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Kundenrezensionen

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am 4. Dezember 2011
ATCQ konnte, nach einigen Zusammenarbeiten/-auftritten mit De La Soul und den (im Laufe der Zeit leider nicht mehr relevanten) Jungle Brothers 1990 ihr Debutalbum hinlegen, welches mit großer Begeisterung empfangen und gewürdigt wurde. Gerade mal ein Jahr später erschien "The Low End Theory", welches nochmal eine Steigerung zu ihrem ersten Klassiker werden sollte. Im Vergleich zu ihrem Erstling hat sich einiges getan um Q-Typ und Phife und zwar vor allem im musikalischen Sinne. Die komplette Platte ist extrem homogen gehalten mit (fast) immer der gleichen Erfolgsformel: viele Drums, "harter" Bass und einfach gehaltene Soundstruktur, gepaart mit jeder Menge Jazzelemente. Die bevorzugte Verwendung von Jazz (und teils auch Soul-Stücken) galten so ein bisschen als eastcoast'sche Antwort zur langsam aber sicher auftretenden neuen Funkrichtung der Westküste.

Der besondere und einzigartige ATCQ-Sound (dessen Stil zwar bekannt, aber nie so perfektionistisch-elaboriert gewesen war) machte die Platte zum Außergewöhnlichen, die schnellen Drums, der kräftige Bass lassen wie nichts anderes den Körper bewegen, den Kopf nicken, den Gemütszustand aufleuchten. Dies demonstriert bereits der grandiose Anfangstrack, "Excursions", der ziemlich perfekt den eben genannten Sound darstellt: er fängt relativ geschmeidig an, irgendwann folgen die Drums, zu denen Q perfekt seine Rhymes losfeuert und endet vorerst mit einem wundervollen jazz-melodiösen Zwischenstück, ehe die Show weitergeht - für mich einer der mit Abstand besten Opener überhaupt. Sehr genial auch der darauf folgende Titel "Buggin' Out", der die gleiche Qualität aufweist. Trotz der einheitlich gehaltenen Musikstruktur ist "The Low End Theory" erfreulich abwechslungsreich, so gibt es neben diesen "bewegenden"/mitreißenden Stücken auch die der entspannnenden Sorte wie etwa "Jazz (We've Got)" oder "Vibes And Stuff" (wieder mit einem traumhaften Zwischenstücke, auf Refrain wird öfters verzichtet). Die Produktionen wissen generell als Gesamtpaket zu gefallen, Langeweile taucht ein keiner Stelle auch nur ansatzweise auf.

Raps und Inhalte überzeugen sowieso; Q gehört zu den cleversten und flowstärksten Rappern überhaupt (zeichnet sich natürlich auch mit seiner nasalen Stimme aus), Phife ist etwa auf derselben Wellenlänge (wenn auch mit weniger Einsätzen) und die perfekte Ergänzung. Thematiken sind auch für damalige Verhältnisse altvertraute: Musikindustrie-Kritik, Gewalt oder auch Widmung der eigenen jazzigen Stilrichtung. Gut gewählt sind auch die Features, mit Brand Nubian, Diamond D und ein gewisser Busta Rhymes (mit seiner berühmten "RRRRRROAW RRRRRRROAW like a dungeon dragon"-Line, von "Scenario").

"The Low End Theory" ist nicht einfach nur ein Klassiker, wie viele andere auch von den 90er, es ist ein universelles, genreübergreifendes Meisterwerk (weswegen die Hälfte der ATCQ-Hörer nicht zwingend Rap-Fans sind). Grund dafür ist natürlich vor allem die innovative Mischung aus melodiösen Jazz und "ruffen" minimalistischen Effekten - sozusagen "staubtrockene Melodie", die bei jedem Hinhören immer wieder etwas neues zu endtecken bereit hält und das ist auch heute, zwei Dekaden später, der Fall. Definitiv eine der essentiellsten Musikplatten der letzten Jahrzehnte!
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am 7. Juli 2013
Was soll man da noch groß sagen, eines der besten Platten, die der Hip Hop je rausgebracht hat.
A Tribe Called Quest waren über ihre komplette Schaffenszeit eine der innovativsten Gruppen. Q - Tip mit wunderbaren Ohren für das perfekte Sample und Phife Dawg mit den dazulassenden Texten. Dazu das ganze noch auf Vinyl, was will man mehr.
Schade, dass sich die Gruppe aufgelöst hat, ich würde alles geben, um sie noch einmal zu sehen!
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am 21. Februar 2015
Diese CD knüpft nahtlos an die gefällige und auch für NICHT HipHop Fans sehr gut hörbare Musik der ersten CD "Peoples Instinctive Travels And The Paths Of Rhythm" an. Im Gegensatz zu vielen HipHop Songs ist eine eindeutige Melodie vorhanden. Ich erspare mir die Lobeshymnen für einzelne Songs, denn das ist wie so vieles im Leben: Geschmackssache. Auf alle Fälle eine "runde" Sache, die meine kleine, aber feine Sammlung dieses Musikgenres abrundet. Ich schwanke noch, ob ich mir auch noch das dritte wichtige Album dieser Band "Midnight Marauder" zulegen soll.
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Hey yo Nutzer,

es gibt Hip Hop und es gibt verflucht geilen Hip Hop. Leider finde ich sehr viele neuere Hip Hop-Produktionen eher scheiße, wer also von dieser Rezension erwartet das ich hier lustige Referenzen aus der Tasche ziehe nach dem Motto: "In etwa so wie die neue Scheibe von XY", der wird sicher enttäuscht sein, denn ich kenne natürlich nicht sonderlich viele Undergroundrapper der Jetztzeit die es vielleicht besser machen als die Kollegahs die ich so zitiere. Wer mir hier ein paar nette Tipps geben möchte: Bitte hinterlasst mir unbedingt einen Kommentar, ich bin gerne bereit meinen Horizont zu erweitern!!! Stattdessen möchte ich natürlich nicht ganz unsarkastisch mal verdeutlichen was ich an solchen Kultalben wie "The Low End Theory" geliebt habe und was ich an neuerem Hip-Hop oft vermisse, also warum früher alles besser war.

Die Scheibe ist nun nicht gerade für sein Storytelling berühmt, die Texte bewegen sich oft im Bereich des "Übers-rappen-rappen" , so gesehen müsste ich den Inhalt der Lieder irgendwie blöd finden, dennoch fällt mir eine gewisse Intelligenz und Reflektion der Welt auf, die ich bei dem sicherlich technisch abgefahrenen aber inhaltlichen komplett hohlen Kollegah z.B. vermisse. A Tribe Called Quest waren aber auch damals Teil der Native Tongues Posse, einem losen Zusammenschluss von Rappern aus der NYC-Szene, die quasi als Gegenentwurf zum Ganstarap gesehen werden können. Ob der Vergleich mit neuzeitigen Gangstarap daher überhaupt von Bedeutung ist, ist streitbar. Andere Roots und Traditionen eben. Der Rap dieser Gruppe entspring wohl eher einem intellektuellen Mittelstand als dem Ghetto, und so sind einige Texte fast schon philosophisch oder politisch gehalten und enthalten viele literarische und sonstige Querverweise, die eher was mit den Black Panthers zu tun haben als mit den Crips und Bloods.

Musikalisch ist hier vorallem eins sehr ausschlaggebend: Samples! Nun ist es ja leider inzwischen so, das Samples eine relativ teure Angelegenheit geworden sind und viele Producer machen ihre Beats nun komplett elektronisch. Ich persönlich finde das wahnsinnig fad und mitunter nervtötend. Irgendwie habe ich das Gefühl das man als Hip Hopper früher zwar keine große Ahnung von Musiktheorie oder gar die Fähigkeit ein Instrument zu spielen brauchte, dieses jedoch durch feines Sampling guter Musiker (z.B. aus dem Jazz wie bei ATCQ) ausgleichen konnte. Heutzutage haben wir Musiker in der Hip Hop-Szene die per se nicht unbedingt Musiker sein müssen, und mittels billigster Plug-ins und Software ziemlich simple und manchmal auch verdammt dämliche Melodien oder Beats bauen, die jeglichen Anspruch verloren haben. Dies ist natürlich in einer Musik die ja hauptsächlich von den Texten lebt eher unwichtig aber selbst textlich haben viele Leute heute einfach nicht wirklich was zu sagen außer "Ich hab den Dicksten" und "I get Moneeeey oooh". Leider sind die Ausnahmen meistens sehr rar gesät und oft nicht sonderlich erfolgreich.

Ich sehe "The Low End Theory" daher als eine Art Lehrbuch wie man verdammt geilen Hip Hop machen kann, der zwar durchaus partytauglich ist (wenn auch etwas "zu schlurfig") aber dennoch Klasse und ein Mindestmaß an Intelligenz versprüht. Ich möchte hiermit dazu aufrufen den Hip Hop wieder als ein Nachfahre des Funk und Jazz zu betrachten und nicht mehr diese Eurobeat-kacke zu unterstützen!

Anspieltipps:

Excursions
Buggin Out
Butter
Show Business
44 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2010
Für jemanden wie mich, der mit Hip Hop eigentlich überhaupt nix am Hut hat, waren Cypress Hill immer das einzige Beispiel für guten Hip Hop.
Tribe haben es jedoch geschafft: Ich hab mir meine erste Hip Hop Platte gekauft! Erstklassige, geile geile Beats, keine Syntiedröhnung mit Streichern und so nem Firlefanz, dafür organische Drums, ein leichter Jazz Touch und eine echt geile, entspannende Atmosphäre. Auch die Lyrics kommen ohne aufgesetzte Gangster-Attidüde aus.
Wenn sich sämtliche Nachwuchs Sidos DAS mal reinziehen würden, wäre die Handy Musik, die einem im Zug oder Bus entgegenplärrt wesentlich leichter zu ertragen.
Aber Tribe sind ja voll uncool und da sagt ja auch niemand Motherfucker und überhaupt sind das ja auch gar keine Gangster...
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am 10. Januar 2002
Wer diese Platte nicht im Regal stehen hat und meint Hip Hop zu hören ist bestraft. Wer meint, daß diese Platte langweilig ist, sollte sich lieber Produkten wie Britney Spears widmen und noch ein paar Jahre reifen.
"It don`t mean a thing if it ain't got that swing!"
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am 17. Oktober 2014
Ein übertrieben gutes Album! Fette Jazz-Samples, die Drums sitzen. Q-Tip und Phife Dawg reichen sich das Mic hin und her und machen ihr Ding fernab von Klischees, die HipHop so anlasten. Dopes Album, klare Kaufempfehlung.
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am 7. Februar 2000
Ein Meisterwerk des Hip Hop. Selten gab es je zuvor einen solchen relaxten, souligen und zugleich jazzigen Stil-Mix. Q-Tip und Five Dog ergänzen die Lässigkeit mit ihrem unverwechselbaren Flow. Gleichzeitig gibt es aber auch "hardcore" Stücke a la Naughty by nature, welche die eigentlich sehr gute Wertung etwas schmälern, da hier nichts Neues oder gar Außergewöhnliches zu entdecken ist.Doch Titel wie "Vibes & stuff" oder "check the rhime" sind echte chill und Auto-Hi-Fi-Burner. Leute, die das neue Album "The love movement" mögen werden gleich an diesem Album gefallen finden.
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am 31. Oktober 2011
Das Album gilt als eine der wichtigsten Hip-Hop-Platten. Die Mischung aus spielerischen, gelegentlich komischen Texten, Alltagsmaterial, politischen Statements in Verbindung mit zum Teil live eingespielten Jazz-Elementen und ungewöhnlichen, elegant-verhaltenen Samples machte The Low End Theory zu einer, weit über den Hip-Hop hinaus, einflussreichen Platte.
Meine Lieblingsplatte von ATCQ & ein "MUSS für HIP HOP NERDS"!!!Kaufen & genießen...
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am 5. Februar 2014
daran kommt niemand vorbei, auch nicht jemand der eigentlich Klassik hört, schade das da so schnell die luft draußen war.
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