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Kundenrezensionen

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am 31. März 2005
Diese gute, alte Brahms Aufnahme von Mutter zusammen mit Karajan gehört zu den besten Aufnahmen dieses Werkes überhaupt. Mutter schwebt mit ihrem unvergleichbar vollen Ton über dem orchestralen Geschehen, technisch über jeden Zweifel erhaben. Ihre spätere Aufnahme des selben Werkes mit Kurz Masur kann man dagegen getrost vergessen, nicht nur weil Masur es wie gewohnt nicht schafft mehr als eine konturarme Klangsuppe zu produzieren.
Da diese brilliante Einspielung nun, gekoppelt mit einem passabel gespielten Tripel-Konzert, zum billig Preis wiederveröffentlich wurde gibt es weder für Klassik Fans noch für Neulinge einen Grund sich nicht damit vertraut zu machen
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am 14. Februar 2005
Erst nach langem Überlegen habe ich diese CD gekauft. Wenn ich die Aufnahmen vorher gehört hätte, hätte ich sofort zugeschlagen.
Über Karajan und Anne-Sophie Mutter brauche ich ja nicht viel zu schreiben. Es genügt einfach, wenn ich schreibe, dass diese CD vom Können beider Künstler zeugt. Karajan dirigert grandiös während Anne-Sophie Mutter mit höchster Präzision und Gefühl spielt.
Ganz egal ob man Beethovens Tripelkonzert für "eines seiner schwächeren Werke" hält, so wie es im Begleitheft beschrieben wird, sind beide Werke auf dieser CD wundervolle Aufnahmen, die man einfach geniessen kann.
Meiner Meinung nach ist diese CD Hörgenuss pur (und nicht so teuer wie manche CDs von Karajan/Mutter!). Ich kann sie wirklich nur empfehlen.
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am 27. Juni 2014
Der Brahms-Klang der Berliner unter Karajan und die Spielkultur der Mutter machen die CD zu einem "Must". DAs Triplekonzert kommt zwar an die legendäre Aufnahme mit David Oistrach, Mstislav Rostropovitsch und Svjatoslav Richter (ebenfalls Berliner unter Karajan) nicht heran, aber das Cellospiel von YoYo Ma ist mehr als hörenswert.
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am 5. April 2013
Das Brahms-Konzert lebt vorrangig von Anne-Sophie Mutters verzückt-schönem, aber auch etwas zu auffällig-virtuos gehaltenem, poliertem Spiel, das dekorativ verzierend mit einem sehr luftig-duftigen Ton über einem samtigen Karajan-Klangteppisch zu schweben scheint. Dieser Ansatz fokussiert damit auf vorrangig auf Schönklang mit Ansätzen von Melodramatik. Die Spannung und Dramatik des Satzes wird m.E. nicht richtig rübergebracht (man vergleiche das mal mit der Darstellung bei Bernstein/Kremer). Das Konzert wirkt insgesamt zu harmlos woran beide ihren Anteil haben.
Das Tripel-Konzert wirkt insgesamt straffer, wobei auch hier die Interpretation eher romantisch als klassisch angelegt ist.

Die klanglichen Unterschiede zwischen dem digital aufgenommenen Brahms-Konzert (1981) und dem noch analog aufgenommenen Beethovenschen Tripelkonzert (1979) sind vernehmbar, jedoch nicht gewaltig; Das Brahmskonzert besitzt erwartungsgemäß die höhere klangliche Klarheit. Die Violine ist relativ zurückhaltend, insgesamt jedoch recht sauber aufgenommen mit schönen, frühlingshaften Klangfarben und die tonale Balance zwischen Orchester und Soloinstrument ist in Ordnung. Der Orchesterklang ist Karajan-typisch gefällig: farbig-weich mit schönen seidigen Streichern.
Im Tripelkonzert sind die Streichertutti m.E. in ihrer wuchtigen Klangfülle an einigen Stellen etwas zu domininant geraten - sie bedrohen dort dann regelrecht akustisch die Solisten. Das Klavier ist mir andererseits tontechnisch etwas zu sehr in den Hintergrund geraten.

Fazit: Für das Brahms-Konzert 3,5 Sterne, für den Beethoven 4 - macht wohlwollende 4 Sterne. Insgesamt eher eine CD für Fans der Geigerin als für Brahms-Fans.
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am 26. Mai 2006
Hallo?, da spielen doch noch zwei weitere Genies mit.Ich find es immer wieder toll, dass Mutter und Karajan über den gelben Klee gelobt werden, YoYoMa und Zeltser hinten runter fallen, das spiegelt prima unsere Promi-Gesellschaft wieder(genauso, wie die Orchester immer UNTER den Dirigenten spielen müssen :-). YoYoMa und Mark Zeltser haben am Tripelkonzert doch einen entscheidenden Anteil, bitte, bitte nicht vergessen.

Die Masurische-Klangsuppe von dem anonymen vor-Rezensenten find ich allerdings Superklasse und schließe mich seiner Meinung voll an.
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am 1. Januar 2014
- vor allem im dritten Satz. Ich war von der an sich genialen Anne Sophie Mutter enttäuscht, was dieses Konzert angeht. Da gab es m.E. bessere, mit viel mehr Temperament vorgetragene Interpretationen, z.B. von Heifez....
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am 24. August 2011
Die Einspielung von Beethovens Tripelkonzert ist hörenswert. Dafür garantiert die Qualität von Anne-Sophie Mutter und ihre kongenialen Partner: Yo-Yo-Ma (Cello) und Mark Zeltser (Klavier)
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am 24. April 2013
...was bleibt zu sagen, schon die Stückauswahl ist ein Traum und die Mutter ist von einer Reife und Intensität, dass es eine Freude ist.
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am 11. April 2013
Anne Sophie Mutter verwendet auf nahezu jedem Ton ihr völlig überzogenes Einheitsvibrato. Es gibt unzählige bessere Aufnahmen wie z.B. die von Hillary Hahn oder Julia Fischer.
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