglichkeiten ohne Ende, mehr als 100 Teile pro Fahrzeug wollen die Entwickler einbauen,
dadurch steigt die Langzeitmotivation
- „normale" Straßenwagen, lassen den Spieler sich mehr mit dem jeweiligen Fahrzeug besser identifizieren.,
da es duchaus wahrscheinlich ist, eins von den im Spiel enthaltenen Autos selber zu besitzen, vielleicht sogar getuned (ich selber Besitze z.B. einen Peugeot 206 und bin schon sehr auf die 3D Version davon gespannt)
- Erstmals wird Need for Speed seinem Namen gerecht, denn Speed gibt es hier ohne Ende. Denn in den
Vorgängern, war das oftmals nicht mehr als ein relativ gemütliches fahren auf langen Straßen
- und und und
Die Grafik ist dieses mal sehr überzeugend und kommt voll zur Geltung. Angefangen an sehr vielen Lichtquellen im Spiel, die nicht übertrieben plaziert wurden bis hin zu den vielen Spiegelungen auf Autos und Straßen. Wenn men sich in den Dragmodus begiebt, fängt sogar der „Bildschirm" an zu wackeln - sehr cooler Effekt und auch realistisch - wenn man höhere Geschwindigkeiten fährt. Die Atmosphäre ist sehr gut bis jetzt. Allein die Girls, die den Fahrern das Zeichen für den Start geben sehen gut aus und passen natürlich perfekt zum Spielprinzip. Zu den Spielmodi kann ich bis jetzt nur zu zweien etwas sagen. Dem Drag- und Rundenmodus.
Dragmodus:
4 Fahrer fahren gegeneinander auf einer geraden, vom Verkehr befahrenen Straße und duellieren sich um die Spitzenposition. Das das durchaus nicht langweilig wird liegt daran, dass man nur Manuell schalten kann in diesem Modus, denn es geht dort haupsächlich um das Präzize schalten. Erleichtert wird das ganze mit einer Anzeige oben links, die einem sagt wenn man geschalten hat, ob der Schaltvorgang schlecht, übertourt, gut oder perfekt war. Sieht man vor sich eine lange gerade, dann betätigt man die Lachgaseinspritzung und das Auto stößt eine blaue Flamme aus dem Auspuff und zieht gewaltig davon.
Rundenmodus:
Wie schon von den Vorgängern gewöhnt. Normaler Rundenmodus, in dem es gilt erster zu werden.
Zu den anderen Modi mag ich noch nichts sagen, da ich sie nicht testen konnte. Es soll allerdings noch einen Modus geben, in dem man möglichst oft sladen muss, das bedeutet, dass man das Heck des Wagens so oft wie möglich in den Kurven zum Rutschen bringt.
Das Menü ist auch sehr schön gelungen. Die Buttons sehen gut aus und die Musik, wovon es leider nur ein Stück in der Demo gibt passt auch gut. Der Sound der Motoren ist sehr knackig und klingt mit einer guten Bassbox fantastisch.
Mein System, auf dem das Spiel einwandfrei läuft (ich gebe diese Daten an, als Vergleich für andere Spieler, die sich das Spiel vielleicht kaufen wollen)
Athlon XP 2200+
ATI Hercules Radeon 9700 (Catalyst Treiber 3.9)
512 MB Ram
Creative Soundblaster Live! 5.1
Einstellungen alle auf höchst, Auflösung 1280x1024
DirectX 9 wird benötigt
Das Spiel ist ein unbedingter Pflichtkauf für die Need for Speed Gemeinde, selbst nicht Speedler werden hier einen großen Spaß finden. Die Steuerung ist auch gut gelungen, natürlich nicht realisch wie in einer Simulation, aber das ist auch gut so. Die meiner Meinung nach übertriebenen Spiegelungen auf der Straße lassen sich in 3 Stufen schalten, dadurch kann man es sich nach seinen Geschmack einrichten. Was vielleicht auch manche interessieren könnte ist, das es einen Golf IV gibt, den man tunen kann. ;)
Ich wünsche allen Käufern dieses Produkts viel Spaß beim Spielen.
__________
NACHTRAG:
Da ich mir nun das Spiel gekauft habe, erweitere ich nun meine Rezension.
Ersteinmal sei gesagt, dass NFSU immer noch in meinen Augen ein sehr tolles Spiel ist.
ABER:!!!
Was mir jetzt auffällt ist, dass das Spiel "nur" einen Online Modus besitzt, das heißt ich kann nicht mehr gegen meine Freunde im Netzwerk zu Hause spielen. Sehr sehr schade. Aber kein Einzelfall, wie auch bei FIFA2004 (ebenfalls ein EA Games Spiel) aber das nur nebenbei. Der Onlinemodus hat natürlich auch seine Reize, aber wer keine Flatrate sein eigen nennt zahlt für den Multiplayer mit seinem Minutenpreis.
Was mich zwar nicht stört, was aber erwähnt werden sollte ist, dass die Strecken alle ziemlich gleich aussehen, da man immer in der selben Stadt fährt nur halt an verschiedenen Orten. Auch fährt man nur Nachts, dass dadurch die Lichteffekte besser herüberkommen ist schon klar, aber ich hätte mir da auch mal eine abwechslung gewünscht. Aber wie gesagt, das sind Kleinigkeiten und wenn man das Flai von The Fast and the Furious in ein Spiel einbinden will, muss man zwangsläufig alles bei Nacht stattfinden lassen.
Ich möchte selbstverständlich nicht das Spiel schlecht machen mit meiner erweiterten Rezension, ich möchte lediglich auf diese kleinen Schwachstellen hinweisen.
Ich bin aber voll und ganz zufrieden mit dem Kauf, das Spiel macht einfach spaß. Mit ist aufgefallen, dass selbst wenn man zu sich selber sagt nach dem Rennen ist für heute schluss doch nicht aufhört, weil man unbedingt wissen will, welches Tuningteil ich als nächstes bekomme.
Grüße, Alex
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am 16. Dezember 2003
Grafik: Die Grafik ist State of the Art, besonders zu erwähnen der Tunneleffekt und der Rütteleffekt, wenn man den Nitro zündet. Und die Geschwindigtkeit kommt sehr gut rüber.
Sound: Die HipHop und Rap Musik ist für manche gewöhnungsbedürftig, strahlt jedoch den Underground Flair aus der diesem Spiel anhaftet.
Gameplay: In Rundenrennen, Sprintrennen, Dragraces, Slideexhibitions und DropOutRaces kann man seine Fähigkeiten beweisen, als Besonderheit seien die Dragraces erwähnt wo lenken zur Nebensache wird und es nur aufs Schalten und auf den richtigen Einsatz von NOS (Lachgaseinspritzung) ankommt. Der Verlauf ist allerdings zu linear und manche Aufgaben sind etwas kniffelig. Die Autos können innerlich und äusserlich getunt werden, warum es allerdings bis zu 4 verschiedene Kits für ein und dasselbe Tuning gibt (das Ergebnis bleibt gleich es ändern sich nur die Namen der Komponenten, das hat aber weiter keine Auswirkung) ist mir nicht ganz klar, hier wollte man anscheinend mehr und ist nicht fertig geworden. Die Tuningmassnahmen sind spürbar, auch die Autos fahren sich unterschiedlich (prinzipiell schafft man die Aufgaben aber mit jedem Auto). Geld ist im Spiel kein Problem, die Upgrades werden durch Rennsiege freigeschaltet, manchmal gibts nur ein paar Aufkleber (das ist etwas frustrierend). Die Menüsteuerung hackelt etwas, man gewöhnt sich aber dran (es geht am besten über die Tastatur, leider gibts auch 2 Ausnahmen da kommt man nur mit der Maus hin). Und das NFS ein Arcade Racer ist sollte man auch nicht vergessen.
Fazit: Gelungenes Spiel, kommt vom Gameplay allerdings nicht an NFS:Porsche heran (deswegen nur 4 Sterne), Grafik und Sound sind super. The Fast and the Furious Fans können an diesem Spiel nicht vorbei.
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