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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
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am 4. September 2017
Die erste Hälfte geht noch sehr in Ordnung. Danach fällt es deutlich ab und das Finale ist selbst für ein B-Movie ziemlich lächerlich. Courtney Love ist nicht so schlecht, wie ich gedacht hätte. Dakota Fanning ist viel zu cool für ein Kind in dieser Situation. Stuart Townsend ist grausam. Pruitt ist Pruitt, wie immer. Kevin Bacon passt sich an die jeweilige Qualität im Film an. Einzig Charlize Theron spielt eigentlich in einem anderen Film, der nicht so trashig ist wie dieser.
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am 8. Juli 2017
Man hat ihnen eine Story gegeben die mehr und mehr unglaubwürdig und künstlich wurde bis hin zum totalen Quatsch. Das Ganze dann auch noch in die Länge gezogen wie ein ausgelutschtes Kaugummi. Taugt nicht zum Thriller.
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am 18. April 2016
eigentlich ne coole story... spannend von anfang bis ende... leider fand ich das ende in relation zum gesamten film, sehr überzogen, unglaubwürdig und mit zu viel aktion zugeballert!
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am 19. Juli 2015
2002 drehte Regisseur Mandoki nach einem Roman und dem Drehbuch von Greg Iles diesen Thriller, in dem Charlize Theron als Mutter und Stuart Townsend als erfolgreicher Arzt, Forscher und Hobbypilot um das Leben ihrer Tochter Dakota Fanning bangen müssen, die von dem Lösegelderpresser Kevin Bacon und seinem etwas geistig retardierten Vetter Pruitt Taylor Vince entführt und erst nach 24 Stunden gegen ein Lösegeld von 250.000 Dollar freigelassen werden soll.

Der Vetter bewacht das asthmakranke Mädchen in einer Hütte, die nicht schnell gefunden werden kann. Bei Charlize Theron bleibt K.Bacon, der sie fast pausenlos sexuell bedrängt, er führt alle 30 Minuten Kontrollanrufe bei dem Vetter, wenn sie ausblieben, tötete er das Mädchen. Diese Lage schildert auch Bacons Ehefrau Courtney Love dem Vater an dem Ort, wo er zur Zeit Referent eines Kongresses oder Symposiums ist, zu dem er selber geflogen ist.

Doch die Entführer hatten nichts von der potentiell lebensgefährlichen Asthmaerkrankung des 5jährigen Mädchens gewußt und mit dem heldenhaften Mut der verzweifelten Mutter so nicht gerechnet, was zu einigen Änderungen des ausgefeilten und angeblich bei 3 vorherigen Entführungen bewährten Vorgehens der Lösegelderpresser führt, was insbesondere den retardierten Vetter sehr irritiert und ihn zu einem Wackelkandidaten macht. "Das ist nicht der Plan."

Charlize Theron spielt wie so oft sehr gut, hier eine verzweifelte Mutter, die in ihrer Angst teilweise die Nerven verliert und ihren Tod riskiert, sich aber auch fast erfolgreich gegen den sie mit sexuellen Anspielungen traktierenden Anführer und Bewacher wehrt, der von Kevin Bacon als gewissenloser, brutaler Psychopath mit perfidem Grinsen schei..freundlich, aber auch eiskalt, perfekt verkörpert wird.

Auch Courtney Love als misshandelte und schon verlebte Ehefrau von Bacon und der dickliche geistig behinderte Vetter werden ihren Rollen gut gerecht, Stuart Townsend erscheint mir etwas blasser, austauschbar.

Leider endet der Film auf einer Autobahn auf dem Weg zur geplanten Lösegeldübergabe zu rasant und spektakulär, mal wieder großer Materialverschleiß und reiches Betätigungsfeld für Stuntmen.
Während er vorher durch tolle Darstellerleistungen und Spannung, die den Zuschauer mit den Eltern leiden, zittern ließ, ja regelrecht fesselte, gleicht das Ende einem Actionspektakel mit aufsehenerregenden Szenen,die den Autobahnabschnitt als Trümmerfeld hinterlassen, mich leider fatal an die völig unglaubwürdigen "Thriller" eines Dan Brown erinnernd, in denen (nach zwei Romanen hatte ich genug) Wissenschaftler derart über sich hinauswachsen und auf allen möglichen Gebieten Leistungen erbringen, daß 007 vor Bewunderung die Kinnlade herunterklappen würde. Das Spektakel, bei dem nur Charlize Theron weiter die zwar heldenhaft mutige, aber nicht unglaubwürdige Mutter spielen darf, mindert leider den bis dahin sehr guten Eindruck eines spannenden Thrillers mit Theron und Bacon als würdigen Gegnern, sodaß letztendlich doch nur mittelprächtige Hollywoodmassenware oder Starkino übrig bleibt.
Schade, mit einem etwas glaubwürdigeren James-Bond-freien Ende wäre ein sehr guter Film entstanden. Ein neuer Versuch mit glaubhafterem Ende würde sich wegen der guten ersten 2/3 des Fimes lohnen.

Doc Halliday
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am 3. Mai 2016
Oje. Durchschaubar und flach. Die Schauspieler taten ihr bestes.
Hochkarätig besetzt liefert es doch nur mittelmäßigen Filmgenuss.
Ein absehbares Ende.
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am 15. August 2004
"24 Stunden Angst" besticht sicherlich nicht durch seine außergewöhnliche Story, denn die ist nicht der Knaller an Originalität.
Aber was die Schauspieler aus der Story machen, ist schon beachtlich:
Allen voran die göttliche Charlize Theron, die für mich auch schon vor ihrem Oscar ein Begriff für schauspielerisch gutes Handwerk war. Ihre Zerrissenheit zwischen dem Drang, sich wehren zu wollen, und dem Zwang, sich nicht wehren zu dürfen, ist überzeugend dargestellt.
Auch Kevin Bacon weiß zu gefallen. Er ist einer jener Darsteller, die eigentlich alles spielen können, der mich als Bösewicht aber immer am meisten überzeugt. Wie schon in "Am wilden Fluß" gibt er den Bösewicht richtig schön gemein und durchgeknallt.
A propos "durchgeknallt": Auch Courtney Love macht ihre Sache hier wirklich gut.
Die Kameraführung ist der Entwicklung der Story angemessen, die Regie nicht zu beanstanden.
Lediglich der Auftakt zum großen Showdown (Daddy stürzt sich mit seinem Flugzeug auf die Straße, um die Entführer aufzuhalten.) ist nicht glaubhaft, denn dadurch tut er das, was er den ganzen Film über zu vermeiden versucht hat: Er bringt seine Tochter in Gefahr.
Alles in allem aber solide, spannende Unterhaltung, die man sich alleine schon wegen Charlize Theron nicht entgehen lassen sollte.
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HALL OF FAMEam 16. Januar 2004
Die Jennings sind eine kleine, glückliche Familie. Bis eines Tages die kleine Tochter Abby aus dem Haus raus (!) entführt wird. Der Kopf der Kidnapper Joe (Kevin Bacon) bleibt bei Mutter Karen (Charlize Theron) im Haus, und erklärt ihr die Regeln. Alles scheint perfekt geplant zu sein. Während dies alles geschieht, ist Familienvater Will Jennings auf einem Ärztekongress. Doch auch er erfährt was passiert ist, und zwar von Cheryl (Courtney Love), der Ehefrau von Joe, die ebenfalls beim Ärztekongress ist, und anschließend bei Will im Hotelzimmer bleibt. Während Joe und Cheryl sich um die Eltern kümmern, ist die kleine Abby bei dem gutmütigen Marvin „in Verwahrung", bis die Lösegeldübergabe über die Bühne gehen soll. Und die soll in genau 24 Stunden stattfinden. Zu Anfang zwar völlig verzweifelt und verängstigt, wird Karen ziemlich bald angriffslustig, und sie stellt sich Joe. Und bald stellen sowohl Karen als auch Will fest, dass das Motiv der Entführung nicht das Geld ist...
Eines muss mal gesagt werden - Kevin Bacon ist wohl einer der perfektesten Bösewichte, die es gibt. Wieder mal spielt er absolut überzeugend den „Fiesling" des Films. Doch ich kann mir nicht helfen - zu Anfang des Films ist er einem fast sogar sympathisch. Denn trotz der Entführung scheint er ein einigermaßen netter Kerl zu sein, fast sogar schon charmant auf eine anziehende Art und Weise...wie gesagt: zu Beginn. Denn bald merkt der Zuschauer, dass er auch ganz anders kann, wenn es nicht nach seinem Plan läuft. Und teilweise ist er so plötzlich richtig fies, dass es fast schon wie ein Schlag ins Gesicht ist. Doch trotzdem bleibt dieser gewisse Charme den ganzen Film über erhalten, mal mehr, mal weniger. Beeindruckend ist die bis ins kleinste Detail geplante und durchdachte Entführung. Es scheint keine Lücken zu geben. Jeder, der bei einem Film immer nach Denkfehlern sucht (soll's ja unverständlicherweise geben), bekommt bei „24 Stunden Angst" immer gleich die passende Erklärung serviert.
Die Atmosphäre des Films hat immer einen leicht erotischen Touch. Bald stellt man fest, dass Joe mehr Interesse an Karen hat, und die Entführung nicht das einzige Verbrechen ist, das begangen werden soll. Doch da sie sich bald nicht mehr in die Opferrolle drängen lässt, entfacht bald ein regelrechter Machtkampf zwischen den beiden, der ständig einen leicht erotischen Unterton hat. Und zur Freude des Zuschauers merken sowohl Karen als auch Will bald, dass sie genauso anders können, und mehr als nur das nette Ehepaar von nebenan sein können.
Im großen und ganzen ist es zwar ein recht simpel gestrickter Plot, Entführungsgeschichten gibt es ja nun mal en masse, trotzdem kann dieser Film zweifellos begeistern, nicht zuletzt durch die grandiose Darstellung jedes einzelnen Schauspielers. Sogar Courtney Love hat wirkliches Schauspiel-Potential, was mich wirklich überrascht hat. Fazit: ein ausgezeichneter Thriller, den man wirklich gesehen haben sollte!
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Sie planen das perfekte Kidnapping, Bandenboss Joe(Kevin Bacon) und seine Frau(Courtney Love), haben alles bis ins Detail vorbereitet. Alles dauert exakt 24 Stunden, alle 30 Minuten rufen sie ihren Partner an, der die kleine Tochter des Ärztepaares ( Stuart Townsend + Charlize Theron ) gefangenhält. Bleibt ein Telefonat aus, muss das Mädchen sterben. Doch die Entführer haben nicht mit der verzweifelten Gegenwehr der Eltern gerechnet. Lässt Charlize Theron sich als verzweifelte Mutter auf die erotischen Avancen des Entführeres ein, um ihre Tochter zu retten? Aus dieser neuen Perspektive entwickelt sich die ausgeklügelte Entführung zu einem Wettlauf mit der Zeit, bis das gnadenlose Vorhaben schließlich spektakulär eskaliert. Es werden 105 Minuten knisternde Hochspannung garantiert!!!
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am 17. September 2003
Ein gut gemachter, spannender Thriller.
Sicherlich ist die Story nicht neu, originell und immer konsequent logisch; aber wer will das schon immer um sich gut zu unterhalten?
Und das kann man bei 24 Studen Angst bestens.
Der Film macht Spaß hat sehr gute, glaubhafte Hauptdarsteller und ist in seinem Spannungsaufbau stetig steigend.
Der perfekte Film für einen verregneten Herbstabend.
Wer den Film nicht kennt:Einfach kaufen und anschauen.
Hier ist ein Blindkauf garantiert kein Ärgernis.
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am 28. August 2004
"24 Stunden Angst" ist eines der besten Thriller, die es gibt. Die Spannung reißt einen mit. Man leidet mit Charlize Theron (Monster), die die Mutter Karen spielt und sorgt sich um Dakota Fanninng (Taken), die Karens Tochter Abby spielt. Die Verbrecher, die u.a. von Kevon Bacon (Apollo 13) und Courtney Love gespielt werden, spielen wirkich gut, weil die Rolle denen auf dem Leib geschrieben ist.
Die Story:
Abby (Dakota Fanning), die Tochter von dem Arzt Will (Stuart Townsend) und dessen Frau Karen (Charlize Theron), wird entführt. Joe (Kevon Bacon), der Kopf des Trios, hat schon öfter Kinder reicher Eltern entfühhrt und alles hat geklappt, wegen seinem reffinierten Plan. Während er bei der Muttre ist, passt dessn Cousin Marvin auf die Kleine auf. Cheryl (Courtney Love), die Frau von Joe, hält den Vater in Schach. Aber dieses mal klappt nicht alles: Abby leidet unter Aathma, was Joe vorher nicht gewusst hat. Wenn sie einen Anfall kriegt, kann das tödlich enden. Deswegen brauch sie ihr Spray. Aber auch Will und Karen machen Probleme, da sie sich nicht in die Opferrolle drängen lassen ...
Es lohnt sich, die VHS zu kaufen. Sie ist ein Muss für jeden Thriller- Fan.
Die 5 Sterne sind folgenermaßen aufgeteilt:
1. Stern für die Geschichte
2. Stern für die Umsetzung der Geschichte
3. Stern für die Schauspieler, besonders für Charlize Theron
4. Stern für die Effekte und Action
5. Stern für die Locations, die zu der Handlung passen.
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