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Kundenrezensionen

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am 1. November 2003
In Amerika gibt es ein Entwöhnungsprogramm für Drogensüchtige, das aus 12 Stufen besteht. Daran angelehnt erzählt hier ein Drogensüchtiger seine Geschichte, wie er in den Sumpf der Sucht gerät, daran zugrunde geht. Am Ende besteht doch noch Hoffnung.
Deshalb kann man das Album auch nur als Gesamtwerk betrachten.
In "the package" kauft sich der Protagonist ein Packet Drogen, daher der Titel. Er spricht hier indirekt mit seinem Dealer "I take just what i came for then im out the door again". Dann kommt der Zeitpunkt des Schusses: "time to feed the monster (die sucht)I don't need another friend".
Das Leben ist schon zur Qual geworden "comfort is a mystery
crawling out of my own skin", besteht nur noch aus der Sucht. Nach dem Schuss kommt der Absturz mit "weak and poweless" (schwach und kraftlos). Wie im ganzen Album wendet sich der Protagonist verzweifelt an seine Sucht, personifiziert sie, hier im Refrain: "Desperate and ravenous I'm so weak and powerless over you" (verzweifelt und ausgehungert bin ich schwach und kraftlos über dich)
Man fühlt sich verloren, glaubt nicht mehr an fremde Hilfe, ist ganz dem "Teufel" (der Sucht) ausgeliefert: "Little angel go away, come again some other day Devil has my ear today, I'll never hear a word you say". Den Sinn von "the nooose" habe ich noch nicht ganz verstanden. Die Methapher des Heiligenscheinringes, der zur Schlinge wird und jemanden erwürgt,
erschließt sich einem nicht sofort.
In "blue" wird wieder über sich selbst nachgedacht "I didn't want to know I just didn't want to know", wie man in das alles hineingeraten ist. "Vanishing" wird musikalisch und verbal zum Trip schlechthin. Der Text, gezischt gesungen, vermittelt sehr gut den Eindruck des Zeitpunktes direkt nach dem Schuss. Man schwebt dahin (into the air slowly disappear), weg von den Sorgen der Realität. "In Stranger" wird der Süchtige direkt angesprochen: "you're a stranger so what do i care you vanish today not the first time I hear all the lies" (Du bist ein Fremder (geworden). Also was interessiert es mich? Du verschwindest heute. Nicht das erste mal dass ich all die Lügen höre") Traurig.
In "the Outsider" schreit der Erzähler nach Hilfe "help me if you can it's just that this it's not the way I want it" (noch trauriger).
Die Gesamte Geschichte zu erzählen würde den Rahmen dieser Rezension sprengen, aber jeder sollte sich intensiv mit diesem Album auseinandersetzen. Denn am Ende gibt es neben der ganzen Qual, Orientierungslosigkeit und Einsamkeit doch noch Hoffnung:
"catch me heal me lift me back up to the sun. I choose to live, I choose to live" Er entscheidet sich für das Leben. DAS ist die dreizehnte Stufe (thirteenth step)!
Nicht das Drogenprogramm, nicht die Leute dort können dir helfen, du SELBST musst dich entscheiden zu LEBEN (so wie im letzen Song).
Ein überwältigendes Album. Musikalisch auf höchstem Niveau und intelligent. Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Jedes Instrument, jedes Melodiestückchen hat hier seine Bedeutung und wird zur Schaffung des großen gesamten Werkes eingesetzt.
Das heisst nicht, dass die Lieder alle hochkompliziert sind. Die Melodien erschliessen sich einem leicht und prägen sich sofort ein. Eine CD die man immer hören kann.
5+ Sterne für dieses Werk eines Meisters (Maynard).
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am 10. April 2004
Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich da einließ. Ich kannte die Gruppe "A Perfect Circle" noch nicht und besaß auch (noch) nicht das Vorgängeralbum "Mer De Noms". Ich wusste nur, dass Maynard James Keenan, dieser unglaubliche Sänger, den ich von "Tool" kannte, auch bei "A Perfect Circle" am Mikro steht. Nach dem Spontankauf im Plattenladen, den wahrscheinlich das meisterafte Cover-Artwork auslöste, war ich sehr gespannt darauf, was mich wohl erwartet. Als dann die süßlichen Gitarrenstrukturen von "The Package", dem ersten und mit fast 8 Minuten längsten Song des Albums, erklangen, war es um mich geschehen. später setzt dann Keenan mit seinem unvergleichlich emotionalen Gesang ein und zieht einen in den Bann. Dieser Mann singt vom Schmerz eines großen Verlustes. Und nach zwei Minuten steht fest: er wird sich nicht mit seinem verlust zufrieden geben. und so passiert es dann auch: nach 4 Minuten fetzen die Gitarren nur so los, und Maynard singt: "Take What's Mine! Give This to me!".
Nachdem also "The Package" über mich hinwegrollte, vestand ich auch Song nummer 2. Dieser heißt "Weak And Powerless", ist vergleichsweise kompakt und besitzt neben einem coolen Mittelteil auch einen tollen Basslauf. Nach dem Opener fühlte man sich wirklich etwas schwach und kraftlos. Fließend geht das Lied nach knapp 3 Minuten über in "The Noose". Hier zeigt Maynard James Keenan, dass er der beste Sänger im Universum ist. Angereichert mit schönen Hall-Effekten und einem hammermäßigen Schlagzeugmittelteil ist "The Noose" wohl der beste Song des Albums, was aber nichts heißen soll, da ausnahmslos alle Songs genial sind.
"Blue" überzeugt durch einen tollen Refrain und mystische Lyrics und geht ebenfalls über in den nächsten Song "Vanishing". Dieser ist sehr meditativ gehalten und ebenso mystisch, hier überzeugt vor allem das passende zusammenspiel von Schlagzeug, Gesang, Gitarre und Bass.
Bei "A Stranger" stellt Keenan dann noch mal seine meisterhafte Stimme unter Beweis. insgesamt ist der song, an dessen Ende auch noch Streicher einsetzten, als Ruhe vor dem Sturm zu bezeichnen. Dieser Sturm folgt mit dem harten "The Outsider", einem gnadenlos guten Song, der gegen Ende nochmal an Tempo zulegt, bevor er dann plötzlich zu Ende ist. Durch "Crimes", dem ersten von zwei Zwischentracks, tauchen dann Parallelen zu "Tool" auf. Maynard zählt emotionsgeladen von 1 bis 10, später erklingt noch die 12, bevor der "Song" dann langsam leiser wird, um Platz für einige Hintergrundgeräusche zu machen, die den Zuhörer ziemlich irritieren.
"The Nurse Who Loved Me" wirkt dann wie ein Traum. Maynards Stimme ist weit weg, Streicher setzen erneut ein, und eine Frauenstimme, die leise vor sich hinzwitschert, gibt dem Song etwas Märchenhaftes. Dann fetzen wieder die Industrial-Gitarren los. Mittlerweile befinden wir uns in "Pet", einem weiteren genialen Song. "Stay With Me. Go back to Sleep" singt Maynard, und durch diese Worte erscheint "The Nurse Who Loved Me" im Nachhinein mehr denn je wie ein schöner Traum. Das geniale Gitarrenriff von "Pet", das einem Alarmsignal ähnelt und an die härtere Passage von "The Package" erinnert, bleibt einem sofort im Kopf hängen. "Lullaby", das Nachfolgelied, beginnt mit Maynards Worten "Go back to Sleep", bevor dann eine wunderschöne Frauenstimme uns ein Schlaflied singt. Bei dieser Schönheit will man nur noch träumen, am liebsten von der "Krankenschwester, die mich liebte".
Der abschließende Song "Gravity" bezaubert den Hörer mit einem super Basslauf, aber wir ahnen es schon: Erneut setzt Maynard mit einem tieftraurigen "Lost Again" ein. Doch der Song offenbart auch Hoffnung, vor allem im Refrain: "I Am surrendering to gravity and the unknown. Touch me, heal me, lift me back up to the sun". Mit den Worten "I choose to live" (danke Maynard, dass du am Leben bist!) schließt sich dann der perfekte Kreis. Aber die Hoffnung aus dem Refrain wird letztendlich dann doch nicht erfüllt. Der Hörer wird alleingelassen und hat ein unwohles Gefühl im Bauch, dass nur mit einem erneuten Durchlaufen des Albums zu unterdrücken ist. Was ist nun der titelgebende 13te Schritt? Wie viele Buchstaben hat der abschließende Satz "I choose to live" gleich nochmal?....
"Thirteenth Step" ist DAS Meisterwerk. Neben diesem Album verblasst alles, was ich je gehört habe. Mittlerweile steht "A Perfect Circle" auf der Liste der besten Bands ganz oben. Und sie müssen uns gar nichts mehr beweisen. Sie arbeiten nur noch am Verschieben ihrer selbstgesetzten Maßstäbe.
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am 3. Juni 2006
Wer Tool kennt und mag kommt an A Perfect Circle kaum vorbei. Sänger Maynard J. Keenan ist hier an sanglicher Perfektion bezüglich Gefühl, Ausdruck und Kreativität meiner Meinung nach unübertroffen. Zudem sind die Lieder hervorragend gespielt und arrangiert, allein schon der Opener überzeugt dermaßen, als die Gitarre am Schluss einsetzt. Hervorzuheben ist auf alle Fälle noch "The nurse who loved me". Selten hab ich ein solches Juwel gehört.

Die Lieder sind insgesamt leichter verdaulich als die harten Tool-Stücke. Wer schlichten Gitarren-Rock à la AC/DC erwartet wird hier weniger bedient. Sehr zu empfehlen.
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am 19. Mai 2006
Seltsam. Man hat längst akzeptiert, dass die Musik, mit der man sich umgibt, von der Mitwelt als zu extrem, zu düster, zu furios empfunden wird - die brachiale Melancholie von Neurosis "The eye of every storm", die futuristische Intellektualität von Tools "Lateralus" oder die prätentiösen Collagen von Godspeed You Black Emperor. Und findet dann ein Album, dessen Musik gänzlich unspektakulär erscheint: kurze Songs, altbekannte Refrain/Chorus-Strukturen, schleichende Spannungsbögen. Nahezu Radiotauglich. Und man denkt: "Hübsche Hintergrundmusik für späte Nachmittage."

Und dann kommt ein Moment - sicherlich nachts oder am frühen Morgen, vielleicht auf einem einsamen Heimweg durch eine fremde Stadt - und aus dem MP3-Player taucht Maynard Keenans Stimme auf, begleitet von ein paar sparsamen Gitarrenakkorden, und die schon 10-mal desinteressiert gehörte "Hintergrundmusik" erhebt sich, begleitet von Gänsehaut und einer kalten Hand im Brustkorb, zum Soundtrack des 21. Jahrhunderts. Wer einmal das anklagende Ende von "The Outsider" verstanden oder den Vorrefrain von "The Noose" ("But I'm more than just a little curious...") nachempfunden hat, der weiss, dass er in eine Abgrund geblickt hat - den dieser Zeit, oder in seinen eigenen. Musik für Initiierte!
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am 10. Oktober 2003
Die Fähigkeit, Melodielinien so aufzubauen, dass sie nicht einfach nebenbei hörbar sind, sondern fast schon Hingabe verlangen, sie aufzunehmen und zu verarbeiten, hat A Perfect Circle schon auf "Mer de Noms" bewiesen und sich gleichzeitig eine stilistische Ecke ausgesucht, die nicht beschriftet ist. Das ist irgendwie progressiv, irgendwie alternative, irgendwie fast schon Metal und irgendwo traditionell instrumentierter Rock.
Aber vor allem ist es unglaublich gut.
Die All-Star-Truppe um Gesangsakrobat Maynard James Keenan verschwendet keine Zeit mit der Einführung ins Album: Es beginnt mit einem Übersong, der in seiner Dynamik, Vielfalt und Struktur so nahe an Tool herankommt, wie ihn auch nur Keenan bringen kann. "The Package". Verzweifelte sanfte Bass- und Gitarrenthemen, vertrackte Melodien, dann der Ausbruch, die Ekstase. Wieder die leise Verzweiflung.
Auf diese Weise ein Album zu beginnen, sagt eigentlich schon alles über die Band, ihre Auffassung von Musik und den Rest des Albums aus. Sphärische Soundgebilde, getragen von Howerdels fantastischer Saitenarbeit, Rhythmen, die mal innerhalb, mal völlig außerhalb gängiger Drum- und Bassfiguren laufen, und immer wieder diese unglaubliche Stimme, die so unglaublich gefangen nimmt. Immer wieder kulminieren die Lieder in überquellender Trauer, Melancholie, Wut, Ergriffenheit, Angst, Schwäche, Stärke. Wer glaubt, etwas von der textlichen und musikalischen Intention von A Perfect Circle verstanden zu haben, wird auf einmal von einem streichersatten Monument "The Nurse who loved me" umfangen, das für keinen andern als jenen exzentrischen Sänger Keenan gemacht scheint, oder sieht sich durch sparsam ausgefüllte Interludes einer Spannung gegenüber, die im nächsten Moment durch gradlinige, mächtige Riffs zersprengt wird. Wenn man will, ist hier nichts konventionell. Wobei: Im Gegensatz zu den mystischen Tool-Opern kriegen wir textlich sogar hin und wieder einen deutlichen Wink. "Desperate and ravenous / so weak and powerless over you", und am Ende die flehentliche Bitte: "I choose too live... I choose to live". Du bist gepackt, du leidest mit, ja, du, der du eigentlich nur zuhören wolltest. 'Thirteenth Step' ist ein emotionaler Strudel, ein Loch, aber auch ein Ausweg aus einer oberflächlichen (Musik-) Welt.
Mein Versuch, Anspieltipps herauszusuchen, scheitert. Muss scheitern. Kein Lied ist gegenüber den anderen schlecht genug, um nicht aufgezählt zu werden. Ein Niveau, ein Album, eine Band. Und alle unerreichbar. Ein Side Project verschiedener großer Gruppen? Vorsicht: Diese Platte macht die Heimatbands der Musiker zu den Seitenprojekten. Und eigentlich ist das egal, denn APC reichen aus. In jeder Hinsicht.
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am 29. August 2015
Ich bin kein Album-Typ. Mir gefallen meistens nur zwei, drei Songs und mit dem Rest kann ich nichts anfangen. Bei diesem Album ist das anders. Ich mag nicht alle Songs und Stile - das Album weist eine Genrepalette von Ambiente bis Metal auf - gleich gern, aber es gibt auch nichts, was ich skippe. Es ist wirklich A Perfect Circle oder 13 Stufen vom Sumpf zur Befreiung mit ironischen, verzweifelten und / oder hoffnungsvollen Texten. Anspieltipps: The Package, Blue und Pet.
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am 23. Juni 2013
Der Klang auf Vinyl ist gut, leider bisschen zu Loudness lastig- Pro Tools sei Dank!
Die Musik einzigartig und mit Sicherheit ein Meilenstein der Musikgeschichte.
Wie alle Anhänger von APC, einfach darauf hoffen, dass ein 3tes Album vielleicht doch noch veröffentlicht wird.
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am 18. Februar 2007
Jaja, ist ja gut, eindeutig nicht Tool. Steht aber schließlich auch nicht drauf. Wer brachiale Düstergitarrengewitter und epische Songungetüme erwartet, wird bitter enttäuscht werden und sollte A Perfect Circle meiden. Denn hier geht es um etwas ganz anderes. Um was? Tja, wer meint, das zu verstehen, möge mich bitte teilhaben lassen. Bis dahin ertränke ich mich weiterhin in dieser Musik, die hemmungslos die unglaubliche, Gänsehaut verursachende Stimme von Maynard Keenan zelebriert. Dass dabei immer wieder haarscharf an Kitsch, Pop und Pathos vorbei geschrammt wird, ohne jemals in Gefahr zu geraten, "eingängig" genannt werden zu können, ist Teil der schon fast unerträglichen Genialität des Albums.

Kopfhörer auf. Lautstärkeregler auf Maximum. Augen zu. Bitte nicht stören!
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HALL OF FAMEam 14. Oktober 2003
Mit seinem Side-Projekt "A Perfect Circle" ist dem Tool-Mastermind mit dem ersten Album "Mer de Moms" ein Meisterwerk gelungen. Das zweite Album ist im Vergleich zum Vorgänger ein wenig ruhiger geraten. Wobei sich Maynard James Keenan einen Teil von Tool sowie James Iha zu diesem Album geholt hat. Mit "Thirteens Step" liefert er uns wiederum eine brilliante Vorstellung von durchdachter Rockmusik mit eruptiven Ausbrüchen, denen fast schon beunruhigend ruhige Passagen folgen.
Das alles wird unterlegt von Keenans einzigartiger Stimme, die in Songs wie "The Nurse Who Loved Me" oder "Weak And Powerless" so richtig zur Geltung kommt. Zur Sache gehen dagegen Songs wie "The Outsider" oder "Pet", die Toolsche Härte atmen. Während in anderen Bereichen der Rockmusik gebolzt oder alte Zeiten aufgewärmt werden, zeigen uns A Perfect Circle ihre Vorstellung von intelligenter Rockmusik, bei der jeder Ton und jeder Ausbruch/jede Verzerrung sitzt und seine Berechtigung hat. Diese Art von Rock wüschen wir uns häufiger.
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am 7. März 2006
Ich habe,bevor ich mir "Thirteenth Step" gekauft habe, bereits eine Menge von James Maynard Keenan und Tool gehört. Dementsprechend erwartungsfroh war ich als ich das Erste Mal die CD in den Spieler legte. Zugegebenermaßen pustete es mich anfänglich nicht vom Hocker, doch nach mehrmaligen Durchspielen erkannte ich, welche Schönheit in dem Album steckt. Songs wie "The Nurse Who Loved Me", "The Outsider" oder der Siebenminüter "The Package" bleiben einem noch Wochen später im Gedächtnis.
Investiert einfach mal ein wenig Zeit in ein wirklich sehr gutes Album, es lohnt sich.
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