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am 4. September 2010
Ein Auftraggeber stellt sechs Gangster ein, um mit ihnen ein ganz großes Ding zu drehen. Doch etwas läuft gewaltig schief und das Ganze endet in einem Fiasko; ein Verräter scheint unter ihren Reihen zu sein und so beginnt ihre Gemeinschaft, auf der Suche nach dem Doppelagenten, langsam zu brökeln.

Quentin Tarantinos Regie-Debut von 1992 gilt heute als Kultfilm, in dem sich schon viele seiner typischen Markenzeichen finden lassen. Episodenhafte Erzählweise, lange, unterhaltsame Dialoge, effektvoller Musikeinsatz und natürlich die stellenweise extrem brutalen Passagen, also typische Tarantino-Trademarks, die er in seinen nachfolgenden Filmen noch perfektioniert hat, kommen hier bereits zur Geltung.

Wie unterscheidet sich nun die Blu-Ray-Umsetzung von der DVD-Version?

Das Bild wirkt besser, allerdings wurde auch mit einem Trick nachgeholfen, um Bildrauschen zu vermeiden, man hat den Kontrastwert einfach stark erhöht. Dadurch erreicht man zwar ein relativ gutes Bild, allerdings wirken die Figuren und Schauplätze auch sehr blass. HD-Feeling kommt zwar beim Anschauen auf, aber vorallem die Schärfe hätte deutlich besser ausfallen können und man bleibt von Referenzklasse noch weit entfernt. Etwas mehr Aufwand bei der Umsetzungen hätte wirklich nicht geschadet. Wegen dem 2,35:1 Bildformat muss man sich auch noch mit den schwarzen Balken abfinden.

Der Ton kommt zwar als DTS-HD 5.1 Hight Resolution in Deutscher und Englischer Tonspur daher, dennoch wirken vorallem Soundeffekte wie Schußgeräusche sehr billig, was aber eher der Produktion zuzuschreiben ist. Man stellt keinen merklichen Unterschied zur DVD-Fassung fest.

Außerdem findet man auf der Disc noch sehr viele Extras:

- Audiokommentare von Quentin Tarantino, Lawrence Bender und weiteren Personen, auch Filmkritikern.
- Einleitung von Tarantino.
- Geschnittene und alternative Szenen.
- 10 Jahre später.
- Die Klasse von '92: Featurette und Interviews.
- Das Netz des Film Noir.
- Einflüsse und Anerkennung.
- Probeaufnahmen.
- K-Billy Radio Show.
- dynamicHD-Live.

Diese Blu-Ray-Ausgabe ist eher etwas für Leute, die den Film noch nicht auf DVD besitzen. Die Blu-Ray verfügt zwar über viele Extras und ein besseres Bild, was jedoch nur für größere Fans und Nichtbesitzer des Streifens interessant sein sollte. Alle anderen tun gut daran, sich noch auf eine Remastered-Fassung zu gedulden.
1717 Kommentare| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Februar 2007
Zum Film:

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Charakteristisch für den Film ist, dass die einzelnen Szenen nicht chronologisch angeordnet sind, sondern dem Zuschauer beinahe willkürlich und völlig durcheinander gewürfelt präsentiert werden. Auf dieses Art und Weise werden in Rückblenden beispielsweise die ausführliche Planung des Überfalls gezeigt, bis hin zu einem dramaturgisch völlig überflüssigen Gespräch über die metaphorische Bedeutung von Madonnas Songtexten aus den Achtzigern. Die szenische Darstellung des eigentlichen Überfalls fehlt gänzlich, sein Ablauf wird nur in einer Art Botenbericht (bekannt aus der klassischen griechischen Tragödie, wo die Inszenierung zu aufwendig gewesen wäre) aus der Erzählung der Handelnden deutlich. Tarantino benutzt diese Mittel gezielt zur besseren Zeichnung der Charaktere - gleichzeitig bewirkt das anfängliche Durcheinander von Szenen und unbekannten Charakteren eine latente Hektik, die allen Tarantino - Machwerken ganz eigen ist.

Das eigentliche Drehbuch orientiert sich großteils an den ausgefallenen Dialogen, - ein Großteil des Films spielt in einer verlassenen Fabrikhalle, die an sich Bühnentechnisch überhaupt nicht ansprechend ist aber trotzdem ihren Zweck sehr gut erfüllt. Die Produktionskosten konnten daher sehr gering gehalten werden. Wie Tarantino es einmal selbst gesagt hatte: Bei der Besetzung (Harvey Keitel, Tim Roth, Michael Madsen, Steve Buscemi und Tarantino himself ) hätte er die Charaktere in T-Shirts vor einer weißen Wand spielen lassen können, - die Rechnung wäre trotzdem aufgegangen.

Ein weiteres wirklich prägendes Merkmal sind die für Tarantino-Filme bekannten Wortgefechte, die zum Teil nicht direkt zum Handlungsverlauf beitragen, sondern ebenfalls der umfassenden Charakterzeichnung dienen. Auffällig ist auch die musikalische Untermalung des gesamten Films mit Liedern aus den 70ern, die allesamt zum überwältigenden Erfolg des Soundtracks beigetragen haben. Kult ist in der Hinsicht die Szene in der Mr. Blonde (Michael Madsen) dem gefesselten Polizisten das Ohr abschneidet, während gerade „Stuck In The Middle“ von Stealer Wheel kommt.

Zur Story:

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Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es in diesem Film um die Darstellung eines gescheiterten Banküberfalles geht - von der Planung an, bis zum letztendlichen und in Tarantino - Filmen - unvermeidlichen Showdown. Der Banküberfall scheitert jedenfalls an der Tatsache, dass es der Polizei gelingt einen Maulwurf in die straff organisierte Gruppe zu schleusen. Mehr sollte eigentlich nicht verraten werden.

Zur DVD:

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Mit den vielen Extras (zusätzliches Material, Interviews, Making Off etc.) hat auch dieses Meisterwerk eine angemessene Aufmachung bekommen. Auf der DVD enthalten sind auch Interviews von den Schauspielern - jedoch nicht damals, sondern JETZT beinahe 15 Jahre nach den Dreharbeiten. Cooler Einfall! Tolle (DIE BESTE) Version!

Fazit:

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Tarantinos Erstlingswerk! Absoluter Kult in solider Aufmachung! Absolute Kaufempfehlung!
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am 8. Mai 2007
Reservoir Dogs, der offizielle Debütfilm von Quentin Tarantino, ist ein Meisterwerk. Niemand anderes kann mit so wenig Mittel und Geld eine so spannende Atmosphäre erzeugen.

Der 1992 gedrehte Low-Budget-Film ist genau so wie Tarantino's Pulp Fiction inzwischen Kult.

Die Story ist wirklich genial. Dialoge im gewohnten Tarantino Stil sind massig vorhanden und machen einfach nur Spaß. So wird zum Beispiel ausführlich darüber gesprochen, warum Madonnas Song ausgerechnet "Like a Virgin" heisst.

Die Schauspieler sind so gut, dass sie, wie Quentin Tarantino immer ganz gerne erwähnt, auch im T-Shirt vor einer weißen Wand den Film gemeistert hätten.

Natürlich erzeugt Tarantino auch damals schon mit Rückblicken, Zeitsprüngen, Nahaufnahmen und weiteren tollen Kanmeratricks enorme Spannung.

Die DVD ist ebenfalls ein Augenschmaus. Die Klappbox im Schuber ist dem Film eine würdige Verpackung. Zusätzlich gibt es zu den 2 DVD's vier schwarz-weiß Postkarten, auf denen jeweils Mr. White (Harvey Keitel), Mr. Orange (Tim Roth), Mr. Pink (Steve Buscemi) und Mr. Blonde (Michael Madsen) abgebildet sind.

Auf der ersten DVD gibt es neben dem Film einige Interessante Audiokommentare, die neue Einblicke in die damalige Filmarbeit ermöglichen. Es wird zum Beispiel erklärt, wie die erste Scene in dem Restaurant kameratechnisch umgesetzt wurde.

Außerdem hat man die Möglichkeit zuvor noch nie gesehene Szenen, wie zum Beispiel die "OHR"-Szene aus einer anderen Kameraeinstellung, abzuspielen.

Auf der zweiten DVD befindet sich folgendes Bonusmaterial:

# 10 Jahre später: Interviews mit Quentin Tarantino, Lawrence Bender und dem Cast

# Featurettes über den Drehort und den "Reservoir Dogs"-Style

# Das Netz des Film Noir: Überblick über die Regisseure des legendären Genres

# Die Klasse von '92: Retrospektive des Sundance Film Festivals

# Einflüsse und Anerkennung: Lawrence Tierney, Pam Grier, Roger Corman u.v.m

# Cast & Crew Infos und Interviews und vieles mehr.

Fazit: Ein muss für jeden Tarantino Fan. Doch auch für alle anderen ein toller Film mit toller Story und klasse Schauspielern. Ein Meilenstein der Filmgeschichte.
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am 24. Juli 2007
Tarantinos Regiedebüt zeigte schon deutlich die Vorlieben des Regisseurs für ein Kino, das gegen den Strich bürstet.

Die Geschichte von "Reservoir Dogs" ist derart simpel gestrickt, das sie eigentlich nicht weiter auffällt. Wie Tarantino diese Geschichte aber verarbeitet, ist hoch interessant und spannend inszeniert. Nicht die Vorbereitung und Durchführung der Tat stehen hier im Vordergrund, sondern die Folgen ihres Scheiterns. Tarantino dreht damit die klassische Reihenfolge solcher Filme auf den Kopf. Über die Schauspieler müssen wir auch nicht groß diskutieren. Da sind große Kaliber dabei, allesamt bringen Topleistungen und keine Rolle fällt ab.

"Reservoir Dogs" ist ein durchweg gelungener erster Streich von Quentin Tarantino.

10 von 10
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am 1. Februar 2007
Zum Film:

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Charakteristisch für den Film ist, dass die einzelnen Szenen nicht chronologisch angeordnet sind, sondern dem Zuschauer beinahe willkürlich und völlig durcheinander gewürfelt präsentiert werden. Auf dieses Art und Weise werden in Rückblenden beispielsweise die ausführliche Planung des Überfalls gezeigt, bis hin zu einem dramaturgisch völlig überflüssigen Gespräch über die metaphorische Bedeutung von Madonnas Songtexten aus den Achtzigern. Die szenische Darstellung des eigentlichen Überfalls fehlt gänzlich, sein Ablauf wird nur in einer Art Botenbericht (bekannt aus der klassischen griechischen Tragödie, wo die Inszenierung zu aufwendig gewesen wäre) aus der Erzählung der Handelnden deutlich. Tarantino benutzt diese Mittel gezielt zur besseren Zeichnung der Charaktere - gleichzeitig bewirkt das anfängliche Durcheinander von Szenen und unbekannten Charakteren eine latente Hektik, die allen Tarantino - Machwerken ganz eigen ist.

Das eigentliche Drehbuch orientiert sich großteils an den ausgefallenen Dialogen, - ein Großteil des Films spielt in einer verlassenen Fabrikhalle, die an sich Bühnentechnisch überhaupt nicht ansprechend ist aber trotzdem ihren Zweck sehr gut erfüllt. Die Produktionskosten konnten daher sehr gering gehalten werden. Wie Tarantino es einmal selbst gesagt hatte: Bei der Besetzung (Harvey Keitel, Tim Roth, Michael Madsen, Steve Buscemi und Tarantino himself ) hätte er die Charaktere in T-Shirts vor einer weißen Wand spielen lassen können, - die Rechnung wäre trotzdem aufgegangen.

Ein weiteres wirklich prägendes Merkmal sind die für Tarantino-Filme bekannten Wortgefechte, die zum Teil nicht direkt zum Handlungsverlauf beitragen, sondern ebenfalls der umfassenden Charakterzeichnung dienen. Auffällig ist auch die musikalische Untermalung des gesamten Films mit Liedern aus den 70ern, die allesamt zum überwältigenden Erfolg des Soundtracks beigetragen haben. Kult ist in der Hinsicht die Szene in der Mr. Blonde (Michael Madsen) dem gefesselten Polizisten das Ohr abschneidet, während gerade „Stuck In The Middle“ von Stealer Wheel kommt.

Zur Story:

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Zusammenfassend kann gesagt werden, dass es in diesem Film um die Darstellung eines gescheiterten Banküberfalles geht - von der Planung an, bis zum letztendlichen und in Tarantino - Filmen - unvermeidlichen Showdown. Der Banküberfall scheitert jedenfalls an der Tatsache, dass es der Polizei gelingt einen Maulwurf in die straff organisierte Gruppe zu schleusen. Mehr sollte eigentlich nicht verraten werden.

Zur DVD:

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Die DVD geizt etwas mit den Extras, denn bis auf ein kurzes Interview ist darauf eigentlich gar nichts Brauchbares enthalten. Des Weiteren sollte man natürlich sehr darauf achten, es auch tatsächlich mit der FSK 18 Version zu tun zu haben, da ansonsten kaum noch der Story richtig zu folgen ist. Der Preis könnte natürlich etwas entgegenkommender sein.

Fazit:

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Tarantinos Erstlingswerk! Absoluter Kult in solider Aufmachung! Kaufempfehlung!
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am 31. August 2010
Quentin Tarantinos Filme kann man lieben oder hassen, nur selten befinden sich die Leuet zwischen diesen Meinungen. Ich persönlich bin einer von der ersten Gruppe, versuche aber trotzdem objektiv zu bleiben. Hier präsentiert der Kultregisseur seinen ersten Kinofilm "Reservoir Dogs".

Der Film handelt von einem Haufen Gangstern, die einen großangelegten Raubüberfall planen. Aber dabei läuft etwas schief: Die Polizei scheint auf die Bande gewartet zu haben und es gibt eine Schießerei. Am vereinbarten Treffpunkt finden sich die Überlebenden nach und nach ein und versuchen eine Lösung zu finden...

Vom Stil und der Erzählstruktur ist der Film sehr gleich mit "Pulp Fiction": Es gibt immer wieder nur Rückblicke, die das Geschehen, das sich hauptsächlich an dem Treffpunkt, einer verlassenen Fabrikhalle, abspielt. Die Dialoge sind wieder mal vom Feinsten: Die Wortgefechte der Männer sind einfach beeindruckend, auch wenn es von außen wie pures Geplänkel klingt, aber dahinter versteckt sich eine Kunst. Tarantino lässt jeden Charakter so realistisch, aber auch zugleich cool wirken, dass man schnell vergisst, dass es sich hierbei nur um einen Film handelt. Dennoch wirken diese niemals irgendwie langweilig oder nutzlos, nein. Bei vielen Wortkämpfen kann man sich das eine oder andere Lachen kaum verkneifen! "Reservoir Dogs" lebt, wie andere Tarantinoklassiker, nicht nur von seiner markanten Machart, sondern auch vom rabenschwarzen Humor.
Die Handlung hätte man in einer knappen halben Stunde unterbringen können, Tarantino legt aber wieder sehr viel wert auf seine Figuren. Vor allem auf die zentralen Charaktere, welche im Verlauf immer genauer "analysiert" werden. Durch die Rückblicke erhält man ein klares Bild von jedem Einzelnen.
Auffällig ist auch der großartige Cast, obwohl viele der Schauspieler damals bestimmt noch nicht so populär waren, wie heute. Ob Harvey Keitel, der grandiose Steve Buscemi, Tim Roth oder auch der coole Michael Madsen: Alle machen ihre Sache wirklich hervorragend.
Was aber auch nicht verwunderlich ist, denn bei Tarantinofilmen, werden die Schauspieler auch gefordert. Das merkt man vor Allem daran, dass viele Szenen sehr lange ohne Schnitt auskommen und sich in diesen Szenen auch sehr viel abspielt. Aber jeder meistert dies mit Bravur! Auch der Regisseur selbst ist wieder mal mit von der Partie und gibt einen witzigen Mr. Brown.

Die Kameraeinstellungen und Bilder sind auch typisch. Wie gesagt wird bei vielen Szenen sehr lange einfach nur draufgehalten. Nur selten bemerkt man, dass sich das Bild langsam hin oder weg bewegt. Oder in einer Einstellung sind zwei Bilder übereinander geschnitten, damit eine Person im Vordergrund und eine im Hintergrund, beide zeitgleich scharf gestellt sind. Dies sind zwar kleine, aber feine Merkmale.
Und natürlich ist ein Tarantinofilm geprägt durch seine knallharte Brutalität.Es gibt viel Blut und viele Tote und auch die psychische Gewalt ist selbst für mich (hartgesottener Tarantinofan!) manchmal krass gewesen. Aber zum Glück nimmt sich der Film und auch der Regisseur niemals zu ernst, besonders nicht, weil das Blut in all seinen Filmen immer sehr künstlich aussieht. Außerdem liegt bei "Reservoir Dogs" der Fokus nicht auf der Gewalt, sondern auf der Geschichte, bzw den Alltag normaler Ganoven, wobei das Wort "normal" bei Tarantino eigentlich eine Beleidigung ist!

Zum Schluss ein (wieder mal) hervorragender Soundtrack mit fetzigen und coolen Songs, die nicht unbedingt immer zur Situation passen, aber dadurch noch perfekter und besser mit den Bildern harmonieren.

Mich hat der Film total gepackt und steht für mich sogar auf gleicher Linie, wie "Pulp Fiction". Respektlos, brutal, vulgär, spannend und einfach beeindruckend! Tarantino ist einfach einzigartig, das überträgt er auf seine Filme. So auch hier, weshalb "Reservoir Dogs" für mich ein weiterer Beweis, für das Talent dieses Regisseurs ist!
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Als großer Quentin Tarantiono Fan ist Reservoir Dogs natürlich ein Must Have in der DVD-Sammlung. Tarantinos Debütfilm setzt genau wie Pulp Fiction auf Zeitsprünge und derben schwarzen Humor. Der Film ist auch in Kapitel eingeteilt und ich finde gerade das macht ihn interessant. Quentins Handschrift ist unverkennbar. Die Dialoge sind genial und die Wahl der Hauptdarsteller perfekt.

Das beste an dieser limitierten Auflage ist die Verpackung. Die beiden DVDs stecken in einer großen Streichholzschachtel, diese wiederrum in einem schicken Benzinkanister aus Blech, wie er auch im Film verwendet wurde. Nur nicht ganz so groß ;-) Perfekte Ausstattung in einmaliger Hülle. Da es sich hierbei allerdings um eine englische Version handelt ist leider kein deutscher Ton vorhanden.
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am 12. April 2016
Reservoir Dog ist natürlich ein typischer Quentin Tarantino Film, mit langen monologen, sehr guten Soundtrack und starken Charakteren.

Im Gegensatz zu einigen seiner neueren Filmen wirkt hier nichts gekünstelt oder überzogen dargestellt.

Der Film schafft es fast ausschließlich in einer Garage gedreht zu werden, und ist trotzdem kein bisschen langweilig sondern spannend bis zum Schluß.

Absolute Kaufempfehlung und ein Film, der in keinem DVD Regal fehlen sollte!
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am 9. Juli 2011
Ich muss sagen dass der Film in HD eine sehr gute Figur macht. Bild und Ton sind eine deutliche steigerung gegenüber der DVD.
Dass FSK 18 Logo lässt sich einfach entfernen!
Film und Extras sind auf einer Blu-Ray Disc. Neue Extras gibt es keine.
In der Special edition der DVD gabs immerhin ein paar Postkarten mit Bildern des Films (für Sammler) aber hier, bei der blu-ray steelbook limited edition, gibts leider nichts.
"Limited" scheint dann nur dass Steelbook zu sein.

Aber dennoch volle Punkte, weil mir der Film gefällt!!
11 Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 4. Februar 2014
"Reservoir Dogs" fehlte noch in meiner Tarantino-Filme-Sammlung. Ich war sehr gespannt auf sein Erstlingswerk.

Wie bereits in anderen seiner Filme schafft Quentin Tarantino es, selbst minutenlange Gespräche äußerst spannend erscheinen zu lassen. Eine der Hauptrollen spielt Harvey Keitel. Er ist ein begnadeter Schauspieler, der ein paar Jahre später auch in dem Tarantino-Film "Pulp Fiction" eine wichtige Rolle bekam.

Die Handlung ist sehr simpel. Es geht um einen vollkommen missglückten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft. Von den sechs Gangstern (den Reservoir Dogs) werden zwei erschossen. Die vier Überlebenden können entkommen und treffen sich in einer verlassenen Fabrikhalle. Einer von ihnen hat einen Bauchschuss abbekommen und liegt im Sterben. Die Gangster vermuten, dass sich ein Verräter unter ihnen befindet.

Wie so oft bei Tarantino wird auch in seinem ersten Streifen nicht an Ketchup gespart. In einigen Szenen fließt jede Menge Blut.

Man erhält 1 Stunde 39 Minuten gute Unterhaltung in Blu-ray-Qualität. Die Bildqualität ist so genial, dass man dem Film das Alter von bereits 23 Jahren in keiner Weise anmerkt. Lediglich ein riesiges Mobiltelefon aus der damaligen Zeit weist auf das Alter des Filmes hin.

Die Extras auf der Blu-ray sind alle in englisch mit deutschen Untertiteln. Es handelt sich um Interviews, Making ofs, entfallene Szenen, Trailer, u.s.w. das Übliche eben.

Ich kann den Kauf empfehlen.
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