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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
48
3,9 von 5 Sternen
Arizona Dream
Format: DVD|Ändern
Preis:9,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. Oktober 2017
Dieser Film ist seit 1992 ganz oben in meiner Favoritenliste!

Schauspieler: La crème de la crème

Musik: sooooo schön, ist eine andere Welt. Ich kann die CD nach 25 Jahren immer noch im Repeat-Modus hören

Geschichte: aus einer anderen Welt

Bilder: ohne Worte

Mit diesem Film habe ich Kusturica entdeckt, in Depp war ich damals verliebt (wer nicht? ;-)), Dunaway und Lewis Legenden, Taylor eine wunderbare Kreatur (wenn ich sie so bezeichnen darf).
Man ist den ganzen Film lang einfach weg. Die Bilder sind ergreifend, die Musik perfekt abgestimmt, die Geschichte wie ein Traum, wenn auch nicht immer schön, aber immer unwirklich und doch real.
Die Dialoge sind z.T. zum Schreien komisch, sowie viele Szenen die für mich Kult sind (Do you touch De Niro's face? Do you touch Johnny Depps face?). Ich kenne den Film nur in der Original Fassung, ich habe es nie in einer anderen Sprache gesehen und würde es nicht empfehlen.
Ich habe den bestimmt 10 Mal gesehen, kenne den hin und auswendig und trotzdem bin ich jedes Mal begeistert!

Lang drüber schreiben bringt nicht viel: Legt einfach den DVD rein, macht das Licht aus, den Ton ein bisschen lauter machen, um ganz umgebend zu sein und genießt!
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am 1. Oktober 2017
Ist er aber nicht, sehe nur hysterische, durchgeknallte Amis.
Da mir nach 44 min immer noch kein Lachen ausgekommen ist, habe ich abgeschaltet, da er vermutlich nicht mehr besser werden wird. Muss man nicht gesehen habe, auch wenn Johnny Deep die Hauptrolle spielt!
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am 19. April 2017
Ein wunderbarer Film für alle die im Filme machen Kunst sehen.Er überzeugt mit tollen Bildern, hochtalentiertem Schauspiel und viel Kreativität.Eine Unterscheidung zwischen Wirklichkeit und Traum ist kaum möglich.Man fühlt sich die ganze Zeit über selbst wie in einem Traum, manchmal unklar ob gar Alptraum.Ein Gesamtkunstwerk!
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am 8. März 2017
sehr lustiger bis melankonischer film. super handlung und immer wieder zum ansehen. gerade weil auch jerry lews an der seite von johnny depp mitspielt
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am 1. Juni 2005
Da ich Johnny Depp als Schauspieler ziemlich bewundere und bei einem Pirschgang auf den Amazon-Seiten diese DVD dann sah, mußte ich einfach sofort zuschlagen und mir "Arizona Dream" ins Haus holen. Dieser Spontankauf hat sich wirklich mehr als gelohnt, denn dieser Film ist ein echtes Meisterwerk. Etwas durchgeknallt und ungewöhnlich, aber gerade deshalb fantastisch. Schon der Anfang ist bezaubernd und man ist wirklich mitten im "Arizona Dream" statt vorm Fernseher.
Da ist also der junge Axel, der Fischer in New York und dort mit seinem Leben ganz zufrieden ist. Eines Tages taucht sein Cousin bei ihm auf, macht ihn betrunken und nimmt ihn mit sich nach Arizona, wo ihr gemeinsamer Onkel demnächst Hochzeit feiern wird. Wieder nüchtern und schließlich in der ungeliebten alten Heimat, kann Axel seinem Lieblingsonkel den Gefallen natürlich nicht abschlagen, einige Zeit bei ihm zu bleiben und sich sogar als Autoverkäufer zu versuchen. Dabei läuft ihm eine ältere, sehr attraktive Frau (Faye Dunaway) über den Weg und er verliebt sich augenblicklich in sie und schafft es schließlich auch, sie für sich zu gewinnen. Mit ihr zusammen beginnt er dann damit, ihren größten Traum zu verwirklichen: den Traum vom Fliegen. Zusammen basteln sie an einer Flugmaschine, mit mehr oder weniger Erfolg.
Dann gibt es da noch die Stieftochter Grace (die alle als Lisa in Six Feet under kennen werden), die sich sofort in Axel verliebt und dadurch nur ungern sieht, wie er mit ihrer Stiefmutter zusammen ist. Sie zerstört die Flugmaschine und geht den beiden auch so ständig auf die Nerven. Zudem ist sie von Selbstmordwünschen geplagt, mit dem Wunsch, als Schildkröte wiedergeboren zu werden.
Schließlich verliebt sich Axel doch in Grace und bittet sie, mit ihm wegzugehen. Doch leider soll es dazu nicht kommen...
Der Film ist gespickt mit unglaublichen Bildern und immer wiederkehrenden Motiven, die sich zwischen Traum und Wirklichkeit bewegen und beide somit fast unmerklich miteinander verbinden. Dadurch kommt man in die gleiche Wahrnehmungsebene wie Axel, der Traum und Realität oftmals auch nur allzu schwer voneinander unterscheiden kann.
Einen skurrileren Film habe ich selten gesehen und er hätte fast von Tim Burton stammen können, der für Filme dieser Art und für die Zusammenarbeit mit Johnny Depp ja bekannt ist, aber er tut es nicht, sondern entstammt dem brillanten Hirn von Emir Kustorica, von dem ich bisher -ganz ehrlich gesagt- noch nie gehört habe. Aber er hat es einfach drauf, das muß man neidlos zugeben, denn dieser Film ist einfach nur unglaublich und ohne weiteres kann man ihn sich immer und immer wieder ansehen. Allerdings sollte man eine kleine Vorliebe für eigenartige Filme mitbringen oder zumindest ein Fan von Johnny Depp sein, denn in diesem Film ist er als doch noch recht junger Schauspieler so perfekt, wie man wohl nur sein kann. Ich glaube langsam wirklich, dass dieser Mann keinen Film machen kann, in dem er nicht hundertprozentig überzeugt und sein unglaubliches Talent beweist. Da kann einem vor Bewunderung wirklich nur die Kinnlande nach unten klappen und da kann man einfach nur schon nach dem nächsten Film Ausschau halten, den man mit Johnny Depp noch nicht gesehen hat.
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am 17. April 2003
Wenn mich jemand nach meinem Lieblingsfilm fragt, bekommt er (oder sie) immer die gleiche Antwort: Arizona Dream. Warum? Wegen Johnny Depp natürlich. Aber auch, weil der Film alles hat, was ein genial guter Film braucht: Hervoragende Schauspieler Faye Dunaway (war nie besser, ausser vielleicht in Bonnie & Clyde), Lili Taylor, Vincent Gallo und Jerry Lewis. Die Story: Wunderbar skuril, melancholisch, traurig, romantisch, komisch... Die Musik: Super Iggy Pop und Goran Bregovic. Man würde mir einen riesigen Gefallen tun, wenn dieser einzigartige Film endlich auf DVD veröffentlicht würde. Bis dahin werde ich mit meiner VHS- Kassette vorlieb nehmen. Gott sei Dank habe ich sie mir sofort gekauft, als der Film damals als Kaufkassette angeboten wurde. Heute wäre es schier aussichtslos diesen Film zu bekommen. Eine Schande ist das...
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am 9. September 2008
Was soll man zu diesem Film sagen? Wer nicht bereit ist einer sehr verrückten Geschichte zu folgen, die am Anfang keinen Sinn zu haben scheint, sollte den Film nicht schauen. Wer mit expressionisitschen Filmen Probleme hat, sollte den Film nicht in betracht ziehen.
All diejenigen, die bereit sind, in eine zeitweilig fremde und verrückte Welt einzutauchen und sich nicht scheuen, den Film erstmal auf sich einwirken zu lassen und ihm die Chance geben, seinen Charme zu entwickeln, diejenigen sollten den Film unbedingt sehen. Ihn zu beschreiben wäre fatal, damit würde man das Kunstwerk zerstören, das sicherlich nur als Ganzes existieren kann. Ein Kustrica Film eben. Wer ihn kennt wird den Film lieben.

Die Schauspieler, besonders die weiblichen aber auch speziell Johnny Depp spielen hervoragend und sind perfekt besetzt. Die Story scheint kein Ziel zu haben, aber das heisst nicht, dass der Film vor sich hindümpelt. Im Gegenteil, dadurch rücken die Personen in den Vordergrund und über diese gibt es viel zu erzählen. Ein unkonventionller Film, aber inspirierend.
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am 15. März 2001
Ein spitzen Film!Ist viellecht ein bischen zu anspruchsvoll für das normale Publikum aber ein Muss für alle Johnny Depp Fans.Hat übrigens einen spitzen und seltenen Soundtrack von Iggy Pop.
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am 9. August 2001
Warum zur Hölle wird ein solches Meisterwerk nicht mehr verlegt? Kaum zu glauben...... für Deutschland aber typisch. Während man in UK und USA die VHS nach wie vor bestellen kann ist in Germany mal wieder Ebbe. Man stelle sich vor, sogar "Mephisto" mit Klaus-Maria-Brandauer wird in den USA verlegt und das sogar in deutsche Sprache auf DVD!!!!! In Deutschland ist mit einem DVD Release nicht zu rechnen! Kultureinöde Deutschland!!!!!!!!!
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am 24. Januar 2013
Die im Titel erwähnten Traumsequenzen sind noch das Beste an Kusturicas Film, den er mit seinem Kumpel Johnny Depp gemacht hat. Es ist sein schwächster. Kusturica hat seine balkanesken Wurzeln vernachlässigt und so sehen wir eine sonderbare Komik, die nur von der Optik und aufgekratzt munteren Darstellern lebt. Die bieten allerdings einen durchgeknallten Klamauk, der zwischen Albernheiten und auf melo-getrimmter Dramatik rangiert. Das ist nicht wirklich lustig, auf Dauer sogar ermüdend. Es ist aber auch keine echte Groteske, denn das persönliche Engagement der vier Hauptfiguren (abgesehen von Jerry Lewis Sondereinsatz) geht bei der Rollengestaltung so weit, dass keine Distanz mehr möglich ist. Das vertreibt den Spaß.
Eine diffuse Handlung schält sich heraus: Johnny Depp gefangen im Traum zweier Frauen. Die Ältere, Elaine, (Faye Dunaway) kriegt ihn, die Jüngere, Grace, (Lili Taylor) will ihn. Was die beiden Ladies von ihm wollen verdeutlicht die Symbolik vom ‘Fliegen‘. Die Filmausschnitte aus ‘Der unsichtbare Dritte‘, ‘Wie ein wilder Stier‘ und dem ‘Paten‘ laufen so neben der Handlung her wie Hobos, die versuchen auf einen fahrenden Güterzug aufzuspringen.
Und so hofft der Zuschauer auf das Ende, dass Kusturica aber vorerst nicht liefert, weil er selbst noch danach sucht. Und als er dann eins gefunden hat, ist das auch nicht grotesk sondern hohl, keinesfalls aber tragi-komisch. K.V.
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