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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
12
4,5 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 27. Januar 2010
Bereits mit diesem Film ließ Robert Downey jr. aufblitzen, was für ein Potential in ihm steckt. Locker spielt er Andrew McCarthy und Jamie Gertz an die Wand. Was nicht heißen soll, dass sie schlecht gewesen sind.
"Unter Null" erzählt eine großartige Geschichte von Freundschaft und Verbundenheit, seinen Weg finden, erkennen, wer man ist und was man zu geben bereit ist.
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am 25. Januar 2007
Eigentlich ist den Rezensionen meiner beiden Vorgänger hier nichts mehr hinzuzufügen. Die Verfilmung von Bret Easton Ellis' Roman Unter Null enttäuscht und begeistert zugleich.

Die Enttäuschung kommt hauptsächlich deswegen, weil sich der Film bestenfalls lose am Buch orientiert. Bis auf die Namen haben die Protagonisten so gut wie nichts mit denen aus dem Buch gemeinsam. Auch die Story wurde sehr drastisch verändert. Julian's Rolle ist lange nicht so ausführlich und Clay ist viel weniger aktiv, sondern eher ein passiver Beobachter, der nur in ganz seltenen Extremsituationen Emotionen zeigt.

Doch wenn man den Film als eigenständig betrachtet, ist Unter Null einfach sensationell. Zunächst mal sind die Locations und Kulissen einfach genial und ziehen mich mehr in den Bann als so mancher heutiger CGI Effekt. Und dann natürlich die Darsteller: Zunächst mal ist hier wirklich die Creme de la Creme der Teenie Darsteller der 80er versammelt (James Spader, Jami Gartz und Andrew McCarthy). Besonders erwähnt werden muss hier einfach Robert Downey Jr. der hier wirklich brilliant spielt und zwar konstant durch den kompletten Film. Das ist wirklich eine Meisterleistung wie echt er in seiner Rolle wirkt. Wirklich tragisch, dass sein Leben ein paar Jahre später dann wirklich derartig aus den Fugen geraten ist. Zum Glück geht es ihm heute besser.

Weiterhin erwähnt werden muss hier auch der unglaublich geniale Soundtrack: eine Mischung aus Rock und Pop Songs die perfekt zur jeweiligen Situation passen. Extrem kultig Poison's Coverversion vom Kiss Song Rock n Roll all Nite!

Auch die technische Seite ist für das Alter und das Genre überzeugend. Der Ton sehr frontlastig, aber klar und ein ziemlich sauberes Bild

Fazit: Eine Verfilmung des Buches ist es zwar nicht geworden. Jedoch ist der Film wirklich top und jedem zu empfehlen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 30. Juli 2011
Gute Schauspieler, schöne Musik aus den 80ern und eine düsetere Geschichte , auch passend zu den 80ern. Der Film hat mir gut gefallen.Unter Null
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am 4. April 2008
Der Film hat mich weit mehr beeindruckt, als zu erwarten war. Und das Dank der Leistung von Downey Jr, der hier in seinen jungen Jahren Unglaubliches zeigt.
Ganz kurze Zeit zu Beginn des Films, befürchtet man, eine High-School-Geschichte serviert zu bekommen. Und man schüttelt den Kopf über die Ausstattung; aber so schrecklich waren eben die 80er.
Doch dann wird ein packendes Bild einer überdrehten, drogengesteuerten gelangweilten und überreichen High-Society-Generation (und deren Eltern) draus. Die Kerngeschichte hat Julian (Downey Jr), obwohl er nicht die meiste On-Screen-Zeit hat. Die hat sein Freund Clay (McCarthy). Clay war früher vielleicht auch so wie die anderen hier. Nach seiner Rückkehr von der Ostküste sieht er aber, dass nichts mehr stimmt und der ganze Druck sich täglich zu amüsieren, oberflächlich ist und der gesamte Tagesablauf von Drogen gesteuert. Alle seiner ehemaligen Freunde stecken da drin und am tiefsten Julian, den die Drogen schon fast besiegt haben und der tief in Schwierigkeiten steckt. Widerstrebend entschließt sich Clay, Julian zu helfen - wie auch immer. Ein schwerer Weg mit ständigen Rückschlägen, auch weil Julian unberechenbar geworden ist, unglaubwürdig, nicht mehr er selbst.
Wie gesagt: Oscarreife (aber was bedeutet das schon) Darstellung von Robert Downey Jr! Kein leichter Film, aber ergreifend. Ein etwas anderer Drogenfilm, weil "psychologischer". In der Hinsicht erwähnenswert die Szenen zwischen Julian und seinem Vater. So gut gespielt, dass man sich reinfühlen kann.
Der Film hält sich nicht sklavisch ans Buch und ist dadurch spannender.
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am 19. Mai 2013
Liest man wie ich zuerst das von Bret Easton Ellis geschriebene Buch "Less than Zero" kann man nicht anders als sich beim Anschauen dieses Films verwundert die Augen zu reiben. Ellis Buch ist knochentrocken und emotionskalt. Er porträtiert darin gekonnt die im Dauerexzess lebende Hipster Jugend aus den reichen Vororten von L.A., deren Leben in einer Endlosschleife von Parties, Drogen und Sex in geistig-seelischer Monotonie zu versinken droht. Ein Leben der Oberflächlichkeiten knapp unter dem emotiononalen Gefrierpunkt. Der Film "Unter Null" behauptet im Vorspann von sich selbst, auf Ellis Roman zu beruhen. Gemerkt habe ich davon fast nichts. Gesehen habe ich hier eine Art "romantischer Junkiefilm", dem der eigentliche Markenkern des Buches, nämlich die bittere Ironie, die Ellis Werke ausmacht, komplett abhanden gekommen ist. Ellis selbst hat den Film in "Imperial Bedrooms", einer Fortsetzung zu "Less than Zero" unterschwellig scharf kritisiert. Ich kann ihn verstehen. Denn der Film verlagert die Schwerpunkte des Buches in äußerst drastischer Weise, sodass die Aussage, der Film basiere auf dem Buch, schon ziemlich gewagt ist. Die Handlung wurde rund geschliffen. Die Trost- und Ausweglosigkeit, die der Hauptcharakter Clay bei seiner Rückkehr in die Heimat verspürt ("Disappear here") wollte man dem Zuschauer wohl einfach nicht zumuten. Ellis rechnet in "Less than Zero" mit einer ganzen Generation junger Preppies (den späteren Yuppies aus "American Psycho") ab. Er portätiert und persifliert den Zeitgeist der 80er und frühen 90er Jahre, eine Art Geld-Hedonismus, die einem heute in ihrer Banalität und Oberflächlichkeit wie eine "Verrücktheit" der Geschichte vorkommen muss. Der Film jedoch traut sich erst garnicht auf diesen Pfad und zeigt dem Zuschauer stattdesen die heledenhafte Aufopferung des Liebespärchen Blair und Clay (n.b., im Buch sind sie zerstritten), die sich mit allen Mitteln um ihren der Heroinpfeife verfallenen Freund Julian kümmern.

Das Buch "Less than Zero" war ätzender Nihilismus pur. Ellis beschreibt einen gesellschaftlichen Zustand, in dem familiäre und freundschaftliche Bindungen nur allenthalben an der Oberfläche bestehen und der konsequent zu Ende gedacht so etwas wie "lebende Tote" ohne Puls und ohne Gefühle heraufbeschwört. Der Film zeigt uns aber kurioserweise genau das Gegenteil. Aufopferung, Mitgefühl, Heldenmut im Kampf gegen die Drogen. Mit "Less than Zero" hat das wahrlich nicht viel gemein. Was bleibt ist ein quietschbunter Anti-Drogen-Film, der die Radikalität des Buches nur ansatzweise wiedergibt.

Fairerweise muss man dazu sagen, dass dies für die Zeit etwas zu viel gewesen wäre, denn Ellis war seiner Zeit mit seiner Kritik sicherlich um einige Jahre voraus. Für Robert Downey Jr. gibt es wegen der glänzenden Vorstellung zwei extra Sterne.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 22. November 2010
Julian (ROBERT DOWNEY, JR.), Clay (ANDREW McCARTHY) und Blair (JAMI GERTZ), drei verwöhnte Teenager aus Beverly Hills, schlagen ihre Zeit mit Partys und Drogen tot. Als Julian Crack konsumiert, verliert er vollkommen den Boden unter den Füßen. Die Sucht bestimmt fortan sein Leben. Verzweifelt versuchen Clay und Blair, Julian zu helfen und rutschen dabei selbst immer tiefer ab.

Fazit: einer der Klassiker des 80er Jahre Kinos den man sich auch heute in jedemfall anschauen sollte. Excellent gespielt von einigen der damaligen bekanntesten Jungstars und visuell und musikalisch perfekt umgesetzt.ROBERT DOWNEY, JR.auch damals als Milchbubi schon ein unglaublich intensiver Schauspieler!
Absolut empfehlenswert und deshalb auch volle Punktzahl!!!
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am 17. September 2005
ich kann manwe sulimo nur widersprechen: robert downey jr. und jamie gertz legen eine schauspielerische glanzleistung hin. die kameraführung und das design sind ausgezeichnet! ein stern abzug nur, weil die dvd keinerlei extras bietet. man darf nur nicht eine 1:1 umsetzung des genialen romans erwarten. die liebe heilt in diesem film übrigens nicht alles, der hauptdarsteller verreckt trotz aller rettungsversuche seiner freunde an einer überdosis!!! das verhältnis zum koksdealer ist nuanciert und präzise dargestellt, die mischung aus fremdbestimmung und gier des süchtigen kommen voll rüber. es ist immer noch einer der filme, die ich mir ein, zweimal im jahr ansehe! achtet allein nur auf die 80er-farben, die sonnenaufgänge, die dekoration der räume! mehr sag' ich nicht, ausser: holen!
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am 28. April 2009
Es mag ja sein, dass der Film sich von der buchvorlage entfernt hat, aber wenn man das buch nicht kennt, oder sich den film losgelöst vom buch anschaut, dann kann ich ihn nur empfehlen!
manchmal ist vielleicht clay (andrew mccarthy) hin und wieder ein wenig zu brav ist, aber das rückt eigentlich in den hintergrund. robert downey jr. spielt den julian unglaublich gut und überzeugend. die darstellung ist einfach fesselnd! weiter hervorzuheben ist auch james spader als rip - er ist bis dato, aber vorallem in den 80er einfach die idealbesetzung, wenns darum geht das versnopte, arrogante ar***loch zu spielen!
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am 18. Oktober 2009
Der Hammersoundtrack (gut auf DVD gebracht) von Rick Rubin ist es schon wert, diesen Film anzuschauen.
Eine exzellente Milieustudie aus den 80ern, wirkt auch heute noch erstaunlich frisch.
Robert Downey Jr. spielt überirdisch, die Drehorte sind fantastisch.
Das alles ist auch vom Bild und Ton her von guter Qualität.
Ein paar Extras wären nicht schlecht gewesen.
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am 23. Juli 2011
Wenn man Robert Downey Jr.'s Biographie kennt, fragt man sich, ob es sich um eine geniale schauspielerische Leistung von Downey oder einfach nur eine Darstellung seines Wesens handelt. Wie dem auch sei, auf jeden Fall sehr sehenswert. Insbesondere für Fans von Downey. Zudem ein sehr gut von Rick Rubin zusammengestellter Soundtrack, der einen oft zumindestens akustisch vergessen lässt, dass es sich hier um einen typischen 80er-Jahre-Film handelt.
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