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Kundenrezensionen

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am 19. Dezember 2015
Was für eine herrliche Aufführung und Aufzeichnung dieser Oper! Hier zeigen zwei der grandiosesten Sänger-Darsteller/in unserer Zeit (ab 1970) ihr großartiges Können in der Gesanges- und Schauspielkunst: Agnes Baltsa und Placido Domingo. Hier spürt man, wie auch in vielen anderen Opern wo A. Baltsa und P. Domingo zusammen auftraten, die volle Leidenschaft und Liebe der beiden Künstler, die sie zu ihrem Beruf haben. Welch fantastische Stimmen, welch ein wunderbarer Ausdruck der dargestellten Charaktere, Guilietta und Hoffmann - durch A. Baltsa mehr noch als durch Domingo. Eine kleine künstlerische Einschränkung muss man allerdings hinnehmen, der Gesang und die Darstellung der Olympia ist nicht gerade überwältigend.
Ich bereue den Kauf dieser fantastischen DVD ganz und gar nicht, zumal die Qualität sehr in Ordnung ist.
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am 29. April 2016
Les Contes d'Hoffmann ist eine tragische Oper von höchstem Rang. Mit diesem Werk hat sich Offenbach am Ende seines Schaffens ein grandioses Denkmal gesetzt.
Diese Opernaufführung aus dem Royal Opera Convent Garden ist ein wahrer Genuss für jeden Opernfreund. Hier stimmt einfach alles, fantastische Besetzung, perfektes Orchester und gutes Bühnenbild. Leider ist das Bild auf der DVD nicht ganz optimal, es könnte besser sein.
Trotzdem ist diese DVD für Freunde der Oper ein Muss.
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am 3. März 2015
und in seine Stimme verliebt. Aber er singt nicht nur großartig, sondern spielt und lebt jede Rolle, die ich bsher mit ihm gesehen habe.
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am 8. Februar 2013
Es ist wirklich die beste Inszenierung dieser Oper. Die Namen der Künstler sprechen für sich selbst. Ein Vergnügen die DVD immer wieder anzusehen.
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am 30. Juli 2009
Das Video ist eine Unverschämtheit. Es ist alles dunkel, die Sänger sind kaum zu verstehen. Es muß sich um das "Jubiläumsstück" beim Abkupfern handeln. 1 Mio. Mal "Hoffmanns Erzählungen". Schade um das schöne Geld. Hat jemand eine Ahnung, wo ich ein spielbares Video bekommen kann. Mein geliebter Alfred Kraus hat so etwas nicht verdient.
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Es ist nicht leicht, eine wirklich gelungene Aufnahme von dieser wunderbaren Oper zu finden. Dies liegt auch daran, dass Offenbach die Oper als eine Sammlung von Fragmenten hinterlassen hat, und viele Komponisten und Editoren später daran herumgebastelt haben. Als DVD gibt es derzeit eigentlich nur zwei Aufnahmen. Diese hier, und die Felsenstein Version aus der Komischen Oper Berlin. Von beiden Aufzeichnungen ist diese hier ganz klar die bessere Wahl.

Hier stimmt eigentlich fast alles. Angefangen vom Bühnenbild und der Ausstattung. Hier wurde nicht gespart, hier wurde richtig geklotzt! Inklusive mancher Spezialeffekte, wie das mysteriöse Auftauchen von Dr Mirakel im dritten Akt, samt Abgang durch den Ofen, also durch die Hölle.

Überhaupt die Sänger! Wenn man einen Sänger mit der Rolle des Hoffmann in Verbindung bringen kann, dann Placido Domingo. Was er hier wieder leistet, auch schauspielerisch, ist einfach die Referenz. Man darf nicht vergessen, dass bei modernen Inszenierungen die Sängerinnen, obwohl sie letztendlich die verschiedenen Inkarnationen einer einzelnen Frau darstellen sollen, meist von drei verschiedenen Frauen verkörpert werden, die sich nur für einen Akt voll ins Zeug legen können. Der arme Hoffmann muss jedoch in drei Akten, plus Vorspiel und Nachspiel alles geben! Das gleiche gilt hier für die Inkarnation des bösen Gegenspielers. Hier gilt wirklich, was man sich für diese Oper wünscht. Ein wahrhaft diabolischer Charakter, der einem insbesondere im dritten Akt eine Gänsehaut verpasst.

Der Ton ist eigentlich sehr gut, das Bild leider nur Durchschnitt, aber noch akzeptabel. Schlecht für eine DVD sind die Untertitel in Deutsch, hier ist man inzwischen von den Übertiteln aus Opernhäuser eigentlich mehr gewohnt. Wer also die Handlung nicht kennt, wird nur grob informiert. Die Nuancen gehen leider verloren.

Fazit: Klare Kaufempfehlung für Freunde dieser Oper und für alle, die eine rundum überzeugende Inszenierung erleben wollen.
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am 18. Februar 2012
Unter den vielen fantastischen Opern des 19. Jahrhunderts fällt eine wegen ihrer Konzeption durchaus aus dem Rahmen: "Les Contes d'Hoffmann" von Jacques Offenbach. Dieses halluzinogene Stück basiert auf drei Erzählungen des deutschen Romantikers E. T. A. Hoffmann. Offenbach ging es bei der Bearbeitung in erster Linie um die Frauengestalten dieser Stücke, namentlich "Der Sandmann", "Rat Krespel" sowie "Abenteuer in der Silvesternacht".
Die Handlung der Oper nach einem Libretto von Jules Barbier und Michel Carré zeigt uns den verzweifelten Dichter Hoffmann, der seinen Saufkumpanen von drei verflossenen Geliebten erzählt. Nach einigen wundervollen Arien und packenden Sequenzen lässt der Komponist seinen rastlosen Protagonisten doch noch zur Ruhe kommen...

Die vorliegende Inszenierung aus den frühen 80ern ist eine Produktion von John Schlesinger. Trotz ihres verhältnismäßig hohen Alters erfreut sie sich guter Bild- und Tonqualität, auch wenn sie ein gewisses Hintergrundrauschen nicht verheimlichen kann. Das Bühnenbild kann als klassisch bezeichnet werden. Freunde moderner Inszenierungen werden anderswo suchen müssen. Negativ aufgefallen ist mir das Fehlen jedweden einführenden Textes zur Interpretation beziehungsweise zur Oper selbst.
Die musikalische Leistung der Royal Opera Covent Garden unter der Leitung des großen Georges Prêtre ist herausragend. Die harschen, progressiven Melodiebögen dieser Oper arbeiten die Akteure brillant heraus, geben sich aber gleichzeitig einem Schwelgen hin, das feine Nuancen produziert und kräftige Akzente nicht unterschlägt. Die Farbgebung und Schattierung sind stets differenziert und nuanciert. Dabei bleibt der Vortrag durchweg transparent.
Hinzu kommt die kongeniale gesangliche Leistung insbesondere der Solisten: Placido Domingo als Hoffmann besticht durch Hingebung und Einfühlung in seine Rolle. Die drei Frauengestalten - verkörpert von solchen Größen wie Luciana Serra, Agnes Baltsa und Ileana Cotrubas - stehen dem in nichts nach: Auch ihr Gesang ist glasklar, perlend und eindrucksvoll. Nicht zu unterschlagen sind auch die anderen Solisten und vorrangig der Chor.

Fazit: Hier fügt sich alles zusammen - brillante musikalische Leistung und Empathie sowie Verständnis gewährleisten eine höchst individuelle Einspielung einer berührenden Oper.
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am 17. Juni 2006
Dass diese Aufnahme nicht neu ist, sieht man an Placido Domingo, aber nur das allein. Placido Domingo singt hier einen kraftvollen, lyrischen Hoffmann - und die 3 Damen Luciana Serra, traumhaft als Olympia, Agnes Baltsa zeigte als Giuletta, dass sie schon Sopran - Partien sang, und Ileana Cotrubas ist eine traumhaft singende Antonia, bei ihr kann man nur sagen, was sie singt, singt sie traumschön mit viel Ausdruckskraft und Persönlichkeit. Dass die 3 Bösewichte (Evans, Ghiuselev und Nimsgern) nicht von einem Sänger gesungen wurden finde ich gar nicht so schlecht, denn die Charaktere der 3 Personen sind ja auch nicht immer dieselben. Der Spalanzani könnte komödiantischer sein - aber die ganze Inszenierung stimmt. Ich selbst bin nicht für Inszenierungen, die unbedingt modern sein müssen, ein bißchen Staub tut gerade den "Hoffmann" gut und George Pretre ist ein verläßlicher französischer Dirigent. Hier merkt man wieder, und das ist meine Meinung, dass es nur 3 wirkliche Operndramatiker gegeben hat, und zwar Mozart, Verdi und der leider weniger beachtete Offenbach. Ich finde die gesamte Aufnahme wunderbar. Ein Höhepunkt ist die Olympia von Luciana Serra und das Terzett im 3. Akt mit Cotrubas, Ghiuselev und Phyllis Cannan. Aber auch Agnes Baltsa als Giuletta ist ist hinreißend. Bitte unbedingt kaufen, es ist für mich die beste DVD Aufnahme - und wenn auch die Reihenfolge der Akte dem alten Schema folgt traumhaft. Claire Powell als Niklaus und Muse vollendet nur die Spitzen - Aufführung.
44 Kommentare| 55 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2013
Über Placido Domingo und seine phantastische Stimme erübrigt sich wohl jeder Kommentar.
Die Aufführung selbst hat mir allerdings gar nicht gefallen. Bühnenbild und Ausstattung lassen doch sehr zu wünschen übrig.
Speziell den ersten Akt (Olympia) gibt es in interessanteren und amüsanteren Fassungen.
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am 11. September 2009
Eine hervorragende Inszenierung! Vom Bühnenbild bis zu den Sängern stimmt alles perfekt! Endlich wieder eine DVD die überzeugt. Warten zahlt sich doch aus. Durchaus höchst empfehlenswert!!!
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