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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
32
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am 11. August 2004
Film:
Surfen. Das ist kein Sport, den man so nebenher macht, sondern eine Lebenseinstellung. Ich finde, der Film bringt das sehr gut rüber. Die Mädels leben für das Surfen. Alles andere ist nebensächlich und dient nur als Mittel zum Zweck. Arbeit braucht man nur, um das fürs Leben nötige Geld zu bekommen. Aber Surfen ist nun mal der Lebensmittelpunkt. Bevor die kleine Schwester zur Schule gebracht wird und vor der eigenen Arbeit wird morgens in aller Früh erstmal gesurft, weil die Wellen eben gerade sehr gut sind.
Da für einen Film noch etwas mehr Handlung gebraucht wird, trainiert Anne Marie (Kate Bosworth) für einen der größten und spektakulärsten Surfwettbewerbe, dem Pipe Masters auf Hawaii und muss dabei erstmal einen drei Jahre zurückliegenden schweren Surfunfall verarbeiten. Dass beim Masters eigentlich hauptsächlich Männer surfen, gibt dem ganzen noch ein Prise Geschlechterkampf. Aber Surfen ist wirklich ein sehr sexistischer Sport und Frauen in der Pipe werden auch im Real-Life nicht von allen Männern akzeptiert. Spätestens nach diesem Film sollte sich das jedoch geändert haben.
Dann wird noch eine kleine Liebesgeschichte eingewoben. Warum auch nicht bei dieser wirklich süßen Hauptdarstellerin. Zum Glück nichts Übertriebenes. Doch ehrlich gesagt finde ich Matthew Davis in seiner Rolle etwas fehlbesetzt. Irgendwie fällt es mir sehr schwer, ihm einen NFL-Profi, ja gar NFL-Star, abzunehmen. Das ist aber eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich am Film habe.
Den Mädels merkt man an, dass sie einen riesen Spaß bei den Dreharbeiten hatten und sie spielen alle richtig gut. Ihre Sprüche kommen lustig und locker rüber. Auch die lokalen Surfer, die ja nun gar keine Ahnung vom Schauspielern haben, glänzen in ihren Nebenrollen.
Doch das beste am Film sind nicht etwa die zugegeben äußerst attraktiven Frauen in ihren Bikinis oder die mindestens genau so gut aussehenden männlichen Surfer - da reiht sich Six-Pack an Six-Pack -, sondern die Surfszenen. So soll es bei einem Surffilm auch sein. Sie sind phänomenal mit der Kamera eingefangen und beeindrucken nicht nur Surfer schwer. Dazu bietet der Film einen absolut passenden Soundtrack.
DVD:
Ha, genau so soll eine DVD sein.
Animiertes Menü in Deutsch oder Englisch. Naja, hier ist die Zweisprachigkeit eigentlich überflüssig.
Neben der deutschen hat der Film die englische Tonspur, die als Originaltonspur natürlich immer vorzuziehen ist. Also ich habe den Film noch nie auf Deutsch gesehen. Dazu ausblendbare Untertitel in beiden Sprachen. Das ist für mich eigentlich das absolute Minimum, das eine DVD bieten sollte. Doch selbst das haben leider bei weitem nicht alle DVDs.
Doch nun zu den Extras.
Es gibt gleich zwei (!) englischsprachige Kommentarspuren zum Film. Einmal die von den Hauptdarstellerinnen Kate, Michelle und Sanoe. Da gibt's viel Information zum Film. Dann noch die vom Regisseur, die noch mehr interessante Aspekte aufzuweisen hat. Und auch hier gibt es für beide Kommentarspuren ausblendbare UT in deutsch und englisch.
Und als hätte das nicht schon gereicht, um jeden DVD-Fan glücklich zu machen, gibt's noch mehr Extras.
Knappe 18 Minuten entfallene Szenen, wieder mit optionalem Kommentar des Regisseurs und optionalen zweisprachigen UT, auch für den Kommentar. Dann noch ein 15minütiges Making of. Nur englisch, aber wieder mit optionalen UT in deutsch oder englisch.
Sieben je etwa fünf minütige Filmchen, beste Wipeouts (das ist, wenn's einen Surfer so richtig übel vom Brett haut), beste Surfszenen Männlein/Weiblein, Filming of Blue Crush, Skateboardszenen, Blue Crush Promo mit kurzen Interviews, Surffashion. Und soweit da was gesprochen wird gibt's auch wieder eine zweisprachige UT Option. Zusätzlich werden noch einige wichtige Surfausdrücke erklärt. Den Abschluss bilden der Kinotrailer zu Blue Crush und das, in meinen Augen überflüssige, aber was soll's, Musikvideo von Lenny Kravitz zum Filmsong "If I Could Fall In Love".
Alles auf einer DVD. Mehr geht nicht und ist auch nicht nötig. Super gemacht und mir bleibt nur zu hoffen, dass andere Anbieter diesem glänzenden Beispiel folgen werden.
Ton: Solider 5.1 Sound, klasse in den Wellen. Und super Musik.
Bild: Nicht lupenrein, geht aber voll in Ordnung. (Also ich musste schon nach Artefakten suchen, gebe ich zu.)
Wertung:
Über den Film lässt sich sicher streiten. Zu seicht, dünne Handlung. Ich finde jedoch fast alles genau richtig. Hallo!? Es geht um's Surfen! Und genau das vermittelt der Film. Dazu versprüht er eine Menge Lebensfreude. Wer nach diesem Film nicht davon träumt, auf Hawaii ein Board unter den Füßen zu haben, der kann nur ein absoluter Sportmuffel sein oder panische Angst vor Wasser haben. Und dann noch die klasse Musik!
Die Bilder sind beeindruckend und eigentlich ist jeder Fernseher viel zu klein, um diesen Film wirklich zur Geltung zu bringen. Das schreit nach Beamer. Und dann noch die ganzen informativen Extras.
Also fünf Sterne, kaufen, sehen, träumen!
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am 7. Juni 2013
Blu-ray ist einwandfrei, Film lässt sich abspielen und läuft ohne weitere Probleme.
Bonusmaterial ist nicht vorhanden aber das tut kein Abbruch.
Für Leute, die den Film sehen wollen, ist die Blu-ray die richtige Wahl.
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am 12. Juni 2014
Hauptdarstellerin ueberwindet ihr Trauma, das sie seit einem Unfall hemmt. Dazu eine Liebesgeschichte und etwas Humor, sowie eine Prise Tragik. Schonmal dagewesen? Ja, die Geschichte wurde in ähnlicher Form schon viele Male erzählt. Ein typischer Sportfilm eben. Keine Überraschungen, man bekommt exakt was man angesichts des Covers erwartet. Der Film macht Spass, bietet schöne Bilder, eine nette Geschichte und sympathische Darsteller. Wem das genügt und wer sich darüber hinaus noch für Surfen interessiert, der wird nicht enttäuscht.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. November 2003
Ich habe "Blue Crush" vor einiger Zeit gesehen, und war sofort begeistert!!!
In dem Film geht es in erster Linie um Anne-Marie (gespielt von Kate Bosworth), die mit ihrer kleinen Schwester und zwei Freundinnen auf Hawaii lebt. Ihre ganze Leidenschaft gilt dem Surfen ... jedoch hat sie seit einem Unfall, bei dem sie fast ertrunken wäre, Angst vor den Pipes, den gefährlichsten Wellen der Welt. Doch genau diese muss sie bezwingen, wenn sie das Pipe Masters gewinnen will. Dazu kommt noch, dass sich Anne-Marie in einen Football-Star verliebt hat, der auf Hawaii seinen Urlaub verbringt ...
Der Film ist echt klasse ... gute Schauspieler, witzige Sprüche ... ein echtes "Feel Good Movie" eben!!!
Dazu kommt noch eine verdammt gute Kamera-Führung ... nach diesem Film möchte man nur noch ein Surf-Brett kaufen und sich auf an den Strand von Hawaii machen!!! Absolut sehenswert!!!
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am 16. September 2004
Hier haben wir endlich mal wieder einen modernen Film, der echt das Potenzial zu einem Kultfilm hat. BLUE CRUSH protzt nur so atemberaubend inszenierter Surfaction ohne irgendwelche CGI-Effekte. Die Bilder, die der Kameramann eingefangen hat, lassen Kinnladen nach unten klappen angesichts der Bildgewalt, die da auf den Zuschauer hereinprasselt. Riesige meterhohe Wellen, in deren Pipe die Surfer in Zeitlupe waghalsigste Manöver durchführen. Mittendrin statt nur dabei heißt es hier!
Doch auch abseits der grandiosen Surfszenen unterhält der Film blendend. Hauptdarstellerin Kate Bosworth verliebt sich in einen NFL-Profi, der Urlaub hat, muss ein Trauma überwinden und sich um ihre pubertierende Schwester kümmern - Stress pur. Man muss dabei betonen, dass es sich hier nicht um eine pubertäre Teeniekomödie handelt!
Daneben jobben die 3 Mädels (u.a. Michelle Rodriguez) in einem Hotel. Der Film scheut hier auch vor ekligen Details nicht zurück und zeigt mit verkotzten Hotelzimmern, benutzten Kondomen auf dem Teppich und verschissenen Toiletten den harten Job der Zimmermädchen. Überhaupt übt der Film an einigen Stellen versteckte Kritik am Massentourismus.
Fazit:
Sommer, Sonne, Strand, heiße Mädels und herrliche Surfaction machen den Film zum Sommerhit. Unbedingt anschauen!
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am 22. Mai 2004
Eins mal gleich vorweg: Von "Blue Crush" bin ich auch nach dem x-ten mal anschauen immer noch absolut begeistert!
Zur Story brauch ich wahrscheinlich nicht mehr viel zu sagen: Eine sehr talentierte junge Surferin will einen der härtesten Surf Wettbewerbe gewinnen und verliebt sich nebenbei in einen Football Profi. Soweit, so gut. An sich ist die Story ja nicht gerade sehr innovativ, aber ganz nett.
Was "Blue Crush" jedoch so genial macht, sind zweifelsohne die Surfaufnahmen, die von teilweise echt coolen Perspektiven aufgenommen wurden. So wird man z.B. mit in die Welle hineingenommen oder kann Aufnahmen vom Surfbrett aus direkt bestaunen. Wo mir dann wirklich die Kinnlade runtergeklappt ist: Erst nachdem ich mir die Specials bzw. den Kommentar auf der DVD angesehen hatte, wusste ich, dass der Film Computereffekte verwendet. Ist mir vorher absolut nicht aufgefallen. SO sollten Computerefekte sein!
Was "Blue Crush" noch hervorhebt, sind der passende Soundtrack und die drei (sehr hübschen) Hauptdarstellerinnen, die alle recht gut schauspielern. Kate Bosworth als Anne Marie ist genial und sehr überzeugend, Michelle Rodriguez wie gewohnt absolut super und Sanoe Lake solide. Dass man es mit der Lovestory nicht so übertrieben hat, ist ebenfalls ein Pluspunkt.
Die Qualität der DVD ist ebenfalls über jeden Zweifel erhaben:
Das Bild ist gestochen scharf und der Ton kommt sehr brachial rüber, was die Brutalität der Wellen gut erahnen lässt.
Mein Fazit: Ein sehr bildgewaltiger Film mit tollen Aufnahmen und einer ganz netten Lovestory. Volle 5 Sterne!!!
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am 22. Januar 2004
So ist es mir ergangen beim Ansehen von Blue crush. 100 Minuten lang nicht nachdenken, einfach unter der Sonne von Hawaii entspannen, während unverschämt gutaussehende Menschen ihres waghalsigen Hobbys fröhnen. Surfen, Surfen und nochmal Surfen. Wer einen Film sucht zum Ausspannen, der keinen Anspruch erhebt, ist mit Blue crush wirklich gut beraten.
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am 11. August 2016
Ein toller Film, klar dieKitschszenen könnte man weglassen, aber das mit dem Surfen ist ziemlich echt und gut. Klar, man müsste noch ein bisschen mehr üben für ein Pipe-Masters. Sehr spannend und echter Thrill.
Zu empfehlen!
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am 16. Juli 2003
Ich habe den Film in den Usa in OV gesehen - Eine Pflicht für Surf Fans.
Blue Crush klingt wie die blaue Lagune oder andere Liebesfilme -in Wahrheit ist es aber eine Liebeserklärung an die Welle.
Sieben Tage vor dem großen Surf Event für das sich Anne Marie qualifiziert hat - verleibt sie sich in den Footballer Matt. Logisch das sie dann nur noch wenig Zeit für Freundinnen und fürs Surftraining für die „Pipe", eine der gefährlichsten Wellen weltweit. Plötzlich scheint alles schief zu gehen.
Gedreht wurde am North Shore auf Oahu (Hawaii) wo riesige Wellen zur Tagesordnung gehören.
Meiner Ansicht mach der Film Lust auf Sonne, Sand, Meer und auf Surfen.
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am 3. März 2004
Als ich den Film vor einiger Zeit auf DVD sah, wollte ich sofort den nächsten Tag in ein Flugzeug steigen um nach Hawaii zu fliegen und surfen zu lernen. Normalerweise sehe ich gerne Filme mit einer sehr guten und verstrickten story, doch hat es dieser Film geschafft mein Sofa in ein Surfbrett zu verwandeln. Das schaffen wirklich nicht viele Filme und einen Großteil des Erfolges macht auch die wunderbare Besetzung aus. Alle Schauspieler sind noch jung und man hat sich an ihnen noch nicht leidgesehen. Ich hoffe auf mehr Filme dieser Art!!
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