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am 16. Januar 2009
die abbotts ist ein drama um zwei familien. auf der einen seite die armen holt jungs die alleine mit ihrer mutter in einen kleinen aus leben. der ältere neidisch auf den erfolg der abbots, die seiner meinung nach seine familie um ihren reichtum betrogen haben, macht es sich zum ziel die abbotts da zu treffen, wo es ihnen am meisten wehtut - bei ihren töchtern.
der jüngere im schatten seines bruders, ist das egal, selbst verliebt in die jüngste abbott tochter geht er seinen weg und versucht ihr nahe zu kommen und sich von allen zu lösen.

wunderschöner film über zwei familien die so unterschiedlich sind und sich doch immer wieder kreuzen
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am 19. Oktober 2010
Ich kann die schlechte Kritik hier nicht so ganz verstehen. Der Film ist irgendwie erfrischend anders. Anders als viele Filme versucht er nicht notfalls mit Gewalt Spannung zu erzeugen. Die Dialoge sind einfach süß und wirken niemals künstlich. Kein unnötiger Kitsch, keine aufgedrückte Romantik. Und Tiefgang hat der Film sehr wohl aufzuweisen. Da sind zwei Brüder, die erst ihren Weg finden müssen. Der eine von beiden ist blind vor Hass und Neid und schafft es dadurch nicht, sich von seinem inneren Wurm, der Abbott heißt, zu lösen. Er wird sich immer ärgern, dass nicht seiner Familie das Geld gehört, und so entgeht ihm das Schöne an seinem Leben. Das hat mich wirklich traurig gemacht, vorallem deswegen, weil es einem nicht so aufgedrückt wird. Der andere von beiden ist eher naiv und will die ganze Zeit seinem Bruder nacheifern, bis er erkennt, dass es sich hierbei um den falschen Weg handelt. Der Witz des Films ist auch am Ende der, dass genau der andere Bruder einen Weg zu den Abbotts findet, obwohl er gar nicht danach gesucht hat.
Schauspielerisch möchte ich die Leistung von Joaquin Phoenix und Liv Tyler hervorheben. Sie geben ihren Charaktern erst Charakter und lassen sie so echt wirken. Keine Klische-Rollen (Sie die Zicke, er der Macho, ...).
Wer den ganzen Film über Spannung erwartet sollte sich vielleicht einen Actionfilm anschauen, für alle anderen lädt der Film zu schönen Momenten und kleinen feinfühligen Nebensächlichkeiten ein, die eben auch das ware Leben so schön machen. Wirklich empfehlenswert.
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am 31. August 2014
Drama als Sittenbild der 50er Jahre, das die Animositäten und Rivalitäten zweier Familien bebildert. Der Film ist wenig mehr als eine Abfolge recht ansprechend ausgestalteter Szenen von anekdotischem Charakter. Nett anzusehen, aber irgendwie seelenlos, denn zu viele der gezeigten Figuren und Ereignisse ähneln denen anderer Filme und muten wie Klischees an. Es sind letzlich Joaquin Phoenix und Liv Tyler, die einen bei der Stange halten und den Film vor dem Totalabsturz retten – ist schon bedauerlich, wenn der Schluss die beste Szene ist…
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am 10. September 2014
.. mit Mega-Starbesetzung, was uns Pat O'Connor da präsentiert : Joaquin Phoenix, Jennifer Connelly, Billy Crudup, Liv Tyler, Joanna Going, Will Patton & Kathy Baker sind allesamt in Hochform, besonders hervorzuheben sind die Leistungen von J. Phoenix & Liv Tyler .. man, was haben die beiden mir manch' tränen in die Augen getrieben. Bittersüsse Liebesgeschichte, kurzweilig aber hoffnungslos romantisch erzählt.

Für Fan`s von Südstaaten-Tragödien wie " Tausend Morgen " oder " Im August in Osage County ".
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am 14. August 2004
Ich möchte nicht behaupten, dass Die Abbotts ein Film mit
all zu großem Tiefgang ist. Doch die schauspielerische Leistung ist sicherlich zu schätzen. Liv Tyler überzeugte schon in "Eine Nacht bei Mc Cools", Joaquin Phoenix war auch schon neben Mel Gibson("Signs") zu sehen und Billy Cudrup war absolut kult in "Almost Famous".
Die beiden Holt-Brüder haben es nicht einfach und jeder geht mit dem Tod des Vaters anders um.
Jacey gibt dem alten Abbott die Schuld und zerrt dafür dessen Töchter ins Bett.- Alle drei.
Dough dagegen verliebt sich aufrichtig in die jüngste, witzig,
charmant und ein wenig tollpatschig von Liv Tyler gemimt.
Das ewige Hin-und-Her zwischen den Parteien hat mich schon nach kurzem genervt.
Die Story ist sehr leicht und zieht wie eine Wolke vorbei. Man vergisst sehr schnell worum es eigentlich geht.
Dennoch ist das Spiel zwischen Phoenix und Tyler alle mal gelungen und über die späten 50er und die verbohrten Leute
in dieser Zeit kann man sich immer amüsieren.
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am 11. Juli 2004
Die Story von "die Abbots" ist nichts Besonderes. Die Darsteller auch nicht. Und weder die Dialoge noch der Gesammteindruck von diesem Film stechen in besonderer Weise hervor.
Die Handlung des Films schleppt sich nur langsam vorran und eigentlich grenzt es schon an Langeweile. Das wahrscheinlich Amüsanteste an diesm Film ist wohl allein Liv Taylors Hochsteckfrisur auf einer der berüchtigten Abbots-Partys am Anfang des Films.
Ansonsten ist die Geschichte eher lahm und ein bisschen zu sehr auf Sentimentalität aufgebaut.
Der männliche Protagonist und Filmpartner von Liv Taylor ist nicht nur unsympathisch sondern ihm fehlt in diesem Film auch jegliche Begabung, den Zuschauer mit sich zu identifizieren.
Das einzige was diesen Film noch einigermaßen über Wasser hält ist die, wie immer erfrischende, Schauspielweise Liv Taylor's, die hier als naives Vorstadtmädchen zur Symathieträgerin des ganzen Films mutiert.
Fazit: den Film einmal zu sehen ist okay, aber das reicht auch!
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