Sale70 Sale70w Sale70m Hier klicken Sonderangebote Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ HI_PROJECT BundesligaLive Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. Februar 2015
Es ist mein Objektiv für Landschaftsaufnahmen. Sehr scharf, leicht, ausreichend schneller Focus und keine zu extreme Randabdunklung. Ich habe den Kauf nicht bereut.
review image
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2016
Good lens for vacation and everyday use. Too dark for indoor shooting. Flash is a must have with this lens. Cheapest canon L lens you can get
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 100 REZENSENTam 4. September 2015
-- 2013 im stationären Handel erworben --

Vom Umstieg von APS-C mit EF-S 10-22 auf KB habe ich ein ähnliches Objektiv benötigt, welches für sehr weitwinklige Landschaftsaufnahmen bis hin zur Immobiliefotografie eines ortsansässigen Maklers geeignet ist.

[Wieso EF 17-40/4 L USM]

Vom Bildwinkel an KB ähnelt es dem EF-S 10-22 an APS-C und es gab zu dem Zeitraum keine großartigen Alternativen.
- EF 16-35/2.8 L II USM -> doppelt so teuer, optisch nach Testurteilen gerade in den größeren Blendenöffnungen weniger gut, 82mm Filtergewinde, hohes Gewicht.
- korrigierte Festbrennweiten mit AF nur mit extremen 14mm/2.8 und dann erst wieder mit 20mm/2.8 (bzw. 20/1.8 Sigma).
- vollmanuelle Tilt/Shift Optiken wie das TS-E 17/4 L waren mir dann für mein Vorhaben zu kostspielig und aufwändig.
- Sigma DG 12-24/4.5-5.6 II HSM -> durch die enorm gewölbte Frontlinse kein Einsatz von Schraubfiltern möglich.
Daher blieb für den Brennweitenbereich mit Autofokus nur das EF 17-40/4 L USM übrig.

[Lieferumfang]

Das Objektiv und Gehäusedeckel
Streulichtblende (Tulpenform)
Leder-Köcher

[Verarbeitung / Bildqualität]

Verarbeitung ist typisch für die L-Serie hochwertig, jedoch nicht so stark wie bei den drei EF 70-200/2.8 L xx USM. Sondern eher wie bei dem EF 100/2.8 L IS USM Makro. Es ist innenfokussiert und die Frontlinse rotiert für den Filtereinsatz nicht. Staub und spritzwassergeschützt ist es ebenfalls. Die Ringe für Zoom und Fokus sind griffig, stufenlos, jedoch etwas straff zu drehen.
Der Ultraschallmotor ist schnell und treffsicher.

Bildqualität ist für ein 2,3x Zoom über den kompletten Bereich solide gut. Die Ecken sind gerade im weitwinkligen Bereich von Randabschattungen weniger scharf und kontrastreich, als das Zentrum. Leicht abgeblendet bessert es sich, jedoch werden die Ränder auch bei den anderen Brennweitenbereichen nicht unbedingt besser - das ist jedoch Meckern auf höherem Niveau, könnte allerdings Panorama-Fotografen mit Stitching sehr stören.

[Anwendungsgebiete]

Ich pers. nutze es für einzelne Landschaftsaufnahmen im Weitwinkelbereich von 17-24mm, da wird es ohnehin nicht mit F4 verwendet.
Für ein lokales Immobilienmakler-Bureau habe ich diverse Aufträge erfüllt. Dort hat mich das Objektiv stets unterstützt - sei es im Innenbereich wo es auf Flexibilität ankommt, oder auch außen - klar, für richtige und aufwendige Architekturen-Fotografie ist eines der TS-E Optiken aufgrund der Ebenenkorrektur das beste Handwerkszeug - für Portfolio und Angebotsmappen genügte dem Auftraggeber dieses hier. Einen Bildstabilsator habe ich pers. in dem Brennweitenbereich nie vermisst. Für Landschaft gibt es Stative zur Langzeitbelichtung, im beengten Innenraum lag die Empfindlichkeit eben ein Stufe höher.
Am Rand verzeichnet es im unteren Bereiech zusätzlich, was sich durch Korrekturprofil beheben lässt.
Für Personenfotografie habe ich es allerdings nicht verwendet.
Schraubfilter (Slim-Ausführungen) sind ohne zusätzliche Randabschattungen verwendbar.

[Empfehlung / Alternativen / Fazit]

Für Landschaftsfotografen für die es auf jedes Detail am Randbereich ankommt, da mehrere Bilder zusammengeführt werden, gibt es wahrlich andere Objektive - allerdings nicht zu diesem Preis (TS-E 17mm/24mm), für Personen, die auf Blende 2.8 verzichten können und keine Langzeitbelichtungen aus der Hand erstellen, kann ich das EF 17-40/4 L USM ans Herz legen. Inkl. Streulichtblende ist es ca. 13,5cm lang.

Alternativ würde ich heute (09/2015) jedoch aufgrund des geringen Mehrpreises auf das neuere und optisch - so Testberichten zu urteilen - bessere, sowie stabilisierte Canon 16-35 mm 1:4 L IS USM EF Objektiv raten.

Daher verdient das Objektiv heute 3,5 Sterne, aufgerundet eben 4 - weil es mich trotz der optischen Mängel im Randbereich durch meine Aufträge gut begleitet hat.
review image review image review image review image review image
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2014
Ich war schon lange auf der Suche nach einem Weitwinkel das man gut für Reisen mitnehmen kann und handlich sowie einen gewissen Telebereich hat, um nicht meine ganzen Festbrennweiten mitzunehmen. Nach vielen vielen Recherchen über dieses Objektiv ob ja oder nein..viele Stunden Foren lesen negative und positive Aussagen...wurde ich immer mehr verunsichert..Nun habe ich den Schritt gewagt und hab es mir bestellt..und muss sagen..ein Top Objektiv und für meine Belange (hauptsächlich Landschaft)...bei Tageslicht..völlig ausreichend. Von 17-40 mm bildet es ab Blende 8 bis zum Rand scharf ab. Bei Offenblende und 17mm kann man wenn man will eine gewisse Unschärfe im Randbereich feststellen, die aber durch Lightroom einfach weggebügelt wird. Entweder hab ich ein sehr gutes Exemplar erwischt oder einfach eine ruhige Hand, denn selbst Freihandaufnahmen werden super. ;-) Ich habe es auch auf dem Stativ ausprobiert. Die Bilder werden einfach nur Top. Die technischen Details spare ich mir an dieser Stelle, hier wurde ja schon sehr viel geschrieben. Ich kann dieses Objektiv nach derzeitigem Stand einfach nur empfehlen und ganz klar 5 Sterne geben. Ich werde es nicht mehr hergeben.

Kleines Update: Ich habe nun auch die 6D und hier bildet es genauso gut ab. Vielleicht noch ein kleiner Hinweis: Ein Bekannter von mir hatte mit dem Objektiv Probleme (Unschärfe die nicht normal ist, ich habe es an meiner Kamera ausprobiert) und ihm geraten es zu einem Canon Prof. Service einzuschicken. Dies hat er getan und hat nun genau die Abbildungsleistung wie meines. Es scheint also eine gewisse Serienstreuung zu geben. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen der ein solches Exemplar erwischt hat. Und solange man noch Garantie hat lohnt sich das auf jeden Fall. Es bringt meines Erachtens auch nichts das Objektiv an Amazon zurückzusenden. Denn weiß man ob das andere nachher besser ist ? Also ab damit zum Service, ein paar Tage warten und Geduld haben und alles ist gut...;-)
22 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Juni 2014
Das 17-40 hat ja den Ruf, am Rand nicht ganz so gut aufzulösen, mit diesem Wissen (oder Vorurteil) hab ich mich trotzdem an das Objektiv gewagt - und bin sehr positiv überrascht.
Mein Exemplar kann natürlich ein positiv nach oben Streuendes sein, aber ich sehe das 17-40 gegenüber dem hochgelobten Nikon 17-35/2.8 deutlich im Vorteil. Bei Offenblende schlägt das Zoom bei 35mm in den Ecken selbst mein EF 35/1.4 , welches erst ab ƒ2.8 gleichzieht. IMHO hat das 17-40 für den Preis also eine wirklich excellente Abbildungsleistung. Ein weiterer und für mich wichtiger Vorteil ist, dass das Objektiv beim Zoomen seine Baulänge nicht verändert, ganz im Gegensatz zum 24-70/2.8. Wegen der gewohnt hochwertigen Qualtät, Haptik und Verarbeitung gibt's für mich nichts zu meckern, deshalb 5 Sterne.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Mai 2015
Na, was soll man da groß sagen - es ist einfach ein super Teil, ne schöne Brennweite an der Vollformat.
Nutze es sehr gerne im Landschaftbereich - aber auch für lustige Tieraufnahmen hält das Teil immer öfter her.
Knackig scharf, schneller Fokus... Kann es nur empfehlen! :)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2017
denn der rote Ring da vorne kommt nicht von ungefähr!
Die L Objektive von Canon kennzeichnet vor allem die Qualität und auch bei diesem Produkt ist es gerechtfertigt.
Wer häufig Landschaften, Immobilien (außen wie innen) oder lustige Portraits von Menschen machen will, ist damit sehr gut aufgehoben.
review image review image review image
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2013
Um mir einen Überblick zu verschaffen habe ich das EF 17-40mm/1:4,0 L und das EF 16-35mm/1:2,8 II L mit einigen Bildserien über alle Brennweiten mit allen Blenden an meiner EOS 6D (Vollformat) verglichen.
Vielleicht hatte ich ein 16-35 mit einer leicht negativen serienbedingten Schwankungen erwischt, aber im direkten Vergleich konnte ich bei dem 17-40mm gegenüber dem 16-35 keine nennenswerten Schwächen feststellen. Im Gegenteil! Die Fotos mit dem 17-40 waren zum Teil schärfer... zumindest nach meinem visuellen Eindruck.
Das 16-35 hatte weniger Verzeichnung bei 17mm Brennweite, dagegen verzeichnet das 17-40 ab 24mm weniger. Beim 16-35 waren die Bildränder bei Offenblende unscharf. Durch Abblenden verbessert sich die Randschärfe, dann brauche ich aber auch keine 2,8. Beim 17-40 und Blende 4 sind die Ecken ebenfalls unscharf geworden, aber in Bildfläche gemessen nur ein Bruchteil der Fläche als beim 16-35 und Blende 2,8 und auch nicht mehr Bildfläche als beim 16-35 und Blende 4. Natürlich lässt sich ein Objekt mit dem 16-35 bei Blende 2,8 etwas besser freistellen zumal dann die Randbereiche in den meisten Fällen auch nicht so wichtig sind da man dort ja dann die Unschärfe wünscht. Für Fotos von Landschaften und Gebäuden bin ich mit dem 17-40 sehr zufrieden und freue ich mich über die Gewichtsersparnis und die Kompaktheit gegenüber dem 16-35mm… und das auch noch zum halben Preis. Wer die 2,8 nicht für extreme Lichtverhältnisse benötigt (z.B. auf Konzerten oder dergleichen) und nicht so viel Wert auf die Freistellung legt, ist bei dem EF 17-40mm/1:4,0 L sehr gut aufgehoben.
0Kommentar| 64 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2012
Meine Rezension schreibe ich deshalb, weil ich finde, daß sich die meisten negativen Rezensionen aus einer praxisfernen Beurteilung herleiten.

Um es auf dem Punkt zu bringen: Das Objektiv hat bei Offenblende einen erkennbaren Licht- und Schärfeabfall im äußeren Randbereich, besonders in den Bildecken. Dieser ist jedoch idR nicht praxisrelevant.
Bildwichtige Elemente können in der "erzählenden" Fotografie hier aufgrund der für Objektive dieses Brennweitenbereichs ohnehin vorhandenen Verzeichnung nicht plaziert werden. Das Bildzentrum und die Bereiche des goldenen Schnitts, in der der überwiegende Teil der relevanten Bildelemente vorzufinden sind (bei guter Bildkomposition) sind hiervon nicht betroffen.
Darüberhinaus kann die Vignettierung leicht in der Postproduktion entfernt werden, wenn sie nicht sogar als blicklenkendes, gestalterisches Element erwünscht ist. Wem dies nicht geläufig ist, dem empfehle ich diesbezüglich mal einen Blick auf die Arbeiten z.B. des mehrfachen World Press Photo Award-Gewinners Paolo Pellegrin zu werfen.

Für Aufnahmen im Bereich der Architektur- und Industriefotografie ist dies genauso wenig relevant, da hier entweder weit genug abgeblendet wird oder man man ohnehin auf Festbrennweiten oder spezialisierte Tilt-Shift-Optiken ausweicht.

Was bleibt ist ein hervorragend verarbeitetes, leichtes und robustes Objektiv mit sehr schnellem, zuverlässigem und lautlosem Autofokus, das hinsichtlich Schärfe und Brillanz sowie vor allem Alltagstauglichkeit begeistern kann.

Der Aufpreis zum nahezu doppelt so teuren 16-35 war es mir nicht wert, da es am Vollformat als Ultraweitwinkel nicht ständig zum Einsatz kommt und ich in diesem Brennweitenbereich die zusätzliche Blende Gewinn an Lichtstärke und Freistellung nicht benötige.

Als Tipp: Das Objektiv benötigt, um die für L-Objektive übliche Abdichtung zu vervollständigen einen Frontfilter, da der Zoommechanismus vorn nicht ausreichend abgedichtet ist (siehe Anleitung). Hier meine Empfehlung: B+W UV-HAZE Filter (77mm, MRC Nano, XS-PRO digital). Warum? Hervorragende Slim-Fassung aus Messing, die Vignettierung verhindert und trotzdem die Verwendung eines Objektivdeckels erlaubt. Sehr robuste, wasserabweisende und effektive Vergütung, sowie Glas von höchster optischer Güte. Bei diesem Filter ist die optische Beeinträchtigung derart minimal, daß er problemlos ständig auf dem Objektiv verbleiben kann, ohne zu Problemen zu führen.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2013
Klar ist das viel Geld für ein Objektiv. Meiner Meinung nach das beste Preisleistungsverhältnis für Canon L Weitwinkel. Ich betone: für Canon L Weitwinkel. Nutze es an einer 5D3 und 7D und bin begeistert. Das 16-35 wäre eine Alternative gewesen, aber in der Praxis ist kein Qualitätsunterschied feststellbar. Sicherlich kann man im Labortest einen Unterschied feststellen, für 95% aller Fotos aber einen nicht relevanten.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 7 beantworteten Fragen anzeigen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)