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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
5
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Format: Audio CD|Ändern
Preis:45,00 €+ 3,00 € Versandkosten

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am 14. November 2010
Ich bin ein großer Fan von MF Doom und deshalb durfte dieses Album in meiner Sammlung natürlich auch nicht fehlen. Doch leider wurde ich enttäuscht. Und das liegt nicht an den Liedern oder an MF Doom, sondern:
- Die Lieder gehen eigentlich ineinander über, doch das Album ist so schlecht gebrannt worden, dass zwischen den Liedern Pausen von 1-2 Sekunden sind. Dies Unterbricht die eigentlich nahtlosen Übergänge und ist extrem störend.
- Die Amording der Lieder stimmt nicht. Ein Lied, welches in der Mitte des Albums sein sollte, ist am Ende, wo es überhaupt nicht reinpasst. Entsprechend stimmt die gesamte Tracklist nicht.

Diese Fehler stören gewaltig und bei diesem stolzen Preis kann man schon erwarten, dass solche Fehler nicht vorkommen.

Musikalisch ist das Album zu empfehlen. Anspieltipps sind Lickupon, Let me watch und einige Lieder, deren Namen ich wegen der falschen Tracklist nicht kenne.

Leider nur 3 Sterne...
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am 22. August 2007
MF DOOM aka. Viktor Vaughn!!! das album ist der hammer! alle die MF DOOM, Madvillain oder Dangerdoom mögen, machen mit diesem album keinen fehler!das album glänzt mit abstrakten und futuristischen beats, die sich als tolles gesamtbild ergeben! es wird nie eintönig da sich die beats mal schneller mal langsamer presentieren! es erinnert ein bischen an eine reise durch das all, mit den geräuschen die im hintergrund zu hören sind!man kann das album schlecht mit anderen vergleichen da es kein ähnliches gibt! aber wie gesagt wer gerne MF DOOM sachen hört der wird diees album lieben, keine frage! für mich ist es im jahr 2003 eines der besten alben die auf den markt gekommen sind!! ich mag auch gern die sachen von Gang Starr (teilweise zu eintönig aber immer dabei) dieses album ist finde ich eine schöne abwechselung!!! Mfg. Gäwert!!!
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am 9. Mai 2011
An sich eine Wahnsinnsplatte. Leider fehlt der Track Raedawn einfach auf der CD, taucht bei meiner gerade erworbenen auch hinten nicht mehr auf .. und die 2 Sekunden Pause zwischen den Tracks stören ziemlich. Eigentlich locker 5 Sterne für Doom, so aber nur 3.
Der Hidden Track ist auch sehr zu empfehlen.
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am 25. Juli 2011
Nach u.a. MF Doom und King Geedorah taucht ein weiteres Alter Ego vom nimmermüden, hochkreativen Daniel Dumile (so sein bürgerlicher Name) auf: Vaudeville Villain. Um diese Gestalt dreht sich auch die gesamte Platte - man schlüpft in deren Leben ein und darf den spannenden Geschichten lauschen, die hier dargeboten werden. Dabei wird hier mehr oder weniger am Stil eines "Operation Doomsday" angeschlossen, zwar wird nicht so massig "shit-talk" an den Tag gelegt, aber Doom'sche "Weisheiten" und Lebensphilosphien gibt es hier ebenfalls en masse zu bestaunen, bei denen man höchstens mit Drogenintus oder einem Höchstmaß an bereitwilliger Einbildung einen tieferen Sinn hinein interpretieren kann. Dazu gibt es typischerweise experimentelle, unkonventionelle Soundfetzen beigesetzt, die den schrägen Charakter einer Doomplatte untermauern - die Voraussetzungen sind also für den anspruchsvollen Fan bestens gegeben.

Die genannten Soundfetzen werden weitgehend von (zumindest mir) unbekannten Künstlern zusammengenäht, mit Ausnahme vielleicht von RJD2, den man durchaus kennen darf; überraschend bleibt hierbei Dumile also untätig und beschäftigt sich ausschließlich mit der Arbeit am Mic. Bedauernswert ein bisschen, denn der in London geborene kann ohne weiteres als begnadeter Beatmacher angesehen werden. Zum Glück wissen seine Vertreter voll und ganz zu überzeugen und schaffen ein völlig einheitliches (musikalisches) Gesamtbild, welches, wie hier andere richtig beschrieben haben, einer futuristischen, minimalistischen, dem Cover nachgehend-lichtlosen Weltraumatmosphäre gleicht und mehrere Kracher parat hält: mit "Lickupon" fängt es langsam an, geht dann in "The Drop" über (man fühlt sich hierbei wie in einer U-bahn, nachts, ohne Mitfahrer) und endet im ziemlich verspielten "Change The Beat", wobei man im Schlusstrack das Gefühl hat, die Geschichte nicht richtig verstanden zu haben, so dass man sich genötigt fühlt, das Abenteuer erneut anzugehen. Dazwischen gibt es natürlich viele interessante Stücke, die man sich selbst anhören sollte - und zwar lieber zweimal als einmal, denn mit "Vaudeville Villain" hat man es mit einem jener Alben zu tun, welche beim ersten Hören nicht überzeugen, eher abschrecken.

Vielleicht aber noch zwei, drei Empfehlungen meinerseits, "A Dead Mouse" gefällt mir besonders gut, auch "Let Me Watch" (mit Apani), außerdem bieten die "Open Mic Nite"-Parts eine nette Abwechslung (u.a. mit dem starken Rodan aus dem MIC-Umfeld), "Never Dead" und "Popsnot" wissen mit befremdlichen Geräuschen ebenfalls eine gewisse Gänsehaut-Atmosphäre herauf zu beschwören. Die textlichen Inhalte sind schräg wie die Musik, aber sehr unterhaltsam, relativ einzigartig und komisch ("I'm bout to blow one of y'all monkeys out the frame, whoever gyped my locker and took my Donkey Kong game, watch, dont even try to put it back so I can find I later, word to koch, it's vaughn against the ninth graders" - "Never Dead").

Man sollte vielleicht mit anderen Alben von Dumile/MF Doom anfangen sofern man ihn noch nicht kennt, vielleicht mit der Kollabo mit Danger Mouse oder vielleicht auch mit der mit Madlib. Wenn man dann immer noch nicht abgeschreckt von seinem Stil ist, kann man es mit "Take Me To Your Leader" oder eben mit dieser CD aufnehmen; man wird dann eventuell feststellen, dass es zweifelsfrei zu den zehn besten und einprägsamsten Rapalben der letzten Dekade gezählt werden darf und Dooms bestes Werk ist (findet höchstens in Madvillainy Konkurrenz).
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am 30. August 2003
Das neuste Album von MF Doom unterscheidet sich nicht gross im Style seiner anderen bisher veröffnetlichten Album. Die lyriks vom metal face sind wie immer allen ansprüchen entsprechend erste klasse.Die Beats von seinem Album machen wie immer was her solche Beats hat nur Metal Fingers höchst Persönlich einfallsreich und nie vorher Beats wie seine gehört. Ich selber habe alle Alben von ihm und es knüpft gut an Doomsday an, die special guests wie rjd2,apani,brother samblica ... und co bringen abwechslung in die platte und sind sehr gut gelungen.Produziert wurde dieses Album zum grössten teil von King Honey,Max Bill oder Heat Sensor. Leider kann ich ihm nicht die ganzen 5 Punkte geben MF Doom macht einfach keien grossen wagsamen Schritt nach vorne und bleibt mit seiner art zu reimen immer auf der selben Ebene damit ist nicht der inhalt gemeint aber sein etwas langsamer und immer gleichbleibende rhymestyle er bleibt einfach immer gleich wird nicht schneller langsammer lauter oder irgendwas in der art das seinen Liedern mal mehr Schwung bringen würde.Es steckt soviel potenzial in ihm das er so scheint es mit absicht nicht richtig ausnützt trotzdem bleibt MF Doom für mich einer der inovativsten und besten hartarbeitesten raper in der Underground scene!!! der kauf dieses Album für jeden Doomfan Pflicht
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